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According to Renub Research market research report “Smart Speaker Market & Volume by Platform (Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri, Others), Countries, Regions, Companies (Amazon, Apple, Google, Microsoft, Xiaomi)” the Global Smart Speaker Market is expected to be more than USD 18 Billion by the year 2024. A smart speaker is a type of speaker which has no wires, and it has the voice instruction enabled device with an assembled virtual assistant that offers interactive actions and hands-free activation with the help of one „hot word“. Smart speakers also act as an intelligent device which has in-built Wi-Fi, Bluetooth, and other wireless protocol standards. These features have usage beyond audio playbacks, such as to control home automation devices.

 

The advantage of a wireless speaker system has no wires are connecting the speakers to the sound system. It can put the speakers anywhere within transmission range and no tripping that leads back to the sound system. Some disadvantages come with wireless networks such as wireless speakers still require power; they likely need to plug the speaker into a charging source. Interference can be another problem. Dropped signals can also be an issue if a transmitter or receiver stops working or drops out; it will affect the listening experience. The factors influencing smart speaker adoption are, specifically with regards to privacy, has five distinct categories as pros and cons: security concerns, identity as an early adopter, convenience, contributing factors, perceived lack of utility, and privacy.

 

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Market Summary: 

  • By Platform: This research report covers: Market, market share, volume, volume share of following platforms: Amazon Alexa, Google Assistant, Apple Siri, and other platforms, in which Amazon Alexa has the biggest market share.
  • By Regions: The global smart speaker market is divided into North America, Latin America, Eastern Europe, Western Europe, Asia Pacific, Middle East & Africa with the market, market share, volume, volume share analysis. Among all regions, North America is leading the market.
  • By Countries: Market, market share, volume, volume share of United States, United Kingdom, Germany, China, and other countries are provided in this research report. The United States holds a significant market share of the Smart Speaker market.
  • By Companies: Overview, Initiatives & Recent Developments and Sales analysis of Amazon, Apple, Google, Microsoft, and Xiaomi are provided in this research report.

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If the information you seek is not included in the current scope of the study kindly share your specific requirements with our custom research team.

Key Topics Covered :

  1. Introduction
  2. Research & Methodology
  3. Executive Summary
  4. Growth Driver – Smart Speaker
  5. Challenges– Smart Speaker
  6. Opportunities – Smart Speaker
  7. Comparison of Products – Smart Speaker
  8. Smart Speaker Volume & Market Analysis
  9. Market Share – Smart Speaker Analysis
  10. Volume Share – Smart Speaker Analysis
  11. Platform – Smart Speaker Market
  12. Platform – Smart Speaker Volume
  13. Regions – Smart Speaker Market
  14. Regions – Smart Speaker Volume
  15. Country – Smart Speaker Market
  16. Country – Smart Speaker Volume
  17. Investments
  18.     Companies Covered

 

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Kommunikation als Teil einer guten Marketingstrategie

Der Begriff „Dialogmarketing“ klingt zunächst selbsterklärend, doch was genau versteht man darunter?

Dialogmarketing bezeichnet alle Marketingaktivitäten, bei denen Medien gezielt eingesetzt werden, um eine interaktive Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden zu erstellen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz. Dialogmarketing ist also ein wichtiger Aspekt im Bereich der Kundenbindung. Und Kundenbindung ist, wie wir wissen, wichtig für den langfristigen Erfolg eines jeden Unternehmens.

Dialogmarketing hat sich mit der Durchsetzung der digitalen Medien entwickelt. Diese Form von Marketing ermöglicht es dem Unternehmen, potenzielle Kunden gezielt anzusprechen, so Rieta de Soet weiter. Dies ist gerade im Dienstleistungsbereich von Vorteil. Im Dialogmarketing werden Elemente eingebunden, die dem Kunden die Möglichkeit geben, direkt darauf zu reagieren. Die wohl wichtigste Plattform hierfür sind die sozialen Medien. Sie ermöglichen eine schnelle Kommunikation zwischen Kunden aus aller Welt und dem Unternehmen. Dialogmarketing spielt also eine wichtige Rolle bei der Kundenzufriedenheit, so Rieta de Soet.

Formen von Dialogmarketing sind unter anderem die Kommunikation per E-Mail, Suchmaschinenwerbung, wie bereits erwähnt Social Media-Plattformen oder aber auch die eigene Webseite.

Die GMC AG ist immer darauf bedacht, seinen Kunden zahlreiche Wege der Kommunikation zu bieten, um zu signalisieren, dass sie großen Wert auf den Kundenkontakt legen und jederzeit leicht erreichbar sind, so Fabian de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
pr@news-channel.ch
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Achern ist sowohl attraktiver Wohnort als auch Standort starker Unternehmen

Achern wächst seit vielen Jahren. Immer mehr Betriebe siedeln sich in der derzeit 25.000 Einwohner zählenden Stadt im Schwarzwald an. Diese wollen jedoch gefunden und bekannt gemacht werden – sowohl in Achern selbst als auch über dessen Grenzen hinaus. Die gelingt mit individuellen Lösungen aus dem Online-Marketing und einer starken Suchmaschinenoptimierung. Eine Unternehmenswebsite ist die Visitenkarte, die auf der ganzen Welt gelesen werden kann. Umso wichtiger ist es, dass potenzielle Kunden und Geschäftspartner Notiz davon nehmen, wenn sie im Internet nach Unternehmen einer Branche suchen.

SEO Agentur für Achern: Vorteile nutzen

Ob Arzt, Friseur, Handwerker oder Anwalt, eine gelungene und gut zu findende Präsentation Ihres Unternehmens ist essenziell, um auf ein Angebot aufmerksam zu machen. Aber was braucht es eigentlich für einen gelungenen und SEO-optimierten Auftritt in Achern? Die wichtigste Komponente besteht in herausragenden Inhalten für die Webseite in Wort und Bild, die sich ganz an den Wünschen Ihrer Zielgruppe ausrichtet. Journalistisch hochwertige Inhalte sind das A und O für einen professionellen Auftritt. Die Zielgruppe und die Suchmaschinen Google & Co. werden die Anstrengungen gleichermaßen danken.

Auch in der digitalen Welt sind Gespräche und kurze Wege wichtig

Erfahrene SEO Experten wissen genau, worauf es dabei ankommt. Hilfreich sind Ortskenntnisse. Wie sieht es auch mit Vorzügen und Eigenheiten? Schließlich sollen auch Kunden aus der Umgebung angesprochen werden, was vor allem bei Handwerkern und Dienstleistern von großer Bedeutung ist. Ausgewiesene SEO Experten sorgen dafür, dass Betriebe unterschiedlichster Branchen bei den Suchergebnissen in ihrem Einzugsgebiet auf den vordersten Plätzen landen. Auch in der digitalen Welt sind reale Gespräche und kurze Wege wichtig. Kein Wunder – auch SEO Agenturen werden gezielt in der Region gesucht.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

Kontakt
PrimSEO GbR
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76532 Baden-Baden
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Ein Forscherteam um Prof. Axel Schambach von der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) arbeitet an einer Gentherapie zur Behandlung von Schwerhörigkeit. Die EU fördert das Forschungsprojekt, genannt iHear, mit zwei Millionen Euro. Ihr-Hörgerät.de berichtet darüber.

Rund 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine ausgeprägte Hörminderung. Bei angeborener Taubheit funktioniert mindestens eines von rund 100 Genen nicht mehr, die für die Haar- und Sinneszellen im Innenohr verantwortlich sind. Das Forschungsprojekt iHear setzt an dieser Stelle an. Bei der Gentherapie wird den Betroffenen eine funktionierende Version des Gens in das Innenohr injiziert. Das Gen gelangt in die Haar- und Sinneszellen und regt die Proteinbildung an. Dadurch funktionieren die Zellen wieder. Die Herausforderung für die Forscher liegt dabei in der exakten Nachbildung der defekten Strukturen, wie Dr. Warnecke, HNO-Ärztin der MHH Klinik erläutert. Wenn die Forscher erfolgreich sind, soll die Gentherapie auch einer spontanen Ertaubung entgegenwirken können. Spontane Ertaubung kann durch Medikamente wie Chemotherapeutika ausgelöst werden. Die Gentherapie könnte verhindern, dass solche Medikamente in die Haar- und Sinneszellen gelangen. Darüber hinaus bietet die Therapie Ansätze für neue Behandlungsmöglichkeiten bei Schwerhörigkeit und Taubheit.

Studie verbessert Verständnis über Taubheit bei Kindern

Wie eine Studie US-amerikanischer Forscher zeigt, verarbeiten taube Kinder Informationen anders als hörende Kinder. Bei einem Experiment schauten taube Kinder durchschnittlich 30 länger auf ein ihnen gezeigtes Objekt als hörende Kinder. Derek Houston, Assistenzprofessor an der Universität Ohio, vermutet, dass taube Kinder visuellen Objekten mehr Aufmerksamkeit schenken und intensiver verarbeiten, da sie nur ihren Sehsinn nutzen können. Bevor Kinder lesen lernen, nehmen sie Informationen jedoch hauptsächlich über ihr Gehör auf. Daher sei der Lernprozess bei tauben langsamer als bei hörenden Kindern. Von der Studie versprechen sich die Forscher ein besseres Verständnis über die Unterschiede in der visuellen Wahrnehmung zwischen tauben und hörenden Kindern. Die Erkenntnisse sollen genutzt werden, um den Unterricht im Vorschulalter an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen. Durch eine gezielte Förderung soll jedes Kind sein Potenzial entfalten können.

Erklärungsansatz für Ursachen von Tinnitus gefunden

Besseres Verständnis erhoffen sich auch die Forscher an der HNO-Klinik Erlangen zu den Ursachen von Tinnitus. Eine neu aufgestellte Hypothese besagt, dass der Tinnitus ein Nebeneffekt der stochastischen Resonanz sei. Bei diesem Phänomen handelt es sich um einen Mechanismus, der einem Signal ein Rauschen beimischt, um die Übertragung zu verbessern. Dieses Rauschen wird als Tinnitus wahrgenommen. Dieses Modell eröffnet neue Behandlungsstrategien. Bei Mäusen wurden schon erfolgreiche Tests durchgeführt. Die Testphase mit Menschen wurde bereits gestartet.

 

(Mynewsdesk) München – Vier Wochen, 400 Tote, darunter 90 Kinder: Die SOS-Kinderdörfer rufen anlässlich des G7-Gipfels im französischen Biarritz (24. bis 26. August) die Gipfelteilnehmer dazu auf, das Sterben in der syrischen Rebellenhochburg Idlib zu einem Schwerpunkt auf der Tagesordnung zu machen.

Allein im Juli seien mehr Menschen in dem Bürgerkriegsland getötet worden als im gesamten Jahr 2018. „In der Region gibt es weder sauberes Wasser noch genug Nahrung für Kinder. Selbst Krankenhäuser werden bombardiert“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der Hilfsorganisation. „Die führenden Industrienationen müssen jetzt alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Katastrophe zu stoppen, die sogar die Massaker von Ost-Ghouta und Aleppo in den Schatten stellen könnte.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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BAG: Massenentlassungsanzeige und wirksame Kündigung

Bei Massenentlassungen darf der Arbeitgeber Kündigungen schon unterschreiben, bevor die Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Das hat das BAG entschieden.

Arbeitgeber müssen bei Kündigungen darauf achten, dass diese auch wirksam ausgesprochen werden. Das gilt umso mehr bei Massenentlassungen. Unterläuft dem Arbeitgeber hierbei ein Fehler, kann das dazu führen, dass die ausgesprochenen Kündigungen unwirksam sind, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com.

Für die Arbeitgeber hat sich insbesondere die zeitlich enge Taktung zwischen der erforderlichen Einreichung des Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit und der rechtzeitigen Zustellung der Kündigungen als problematisch erwiesen. Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 13. Juni 2019 entlastet in diesem Punkt die Arbeitgeber (Az.: 6 AZR 459/18). Das BAG hat entschieden, dass der Arbeitgeber die Kündigungen schon unterschreiben darf, bevor die Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Für eine wirksame Kündigung im Massenentlassungsverfahren genüge es, wenn die Arbeitsagentur die Anzeige erhalten hat, ehe dem Arbeitnehmer das Kündigungsschreiben zugegangen ist.

In dem zu Grunde liegenden Fall wurde im Juni 2017 das Insolvenzverfahren über das Unternehmen des Arbeitgebers eröffnet. Die Massenentlassungsanzeige ging am 26. Juni 2017 bei der Agentur für Arbeit ein. Mit Schreiben vom gleichen Tag kündigte der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern ordentlich zum 30. September 2017. Die Kündigungen gingen den Arbeitnehmern am 27. Juni 2017 zu.

Ein Arbeitnehmer legte Kündigungsschutzklage ein. Er argumentierte, dass nach der Rechtsprechung des EuGH der Arbeitgeber seiner Anzeigepflicht vor einer Entscheidung zur Kündigung des Arbeitsverhältnisse nachzukommen habe. Das Kündigungsschreiben hätte daher erst unterschrieben werden dürfen, nachdem die Massenentlassungsanzeige bei der Arbeitsagentur eingegangen ist. Die Klage hatte vor dem Landesarbeitsgericht Erfolg.

Das Bundesarbeitsgericht hob das Urteil jedoch auf. Das Anzeigeverfahren diene dazu, die Agentur für Arbeit über eine anstehende Massenentlassung zu unterrichten, damit diese sich entsprechend darauf einstellen kann. Auf den Willensentschluss des Arbeitgebers soll die Arbeitsagentur jedoch keinen Einfluss nehmen. Dem Arbeitnehmer dürfe die Kündigung allerdings erst zugehen, nachdem die Massenentlassungsanzeige bei der Arbeitsagentur eingegangen ist, so das BAG.

Beim Thema Kündigungen sind einige juristische Fallstricke zu beachten. Im Arbeitsrecht erfahrene Rechtsanwälte könne beraten.

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MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com ist eine wirtschaftsrechtliche ausgerichtet Rechtsanwaltskanzlei. Die Anwälte beraten insbesondere im gesamten Wirtschaftsrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Steuerrecht, Kapitalmarktrecht und Bankrecht, IT Recht, IP Recht und Vertriebsrecht. Mandanten sind nationale und internationale Gesellschaften und Unternehmen, institutionelle Anleger und Private Clients. MTR Rechtsanwälte sind international tätig und befinden sich in Köln, Berlin, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, München, Stuttgart.

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BGH: Insolvenzanfechtung bei Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens

Die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens kann ggf. durch den Insolvenzverwalter auch dann angefochten werde, wenn der Betrag über Umwege wieder auf dem Konto der Gesellschaft landet.

Werden bei drohender Insolvenz noch Zahlungen geleistet, können diese vom Insolvenzverwalter angefochten werden, weil andere Gläubiger durch die Zahlung benachteiligt werden. Auch wenn das Geld durch Dritte wieder bei der Gesellschaft landet, ist die Gläubigerbenachteiligung damit nicht automatisch beseitigt, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com. Das zeigt auch ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs.

Der BGH hat mit Urteil vom 2. Mai 2019 entschieden, dass die in der Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens liegende Gläubigerbenachteiligung nicht dadurch beseitigt wird, dass der Betrag der Gesellschaft im Endeffekt wieder zufließt (Az.: IX ZR 67/18).

In dem zu Grunde liegenden Fall war der Beklagte Geschäftsführer der inzwischen insolventen GmbH. Zudem war er alleiniger Kommanditist der Muttergesellschaft der GmbH. Der GmbH gewährte er ein Darlehen in Höhe von 100.000 Euro, welches die Gesellschaft wenig später wieder zurückzahlte. Mit dem Geld entrichtete der Geschäftsführer seine Kommanditeinlage in Höhe von 100.000 Euro an die Muttergesellschaft. Diese leistete mit dem Betrag umgehend eine Verlustausgleichszahlung an die GmbH.

Auch wenn die 100.000 Euro wieder auf dem Konto der GmbH gelandet waren, verlangte der Insolvenzverwalter die Rückzahlung der Summe von dem Geschäftsführer. Die Vorinstanzen hatte die Klage abgewiesen, vor dem BGH hatte sie Erfolg.

Die Voraussetzungen für die Insolvenzanfechtung lägen vor, entschied der BGH. Denn durch die Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens seien andere Gläubiger der GmbH benachteiligt worden. Eine Benachteiligung könne zwar nachträglich behoben werden, dies sei hier aber nicht geschehen, auch wenn der Betrag letztlich wieder der GmbH zugeflossen sei.

Die Beseitigung der Gläubigerbenachteiligung setze voraus, dass der Gesellschaft der entzogene Vermögenswert zurückgegeben wird und dem Gläubigerzugriff offensteht. Hier habe der Geschäftsführer mit dem Betrag aber seine Verpflichtung gegenüber der Muttergesellschaft und diese wiederum ihre Verpflichtung aus der Verlustdeckungshaftung gegenüber der Tochter-GmbH erfüllt. Eine Rückzahlung des ursprünglichen Gesellschafterdarlehens liege damit nicht vor, so der BGH.

Bei einer drohenden Insolvenz ist eine umsichtige Finanzplanung nötig, um die Gesellschaft wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen. Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte sind kompetente Ansprechpartner.

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BFH zur Befreiung von der Erbschaftssteuer beim Familienheim

Die von den Eltern geerbte Immobilie muss innerhalb von sechs Monaten vom Erben zu Wohnzwecken selbst genutzt werden, um die Erbschaftssteuer zu umgehen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

Für Ehepartner und Kinder gelten bei einer Erbschaft vergleichsweise hohe Freibeträge. Werden die Freibeträge überschritten, wird Erbschaftssteuer fällig. Das ist häufig der Fall, wenn Immobilien in den Nachlass fallen. Nutzen die Kinder die von den Eltern bewohnte und geerbte Immobilie unverzüglich selbst zu Wohnzwecken, kann die Erbschaftssteuer entfallen, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte.

Der Bundesfinanzhof hat nun mit Urteil vom 28. Mai 2019 festgezurrt, was unter einer unverzüglichen Selbstnutzung des Familienheims zu verstehen ist (Az.: II R 37/16). Kinder können die von ihren Eltern bewohnte Immobilie steuerfrei erben, wenn sie sie innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten selbst zu Wohnzwecken nutzen. Erfolgt die Nutzung erst später muss dies begründet sein, damit eine Befreiung von der Erbschaftssteuer noch möglich ist, so der BFH.

In dem vorliegenden Fall hatte sich der Erbe zu viel Zeit gelassen und musste daher Erbschaftssteuer zahlen. Er hatte von seinem Vater im Januar 2014 u.a. ein Zweifamilienhaus mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern geerbt, das von dem Erblasser bis zu seinem Tode selbst bewohnt worden war. Der Grundbucheintrag erfolgte im September 2015, Renovierungsarbeiten an dem Haus begannen erst Mitte 2016. Das dauerte dem Finanzamt zu lang, es setzte Erbschaftssteuer fest.

Die Klage des Erben gegen den Steuerbescheid blieb erfolglos. Der Kläger sei auch nach mehr als zweieinhalb Jahren nicht in das geerbte Haus eingezogen und habe es damit nicht unverzüglich zu eigenen Wohnzwecken genutzt. Bei einem späteren Einzug sei es nur in Ausnahmefällen möglich, dass die Erbschaftssteuer entfällt. Der Kläger habe aber nicht darlegen können, dass er die Verzögerungen nicht zu verantworten habe. Der Erwerb sei somit steuerpflichtig, so der BFH.

In Erbfällen und bei Schenkungen sollten Freibeträge aber auch Fristen beachtet werden, um sie aus steuerlicher Sicht optimal zu gestalten. Im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte können beraten.

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Starke Zuwächse im Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft – Mehr Girokunden im ersten Halbjahr 2019 – Vorstand Stefan Schindler: „Unsere Genossenschaft wächst auch in einem schwierigen Marktumfeld weiter“ – Digitale Ökosystem-Plattform kommt

Nürnberg – Das Baufinanzierungsgeschäft ist seit jeher eine Kernkompetenz der Sparda-Bank Nürnberg eG. Das bestätigten die Kunden der größten Genossenschaftsbank Nordbayerns auch im ersten Halbjahr: Die Neuzusagen für Baufinanzierungen legten bis zum 30. Juni 2019 um 7,3 Prozent zu – von 268,2 Millionen Euro auf 287,7 Millionen Euro. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, erklärt: „Wir setzen bei der Baufinanzierung auf hochqualifizierte Beratung und günstige Konditionen – deswegen sind wir für die Menschen in Nordbayern ein verlässlicher Partner, um ihren Traum vom Eigenheim zu realisieren.“ Noch stärker wuchs die Bank im Privatkreditbereich: Die Neuausreichungen für Privatkredite summierten sich bis zur Jahresmitte auf 19,2 Millionen Euro, was einer Steigerung von 30,2 Prozent entspricht (2018: 14,7 Millionen Euro). Die niedrigen Zinsen kurbelten das gesamte Kundenkreditgeschäft an: Der Gesamtbestand verzeichnete ein Plus von 7,7 Prozent und lag zum 30. Juni 2019 bei 2,65 Milliarden Euro (2018: 2,46 Milliarden Euro).

Positive Entwicklung der Girokonten
Trotz bereits hoher Marktanteile konnte die Sparda-Bank Nürnberg seit Jahresbeginn zahlreiche neue Girokunden gewinnen. So haben 4.348 Menschen im ersten Halbjahr 2019 ein Girokonto bei der Genossenschaftsbank eröffnet – das sind 3,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2018: 4.190). Der Gesamtbestand addierte sich auf 194.593. Stefan Schindler erklärt: „Unsere Genossenschaft wächst weiter – und das in einem schwierigen Marktumfeld mit großen Herausforderungen. Das Vertrauen unserer Mitglieder und Kunden freut uns sehr.“

Wachstum bei den Kundeneinlagen
Auch die erste Jahreshälfte war geprägt von der anhaltenden Niedrigzinsphase. Der Bestand der Kundeneinlagen lag bei der Sparda-Bank Nürnberg mit 3,88 Milliarden Euro klar über dem Vorjahreswert von 3,61 Milliarden Euro (+ 7,5 Prozent). Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus hat sich der Trend zu kurzfristigen Anlagen weiter verstärkt.

Vermittlungsgeschäft
Im Verbundgeschäft gab es im ersten Halbjahr 2019 differenzierte Ergebnisse. Die an die Schwäbisch Hall vermittelte Bausparsumme belief sich zum 30. Juni 2019 auf 61,8 Millionen Euro, was einem Plus von 6,2 Prozent entspricht (2018: 58,1 Millionen Euro). Der Bruttoabsatz im Fondsgeschäft lag mit 42,4 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Die vermittelte Versicherungssumme an die DEVK stieg von 4,1 Millionen Euro auf 4,8 Millionen Euro.

Regional und digital
In der zweiten Jahreshälfte 2019 möchte die Sparda-Bank Nürnberg ihre Marktposition in Nordbayern weiter ausbauen. Darüber hinaus sollen die Beratung und Finanzierung von genossenschaftlichen Wohnbauprojekten sowie die Angebote des Tochterunternehmens SpardaImmobilienWelt weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig entwickelt die Sparda-Bank Nürnberg ihre digitalen Services weiter: Eine neue Kooperation mit dem Online-Zinsportal WeltSparen ermöglicht Sparda-Bank-Kunden den Zugang zu attraktiv verzinsten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa. Und im Herbst startet die Genossenschaftsbank eine App für Lifestyle-Banking, die neben bewährten auch neue Banking-Funktionen sowie Gutschein- und Marktplatzangebote beinhalten wird. Stefan Schindler: „Wir werden die Welt des Bankings mit der modernen Plattformökonomie verbinden und damit unsere Innovationsführerschaft in der Region sichern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

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Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

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