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Sodexo zÀhlt zu Deutschlands besten Arbeitgebern 2018

Quality of Life Services MarktfĂŒhrer Sodexo ist Top Arbeitgeber 2018

Auszeichnung fĂŒr Sodexo: Das Magazin FOCUS Business kĂŒrt Sodexo zum „Top Nationaler Arbeitgeber 2018“

RĂŒsselsheim 21.02.2018. Arbeitnehmer stufen Sodexo bei den attraktivsten Arbeitgebern in Deutschland ein. Dies bestĂ€tigt das aktuelle Ranking des Nachrichtenmagazins Focus Business in Zusammenarbeit mit dem beruflichen Netzwerk Xing, Europas grĂ¶ĂŸtem Arbeitgeber-Bewertungsportal Kununu und dem Marktforschungsunternehmen Statista.

Sodexo wurde als „FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018“ ausgezeichnet und platziert sich damit unter den beliebtesten Arbeitgebern des Landes. Das Nachrichtenmagazin Focus Business veröffentlichte das Ranking zum sechsten Mal und zeichnete dabei neben dem Gesamt- und Branchenranking weitere Top-Arbeitgeber in acht Kategorien aus. Sodexo punktete zudem in der Kategorie „InternationalitĂ€t“ und platzierte sich dort unter den 40 besten Arbeitgebern neben Unternehmen wie Lufthansa, Daimler, Amazon, BMW und SAP.

„Als einer der zwanzig grĂ¶ĂŸten Arbeitgeber weltweit und fĂŒhrender Dienstleister fĂŒr Services der LebensqualitĂ€t möchten wir auch und insbesondere fĂŒr unsere Mitarbeitenden ein motivierendes Arbeitsumfeld bieten, das aktiv zu ihrer Zufriedenheit beitrĂ€gt“, so Birger Meier, Leitung Talent Acquisition & HR Marketing D|A|CH. „An der Auszeichnung ‚FOCUS TOP Nationaler Arbeitgeber 2018‘ freut uns besonders, dass wir in diesem Anspruch von jenen bestĂ€tigt werden, die uns am besten kennen und den wertvollsten Beitrag zu unserem Unternehmenserfolg leisten: unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“

Um die Top-Arbeitgeber Deutschlands aus 22 Branchen zu ermitteln, wertete das Marktforschungsinstitut Statista mehr als 127.000 Beurteilungen von Arbeitnehmern aus. Diese stammen aus einer unabhĂ€ngigen Online-Befragung, einer Umfrage unter Xing-Mitgliedern sowie aktuellen Kununu-Daten. Die Teilnehmer beurteilten unter anderem Betriebsklima, Gehalt und Karriere sowie Image und FĂŒhrungsstil und auch die Weiterempfehlungsbereitschaft an Freunde und Verwandte wurde mitgewichtet [SX210218GT].

Über Sodexo
Sodexo beschĂ€ftigt heute in der D|A|CH-Region rund 16.100 Mitarbeiter, die mit ihrer ServicementalitĂ€t tĂ€glich knapp 435.000 Nutzer in ĂŒber 2.000 Betrieben begeistern, darunter Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, KindergĂ€rten, Kliniken und Senioreneinrichtungen.

Von Pierre Bellon 1966 gegrĂŒndet, ist Sodexo weltweit fĂŒhrend bei Services fĂŒr mehr LebensqualitĂ€t, die eine wichtige Rolle fĂŒr den Erfolg des Einzelnen und von Organisationen spielt. Dank einer einzigartigen Kombination aus On-site Services, Benefits and Rewards Services und Personal and Home Services stellt Sodexo tĂ€glich fĂŒr 100 Mio. Menschen in 80 LĂ€ndern seine Dienste bereit. Aus dem Leistungsspektrum mit ĂŒber 100 verschiedenen Angeboten stellt Sodexo auf Grundlage von mehr als 50 Jahren Erfahrung integrierte Kundenlösungen zusammen. Dieses Angebot umfasst etwa Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie TankpĂ€sse fĂŒr Mitarbeiter, UnterstĂŒtzungsleistungen in den eigenen vier WĂ€nden und Concierge-Services. Der Erfolg und die LeistungsfĂ€higkeit von Sodexo beruhen auf der UnabhĂ€ngigkeit, dem nachhaltigen GeschĂ€ftsmodell und der FĂ€higkeit des Unternehmens, seine weltweit 427.000 Mitarbeiter kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich zu binden. Sodexo ist in den Indizes CAC 40 und DJSI enthalten.

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Internationales Eisenbahnforum "Strategic Partnership 1520: Central Europe" in Wien eröffnet

Eröffnung des Forums „1520“ durch den russischen Transportminister Maxim Sokolov.

Wien, 21. Februar 2018 – Das internationale Eisenbahnforum „Strategische Partnerschaft 1520: Central Europe“ wurde heute feierlich in Wien eröffnet. Die Eröffnungszeremonie fand unter Beteiligung des Verkehrsministers der Russischen Föderation, Maxim Sokolow, und dem Sektionschef fĂŒr Verkehr im österreichischen Bundesministerium fĂŒr Verkehr, Innovation und Technologie, Dr. Gerhard GĂŒrtlich, statt.

Das diesjĂ€hrige Forum steht ganz im Zeichen der grenzĂŒberschreitenden Kooperation zwischen den LĂ€ndern Europas und Asiens, um dem wachsenden Transportbedarf an GĂŒtern und Waren gerecht zu werden und die Effizienz des Eisenbahnverkehrs im Ost-West-Korridor zu steigern.

In seiner BegrĂŒĂŸungsrede wies Minister Sokolow auf die Notwendigkeit des weiteren Ausbaus des eurasischen Schienentransportkorridors hin: „Die GĂŒtertransporte zwischen den eurasischen LĂ€ndern werden weiter wachsen, was sich besonders im Bereich der Containertransporte zeigt. Das gemeinsame Projekt, die 1520-Breitspurbahn zu verlĂ€ngern und auszubauen, ist nicht nur vernĂŒnftig, sondern objektiv notwendig, um im Wettbewerb mit anderen Transportmöglichkeiten mitzuhalten. Die Entwicklung des eurasischen Transportkorridors wird dazu beitragen, wobei die Breitspur als Bindeglied zur Entwicklung dieses Korridors wirken kann.“

Sektionschef Dr. GĂŒtlich hob dabei noch besonders die Bedeutung des Ausbaus des Breitspurnetzes fĂŒr die Region Wien-Bratislava hervor: „WirtschaftsrĂ€ume leben nicht davon, dass sie sich abschotten, sondern davon, dass sie sich verbinden. Mit der weiteren Entwicklung und dem Ausbau des eurasischen Korridors wird östlich von Wien, und westlich von Bratislava ein großer neuer Wirtschaftsraum entstehen. Dieser Kongress ist ein erster Schritt, und einer von vielen Schritten, die noch folgen werden zur Schaffung dieses Wirtschaftsraums.“

Im Anschluss wurde der inhaltliche Teil des Programms mit der Plenumsdiskussion „Der eurasische Korridor und die Neue Seidenstraße. Eine gegenseitige AnnĂ€herung“ und kurzen Keynotes der beiden Hauptredner Andreas MatthĂ€, Vorstandsvorsitzender der ÖBB-Holding AG, und Oleg Belozerow, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der Russischen Eisenbahn (RZD), eingeleitet.

In seinem Vortrag unterstrich MatthĂ€ die Vorteile der grenzĂŒberschreitenden Zusammenarbeit und des Ausbaus des eurasischen Transportkorridors: „Europa, Russland und Asien werden durch die Neue Seidenstraße und den Ausbau der Breitspurbahn nach Wien nĂ€her zusammenwachsen. Sie bildet damit die beste Grundlage fĂŒr eine gute Wirtschaftsentwicklung, wirksamen Klimaschutz und ein friedliches Zusammenleben.“

An der Diskussion, in der es vor allem um die Harmonisierung der Infrastrukturnetze und die Entwicklung effizienter Transportlösungen im eurasischen Korridor ging, beteiligten sich unter anderem der stellvertretender Generaldirektor von „Rostec“ und Vorsitzende der russischen Abteilung des russisch-österreichischen Wirtschaftsrates, Wladimir Artjakow, der Leiter der belarussischen Eisenbahn, Wladimir Morozow, der Leiter fĂŒr Eisenbahnsicherheit und InteroperabilitĂ€t bei der EuropĂ€ischen Kommission, Keir Fitch, und der Vize-PrĂ€sident fĂŒr die Entwicklung internationaler MĂ€rkte bei der italienischen Eisenbahn, Giovanni Rocca.

DarĂŒber hinaus wurde im Rahmen des Forums eine ErgĂ€nzung der Kooperationsvereinbarung zwischen der RZD und der ÖBB unterzeichnet, bei der beide Seiten ihre Absicht zur weiteren Zusammenarbeit in Bereichen wie PersonalkapazitĂ€t, Personen- und GĂŒterverkehr, innovative Technologien und Infrastruktur sowie ihre BemĂŒhungen zur VerlĂ€ngerung der russischen Breitspurbahn in die Region Wien-Bratislava bekrĂ€ftigten.

Insgesamt nehmen an dem Forum mehr als 400 Delegierten aus 29 LĂ€ndern teil, darunter die Vorsitzenden nationaler Eisenbahngesellschaften aus Breitspur- und Schmalspurstaaten sowie Vertreter internationaler sektoraler Organisationen und dem Bankensektor.

Das Forum SP1520 wird von dem Unternehmen Business Dialogue in Hauptpartnerschaft mit der ÖBB-Holding AG und der Russischen Eisenbahn (RZD) veranstaltet.

AusfĂŒhrliche Informationen um Forum SP1520 finden Sie auf der Website http://forum1520.com/2018/en/

Veranstalter der SP1520 ist das Unternehmen Business Dialogue mit Sitz in Moskau, Russland. Business Dialogue, gegrĂŒndet 2005, ist Dienstleister fĂŒr Konferenz- und Eventmanagement im internationalen Bereich mit dem Schwerpunkt Logistik und Transport.

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Warum Bankfinanzierung hÀufig die erste Wahl ist

Die Entscheidung fĂŒr den Aufbau einer eigenen Existenz ist gefallen, die vielversprechende GeschĂ€ftsidee hat einen soliden Reifegrad: Jetzt ist es an der Zeit, ĂŒber die Finanzierung nachzudenken. Viele Jungunternehmer haben zu Beginn ihrer Laufbahn als SelbstĂ€ndiger einen Kapitalbedarf von rund 100.000 Euro, doch auch grĂ¶ĂŸere Summen sind möglich. Wie aber findet man in der Masse der Finanzierungsmöglichkeiten die passende Variante fĂŒr das eigene Projekt? Wer sein GeschĂ€ft auf Dauer selbst fĂŒhren will und nicht durch den Verkauf von Anteilen zum Minderheitsgesellschafter werden will, entscheidet sich hĂ€ufig fĂŒr eine Bankfinanzierung. Die klassische Finanzierung durch eine Bank hat gegenĂŒber anderen GeschĂ€ftsmodellen nĂ€mlich einen entscheidenden Vorteil: Der GrĂŒnder zahlt fĂŒr seinen Kredit eine GebĂŒhr in Form von Zinsen. Er ist aber nicht verpflichtet, Anteile an seinem kleinen Unternehmen zu verkaufen.

Die große SchwĂ€che neuer Finanzierungsmodelle

Wer sich zu Beginn der GrĂŒndungsphase zum ersten Mal mit den Varianten einer Finanzierung beschĂ€ftigt, ist angesichts der FĂŒlle hĂ€ufig erst einmal ĂŒberfordert. Neben dem klassischen Bankkredit liest man von Finanzierungen ĂŒber Beteiligungskapital, ĂŒber Genussrechte und Mezzanine und ĂŒber Business Angel oder durch professionelle Beteiligungsfirmen. Eine weitere Alternative ist das Crowdinvesting. Diese auch als Schwarmfinanzierung bezeichnete Variante wird zunehmend als attraktives Modell beworben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben diese Finanzierungsmodelle eine Gemeinsamkeit: Die Kapitalgeber erhalten als GebĂŒhr keine laufende Zinszahlung. Ihre Rendite ergibt sich vielmehr ĂŒber Wertsteigerungen des jungen Unternehmens und ĂŒber den anschließenden Verkauf, den sogenannten Exit. Um dieses Modell ĂŒberhaupt erst zu ermöglichen, muss der GrĂŒnder Unternehmensanteile an den Kapitalgeber abgeben. Sind mehrere Finanzierungsrunden erforderlich, ist der stolze ExistenzgrĂŒnder im schlimmsten Fall schon bald ein Minderheitsgesellschafter in seinem eigenen Unternehmen!

Klassische Bankfinanzierung ohne Anteilsverkauf

Genau an dieser Stelle unterscheidet sich eine herkömmliche Finanzierung durch eine GeschĂ€ftsbank von den meisten neuen Finanzierungsmodellen. Die Bank erhĂ€lt fĂŒr die Bereitstellung des Kapitals einen Zins. Die Zinszahlung entspricht also letztlich der GebĂŒhr, die der Kreditnehmer dafĂŒr zu zahlen hat, dass der Geldgeber ihm die erforderliche Summe zur freien Verwendung ĂŒberlĂ€sst. Ein Anteilsverkauf ist also bei der Finanzierung durch eine Bank nicht erforderlich. Gerade hier liegt der grĂ¶ĂŸte Vorteil der Bankfinanzierung gegenĂŒber den meisten neuen Finanzierungsmodellen. Der junge Unternehmer bleibt somit im vollen Besitz aller Unternehmensanteile, und er muss auch nicht zulassen, dass sich eine dritte Person an seinem neu gegrĂŒndeten Betrieb beteiligt. Gerade fĂŒr Finanzierungen in einer GrĂ¶ĂŸenordnung von rund 100.000 Euro ist die klassische Bankfinanzierung deshalb immer noch die bevorzugte Variante. Aber auch bei grĂ¶ĂŸeren Summen gibt es solide Finanzierungsmodelle, die keinen Verkauf von Unternehmensanteilen notwendig machen. Letztlich ist es also verstĂ€ndlich, dass junge GrĂŒnder sich bevorzugt fĂŒr einen klassischen Bankkredit entscheiden. Doch warum schaffen sich alternative Finanzierungsmodelle mit dem Verkauf von Anteilen ĂŒberhaupt zunehmend Raum, und warum sind sie fĂŒr viele GrĂŒnder trotzdem eine attraktive Variante? Die BegrĂŒndung liegt darin, dass manche GeschĂ€ftsideen fĂŒr eine klassische Bankfinanzierung schlicht kaum in Frage kommen.

Nicht jedes Projekt ist finanzierbar

Zu den grĂ¶ĂŸten Argumenten zugunsten von alternativen Finanzierungsmodellen gehört der Risikoaspekt. Wer ein Unternehmen grĂŒnden will und den Kapitalbedarf nur schwer vernĂŒnftig einschĂ€tzen kann oder wer erst nach einer langen Anlaufphase erste Einnahmen realisiert, bekommt hĂ€ufig keine Finanzierung durch eine Bank. Das Verlustrisiko ist dann fĂŒr eine klassische GeschĂ€ftsbank zu groß. Gerade in der Biotechnologie sind am Anfang hohe Investitionen nötig, und es dauert lange, bis erste Erlöse generiert werden. Deshalb sind solche Projekte fĂŒr eine Bank meist nicht interessant. Wenn ein Projekt von Anfang an vielversprechend erscheint und kurzfristig zu einer enormen Wertsteigerung fĂŒhren könnte, scheint es prĂ€destiniert zu sein fĂŒr eine Beteiligung. Der Geldgeber ist dann auch bereit, zu attraktiven Konditionen zu finanzieren. Ob sich der GrĂŒnder auf dieses Risiko einlassen will, ist dann immer einer individuellen Einzelfallentscheidung vorbehalten.

Letztlich gibt es also durchaus Projekte, die durch eine Unternehmensbeteiligung finanzierbar sein mögen. Trotzdem sollten junge GrĂŒnder immer zuerst prĂŒfen, ob nicht die klassische Kreditfinanzierung in Verbindung mit öffentlichen Fördermitteln eine solide Alternative sind. Hier ist kein Anteilsverkauf erforderlich, und der angehende SelbstĂ€ndige bleibt auf Dauer Herr ĂŒber sein eigenes Unternehmen.

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ZahnĂ€rztin aus Leidenschaft fĂŒhrt erfolgreiche Praxis

ZahnÀrzte Buckow in Berlin

Als Zahnarzt in Berlin Fuß zu fassen

Als Zahnarzt in Berlin Fuß zu fassen ist nicht einfach. Olga Bleckmann hat 2006 die GrĂŒndung der eigenen Praxis gewagt und sich inzwischen nicht nur einen festen Patientenstamm, sondern auch den Respekt der ĂŒbrigen niedergelassenen Kollegen erarbeitet. Nach dem Motto „die schönsten ZĂ€hne sind die gesunden Eigenen!“ hat die engagierte ZahnĂ€rztin sich Zahnerhaltung zum obersten Ziel gesetzt. Entsprechend liegt der Schwerpunkt ihrer Praxis auf dem modernen Verfahren der mikroskopischen Endodontie. Viele Berliner ZahnĂ€rzte ĂŒberweisen ihr mittlerweile Patienten zur Wurzelbehandlung. Zusammen mit ihren drei Praxiskollegen nimmt sie jede Herausforderung an und blickt nach der Behandlung stets in zufriedene Gesichter.

Auf die Frage, warum sie ZahnĂ€rztin geworden sei, antwortet Olga Bleckmann mit einem sympathischen LĂ€cheln: „DafĂŒr gibt es sicher mehr als nur einen Grund. Ich hatte immer Freude daran, konzentriert und filigran zu arbeiten. Dazu kommt, dass ich schon frĂŒh als Aushilfe im Krankenhaus tĂ€tig war und dass mich die medizinische UniversitĂ€t besonders fasziniert hat.“

Wie wichtig es ist, dass Patienten sich ernst genommen fĂŒhlen, weiß Olga Bleckmann aus eigener Erfahrung – auch ZahnĂ€rzte mĂŒssen schließlich zum Zahnarzt. Neben der Sicherheit, die sie durch ihre Fachkompetenz ausstrahlt, vermittelt sie daher jedem einzelnen Patienten, dass sie sich fĂŒr seine Beschwerden wirklich interessiert und ihr der Behandlungserfolg am Herzen liegt. Um das Vertrauen der Patienten in ihre Kompetenz zu rechtfertigen und immer auf dem neuesten Wissensstand zu sein, nimmt Frau Bleckmann regelmĂ€ĂŸig an Fortbildungen teil. Einen Teil ihrer Zusatzausbildung zum Thema „moderne Wurzelbehandlung“ hat sie in den USA am renommierten Zentrum fĂŒr Endodontie der UniversitĂ€t Pennsylvania absolviert.

Zahnarzt sein in Berlin – fĂŒr Olga Bleckmann bedeutet das auch, sich auf die Menschen vor Ort einzustellen. Ihre Praxis strahlt eine entspannte, freundliche AtmosphĂ€re aus. Es darf gescherzt und gelacht werden und zugleich ist spĂŒrbar, mit wie viel Einsatz das gesamte Team bei der Sache ist. Den Patienten erwartet eine perfekt organisierte, hochmodern ausgestattete Praxis mit Dentallabor, strahlungsarmer 3D-Röntgentechnik (digitale Volumentomographie) sowie computergestĂŒtzter Implantatplanung. Angefangen von der Prophylaxe ĂŒber verschiedene Methoden zur Zahnerhaltung bis hin zum Zahnersatz fĂŒhrt Olga Bleckmann alle Behandlungen mit gleicher Sorgfalt durch. Darauf, dass ihren Patienten im Wartezimmer sogar freies WLAN zur VerfĂŒgung steht, ist die ZahĂ€rztin, selbst Mutter einer 13-jĂ€hrigen Tochter, besonders stolz. Sie weiß eben auch diesbezĂŒglich, worauf es heute ankommt.

Zahnarzt Berlin: An erster Stelle steht fĂŒr uns: die eigenen ZĂ€hne ein Leben lang erhalten. Schonende FĂŒllungstherapie, moderne Wurzelbehandlungen, Ă€sthetische Zahn – Korrekturen mit Kompositen oder Veneers anstelle von Überkronung, das sind Beispiele dafĂŒr.

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10. Reggae-Camp-Night auf dem Campingplatz FrÀnkische Schweiz

Reggae Night Campingplatz FrÀnkische Schweiz

Grooven, Radeln, Laufen

Es wurde schnell zum Renner und zum herbstlichen Kult-Treff fĂŒr alle Freunde des Reggae. In diesem Jahr steigt am letzten Augustwochenende die 10. Reggae-Camp-Night auf dem Campingplatz FrĂ€nkische Schweiz im oberfrĂ€nkischen TĂŒchersfeld. Im Anschluss an eine coole Reggae-Groove-Night geht es am autofreien Sonntag mit aller Kraft ohne Straßenverkehr zum Radeln, Skaten oder zur Teilnahme am 19. FrĂ€nkische Schweiz-Marathon-Lauf.

Das PĂŒttlachtal in der FrĂ€nkischen Schweiz steht am Wochenende vom 30. August bis 2. September unter Volldampf. LĂ€ngst als Kult-Event mit jĂ€hrlich bis zu zweihundert Besuchern fest etabliert, lĂ€dt der Campingplatz FrĂ€nkische Schweiz an diesen Tagen zur 10. Reggae-Camp-Night mit Soundsystem und Live on Stage-Darbietungen ein. Dabei geben sich die GĂ€ste außer dem emotionalen und animierenden Gehalt der Melodien zusĂ€tzlich den anwesenden VerkaufsstĂ€nden mit handwerklichen und kulinarischen Reizen hin – ganz im Sinne des Reggae-Flairs.

Autofreier Sonntag
Wer nach durchtanzter Nacht noch genug Energie besitzt, nutzt den auto- und damit lĂ€rmfreien Sonntag am 02. September zum Radeln, Skaten oder Snakeboard fahren auf den verkehrsfreien Strecken, die an diesem Tag wegen des 19. FrĂ€nkische Schweiz Marathon Laufes gesperrt sind, oder nimmt wahlweise am Lauf teil. Je nach verbliebener Kondition geht es in den Marathon, Halbmarathon, 10 Kilometer-Lauf, Staffelmarathon, Inline-Skating Marathon, Handbike-Marathon oder fĂŒr Kids zum SchĂŒlerlauf oder 1/10 Marathon. Zahlreiche Veranstaltungen und Verpflegungsangebote in den beteiligten Ortsbereichen begleiten dieses Event.

Auf Schienen unterwegs
Die gemĂŒtlichere Variante zur Streckenbesichtigung und zum Genuss der romantischen Landschaft der FrĂ€nkischen Schweiz bietet sich direkt von der historischen Museumsbahn aus, die am Marathon-Sonntag unter Dampf oder Diesel zwischen Ebermannstadt und BehringersmĂŒhle, dem Wendepunkt der Marathon-Strecke verkehrt.

Alle Informationen zur Reggae Night, Buchung und den möglichen An- und Abreisezeiten am Marathon-Sonntag erfahren Sie unter www.campingplatz-fraenkische-schweiz.info

Infos und Anmeldemöglichkeit zum FrÀnkische Schweiz Marathon ab MÀrz 2018 unter http://www.fs-marathon.de/events.html

Aufgrund der großen Beliebtheit der Events wird eine frĂŒhzeitige Buchung empfohlen.

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Matthias Schömann-Finck gewinnt Ergometer-Weltmeisterschaft

M. Schömann-Finck (Mitte) als jubelnder Weltmeister (Bild: Concept2 Germany)

Ruderprofi Matthias Schömann-Finck, Referent an der Deutschen Hochschule fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsmanagement DHfPG/BSA Akademie, hat sich bei der ersten offiziellen Ruder-Ergometer-Weltmeisterschaft 2018 in Alexandria (USA) die Goldmedaille der 30-39 JĂ€hrigen in der Gewichtsklasse „Lightweight“ gesichert.

FĂŒr Matthias Schömann-Finck hat sich die Reise mit seinem Concept2-Team ins US-amerikanische Alexandria, nĂ€he Washington D.C., gelohnt. Am Ende gewann er seinen insgesamt fĂŒnften Indoor-Rowing WM-Titel. Nach den Erfolgen in den Jahren 2013-2015 und 2017 sowie der Silbermedaille 2016 konnte er in diesem Jahr bei der ersten „offiziellen“ Weltmeisterschaft erneut triumphieren.

Am Ende war es ein Kopf-an-Kopf Rennen mit dem Iren Nathan O“Reilly, der nur eine halbe Sekunde hinter dem wissenschaftlichen Mitarbeiter der DHfPG/BSA-Akademie landete. FĂŒr die Distanz ĂŒber 2000 m brauchte der 38-jĂ€hrige Schömann-Finck 6:22,1 Min. Dritter wurde der Spanier Damian Alonso. An den WettkĂ€mpfen in Alexandria nahmen mehr als 1500 Athleten teil.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt PrÀvention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile ĂŒber 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den StudiengĂ€ngen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, ErnĂ€hrungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ PrĂ€vention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die StudiengĂ€nge beim ThemenfĂŒhrer im Zukunftsmarkt PrĂ€vention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den grĂ¶ĂŸten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-StudiengĂ€nge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten PrĂ€senzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (MĂŒnchen, Stuttgart, SaarbrĂŒcken, Köln, DĂŒsseldorf, OsnabrĂŒck, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (ZĂŒrich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstĂŒtzt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-StudiengĂ€ngen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung ĂŒbernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der fĂŒhrenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt PrĂ€vention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der ĂŒber 60 staatlich geprĂŒften und zugelassenen LehrgĂ€nge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, ErnĂ€hrung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und BĂ€derbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation fĂŒr eine TĂ€tigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit AufbaulehrgĂ€ngen ĂŒber ProfiabschlĂŒsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese AbschlĂŒsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen FachwirtprĂŒfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu BerufsabschlĂŒssen auf Meister-Niveau fĂŒhren. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche BerufsprĂŒfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft fĂŒr betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

Kontakt
Deutsche Hochschule fĂŒr PrĂ€vention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
Sebastian Feß
Hermann Neuberger Sportschule 3
66123 SaarbrĂŒcken
0681/6855-220
presse@dhfpg.de
http://www.dhfpg-bsa.de

Panasonic betont die Bedeutung von Technologie im Hinblick auf die EinfĂŒhrung neuer EU-Vorschriften zum Datenschutz

Wiesbaden, 21.02.2018 – Die europĂ€ische Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) tritt ab dem 25. Mai 2018 mit dem Ziel in Kraft, den Datenschutz fĂŒr alle Personen innerhalb der EU zu stĂ€rken und zu vereinheitlichen. Sanktionen fĂŒr Datenschutzverletzungen belaufen sich auf bis zu 20 Millionen Euro oder bis zu 4 % des weltweiten Jahresumsatzes eines Unternehmens.

Praktisch bedeutet dies beispielsweise, dass es noch wichtiger wird, vor jedem Marketingkontakt das EinverstĂ€ndnis des Kontaktierten einzuholen. Zudem dĂŒrfen personenbezogene Daten dann nicht mehr in LĂ€nder außerhalb des EuropĂ€ischen Wirtschaftsraums (EWR) ĂŒbertragen werden, es sei denn, das Zielland gewĂ€hrleistet das gleiche Datenschutzniveau.

„Die DSGVO ist die grĂ¶ĂŸte Herausforderung fĂŒr das Marketing, die mir in meinem bisher 26 Jahre umfassenden Berufsleben begegnet ist“, sagt Stephen Yeo, Marketing Director von Panasonic Business. „Die DSGVO zwingt Unternehmen zu ĂŒberlegen, wo und wie sie Daten verarbeiten – das betrifft alles, von Namen und Adressen bis hin zu Bild-Aufzeichnungen von Überwachungskameras. Wir sind aber ĂŒberzeugt, dass es mit Technologie möglich ist, diese Herausforderungen zu adressieren und Risiken zu reduzieren. Ein Beispiel hierfĂŒr ist unsere People-Masking-Technologie.“

Diese Panasonic Lösung schĂŒtzt die PrivatsphĂ€re von Personen, denn sie macht Personen durch Maskierung unkenntlich und lĂ€sst nur noch Schemen erkennen. Muss das originale Filmmaterial im Falle eines Vorfalls, wie beispielsweise eines Diebstahls, eingesehen werden, lĂ€sst sich diese Maskierung von berechtigten Personen deaktivieren.

„Ein weiteres Beispiel ist die automatische Datenentfernung unserer Panasonic Scanner“, fĂŒhrt Yeo weiter aus. „Das integrierte Feature entfernt die Daten von der Maschine, nachdem sie auf einen PC ĂŒbertragen wurden, was im Umkehrschluss bedeutet, dass die Daten automatisch sicherer sind.“

Als Reaktion auf die VerĂ€nderungen der Auflagen zu Erfassung und Speicherung von Videomaterial von Überwachungskameras im öffentlichen Raum bietet Panasonic Sicherheitslösungen an, die sich an den Artikeln 32 und 35 der DSGVO orientieren. Diese verhindern Datendiebstahl und ermöglichen es, öffentliche Bereiche unter Wahrung des Datenschutzes zu sichern.

Alle neuen Panasonic Kameras der iPRO Extreme-Serie sind mit lĂŒckenloser End-to-End Cybersicherheit ausgestattet. Damit werden die Überwachungssysteme vor DatenverfĂ€lschung, Videomanipulation und -ĂŒberschreibungen sowie SpĂ€hprogrammen geschĂŒtzt.

„Vernetzte GerĂ€te wie Überwachungskameras wurden als potenzielle Schwachstelle fĂŒr Datenschutzverletzungen identifiziert“, fĂŒgt Stephen Yeo hinzu. „Daher ist es wichtig, dass Unternehmen bei ihrer Compliance-Planung fĂŒr die DSGVO berĂŒcksichtigen, wie diese Schwachstellen geschlossen und abgesichert werden können.“

Weitere Informationen zu Panasonic Sicherheitslösungen finden Sie unter http://business.panasonic.de/sicherheitslosungen/

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU) hat es sich zum Ziel gesetzt, die Arbeit von professionellen Anwendern zu optimieren und ihren Organisationen dabei zu helfen, die Effizienz und LeistungsfĂ€higkeit mit weltweit fĂŒhrender Technologie zu erhöhen. Wir helfen Unternehmen dabei, alle Arten von Informationen zu erfassen, zu verarbeiten und zu ĂŒbertragen: Bild, Ton, Text und elektronische Daten im Allgemeinen. Mit rund 350 Mitarbeitern, einem großen Erfahrungsschatz in der Entwicklung und im Design, der Möglichkeit fĂŒr weltweites Projektmanagement und einem großen europĂ€ischen Partner-Netzwerk, bietet PSCEU konkurrenzlose LeistungsfĂ€higkeit in seinen MĂ€rkten.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte fĂŒr reibungslose AblĂ€ufe
im Segment der professionellen Broadcast- und Videolösungen. Endanwender aus den Bereichen Remote-Kamerasysteme, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2, können vom exzellenten Preis-LeistungsverhĂ€ltnis profitieren. Des Weiteren umfasst die VariCam Linie professionelle digitale Videokameras, die echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) bieten. Sie eignet sich ideal fĂŒr Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit fĂŒhrende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-EndgerĂ€te.

– Computer Product Solutions verbessern die ProduktivitĂ€t mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks und 2-in-1 GerĂ€ten, TOUGHPAD Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist MarktfĂŒhrer in Europa und hatte im Jahr 2016 mit der Marke TOUGHBOOK einen Umsatz-Marktanteil von 67% im europĂ€ischen Markt fĂŒr robuste Notebooks/Convertibles und mit der Marke TOUGHPAD 56% im Markt fĂŒr robuste Tablet PCs (VDC, MĂ€rz 2017).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen fĂŒr verschiedene Segmente wie Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kameralösungen. Endanwender, Systemintegratoren und Distributoren können aus einer Vielzahl an kompletten Produkt- und Komponentenlösungen wĂ€hlen.

– Security Solutions umfassen VideoĂŒberwachungskameras und -rekorder, Gegensprechanlagen (Video Intercom) und Systeme fĂŒr EinbruchfrĂŒherkennung.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays. Panasonic bietet die grĂ¶ĂŸte Bandbreite an visuellen Lösungen und ist europĂ€ischer MarktfĂŒhrer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 37,20% (Futuresource, > 5.000 lm (April 2015-MĂ€rz 2016) exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit fĂŒhrend in der Entwicklung elektronischer Technologien und Lösungen fĂŒr Kunden in den GeschĂ€ftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner GrĂŒndung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhĂ€lt inzwischen ĂŒber 500 Konzernunternehmen auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen GeschĂ€ftsjahr (Ende am 31. MĂ€rz 2017) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,711 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen ĂŒber die Grenzen der einzelnen GeschĂ€ftsfelder hinweg Mehrwerte fĂŒr den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen ĂŒber das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter www.panasonic.net

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Mit dem inray OPC Router Prozesse digitalisieren

Der inray OPC Router macht nahezu jede Verbindung zu Steuerungen, Datenbanken und Peripherie möglich (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Ob es in einem Projekt um die Optimierung der Produktion durch ein Prozessleitsystem oder schlicht die Anbindung eines Etikettendruckers an eine SPS-gesteuerte Maschine geht – mit dem OPC Router von inray findet man schnell eine sichere und nachvollziehbare Lösung. Als OPC-Client-Software unterstĂŒtzt der OPC Router die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA fĂŒr das Internet der Dinge (IoT) und die Industrie 4.0. Die Anzahlen der zu verbindenden Datenpunkte und der Transaktionen sind nahezu unbegrenzt. So können Unternehmen mit einem kleinen Projekt beginnen und nach und nach immer mehr Verbindungen ĂŒber den zentrale OPC Router abwickeln. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen wird der OPC Router allmĂ€hlich zu einer zentralen Kommunikationsplattform fĂŒr den automatischen Datenaustausch aller integrierten Systeme.
Der OPC Router bewĂ€hrt sich tagtĂ€glich in zahlreichen Branchen und AnwendungsfĂ€llen, allein oder in Verbindung mit anderen Lösungen von inray Industriesoftware. ErgĂ€nzend dazu bietet das Unternehmen die Standard-Software mit umfangreicher UnterstĂŒtzung und ergĂ€nzenden Schulungen zum Download an. Anwender ebenso wie Integratoren profitieren von einem vorteilhaften Lizenzmodell: Eine Serverlizenz gilt stets fĂŒr beliebig viele Clients, Bedienseiten, Datenpunkte oder Verbindungen. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden. FĂŒr besondere Anforderungen lĂ€sst sich der OPC Router durch Plug-Ins modular aufrĂŒsten.
So lĂ€sst sich per Plug-in der Datenaustausch zwischen verschiedenen Datenquellen und SQL-Datenbanken der verschiedenen Anbieter einfach implementieren und administrieren. Diese kommen in den verschiedensten ProduktionsablĂ€ufen, wo Daten erfasst, gespeichert, miteinander verbunden oder bereitgestellt werden mĂŒssen, zum Einsatz. Die Erfassung von Maschinendaten gehört ebenso zu den Aufgaben, wie die Bereitstellung von Bestellinformationen oder Rezepturen. Immer eröffnet der OPC Router einfache und sichere Möglichkeiten fĂŒr den Datenzugriff.
Kommunikation mit SAP-Software
Ein anderes Plug-in des OPC-Routers verbindet Produktionsprozesse mit dem weltweit am meisten verwendeten ERP-System von SAP. Der zertifizierte Integrationsbaustein fĂŒr SAP-Netweaver verwendet dazu Standard-Schnittstellen oder individuell erstellte BAPIs, RFCs oder IDocs. Die grafische Konfiguration funktioniert komfortabel und setzt Programmierkenntnisse nicht voraus. So lassen sich einzelne Maschinen und Prozesse ebenso wie ganze MES-Systeme mit dem fĂŒhrenden ERP-System verknĂŒpfen.
SĂ€mtliche Datentransfers werden laufend von dem OPC Router visualisiert. Neben der Kontrolle in Echtzeit lassen sich auch rĂŒckblickend alle erfolgten Transaktionen nachvollziehen. Daneben zeigen die Transferobjekte bei Bedarf ĂŒbersichtlich gestaltete Meldungen an.

Über inray
Als einer der fĂŒhrenden Spezialisten fĂŒr Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit ĂŒber 20 Jahren am Markt fĂŒr MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner fĂŒr Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgefĂŒhrt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser grĂ¶ĂŸten Plattform fĂŒr das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
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Transformation scheitert an Zombie-AgilitÀt

(Bildquelle: @Haufe)

Haufe AgilitÀtsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte EntscheidungsfreirÀume geben

Die große Mehrheit der fĂŒr das Haufe AgilitĂ€tsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hĂ€lt ihr Unternehmen fĂŒr ĂŒberdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch fĂŒhrt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-AgilitĂ€t, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

AgilitĂ€t funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen GestaltungsspielrĂ€umen fĂŒr jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die grĂ¶ĂŸten Baustellen fĂŒr Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. FĂŒhrungskrĂ€fte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte AgilitĂ€t fĂŒr notwendiger erachten als FĂŒhrungskrĂ€fte. Ein ErklĂ€rungsansatz dafĂŒr lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurĂŒckschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-AgilitĂ€t: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhĂ€ngig sind.

Mitarbeiter mĂŒssen sich fĂŒr den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-AgilitĂ€t sind gravierend: FĂŒr fast jeden zweiten Befragten des AgilitĂ€tsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenĂŒberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie mĂŒssen intensiv geschult werden, um besser mit VerĂ€nderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg fĂŒhren, geht jeder FĂŒnfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und FĂŒhrungskrĂ€fte das Unternehmen verlassen mĂŒssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lĂ€sst sich eine Zombie-AgilitĂ€t vermeiden? „Organisationen mĂŒssen mutiger werden – und beidhĂ€ndig agieren. Denn sie brauchen beides: StabilitĂ€t fĂŒr die effiziente Aufrechterhaltung des BestandsgeschĂ€fts und AgilitĂ€t fĂŒr die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen mĂŒssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte AgilitĂ€t mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erlĂ€utert Joachim Rotzinger, GeschĂ€ftsfĂŒhrer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem AgilitĂ€tsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dĂŒrfen den Wandel nicht zu klein denken und mĂŒssen ihn nachhaltig gestalten. DafĂŒr mĂŒssen die drei Dimensionen fĂŒr den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

AgilitÀtsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die reprĂ€sentative Online-Umfrage wurde von Heiko WeckmĂŒller, Professor an der FOM Hochschule fĂŒr Ökonomie und Management, unter 1.000 FĂŒhrungskrĂ€ften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgefĂŒhrt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur VerfĂŒgung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und fĂŒr weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein HintergrundgesprĂ€ch mit Herrn Rotzinger.

Über Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe fĂŒr ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prĂ€gt alle AktivitĂ€ten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewĂ€hrter Partner fĂŒr FĂŒhrungskrĂ€fte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlĂ€ssliche Unternehmenslösungen fĂŒr Management und HR. DarĂŒber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer tĂ€glichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstĂŒtzen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien fĂŒr aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzufĂŒhren und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fĂŒnf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und GrĂ¶ĂŸen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zĂ€hlen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegrĂŒndet und beschĂ€ftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im GeschĂ€ftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Herausforderungen erfolgreicher Influencer Relations 2018

Herausforderungen der Influencer Relations 2018

Wie Unternehmen ihre Strategie in 2018 aktuell anpassen und gewinnbringende Marketingaktionen umsetzen

Influencer Relations bleiben 2018 ein großes und wichtiges Thema. Nachdem im vergangenen Jahr die Kritikerstimmen an der neuen Marketingmethode groß geworden sind, ist ein Umdenken notwendig. Messbarkeit und Passgenauigkeit sind die grundlegenden Themen, welche zu beachten sind.

Gefahren des Influencer Marketings

Die Gefahren falsch ausgefĂŒhrten Influencer Marketings liegen bei Unternehmen klar im Verlust von Trust und Reputation. Veröffentlicht ein Blogger oder Youtuber eine gesponserte Kampagne ohne richtige Kennzeichnung oder veröffentlich minderwertiges Material, ist dies fĂŒr ein Unternehmen von großem Nachteil.

Als aktuelles Beispiel fĂŒr eine schlechte Umsetzung lĂ€sst sich die Bifi-Kampagne auf dem Instagram Kanal von donnaxadrienne verfolgen: ohne Kennzeichnung und ohne Strategie wurden die Produkte fantasielos ins Szene gesetzt. Das Internet ist belustigt – die Kampagne selber schĂ€digend fĂŒr beide Seiten.

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigen Facebook Gruppen wie Perlen des Influencer Marketings, die innerhalb kĂŒrzester Zeit Dutzende Beispiel fĂŒr fehlgeleitete Werbekampagnen sammelten.

Wie sieht eine gute Kampagne aus?

Influencer wurden lange als die neuen Werbeplattformen des Internets angesehen. Doch ihr Stellenwert entwickelt sich hin zu dem eines Markenbotschafters.

Kampagnen mit Firmen werden zunehmend nicht als Einzelfall ausgehandelt, sondern fĂŒr den Start einer lĂ€ngeren GeschĂ€ftsbeziehung aufgesetzt. Der Influencer muss perfekt zur Marke passen und seine Zielgruppe muss sich mit dem vorgestellten Produkt identifizieren können. So lassen sich ebenso mit sogenannten Mikro-Influencern hervorragende Ergebnisse in Steigerung der Markenbekanntheit und des Trustes erzielen.

Die grundlegenden Überlegungen

Dennoch sind nicht fĂŒr alle Unternehmen und alle Produkte Influencer Marketing die Lösung aller Probleme. ZunĂ€chst muss klar ĂŒberlegt werden, auf welches Ziel die Kampagne einzahlen soll. Dass Influencer Marketing direkt zu Conversions fĂŒhrt, ist heute unwahrscheinlich.

Als Beispiel fĂŒr eine funktionierende Kampagne zum Ziel Conversions, ließe sich die herausragende Kampagne von Bianca Heinicke (Bibis Beauty Palace) und Neckermann aus 2014 nennen: Nachdem Bianca als Markenbotschafter fĂŒr Neckermann unterwegs war, waren die Urlaubskataloge in den ReisebĂŒros vergriffen.
Wenn es um Conversions geht, braucht ein Unternehmen eine starke Werbefigur. Ein „Makro-Influencer“, dessen Fans blind auf eine Empfehlung vertrauen.

Dass diese Strategie 2018 weniger effektiv funktionieren wird, liegt der Tatsache zu Grunde, dass gerade Makro-Influencer regelmĂ€ĂŸig Werbung auf ihren Plattformen platzieren. Die Fans ermĂŒden der stĂ€ndigen Werbung und kaufen deutlich weniger nach.

Trust und Markenbekanntheit

Influencer Relations 2018 haben primÀr andere Ziele: Markenbekanntheit, Markenerinnerung und Trust.

Auf ein Themengebiet spezilisierte Mikro-Influencer stellen hier die richtige Wahl dar. Sie haben eine kleine Community, mit der sie in engem Kontakt stehen. Sie erstellen wenig Werbeinhalte und konzentrieren sich darauf, qualitativ hochwertige Inhalte zu liefern. Sie ĂŒberzeugen damit, dass ihre Empfehlungen auf ein spitzes Publikum zugeschnitten sind und persönlich rĂŒber gebracht werden.

Dadurch haben sie bei ihren Fans/Followern ein extrem hohes Ansehen und sogar Werbung bekommt eine höhere Aufmerksamkeit geschenkt. Ein Produkt oder ein Unternehmen bleibt auf diesem Wege deutlich stĂ€rker in Erinnerung und wird mit der fachspezifischen ErwĂ€hnung des Influencers verknĂŒpft.

Influencer Relations 2018 und KPIs

Abgesehen von den Betrachtungen der Kampagnenziele, wird auch die Messbarkeit der Erfolge an Bedeutung gewinnen. Bis dato wurden oft falsche KPIs wie Likes und Reichweite angesetzt. Wobei die Reichweite in vielen FÀllen falsch berechnet wurde und sich auf die potentielle Reichweite (Followerzahl) bezog, anstatt reelle Werte (EinschrÀnkung der tatsÀchlichen Reichweite durch den Algorithmus von beispielsweise Instagram) zu beachten.

Eine enge Zusammenarbeit mit den Influencern ist hier zwingend notwendig. Der Influencer liefert dem Unternehmen die reellen Zahlen aus Messungen und Statistiken, sodass das Unternehmen eine Analyse der Daten vornimmt.

Generell gilt: Auch hier mĂŒssen die KPIs zwingend unter BerĂŒcksichti gung des Kampagnenziels festgelegt sein. FĂŒr Markenbekanntheit ist die reelle Reichweite ausreichend. FĂŒr Markenerinnerung und Trust-Aufbau hingegen sind Faktoren wie Verweildauer (z.B. auf einem Blogpost), die Click-Through-Rate (CTR) und die Interaktion mit explizitem Markenbezug zu berĂŒcksichtigen.

Erfolgreiche Influencer Relations 2018 zusammengefasst voraus:
Auf Unternehmensseite: Klar werden des Kampagnenziels
Auf Unternehmensseite: Festlegen geeigneter KPIs
Auf Influencerseite: VerstĂ€ndnis fĂŒr Messbarkeit und Zahlen
Auf Influencerseite: AusfĂŒhrliches Reporting der Zahlen

Geschieht die Umsetzung einer Kampagne unter BerĂŒcksichtigung dieser Faktoren und der Influencer erstellt einzigartigen Content, hinter dem er steht, bietet die Influencer Relation eine gĂŒnstige und gewinnbringende Alternative zu anderen Marketingstrategien.

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