aktuell

Ein Forscherteam um Prof. Axel Schambach von der Medizinische Hochschule Hannover (MHH) arbeitet an einer Gentherapie zur Behandlung von Schwerhörigkeit. Die EU fördert das Forschungsprojekt, genannt iHear, mit zwei Millionen Euro. Ihr-Hörgerät.de berichtet darüber.

Rund 20 Prozent der Bevölkerung in Deutschland haben eine ausgeprägte Hörminderung. Bei angeborener Taubheit funktioniert mindestens eines von rund 100 Genen nicht mehr, die für die Haar- und Sinneszellen im Innenohr verantwortlich sind. Das Forschungsprojekt iHear setzt an dieser Stelle an. Bei der Gentherapie wird den Betroffenen eine funktionierende Version des Gens in das Innenohr injiziert. Das Gen gelangt in die Haar- und Sinneszellen und regt die Proteinbildung an. Dadurch funktionieren die Zellen wieder. Die Herausforderung für die Forscher liegt dabei in der exakten Nachbildung der defekten Strukturen, wie Dr. Warnecke, HNO-Ärztin der MHH Klinik erläutert. Wenn die Forscher erfolgreich sind, soll die Gentherapie auch einer spontanen Ertaubung entgegenwirken können. Spontane Ertaubung kann durch Medikamente wie Chemotherapeutika ausgelöst werden. Die Gentherapie könnte verhindern, dass solche Medikamente in die Haar- und Sinneszellen gelangen. Darüber hinaus bietet die Therapie Ansätze für neue Behandlungsmöglichkeiten bei Schwerhörigkeit und Taubheit.

Studie verbessert Verständnis über Taubheit bei Kindern

Wie eine Studie US-amerikanischer Forscher zeigt, verarbeiten taube Kinder Informationen anders als hörende Kinder. Bei einem Experiment schauten taube Kinder durchschnittlich 30 länger auf ein ihnen gezeigtes Objekt als hörende Kinder. Derek Houston, Assistenzprofessor an der Universität Ohio, vermutet, dass taube Kinder visuellen Objekten mehr Aufmerksamkeit schenken und intensiver verarbeiten, da sie nur ihren Sehsinn nutzen können. Bevor Kinder lesen lernen, nehmen sie Informationen jedoch hauptsächlich über ihr Gehör auf. Daher sei der Lernprozess bei tauben langsamer als bei hörenden Kindern. Von der Studie versprechen sich die Forscher ein besseres Verständnis über die Unterschiede in der visuellen Wahrnehmung zwischen tauben und hörenden Kindern. Die Erkenntnisse sollen genutzt werden, um den Unterricht im Vorschulalter an die Bedürfnisse der Kinder anzupassen. Durch eine gezielte Förderung soll jedes Kind sein Potenzial entfalten können.

Erklärungsansatz für Ursachen von Tinnitus gefunden

Besseres Verständnis erhoffen sich auch die Forscher an der HNO-Klinik Erlangen zu den Ursachen von Tinnitus. Eine neu aufgestellte Hypothese besagt, dass der Tinnitus ein Nebeneffekt der stochastischen Resonanz sei. Bei diesem Phänomen handelt es sich um einen Mechanismus, der einem Signal ein Rauschen beimischt, um die Übertragung zu verbessern. Dieses Rauschen wird als Tinnitus wahrgenommen. Dieses Modell eröffnet neue Behandlungsstrategien. Bei Mäusen wurden schon erfolgreiche Tests durchgeführt. Die Testphase mit Menschen wurde bereits gestartet.

 

(Mynewsdesk) München – Vier Wochen, 400 Tote, darunter 90 Kinder: Die SOS-Kinderdörfer rufen anlässlich des G7-Gipfels im französischen Biarritz (24. bis 26. August) die Gipfelteilnehmer dazu auf, das Sterben in der syrischen Rebellenhochburg Idlib zu einem Schwerpunkt auf der Tagesordnung zu machen.

Allein im Juli seien mehr Menschen in dem Bürgerkriegsland getötet worden als im gesamten Jahr 2018. „In der Region gibt es weder sauberes Wasser noch genug Nahrung für Kinder. Selbst Krankenhäuser werden bombardiert“, sagt Louay Yassin, Pressesprecher der Hilfsorganisation. „Die führenden Industrienationen müssen jetzt alles in ihrer Macht Stehende tun, um eine Katastrophe zu stoppen, die sogar die Massaker von Ost-Ghouta und Aleppo in den Schatten stellen könnte.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SOS-Kinderdörfer weltweit

Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 575 Kinderdörfern und rund 2.000 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 135 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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BAG: Massenentlassungsanzeige und wirksame Kündigung

Bei Massenentlassungen darf der Arbeitgeber Kündigungen schon unterschreiben, bevor die Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Das hat das BAG entschieden.

Arbeitgeber müssen bei Kündigungen darauf achten, dass diese auch wirksam ausgesprochen werden. Das gilt umso mehr bei Massenentlassungen. Unterläuft dem Arbeitgeber hierbei ein Fehler, kann das dazu führen, dass die ausgesprochenen Kündigungen unwirksam sind, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com.

Für die Arbeitgeber hat sich insbesondere die zeitlich enge Taktung zwischen der erforderlichen Einreichung des Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit und der rechtzeitigen Zustellung der Kündigungen als problematisch erwiesen. Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 13. Juni 2019 entlastet in diesem Punkt die Arbeitgeber (Az.: 6 AZR 459/18). Das BAG hat entschieden, dass der Arbeitgeber die Kündigungen schon unterschreiben darf, bevor die Massenentlassungsanzeige bei der Agentur für Arbeit eingegangen ist. Für eine wirksame Kündigung im Massenentlassungsverfahren genüge es, wenn die Arbeitsagentur die Anzeige erhalten hat, ehe dem Arbeitnehmer das Kündigungsschreiben zugegangen ist.

In dem zu Grunde liegenden Fall wurde im Juni 2017 das Insolvenzverfahren über das Unternehmen des Arbeitgebers eröffnet. Die Massenentlassungsanzeige ging am 26. Juni 2017 bei der Agentur für Arbeit ein. Mit Schreiben vom gleichen Tag kündigte der Arbeitgeber seinen Mitarbeitern ordentlich zum 30. September 2017. Die Kündigungen gingen den Arbeitnehmern am 27. Juni 2017 zu.

Ein Arbeitnehmer legte Kündigungsschutzklage ein. Er argumentierte, dass nach der Rechtsprechung des EuGH der Arbeitgeber seiner Anzeigepflicht vor einer Entscheidung zur Kündigung des Arbeitsverhältnisse nachzukommen habe. Das Kündigungsschreiben hätte daher erst unterschrieben werden dürfen, nachdem die Massenentlassungsanzeige bei der Arbeitsagentur eingegangen ist. Die Klage hatte vor dem Landesarbeitsgericht Erfolg.

Das Bundesarbeitsgericht hob das Urteil jedoch auf. Das Anzeigeverfahren diene dazu, die Agentur für Arbeit über eine anstehende Massenentlassung zu unterrichten, damit diese sich entsprechend darauf einstellen kann. Auf den Willensentschluss des Arbeitgebers soll die Arbeitsagentur jedoch keinen Einfluss nehmen. Dem Arbeitnehmer dürfe die Kündigung allerdings erst zugehen, nachdem die Massenentlassungsanzeige bei der Arbeitsagentur eingegangen ist, so das BAG.

Beim Thema Kündigungen sind einige juristische Fallstricke zu beachten. Im Arbeitsrecht erfahrene Rechtsanwälte könne beraten.

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BGH: Insolvenzanfechtung bei Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens

Die Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens kann ggf. durch den Insolvenzverwalter auch dann angefochten werde, wenn der Betrag über Umwege wieder auf dem Konto der Gesellschaft landet.

Werden bei drohender Insolvenz noch Zahlungen geleistet, können diese vom Insolvenzverwalter angefochten werden, weil andere Gläubiger durch die Zahlung benachteiligt werden. Auch wenn das Geld durch Dritte wieder bei der Gesellschaft landet, ist die Gläubigerbenachteiligung damit nicht automatisch beseitigt, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte www.mtrlegal.com. Das zeigt auch ein aktuelles Urteil des Bundesgerichtshofs.

Der BGH hat mit Urteil vom 2. Mai 2019 entschieden, dass die in der Rückzahlung eines Gesellschafterdarlehens liegende Gläubigerbenachteiligung nicht dadurch beseitigt wird, dass der Betrag der Gesellschaft im Endeffekt wieder zufließt (Az.: IX ZR 67/18).

In dem zu Grunde liegenden Fall war der Beklagte Geschäftsführer der inzwischen insolventen GmbH. Zudem war er alleiniger Kommanditist der Muttergesellschaft der GmbH. Der GmbH gewährte er ein Darlehen in Höhe von 100.000 Euro, welches die Gesellschaft wenig später wieder zurückzahlte. Mit dem Geld entrichtete der Geschäftsführer seine Kommanditeinlage in Höhe von 100.000 Euro an die Muttergesellschaft. Diese leistete mit dem Betrag umgehend eine Verlustausgleichszahlung an die GmbH.

Auch wenn die 100.000 Euro wieder auf dem Konto der GmbH gelandet waren, verlangte der Insolvenzverwalter die Rückzahlung der Summe von dem Geschäftsführer. Die Vorinstanzen hatte die Klage abgewiesen, vor dem BGH hatte sie Erfolg.

Die Voraussetzungen für die Insolvenzanfechtung lägen vor, entschied der BGH. Denn durch die Rückzahlung des Gesellschafterdarlehens seien andere Gläubiger der GmbH benachteiligt worden. Eine Benachteiligung könne zwar nachträglich behoben werden, dies sei hier aber nicht geschehen, auch wenn der Betrag letztlich wieder der GmbH zugeflossen sei.

Die Beseitigung der Gläubigerbenachteiligung setze voraus, dass der Gesellschaft der entzogene Vermögenswert zurückgegeben wird und dem Gläubigerzugriff offensteht. Hier habe der Geschäftsführer mit dem Betrag aber seine Verpflichtung gegenüber der Muttergesellschaft und diese wiederum ihre Verpflichtung aus der Verlustdeckungshaftung gegenüber der Tochter-GmbH erfüllt. Eine Rückzahlung des ursprünglichen Gesellschafterdarlehens liege damit nicht vor, so der BGH.

Bei einer drohenden Insolvenz ist eine umsichtige Finanzplanung nötig, um die Gesellschaft wieder in ruhiges Fahrwasser zu bringen. Im Gesellschaftsrecht erfahrene Rechtsanwälte sind kompetente Ansprechpartner.

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BFH zur Befreiung von der Erbschaftssteuer beim Familienheim

Die von den Eltern geerbte Immobilie muss innerhalb von sechs Monaten vom Erben zu Wohnzwecken selbst genutzt werden, um die Erbschaftssteuer zu umgehen. Das hat der Bundesfinanzhof entschieden.

Für Ehepartner und Kinder gelten bei einer Erbschaft vergleichsweise hohe Freibeträge. Werden die Freibeträge überschritten, wird Erbschaftssteuer fällig. Das ist häufig der Fall, wenn Immobilien in den Nachlass fallen. Nutzen die Kinder die von den Eltern bewohnte und geerbte Immobilie unverzüglich selbst zu Wohnzwecken, kann die Erbschaftssteuer entfallen, erklärt die Wirtschaftskanzlei MTR Rechtsanwälte.

Der Bundesfinanzhof hat nun mit Urteil vom 28. Mai 2019 festgezurrt, was unter einer unverzüglichen Selbstnutzung des Familienheims zu verstehen ist (Az.: II R 37/16). Kinder können die von ihren Eltern bewohnte Immobilie steuerfrei erben, wenn sie sie innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten selbst zu Wohnzwecken nutzen. Erfolgt die Nutzung erst später muss dies begründet sein, damit eine Befreiung von der Erbschaftssteuer noch möglich ist, so der BFH.

In dem vorliegenden Fall hatte sich der Erbe zu viel Zeit gelassen und musste daher Erbschaftssteuer zahlen. Er hatte von seinem Vater im Januar 2014 u.a. ein Zweifamilienhaus mit einer Wohnfläche von 120 Quadratmetern geerbt, das von dem Erblasser bis zu seinem Tode selbst bewohnt worden war. Der Grundbucheintrag erfolgte im September 2015, Renovierungsarbeiten an dem Haus begannen erst Mitte 2016. Das dauerte dem Finanzamt zu lang, es setzte Erbschaftssteuer fest.

Die Klage des Erben gegen den Steuerbescheid blieb erfolglos. Der Kläger sei auch nach mehr als zweieinhalb Jahren nicht in das geerbte Haus eingezogen und habe es damit nicht unverzüglich zu eigenen Wohnzwecken genutzt. Bei einem späteren Einzug sei es nur in Ausnahmefällen möglich, dass die Erbschaftssteuer entfällt. Der Kläger habe aber nicht darlegen können, dass er die Verzögerungen nicht zu verantworten habe. Der Erwerb sei somit steuerpflichtig, so der BFH.

In Erbfällen und bei Schenkungen sollten Freibeträge aber auch Fristen beachtet werden, um sie aus steuerlicher Sicht optimal zu gestalten. Im Steuerrecht erfahrene Rechtsanwälte können beraten.

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Starke Zuwächse im Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft – Mehr Girokunden im ersten Halbjahr 2019 – Vorstand Stefan Schindler: „Unsere Genossenschaft wächst auch in einem schwierigen Marktumfeld weiter“ – Digitale Ökosystem-Plattform kommt

Nürnberg – Das Baufinanzierungsgeschäft ist seit jeher eine Kernkompetenz der Sparda-Bank Nürnberg eG. Das bestätigten die Kunden der größten Genossenschaftsbank Nordbayerns auch im ersten Halbjahr: Die Neuzusagen für Baufinanzierungen legten bis zum 30. Juni 2019 um 7,3 Prozent zu – von 268,2 Millionen Euro auf 287,7 Millionen Euro. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, erklärt: „Wir setzen bei der Baufinanzierung auf hochqualifizierte Beratung und günstige Konditionen – deswegen sind wir für die Menschen in Nordbayern ein verlässlicher Partner, um ihren Traum vom Eigenheim zu realisieren.“ Noch stärker wuchs die Bank im Privatkreditbereich: Die Neuausreichungen für Privatkredite summierten sich bis zur Jahresmitte auf 19,2 Millionen Euro, was einer Steigerung von 30,2 Prozent entspricht (2018: 14,7 Millionen Euro). Die niedrigen Zinsen kurbelten das gesamte Kundenkreditgeschäft an: Der Gesamtbestand verzeichnete ein Plus von 7,7 Prozent und lag zum 30. Juni 2019 bei 2,65 Milliarden Euro (2018: 2,46 Milliarden Euro).

Positive Entwicklung der Girokonten
Trotz bereits hoher Marktanteile konnte die Sparda-Bank Nürnberg seit Jahresbeginn zahlreiche neue Girokunden gewinnen. So haben 4.348 Menschen im ersten Halbjahr 2019 ein Girokonto bei der Genossenschaftsbank eröffnet – das sind 3,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum (2018: 4.190). Der Gesamtbestand addierte sich auf 194.593. Stefan Schindler erklärt: „Unsere Genossenschaft wächst weiter – und das in einem schwierigen Marktumfeld mit großen Herausforderungen. Das Vertrauen unserer Mitglieder und Kunden freut uns sehr.“

Wachstum bei den Kundeneinlagen
Auch die erste Jahreshälfte war geprägt von der anhaltenden Niedrigzinsphase. Der Bestand der Kundeneinlagen lag bei der Sparda-Bank Nürnberg mit 3,88 Milliarden Euro klar über dem Vorjahreswert von 3,61 Milliarden Euro (+ 7,5 Prozent). Aufgrund des niedrigen Zinsniveaus hat sich der Trend zu kurzfristigen Anlagen weiter verstärkt.

Vermittlungsgeschäft
Im Verbundgeschäft gab es im ersten Halbjahr 2019 differenzierte Ergebnisse. Die an die Schwäbisch Hall vermittelte Bausparsumme belief sich zum 30. Juni 2019 auf 61,8 Millionen Euro, was einem Plus von 6,2 Prozent entspricht (2018: 58,1 Millionen Euro). Der Bruttoabsatz im Fondsgeschäft lag mit 42,4 Millionen Euro auf Vorjahresniveau. Die vermittelte Versicherungssumme an die DEVK stieg von 4,1 Millionen Euro auf 4,8 Millionen Euro.

Regional und digital
In der zweiten Jahreshälfte 2019 möchte die Sparda-Bank Nürnberg ihre Marktposition in Nordbayern weiter ausbauen. Darüber hinaus sollen die Beratung und Finanzierung von genossenschaftlichen Wohnbauprojekten sowie die Angebote des Tochterunternehmens SpardaImmobilienWelt weiter ausgebaut werden. Gleichzeitig entwickelt die Sparda-Bank Nürnberg ihre digitalen Services weiter: Eine neue Kooperation mit dem Online-Zinsportal WeltSparen ermöglicht Sparda-Bank-Kunden den Zugang zu attraktiv verzinsten Tages- und Festgeldern aus ganz Europa. Und im Herbst startet die Genossenschaftsbank eine App für Lifestyle-Banking, die neben bewährten auch neue Banking-Funktionen sowie Gutschein- und Marktplatzangebote beinhalten wird. Stefan Schindler: „Wir werden die Welt des Bankings mit der modernen Plattformökonomie verbinden und damit unsere Innovationsführerschaft in der Region sichern.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Ohne Akku funktioniert kein E-Bike. Der Energiespeicher muss deshalb immer mit dabei sein. Um ihn am Rad unterzubringen, gibt es diverse Möglichkeiten. Der pressedienst-fahrrad zeigt, welche Vorteile die unterschiedlichen Befestigungen haben.

(pd-f/tg) An immer mehr Modellen wird mittlerweile der im Rahmen verbaute Akku genutzt. „Der Vorteil sticht auf den ersten Blick ins Auge: Der Akku ist optisch sauber in den Rahmen integriert und fügt sich stimmig ins E-Bike ein. Oder anders gesagt: Man sieht nicht mehr sofort, dass es sich um ein E-Bike handelt“, erklärt Anja Knaus vom E-Bike-Hersteller Flyer. Durch den Sitz im Unterrohr ist er zudem besser vor Nässe und Schmutz geschützt. „Neben mehr Freiräumen für Hersteller bei der Rahmenentwicklung bietet ein integrierter Akku zudem eine stabilere Befestigung“, ergänzt Horst Schuster, Leiter Vertrieb und Marketing bei Brose. Der Berliner Antriebshersteller liefert für die kommende Radsaison erstmalig ein Komplettsystem aus Antrieb, unterschiedlichen Displays und einer eigenen Batterie, die dem Trend zum Formschluss folgt.

Einfach integrieren

Dabei hat Brose bei der Entwicklung besonders darauf geachtet, dass sich die Batterie leicht entnehmen lässt. Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist – oder der Akku zum Laden umständlich aus dem Rahmeninneren entfernt werden muss. Problematisch für Fahrer, die z. B. Steckdosen nur in der Wohnung haben und dann das E-Bike für jeden Ladevorgang mit nach oben tragen müssen. Um dem Problem Herr zu werden, hat Brose eine eigene Lösung entwickelt: „Unser neuer Akku wird von unten in das Unterrohr eingesetzt und ist leicht entnehmbar“, erklärt Schuster. „Durch einen patentierten Befestigungsmechanismus sitzt die „Brose Battery 630″ selbst bei starken Belastungen fest im Rahmen.“ Diese Möglichkeit ist eine von mehreren, die aktuell am Markt zu finden sind. Kaum ein Anbieter, der nicht den Trend zur Akku-Integration mitgeht. Beispiele gibt es am E-MTB (z. B. „Sduro Fullseven LT 8.0“ von Haibike ab 5.499 Euro oder „Habit Neo“ von Cannondale ab 4.499 Euro), am Reiserad (z. B. „E-Triton Luxe“ von Stevens Bikes für 3.799 Euro) oder am Stadtrad (z. B. „Sinus iX10“ von Winora ab 2.999 Euro oder „Code“ von MTB Cycletech ab 5.599 Euro).

Mehr Strecke dank Doppel-Akku

An Beliebtheit gewinnt aktuell zudem der Doppel-Akku für mehr Reichweite. Die Option gibt es an Liegerädern (z. B. „Gekko fx 26“ von HP Velotechnik ab 5.460 Euro) schon seit längerem, mittlerweile ist sie auch an „Aufrechträdern“ angekommen, wie aktuelle Beispiele bei Winora oder Haibike zeigen. E-Bike-Spezialist Riese & Müller war einer der Vorreiter dieser Entwicklung. Dabei ist es bei den Modellen „Superdelite“ (ab 6.599 Euro) und „Supercharger 2“ (ab 5.599 Euro) gelungen, gleich zwei Akkus in den Rahmen zu integrieren. „Ein Akku sitzt im Unter-, der andere im Oberrohr. Man muss sich um die Reichweite keine Gedanken mehr machen. Selbst wenn man mit einem unserer HS-Modelle mit 45 km/h Unterstützung oder viel Gepäck unterwegs ist, liegt die Reichweite immer noch bei über 70 Kilometern“, beschreibt Geschäftsführer Markus Riese die Vorteile. Eine andere Lösung hat E-Mountainbike-Spezialist Haibike im Programm. Die Eigenentwicklung Modular Rail System (MRS) ermöglicht die Aufnahme eines zweiten Akkus am Unterrohr. „Der Ersatz-Akku wird einfach auf eine Schiene geclippt, die auf dem integrierten Akku im Unterrohr verläuft“, beschreibt Haibike-Brand Manager Matthias Rückerl das System. „An Hardtails und Fullsuspension-Bikes egal welcher Rahmengröße kann jetzt ein Range-Extender-Akku verwendet werden. Dadurch entsteht ein vielseitiges Allround-Bike.“ Der Hersteller verspricht also das Beste aus zwei Welten: im Alltagsbetrieb ein Akku für ein leichtes Bike, bei Bedarf für lange Strecken ein zweiter Akku für mehr Kapazität.

Teilintegration für besseres Handling

Bei Flyer setzen die Verantwortlichen neben integrierten Lösungen auch auf einen sogenannten teil- oder semi-integrierten Akku. In Zusammenarbeit mit Antriebshersteller Panasonic wurde dazu ein passendes Konzept entwickelt: Der Akku wird L-förmig in das Unterrohr eingeschoben. Das System soll das Ein- und Ausbauen vereinfachen. „Ein teilintegrierter Akku fügt sich optisch angenehm ins E-Bike – die Stabilität des Rahmens bleibt dabei unberührt“, sagt Anja Knaus von Flyer. Speziell sportlichen Fahrern bietet die teilintegrierte Lösung den Vorteil, dass der Akku zentral Richtung Tretlager wandern kann. „Das verbessert den Schwerpunkt der Räder und sorgt für ein entspanntes und natürliches Fahrgefühl“, so Knaus. Beispiele sind das E-Mountainbike „Uproc 7“ (ab 4.699 Euro) oder das Reiserad „FD2E“ von Velotraum (ab 4.500 Euro).

Sichtbar ist gleich praktisch

Ähnliche Vorteile genießen die Akkus, die „klassisch“ am Rahmen aufgesteckt sind. Dank ihrer kompakten Bauform finden sie entweder nahe am Tretlager auf dem Unterrohr (z. B. „E-Courier“ von Stevens Bikes für 2.499 Euro) oder am Sattelrohr (z. B. „Sima“-Reihe von Winora ab 1.999 Euro) Platz. In der Alltagspraxis lassen sich die Akkus leicht zum Aufladen entfernen. Außerdem können sie aufgrund ihrer Kompaktheit bequem in einem Rucksack (z. B. „eBracket 28“ von Vaude für 160 Euro) oder einer speziellen E-Bike-Tasche (z. B. „E-Mate“ von Ortlieb für 119,95 Euro) verstaut werden. Zum Schutz vor Feuchtigkeit und Nässe gibt es spezielle Cover (z. B. „Akku Cover“ von Fahrer Berlin für 26,90 Euro), die für die Fahrt um den Akku gewickelt werden. „Der wesentliche Vorteil des Rahmen-Akkus liegt im täglichen Gebrauch. Auch bei einem Defekt ist ein Ersatz-Akku schnell zu bekommen. Es bleibt im Grunde nur der optische Nachteil“, so Christian Witscher, Brand Manager von Winora. Dabei ist auch der preisliche Faktor zu beachten, da sichtbare Lösungen meist günstiger sind als integrierte. Außerdem sind die E-Bikes etwas leichter als mit integrierten Lösungen.

Hinten hat auch Vorteile

Fast schon in Vergessenheit geraten scheint der Gepäckträger-Akku. Eine ungünstige Gewichtsverteilung auf dem Rad mit einem Schwerpunkt auf dem Heck kann gerade bei steilen Anstiegen für ein ungewohntes Fahrverhalten sorgen. „Wir werden bei Winora zur nächsten Saison komplett auf die Variante auf dem Gepäckträger verzichten, da dadurch der Schwerpunkt nach oben verlagert wird und ein sicheres Fahrgefühl aus unserer Sicht nicht gewährleistet ist“, bestätigt Witscher. Speziell Tiefeinsteiger sind davon betroffen, allerdings hat gerade an diesen Rädern die Lösung am Gepäckträger Vorteile, weil dadurch der Durchstieg frei und das Unterrohr schlank bleibt. Der Gepäckträger-Akku erfreut sich deshalb immer noch einiger Beliebtheit. Flyer setzt auf bei seinem Modell „Gotour 2“ (ab 2.999 Euro) auf die Variante, Premium-Hersteller Riese & Müller stattet für die kommende Saison sein Stadt-E-Bike „Swing 3“ (3.499 Euro) mit dieser Lösung aus. „Wir haben festgestellt, dass das Rad dadurch vor dem Tretlager leichter wird. So kann man es einfacher an kleinen Stufen oder Bordsteinkanten hochheben. Gerade im Alltagsgebrauch ein wichtiger Faktor“, begründet Markus Riese.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Bildquelle: www.brose-ebike.com | pd-f

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In Schmallenberg treffen sich Innovationsstärke und großes Engagement für die Ausbildung

Landrat Dr. Karl Schneider zeigte sich sichtlich beeindruckt, als er jetzt zum Unternehmensbesuch und zur Betriebsbesichtigung bei der transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg vorbeischaute. 191 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen
beim Hersteller von Rohrbearbeitungsanlagen und -systemen dafür, dass die Hightech-Lösungen aus Schmallenberg weltweit erfolgreich im Einsatz sind. Die maßgeschneiderten Sauerländer Technologien sichern die Rohrbearbeitung etwa im Anlagen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Energieindustrie, in der Luft- und Raumfahrt, im Schiffsbau und in der Medizintechnik.

Beim Austausch zwischen Landrat und Geschäftsführung waren zunächst die Erweiterungen der letzten Jahre ein zentrales Thema. Aktuell verfügt transfluid über 5.100 qm Produktionsfläche und 2.000 qm Verwaltungsfläche. „Das kann sich sehen lassen, und zeigt wie wichtig transfluid der Standort hier in Schmallenberg ist“, stellte der Landrat fest. Im Zusammenhang mit den Bauprojekten lobte Burkhard Tigges, Geschäftsführer Einkauf/Controlling bei transfluid, „die gute Zusammenarbeit mit den Behörden.“ Als Paradebeispiel hierfür verwies er auf das neue Technologiezentrum mit Besuchs-, Schulungs- und Vortragsräumen, das 2018 fertiggestellt wurde.

Hervorragende Ausbildungsquote bei 17,5 Prozent
Ein weiteres wichtiges Thema bei den Gesprächen war ebenfalls die Ausbildung. Mit 32 Auszubildenden bei 191 Mitarbeitern im Ausbildungsjahr 2020 zeigt transfluid ein besonders großes Engagement als Arbeitgeber, wie auch Landrat Dr. Karl Schneider feststellen konnte. Denn mit einer Ausbildungsquote von 17,5 Prozent liegt das Schmallenberger Unternehmen weit über dem Durchschnitt. Dieser wird von der IHK mit 6 Prozent angegeben. „Das ist schon Spitzenklasse. Wir sehen uns als Unternehmen einfach in der Verantwortung, den jungen Talenten aus unserer Region etwas zu bieten. Und wir gewinnen so hervorragende Fachkräfte für unser Team“, so Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion.
Von den Azubis werden etwa 90 Prozent übernommen. „Seit 2015 haben wir das mal dokumentiert. Die 10 Prozent, die nicht übernommen wurden, haben dies aus besonderen Gründen für sich entschieden, wie beispielsweise einem Studium der Luft- und Raumfahrt“, erläutert Ludger Bludau, Geschäftsführer Produktion/Finanzen bei transfluid. Rund um die Ausbildung wurde auch die Anzahl von Berufsschullehrern diskutiert. Hier war man sich einig, dass diese für eine noch bessere Ausbildung erhöht werden sollte, um beispielsweise Stundenausfälle zu vermeiden.
Was die Auszubildenden bei einer optimalen Ausbildung wie transfluid sie bietet schon leisten, konnte der Landrat hautnah bei der Betriebsbesichtigung erleben. Denn bei einigen Projekten werden die Auszubildenden unmittelbar eingebunden und lernen so ihr Können an der Seite erfahrener Kollegen in der Praxis weiterzuentwickeln.

Mit seinen speziellen Lösungen setzt transfluid immer wieder neue technische Standards und ist
Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen der sogenannten „gesteuerten Rollumformtechnik“. Im Bereich der Rohrbearbeitungsmaschinen, vom Biegen, Umformen, Trennen und Reinigen bis hin zu Software und Automationssystemen, bieten die Schmallenberger sogar das größte Portfolio weltweit. Dr. Karl Schneider staunte bei seinem Besuch auch über die Innovationsstärke bei transfluid, wie beispielsweise bei der Einbindung von Robotern in komplette Fertigungszellen. In Zukunft will sich transfluid noch internationaler aufstellen. Dann sollen noch mehr Maschinen made in Schmallenberg die unterschiedlichsten Branchen bei der Rohrbearbeitung in aller Welt unterstützen.

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus

CineStar betreibt in Deutschland 53 Kinos mit 414 Leinwänden und 96.083 Plätzen. Darunter Multiplexe, traditionelle Filmtheater sowie Arthouse Kinos. Neben einem breiten Filmprogramm bietet CineStar zusätzlich zahlreiche Alternative Angebote und Specials für unterschiedliche Zielgruppen, zum Beispiel Filme in Originalversionen, Live-und Konzertübertragungen, Anime Specials oder spezielle Events, unter anderem für Familien oder Literaturfilmfans. Wer ein großes Kino-Erlebnis haben möchte, sollte an der Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus – Schuhe in Übergrößen teilnehmen. Der XL-Schuhhändler verlost 10 x 2 Freikarten für das CineStar, die deutschlandweit eingelöst werden können. Ob die Filmstarts von Rambo 5, Maleficent 2 oder Star Wars – hier findet bestimmt jeder für sich einen Film, bei dem man einfach mal abschalten, und seine Käse-Nachos mit Cola genießen kann. So macht Kino Spaß! Die Karten sind bis Ende des Jahres 2019 gültig, sodass zum Beispiel auch der Filmstart von Cats noch angeschaut werden kann. Also jetzt schnell registrieren und mit schuhplus gewinnen

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
https://www.schuhplus.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Von klassischen Pumps bis sportiven Sneakern

Wer schon lange auf der Suche nach Schuhe große Größen Damen ist, wird jetzt garantiert erfreut sein: Bei Schuhplus gibt es ein riesiges Angebot an Damenschuhen in vielen Varianten, Farben und natürlich Größen. Damit hat die Suche nach passenden Damen Schuhen in Übergröße ganz bestimmt endlich ein Ende.

Von klassischen Pumps bis sportiven Sneakern
Die Vielfalt an Modellen ist so groß, dass sich wirklich für jeden Anlass die passenden Schuhe große Größen Damen finden lassen. Beispielsweise im Bereich der klassischen Pumps, die einfach zu vielen Gelegenheiten getragen werden können. Bei Schuhplus sind die Modelle in vielen Absatzhöhen und in verschiedenen Farben zu haben. Oder Sneaker, ebenfalls ein Klassiker, allerdings aus dem sportiven Bereich. Wer darf, trägt Sneaker in Übergröße garantiert gern im Büro sowie selbstverständlich auch in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub. High Heels sind natürlich für viele Damen der Sehnsuchtsschuh schlechthin. Auch in diesem Segment gibt es bei Schuhplus die passenden Schuhe große Größen Damen, die übrigens ausgesprochen trendgerecht in mehrfarbigen Ausführungen daherkommen. Kombiniert mit einem edlen Kleid in passender Farbe avancieren High Heels in Übergröße zu echten Hinguckern, die nicht nur die wohlgeformten Füße, sondern ebenfalls die langen Beine perfekt in Szene setzen.

Direkt probieren: am Firmenstandort in Dörverden
Für alle Damen, die es vorziehen, den Schuh vor dem Bestellvorgang in die Hand zu nehmen und natürlich auch anzuprobieren, gibt es die tolle Möglichkeit, am Firmenstandort von Schuhplus in Dörverden auf mehr als 1100 qm Verkaufsfläche entspannt nach den passenden Modellen Ausschau zu halten. Kompetente und freundliche Servicemitarbeiter beraten gern, wenn es darum geht, den für einen Anlass passenden Schuh oder die richtige Schuhfarbe zu finden. Übrigens gibt es dort ebenfalls Herrenschuhe in Übergrößen. Die Damenschuhe sind in den Größen 42 bis 46 bestellbar, die Herrenschuhe gibt es in den Größen 46 bis 54.

Perfekt verarbeitet: ein Muss auch für Damenschuhe in großen Größen
Selbstverständlich müssen auch die Damenschuhe in Übergrößen perfekt verarbeitet sein, schließlich werden auch diese den ganzen Tag über getragen. Die Schuhe große Damen Größen bei Schuhplus sind deshalb mit einem weichen Fußbett ausgestattet, das teilweise sogar aus feinem Leder besteht. Alternativ gibt es die Modelle ebenfalls mit leichtem Stoff gefüttert, was gerade im Sommer eine echte Wohltat für die Füße darstellt. Dazu kommt eine hochwertige Innen- und Außennaht an den Schuhen, welche dafür sorgt, dass beim Tragen garantiert nichts drücken kann. Hochwertige Schuhe große Größen Damen shoppen war noch nie so einfach wie heute.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
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Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
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presse@schuhplus.com
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