aktuell

Am 26. Juni ab 10.00 Uhr treffen sich Mitglieder von GSM-B2B Business Network sowie Fachhändler für Mobiltelefonie, Zubehör und Spielkonsolen zu Mobile & Electronic Trader Assembly im Expowal Hannover.

Kontakte knüpfen, Business Partners treffen, Menschen aus der Branche kennenlernen, Ideen austauschen. Mobile & Electronic Traders Assembly (META 2019) im Expowal Hannover am 26. Und 27. Juni 2019 (ab 10.00 Uhr) von GSM-B2B Business Network findet zum ersten Mal als neues Business Meeting Format statt und bietet Gelegenheit zum Business-Austausch mit geschäftlich orientierten Unternehmen aus der Kommunikationsbranche.
META 2019 bietet fantastische Möglichkeiten, Plattform-Mitglieder und Fachleute aus der Telekommunikationsbranche, die man sonst nur „via Internet und Telefon kontaktiert“, face-to-face zu treffen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.

Die Fachleute wissen ganz genau wie hoch die Notwendigkeit eins persönlichen Treffens im Handel Sektor ist und wie viele langfristige und nachhaltige Vorteile es bringt. Über persönliche Kontakte ergeben sich wichtige geschäftliche Möglichkeiten.

Händler wollen Kontakte knüpfen und weiter pflegen, Menschen persönlich kennenlernen, Produkte präsentieren und neue Kunden gewinnen. Genau Dies ist der Hauptgrund, warum GSM-B2B Business Network das Messe-Event namens META – als neues Business Treffen Format für alle Unternehmen der Telekommunikationsbranche – geschaffen hat.

Die META bietet eine breite Palette von Ausstellern und Besuchern und schafft gleichzeitig eine dynamische und effektive Geschäftsatmosphäre vor Ort. Der exklusive Veranstaltungsort mit Seeblick bietet Ihnen die Möglichkeit, sich auf entspannte Art und Weise mit Ihren potenziellen Geschäftspartnern zu unterhalten.

Die Tickets für das Event kosten für GSM-B2B Mitglieder 249 Euro. Auch Nicht-Mitglieder sind herzlich willkommen (hier liegt der Preis bei 269 Euro).

Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter https://gsm-b2b.com

Über GSM-B2B Business Network:
GSM-B2B ist eine professionelle Online-Handelsplattform für Händler von Mobiltelefonen, Zubehör und Unterhaltungselektronik.
GSM-B2B Mitglieder haben Zugang zu einer Plattform, die sie bei all ihren nationalen und internationalen Geschäftsanforderungen unterstützt. Alle Mitglieder haben Zugriff auf eine Vielzahl von Funktionen, mit denen Ihr Geschäft auf einfache Weise verbessert wird.

GSM-B2B ist eine professionelle Online-Handelsplattform für Händler von Mobiltelefonen, Zubehör und Unterhaltungselektronik.
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Kontakt
Globo Service GmbH
Ksenia Brack
Burgdorfer-Str. 28
31275 Lehrte
015772157781
ksenia.brack@gsm-b2b.com
http://www.gsm-b2b.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Anzeichen für den Crash verdichten sich

Der Crash wird kommen. Mit brachialer Gewalt.
Dass der Markt crashen wird, lässt sich nachvollziehbar begründen. Jedoch weiß niemand, wann das passieren wird. Der Antwort auf die Frage nach dem „wann kommt der Crash?“ kann man sich bestenfalls annähern.

Seit 2009 steigen die Kaufpreise. Laut dem Immobilienindex von Immobilienscout sind die Angebotspreise von Eigentumswohnungen um rund 80 Prozent gestiegen. Die Angebotsmieten sind im selben Zeitraum um rund 35 Prozent gestiegen. Was auf den ersten Blick für Mieter erschreckend erscheint, ist in Wirklichkeit ein Drama für die Investoren, die Wohnimmobilien zur Vermietung kaufen.
In Düsseldorf und in München liegen die Kaufpreise beim bis zum 36-fachen der Jahresnettomiete.
Damit erzielt der Käufer eine Bruttorendite vor Steuern in Höhe von 2,77 Prozent. Würden Investoren sauber rechnen, um die Nettorendite zu ermitteln und die Anschaffungsnebenkosten sowie auf die Mieter nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten berücksichtigen, würden sie feststellen, dass sie sich bei derartigen Kaufpreis-Mietenverhältnissen mit Vorsteuerrenditen zwischen 1,4 und 1,8 Prozent zufrieden geben. Bei den langfristigen Risiken, verbunden mit der hohen Kapitalbindung, die mit Immobilieninvestitionen verbunden sind, ist das zu wenig.
Die Suche nach Anlagemöglichkeiten im Niedrigzinsumfeld hat den Betongoldboom ausgelöst. Es ist nicht neu, dass billige Kredite zu massiven Fehlallokationen von Kapital führen. Ganze Geisterstädte in Spanien sollten als abschreckendes Beispiel genügen.
Möglichkeiten zu Mietpreissteigerungen, die zu einer Verbesserung der Rendite beitragen könnten, sind nicht erkennbar. Die Politik sorgt mit populistischen Maßnahmen wie Mietpreisbremsen für eine entsprechende Dämpfung und die Einkommen der Haushalte sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Die Masse der Mieter ist nicht in der Lage, große Mietpreissprünge zu schultern.
Immobilieninvestiton ja. Aber nach hier beschriebenen Regeln.

Folgende Faktoren führen unweigerlich zum Crash:
Renditeschwäche: Für die klaren Rechner ist der Kauf einer Wohnimmobilie wegen der Renditeschwäche heute nicht mehr interessant. Das wird einer wachsenden Zahl von Investoren klar.
Finanzierungsblase: Um Gefahren aus Immobilienkrediten zu reduzieren haben Banken in den letzten Jahren konsequent zwischen 20 und 30 Prozent Eigenkapital vom Darlehensnehmer gefordert.
Sinkende Margen bei den Banken sorgen für sinkende Anforderungen an die Sicherheiten. In der Folge sinken die Anforderungen an das Eigenkapital. Der Anteil an 100-Prozent-Finanzierungen, in Einzelfällen 110-Prozent-Finanzierungen wächst – und damit das Risiko. Nun können sich auch Investoren Kredite leisten, die es nicht geschafft haben, ein paar Euro zu sparen. Die Blase bei Immobilienkrediten wird kräftig aufgepumpt.
Zinsanstieg: Spezialisten zeigten sich überrascht als die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe von 0,1 auf 0,5 Prozent explodierte. Absolut gesehen immer noch wenig, aber es ist eine Verfünffachung der Rendite! Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die niedrigen Zinsen nicht für alle Zeiten in Stein gemeißelt sind. Steigen die Anleihezinsen, dann steigen früher oder später die Finanzierungszinsen. Dann kommt es zu Erdbeben bei vielen Finanzierungen nach Ablauf der Zinsbindungsfristen.
Abschwung in der Industrie: Der aktuelle industrielle Abschwung in Deutschland wird zu Arbeitsplatzabbau führen. Die Banken werden ihre Kreditvergaben in diesem Umfeld einschränken. Dann kann ohne Zinserhöhung die Blase platzen.

Steht der Crash vor der Tür?

Hier lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit.
Der Beginn der letzten großen Aufschwung- und Boomphase der Immobilienwirtschaft liegt lange zurück.

1988, kurz vor der Wiedervereinigung startete der damalige Aufschwung. Die Öffnung des Ostblocks unter Michail Gorbatschow sorgte für einen sprunghaften Anstieg der Zuwanderung damaliger Aussiedler auf 400.000 Menschen im Jahr 1990 nach Deutschland.
Die Begriffe Aussiedler und Spätaussiedler erfassen die Angehörigen von deutschen Minderheiten, deren Familien teilweise seit Generationen in Ostmitteleuropa, Ost- und Südosteuropa und teilweise in Asien gelebt haben und nach Deutschland ausgereist sind.

Diese Zuwanderungswelle verbunden mit der Wiedervereinigung mit 16,1 Millionen Bürgern in den fünf neuen Bundesländern schob die Nachfrage nach Wohnimmobilien kräftig an. Hinzu kamen steuerliche Förderungsmaßnahmen durch hohe Abschreibungsmöglichkeiten in den neuen Bundesländern. Diese steuerlichen Anreize führten zu extremen Fehlinvestitionen. Es wurde in Lagen investiert, bei denen von vorneherein erkennbar war, dass nachhaltig keine brauchbare Miete erzielt werden konnte. Teilweise waren die Objekte nicht vermietbar. Die Gier Steuern zu sparen war gewaltig. Da wurden Wohnungen vom Plan weg an „Steuersparer“ verkauft, die sich nicht mal die Mühe machten, sich die Baumaßnahme vor Ort anzusehen. Immobilien zu kaufen war „in“. Jeder wollte mitmachen. Klare Anlagestrategien spielten in der Hochphase des Booms 1993 und 1994 keine Rolle.
In der Euphorie wurde gebaut und geplant als gäbe es kein Morgen mehr. Von 1994 bis 1995 stiegen für viele überraschend die Zinsen. Hinzu kam, dass der Zuwanderungsdruck spürbar abflaute. Plötzlich fanden tausende von Eigentumswohnungen keine Abnehmer mehr. Bauträger blieben auf ihren Objekten sitzen. Vermieter fanden keine Mieter zu den gewünschten Mondpreisen mehr.
Eine Pleitewelle in der Bauwirtschaft folgte und der Immobilienmarkt dümpelte 14 Jahre lang bis 2009 vor sich hin.
Heute dürfen wir wieder Fehlinvestitionen, bedingt durch den historisch niedrigen Finanzierungszins beobachten.
Der Kauf von Immobilien kann sich lohnen. Aber nur, wenn man die wichtigsten Regeln beachtet. Diese erläutert Thomas Trepnau hier.

Als Diplom-Immobilienwirt (DIA), Buchautor und Verfasser von Fachartikeln ist Thomas Trepnau mit seiner 30-jährigen Branchenerfahrung ein ausgewiesener Experte, der regelmäßig Unternehmen und Investoren berät.
Diesen Erfahrungsschatz teilt Thomas Trepnau gerne mit Ihnen zu Ihrem Nutzen.

Kontakt
Trepnau Wertbestimmungs- und Werteverwaltungs GbR
C. Sander
Am Kirchberg 1
93180 Deuerling
0157 72085852
info@immobilienkurs.com
https://www.immobilienkurs.com

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

bisoftPZE ermöglicht zeitnahe Umsetzung

Augsburg, 23.05.19 „Bereits bevor die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs verkündet wurde, dass Unternehmen in der EU verpflichtet sind, die Arbeitszeiten ihrer Mitarbeiter systematisch zu erfassen, haben wir ein gesteigertes Interesse an unserer Personalzeiterfassung bisoftPZE verspürt“, beginnt Michael Möller, Geschäftsführer von gbo datacomp.
„Die bewährte und weit verbreitete PZBDE 100 Lösung des MES-Experten diente als Basis für eine komplette Neuentwicklung, die bisoftPZE. Neben einem neuen Look & Feel wurde die Funktionalität gezielt erweitert. Die Software steht damit aktuell im Fokus zahlreicher Anfragen und Gespräche „Viele unserer Kunden haben sich mit dem Thema Arbeitszeiterfassung beschäftigt, ohne sich für eine digitale Lösung zu entscheiden. Nun müssen sie handeln und tun dies auch“, betont Möller.
bisoftPZE das Nachfolgeprodukt der PZBDE100 ermöglicht die optimale Erfassung von Anwesenheits- und begründeten Abwesenheitszeiten. Die Daten liefern die Grundlage für die interne Abrechnung sowie die Kalkulation von Produkt- und Prozesskosten, Arbeitsaufwand und Dienstleistungen. Kommen- und Gehen-Ereignisse werden ebenso erfasst wie Pausenzeiten sowie Home-Office Regelungen und mittels Personalzeitverrechnung verarbeitet. Diese berechnet u. a. verschiedene Bezugsarten und Konten, beispielsweise für Arbeitszeit, Urlaub, Mehrarbeit oder Gleitzeit. Die Bedienung des modernen Tools ist intuitiv. sämtliche Arbeitszeit- und Abrechnungsmodelle sind individuell einstellbar. Schnittstellen zu allen gängigen Lohn- und Gehaltsabrechnungen sind vorhanden. Die Lösung kann zentral, dezentral oder cloudbasiert eingesetzt werden. Die Mitarbeiter können ihre Daten mittels Smartphone und Webbrowser erfassen.
Mit bisoftPZE schaffen die Unternehmen eine umfassende Transparenz. Gleichzeitig ermöglicht die digitale Zeiterfassung die Abschaffung papierbehafteter Prozesse. So können beispielsweise Urlaubsanträge nicht mehr verloren gehen und ein Feedback erfolgt zeitnah. Aufgelaufene Überstunden und Mehrarbeit sind jederzeit ersichtlich. Durch einen digitalen Fehlzeitenworkflow profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Vorgesetzte von insgesamt deutlich schlankeren Abläufen.
„Der EuGH hat rechtlich fixiert, dass eine transparente Zeiterfassung, die sowohl Abrechnungen als auch Planungen für die Unternehmen deutlich erleichtert umgesetzt werden. Wenn wir von Industrie 4.0 sprechen, gehört dies auf jeden Fall dazu“, schließt Möller.

Über gbo datacomp

gbo datacomp zählt zu den Pionieren umfassender MES-Lösungen für mittelständische Fertiger. Der Full-Service-Dienstleister verfügt über mehr als 30 Jahre Projekterfahrung im Produktionsumfeld. An sechs Standorten werden die Anforderungen der weltweit tätigen Kunden in passgenaue Lösungen umgesetzt. Neben seiner modularen MES-Lösung bisoft solutions bietet der MES-Experte kundenindividuelle Beratungsleistungen an. Von der Einführung, über die Anlagenintegration bis hin zur praktischen Umsetzung von MES-Lösungen realisiert das mittelständische Softwarehaus alles aus einer Hand. Derzeit betreut gbo datacomp weltweit mehr als 850 Systemlösungen mit rd. 14.500 Usern.

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Im Sommer kommt Bewegung in die italienischen Alpen. Im Aostatal bringt das Trail Running Sportbegeisterte auf Trab. Licony Trail am 6.7., der Gran Trail Courmayeur am 13. und 14.7., der Ultra Marathon du Fallère am 20.7. und der große Monte Rosa Walser Trail vom 26. – 28.7. Und das ist nur der Juli – es wird den ganzen Sommer über gelaufen. Doch auch, wer nicht ganz so schnell sein möchte, kommt hier in den Genuss der Berge

Monte Rosa Walser Trail © Foto Luca Facco

Schon der Frühling lockte im Aostatal mit Trailläufen in Verrès, Arnad und Quart. Und der Ausblick auf den Sommer lässt Läuferherzen jetzt schon höher schlagen. Im Juli geht es richtig los: Am 6.7. startet der Licony Trail in Morgex und La Salle mit zwei Wettkämpfen. Ein Trail über 25 km und ein Ultra Trail über 70 km, solo oder als Stafettenlauf, mit einem stattlichen Höhenunterschied von 5000 m stehen auf dem Programm. Das ist ein sportlich herausfordernder Startschuss in den Sommer und so steht „der Licony“ auf der Liste des Tour Trail Valle d’Aosta und ist ein Qualifizierungstrail für den UTMB. Auf dem Grand Trail Courmayeur geht es gleich am 13. und 14.7. weiter: Am Fuße des malerischen Mont Blanc geht es hier in drei Kategorien über 30 km, 55 km bis hin zu 105 km. Gerade diese Vielfalt trägt zur Beliebtheit dieses Laufs bei, denn hier ist für jedes sportliche Leistungsniveau etwas dabei.

Trail Running ist voll im Kommen. Was einmal als Sportart für Wenige begann, hat längst neue Trends für das Laufen gesetzt – Laufen auf alten Pfaden, mitten durch wunderschöne Natur. Und das ist ganz besonders gut möglich in der Bergwelt des Aostatals. Die kleine Region im Nordwesten Italiens, italienisch klangvoll Valle d’Aosta genannt, liegt im Herzen der Hochalpen. Dramatisch, zerklüftet, manchmal auch rau ist dieser Landstrich, und gleichzeitig ist hier klimatisch die Milde des Südens zu spüren. Gerade auf dem Ultra Marathon du Fallère am 20.7. in Saint-Oyen kann man sich davon überzeugen, denn der 56 km lange Trail führt durch ein besonders wildes Stück Natur, unter dem wachsamen Auge der Berggiganten, den vier Viertausendern des Aostatals, Matterhorn, Gran Paradiso, Monte Rosa und Mont Blanc/Monte Bianco.

Monte Rosa Walser Trail © Foto Luca Facco

Auf Wegen und Pfaden in die Natur einzutauchen, das ursprüngliche Motiv des Waldlaufs, hat sich längst neue Horizonte erschlossen: die Berge. Und die kleine Region Aostatal bietet hierfür den idealen Rahmen. Über ein dichtes Netz von alten Alm- und Saumwegen, kommt man hier leicht auch in sehr hohe Lagen. Schnell ist man hier vollständig in die Natur eingetaucht, in eine zauberhafte und stille Bergwelt. Spektakuläre Panoramen lassen den Läufer, oder auch Wanderer, an der majestätischen Kraft der Berge teilhaben. Und auch die hochalpine Flora und Fauna ist einmalig. Wer hier unterwegs ist, wird sicherlich auch Gämsen und Steinböcke erblicken können. Auch auf dem Monte Rosa Walser Trail vom 26. bis zum 28.7. taucht man tief in die Welt des Aostatals ein. Durch die Täler von Gressoney und Ayas geht es, auch hoch ins Lystal, über Wanderwege und Maultierpfade. Ein einmaliger Naturgenuss in der Kulturlandschaft am Monte Rosa! Und ein Laufereignis mit besonderem Charme, denn neben den drei Trails über 20, 50 und 114 km mit einem Höhenunterschied von 8240 m gibt es Trails für Sportler mit Einschränkungen, sowie für Familien mit Kindern unter acht Jahren.

Ein Zauber der vielen Trailläufe für den Besucher des Aostatals liegt auch darin, dass die Region klein und kompakt ist. Der Wanderurlauber kann die Trails leicht über Wanderwege erreichen und sich von der Wettkampfluft anstecken und begeistern lassen. Und eines ist sicher: die Läufe werden alle an traumhaft schönen Orten veranstaltet, die man auch in aller Ruhe wandernd genießen kann.

MWT©marcospataro

Die Trailläufer zieht das Aostatal jedenfalls schon lange magisch an. Das Laufen auf Trails wird als besonders naturnah empfunden und gilt auch als besonders gesund. Der grobe Untergrund von Gebirgs- und Wiesenpfaden trainiert neben der körperlichen Ausdauer auch Koordinations- und Konzentrationsfähigkeit des Läufers. Da der gesamte Körper stabilisiert werden muss, werden mehr Muskelgruppen als beim Laufen auf der Straße beansprucht. Im Aostatal gibt es dazu auch im weiteren Verlauf des Sommers noch reichlich Gelegenheit, bei kürzeren Läufen wie dem Gran Paradiso Trail in Valsavarenche am 24.8. und dem Givola Trail in Aymavilles am 29.9. oder bei den langen, herausfordernden und prestigeträchtigen Läufen wie dem UTMB, dem Ultra Trail Mont Blanc vom 26.8. bis 1.9.und natürlich beim Tor des Géants vom 8. – 14.9., der sich fast über die gesamte Region des Aostatals erstreckt, Wettbewerbe, die seit vielen Jahren auch extreme Ausdauerläufer in diesen kleinen und feinen Winkel der Alpen locken.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.lovevda.it

ARAG Experten über die Kündigung von Mietverhältnissen und ein aktuelles Urteil

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einem aktuellen Urteil Gerichte, die mit der Rechtmäßigkeit von Eigenbedarfskündiungen befasst sind, zur genauen Einzelfallprüfung ermahnt. Das neue Urteil, wann überhaupt Eigenbedarf vorliegt und welche Rechte und Pflichten die Mieter und Vermieter haben, erläutern ARAG Experten.
Das aktuelle Urteil
Der BGH hat am 22. Mai dieses Jahres entschieden, dass die Möglichkeit, mit dem Verweis auf unzumutbare Härte einer Kündigung des Mietverhältnisses wegen Eigenbedarfs zu widersprechen, immer im Einzelfall zu prüfen ist. Die Karlsruher Richter mahnten einer Mitteilung des BGH zufolge die Gerichte zu einer sorgfältigen Aufklärung des Sachverhalts in diesen Fällen an. Der Entscheidung lagen zwei konkrete Fälle zugrunde: Im ersten Fall hatte das Landgericht Berlin eine Kündigung wegen Eigenbedarfs für rechtmäßig erklärt. Die Mieterin durfte aber trotzdem in der Wohnung bleiben, da die über 80-Jährige schon sehr lange in der Wohnung lebt und an einer attestierten Demenz leidet. Ein Härtefall! Im zweiten Fall gab das LG Halle einer Räumungsklage statt. Die Richter waren der Ansicht, ein Umzug sei den Mietern einer Doppelhaushälfte trotz verschiedener schwerer Krankheiten zumutbar. Der BGH hob nun beide Entscheidungen auf. „Allgemeine Fallgruppen“ etwa aufgrund eines bestimmten Alters oder der Mietdauer, in denen generell die Interessen der Vermieter oder der Mieter überwögen, ließen sich nicht bilden, heißt es in der Urteilsbegründung. Die BGH-Richter erklärten, dass bei möglichen gesundheitlichen Härten auch ein Gutachter hinzugezogen werden müsse. Nur eine solche Herangehensweise ermögliche es Richtern, „eine angemessene Abwägung bei der Härtefallprüfung vorzunehmen“ (BGH, Az.: VIII ZR 180/18 und VIII ZR 167/17).

Vermieter muss Gründe nach wie vor darlegen
Die Räume müssen beim Eigenbedarf tatsächlich benötigt werden. Der Vermieter muss vernünftige und nachvollziehbare Gründe darlegen, um den Eigenbedarf zu rechtfertigen. Er muss erläutern, wer einziehen möchte und warum gerade zum Kündigungszeitpunkt. Die Wohnung muss dabei zu Wohnzwecken benötigt werden. Eine Eigenbedarfskündigung ausschließlich zu gewerblichen oder freiberuflichen Zwecken fällt dagegen nicht unter den gesetzlichen Kündigungstatbestand des Eigenbedarfs oder der wirtschaftlichen Verwertung. Sie ist deshalb nur möglich, wenn eine Interessenabwägung ergibt, dass der Vermieter ein berechtigtes Interesse an der Nutzung hat. Das ist laut dem aktuellen BGH-Urteil der Fall, wenn der Vermieter Nachteile von einigem Gewicht nachweisen kann. Für die teilweise Nutzung als Büro bei gleichzeitiger Wohnnutzung muss er dagegen nur einen beachtenswerten Nachteil darlegen und beweisen.

Privilegierter Personenkreis
Der Vermieter kann Eigenbedarf geltend machen, wenn er seine Wohnung für sich selbst oder für Angehörige benötigt. Als Familienangehörige im Sinne des Gesetzes gelten zum Beispiel

-Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel,
-Geschwister,
-Schwiegereltern,
-Stiefkinder, Nichten und Neffen.

Ausnahmsweise ist eine Eigenbedarfskündigung auch für Personen möglich, die nicht mit dem Vermieter verwandt sind. Dazu gehören zum Beispiel Ehegatten, der nichteheliche Lebenspartner oder Haushalts- und Pflegepersonal.

Missbrauchsverbot
Die wichtigste Grenze für die Kündigung wegen Eigenbedarfs ist das Missbrauchsverbot. So ist es missbräuchlich, wenn der Vermieter eine Kündigung ausspricht, obwohl er eine andere gleich geeignete Wohnung zur freien Verfügung hat. Alternativ kann er diese Wohnung dem Mieter zum Tausch anbieten. Grundsätzlich ist der Vermieter aber nicht zum Anbieten von Alternativwohnungen verpflichtet. Ebenfalls kann es missbräuchlich sein, einem Mieter zu kündigen, obwohl die Wohnung für den Vermieter völlig ungeeignet ist, weil sie beispielsweise unangemessen groß ist. Laut BGH kommt es allerdings immer auf den Einzelfall an, feste Grenzwerte gibt es nicht (Az.: VIII ZR 166/14). Unwirksam kann eine Kündigung auch dann sein, wenn die Wohnung nur vorübergehend benötigt wird oder der Eigenbedarf schon bei Abschluss des Mietvertrages vorlag, aber verschwiegen wurde. Wenn der Eigenbedarf noch im Laufe der Kündigungsfrist wegfällt, ist die Kündigung ebenfalls unwirksam.

Eigentumswohnung und Zweifamilienhäuser
Während im Normalfall bei Eigenbedarf die üblichen Kündigungsfristen Anwendung finden (drei, sechs oder neun Monate, je nach Dauer des Mietverhältnisses), gelten besondere Kündigungsfristen, wenn die vermietete Wohnung nach Begründung des Mietverhältnisses in eine Eigentumswohnung umgewandelt wurde. Hier beträgt die Kündigungsfrist mindestens drei Jahre. In Gebieten mit Wohnungsknappheit kann die Landesregierung die Sperrfrist auf bis zu zehn Jahre ausdehnen. Wohnt der Mieter im selben Haus und handelt es sich dabei um ein Haus mit nicht mehr als zwei Wohnungen, so ist die Kündigung leichter möglich. Der Vermieter muss sich in diesem Fall nicht auf Eigenbedarf stützen. Dem Mieter kann ohne berechtigtes Interesse gekündigt werden. Die Kündigungsfrist verlängert sich allerdings um drei Monate.

Möglichkeiten des Mieters
Falls der Umzug eine besondere Härte darstellen würde, sollte schriftlich Widerspruch gegen die Kündigung eingelegt werden. Der Widerspruch muss bis zwei Monate vor dem Kündigungstermin erfolgen. Als besondere Härtegründe kommen insbesondere

-fehlender Ersatzraum,
-hohes Alter, Krankheit, Behinderung
-und Schwangerschaft
in Betracht.

Schadensersatz bei vorgetäuschtem Eigenbedarf
Wenn der Vermieter den Eigenbedarf nur vortäuscht und der Mieter auszieht, hat dieser Anspruch auf Schadensersatz. Der Vermieter muss dann alle Mehrkosten tragen, die dem Mieter durch den Umzug entstanden sind. Denkbar ist auch, dass der Mieter seinen Wiedereinzug durchsetzen kann, zumindest dann, wenn noch kein anderer Mieter eingezogen ist. Der Mieter muss beweisen, dass der Eigenbedarf nur vorgetäuscht war. Wird der Eigenbedarf nach dem Auszug des Mieters allerdings nicht realisiert, ist es im nächsten Schritt Sache des Vermieters, plausibel darzulegen, warum der in der Kündigung behauptete Eigenbedarf nachträglich entfallen sein soll (BGH, Az.: VIII ZR 44/16).

Einigung und Aufhebungsvertrag
Sinnvoll kann es sein, wenn sich Mieter und Vermieter einigen und einen Aufhebungsvertrag schließen. Denkbar ist, dass der Vermieter Umzugskosten übernimmt sowie eine Abfindung zahlt. Ein Rechtsstreit und Unsicherheit bezüglich der Wohnungssituation lässt sich so vermeiden. Solche Verträge sollten aber niemals voreilig und nur nach sorgfältiger Prüfung unterzeichnet werden.

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Den Kommunen und den Unternehmen fehlen Fachkräfte – „Es muss nicht immer ein Deutscher sein“

Bergisch Gladbach, 23. Mai 2019.
In den Kommunen liegen Tausende Bauanträge, die nicht schnell genug bearbeitet werden können. Bauunternehmen kommen den vielen Aufträgen kaum hinterher. Beides führt zu massiven Verzögerungen und zu hohen Baukosten. Der Zuzug von Bauingenieuren aus dem Ausland könnte hierzulande helfen, Bauvorhaben schneller umzusetzen, meint Dr. Thomas Wendel, Geschäftsführer der internationalen Personalvermittlung tw.con. Das Problem seien aber oft die völlig überzogenen Erwartungen der Arbeitgeber an ausländische Experten –
insbesondere, wenn es um deren Deutschkenntnisse geht.

„Der Mangel an Bauingenieuren ist genauso groß wie der bei Ärzten“, weiß Dr. Thomas Wendel aus Erfahrung. Sein Unternehmen, die tw.con. GmbH mit Sitz in Bergisch Gladbach bei Köln, vermittelt sowohl Fachkräfte aus den Bereichen IT und Engineering, aber auch Ärzte und eben Bauingenieure. Die Nachfrage nach Spezialisten sei grundsätzlich sehr hoch. Bei Experten aus dem Ausland täten sich aber viele Arbeitgeber unnötig schwer. Das gelte sowohl für öffentliche als auch für private Arbeitgeber. Häufigster Knackpunkt seien die erwarteten Sprachkenntnisse.

„Bei Ärzten ist es nachvollziehbar und auch formal notwendig, dass diese erst die Sprache sehr gut sprechen müssen bevor sie anfangen dürfen zu arbeiten. Bei Bauingenieuren ist das zumindest formal nicht notwendig. Hier lässt sich auch „on-the-job“ die Sprache lernen“, erklärt der Rekrutierungsprofi. Allerdings erwarteten viele Arbeitgeber von Anfang an perfekte Deutschkenntnisse. „Das ist kurzsichtig und verhindert Wachstum“, mahnt Wendel. Man werde allein mit Deutschen dem momentanen Bauboom nicht begegnen können.

Deutsche Unternehmen seien, so Wendel, an dieser Stelle besonders schwer zu bewegen. „In den Niederlanden würde niemand von einer ausländischen Fachkraft zu Beginn der Beschäftigung Niederländisch erwarten. Da reicht auch erstmal Englisch.“ Die „Deutschtümelei“ führe in einigen Unternehmen bereits zu massiven Verlusten, weil Aufträge nicht angenommen und Projekte nicht zügig abgeschlossen werden könnten.

Dabei seien derzeit viele hochqualifizierte Fachkräfte verfügbar. In Osteuropa beispielsweise werde derzeit nicht annähernd so viel gebaut wie hierzulande. Viele Bauingenieure seien auswanderungswillig und würden in Deutschland einen guten Job machen. „Es scheitert nicht an den fachlichen Qualifikationen“, so Wendel.

Viele Unternehmen, die Bauingenieure suchen, kämen aber auch nicht auf die Idee, sich im Ausland umzuschauen, sagt der Personalvermittler abschließend. Hier sei mehr Aufklärung notwendig – über die Chancen und Möglichkeiten, aber auch darüber, dass es spezialisierte Dienstleister gibt, die Arbeitgeber gezielt bei der Suche nach Bauingenieuren im Ausland unterstützen und die auch die Formalien beherrschen.

Weitere Informationen über die Themen Personalvermittlung und Recruiting im Ausland, Ärztevermittlung und internationale Personalberatung gibt es unter https://twcon.de

tw.con. – internationale Personal- und Ärztevermittlung

Die tw.con. GmbH ist eine in Bergisch Gladbach bei Köln ansässige Personal- und Unternehmensberatung. Seit dem Jahr 2002 berät das deutschsprachige Unternehmen bei der Internationalisierung und der internationalen Personalbeschaffung. tw.con. vermittelt hochqualifizierte Mitarbeiter aus den Bereichen IT und Engineering aus dem europäischen Ausland nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. Darüber hinaus ist tw.con. etablierter Ansprechpartner bei der Ärztevermittlung und der Rekrutierung deutschsprachiger Ärzte aus dem EU-Ausland für den Einsatz in deutschen Krankenhäusern, Kliniken, Praxen und MVZ.

Das tw.con.-Team besteht ausschließlich aus mehrsprachigen Mitarbeitern, was die internationale Ausrichtung der Personal- und Ärztevermittlung unterstützt und deutlich macht. Bei tw.con. steht der Mensch im Mittelpunkt – und das sowohl auf Kunden- als auch auf Kandidatenseite. Die tw.con. ist sich bewusst, dass sie durch ihre angebotene Dienstleistung, die im Wesentlichen darin besteht, Menschen zusammenzubringen, eine große Verantwortung trägt. Diese Einstellung, die vielfältigen sozialen und interkulturellen Kompetenzen, die effizienten Prozesse sowie ein herausragendes Qualitätsbewusstsein sind die Grundlage für die hohe Zufriedenheit der Kunden und Kandidaten der tw.con.

tw.con. steht für Full-Service-Betreuung von Unternehmen bei der Vermittlung von qualifizierten Arbeitskräften aus dem Ausland. Weitere Informationen unter https://twcon.de

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GG Immobilien setzt beim Verkauf auf einen individuell zusammengestellten Marketingmix

Wenn es darum geht, eine Immobilie zu verkaufen, sind sich Immobilienexperten und Privatverkäufer einig, dass eine gute Vermarktung das A und O eines jeden Verkaufsprozesses ist. Doch was ist unter einer „guten Vermarktung“ zu verstehen und welche Aktivitäten machen sich bewährt? Günther Gültling, Inhaber von GG Immobilien im Großraum München und Starnberg und stellvertretender Vorstand des IVD Süd e.V. blickt auf mehr als zwanzig erfolgreiche Jahre im Immobiliengeschäft zurück. Bei der Vermarktung von Häusern, Wohnungen und Grundstücken setzen er und sein Team auf ausgewählte Maßnahmen in einem individuell zusammengestellten Marketingplan.

„Mit unserem besonderen Vermarktungssystem erzielen wir regelmäßig ausgezeichnete Preise“, sagt Günther Gültling und fügt scherzend hinzu „Wie wir das machen, das verraten wir allerdings nur unseren Kunden“. Für den zertifizierten Immobilienmakler mit besten Bewertungen in renommierten Immobilienportalen ist die Basis einer guten und erfolgreichen Zusammenarbeit ein enges Verhältnis zu seinen Kunden und zu seinem Netzwerk. Deshalb spricht sich der Immobilienmakler ganz klar gegen Mehrfachvermarktung aus. „Wenn eine Immobilie von mehreren Maklern zu unterschiedlichen Preisen angeboten wird, könnte der Eindruck entstehen, dass diese schwer zu vermitteln ist. Viele Immobilienverkäufer hoffen, dass die Vermarktung von mehreren Maklern einen schnellen Verkauf und einen höheren Preis ermöglicht. Doch das ist ein Trugschluss, in der Realität erleben Verkäufer meistens finanzielle Verluste.“ Um das zu vermeiden und gemeinsame Erfolge zu erzielen ist für Günther Gültling ein Makleralleinauftrag die Voraussetzung einer Zusammenarbeit. Seine Kunden können sich einer persönlichen und kompetenten Betreuung und eines Verkaufserfolgs sicher sein, denn GG Immobilien verfolgt stets eine klare Verkaufsstrategie.

Bevor die Experten von GG Immobilien einen individuellen Marketingplan erstellen und Maßnahmen für einen gewinnbringenden Verkauf einleiten, besichtigen sie zunächst die zu verkaufende Immobilie und führen eine Bestandsaufnahme durch. Nur so kann der Marketingplan detailliert erstellt und spezifisch auf eine Zielgruppe ausgerichtet werden. Dabei kommt es nicht nur auf die Auswahl der richtigen Maßnahmen, sondern vor allem auf das Zusammenwirken aller Aktivitäten in einem individuellen Marketingmix an.

Neben den elementaren Marketingaktivitäten wie der Erstellung eines ausführlichen Exposes, aussagekräftigen und qualitativ wertvollen Fotos, verständlichen Grundrissen, sowie Anzeigen und Mailings in diversen Print- und Onlinemedien, reichen Günther Gültlings Marketingaktivitäten weit über diese hinaus. Zusätzlich zur Schaltung von Anzeigen in renommierten und ausgewählten Immobilienportalen nimmt GG Immobilien das zu verkaufende Objekt in das verbandsinterne IVD-Netzwerk auf und präsentiert dieses geprüften Makler-Kollegen im Ausland. Im Bereich Präsentation verbindet das erfahrene Maklerbüro digitale Kompetenzen mit regionalem Expertenwissen und bietet potentiellen Kunden eine Vorbesichtigung der Immobilie in Form einer digitalen 360° Tour oder eines Immobilienvideoclips an. Durch den Einsatz von emotionalem Marketing und spezifischen Promotion-Maßnahmen, wie beispielsweise Werbung an Litfaßsäulen, Präsentationen auf Immobilienmessen oder Sponsoring, finden die Experten von GG Immobilien schnell einen passenden und solventen Käufer. Gekrönt wird das Marketing Portfolio von Günther Gültling durch ein eigens entwickeltes modifiziertes Bieterverfahren. Was das genau ist, erfahren Kunden in einem persönlichen Gespräch mit dem Immobilienmakler.

GG Immobilien steht für Vertrauen und Transparenz. Um eine Vertrauensbasis zu seinen Kunden zu schaffen und gemeinsam Verkaufserfolge zu erzielen, weist das mehrfach zertifizierte Expertenteam seine Kunden stets sowohl auf die Vorzüge, als auch auf die Schwierigkeiten im Verkaufsprozess ihrer Immobilie hin.

Ausführliche Informationen zu diesem Thema, zu Immobilienmakler Gräfelfing, Immobilien Planegg, Immobilien Gauting und mehr gibt es auf https://www.gg-immobilien.de.

Seit 2000 betreut das Unternehmen GG Immobilien Interessenten und Eigentümer ganzheitlich bei ihren Immobiliengeschäften in München, in den Landkreisgemeinden Neuried, Planegg und Gräfelfing sowie in Starnberg mit den Umlandgemeinden Gauting, Stockdorf und Krailling. Das nach DIN EN 15733 zertifizierte Unternehmen unterstützt Mieter, Käufer, Vermieter und Verkäufer mit allen zugehörigen Dienstleistungen und vereint dabei fachliche Kompetenz mit dem bestmöglichen Service. Regelmäßige Bestnoten vieler zufriedener Kunden bestätigen die seriöse Beratung, faire Zusammenarbeit und professionelle Arbeit.

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Ultraleichte Sandwichpaneele für stabile Wohnmobil-Fahrgestelle

Der Wohnmobil-Hersteller HYMER baut zukünftig auf montagefertige Einbauteile von design composite – für stabilere Fahrzeugrahmen mit zusätzlichem Stauraum. Mehr Platz, mehr Sicherheit, mehr Stabilität und ein noch besseres Fahrgefühl waren die Vorgaben des Unternehmens für die Entwicklung eines neuartigen Chassis-Systems der HYMER-Familie. design composite konnte mit einer individuellen Lösung und seinen technisch ausgereiften Kunststoff-Leichtbauelementen überzeugen. Die speziell für die HYMER GmbH & Co KG entwickelten Chassis-Einbausets für eine komplette Baureihe werden künftig (jährlich) in Niedernsill hergestellt und just in time an die Produktionslinie geliefert. Die einbaufertigen Leichtbauelemente dienen zur Aussteifung des Rahmens und bieten ein verbessertes Fahrgefühl mit extra Stauraum.

Durch diese Kooperationsvereinbarung (im 7-stelligen Umsatzbereich) mit dem führenden Wohn- und Reisemobilhersteller HYMER schafft design composite den Ausbau in eine weitere wichtige Fahrzeugbranche. Im klassischen Nutzfahrzeugbereich ist der Spezialist für stabile Leichtbauplatten aus Kunststoff bereits als zuverlässiger Partner fest verankert. Die widerstandsfähigen Sandwichpaneele des österreichischen Herstellers kommen als Verkleidungen, Böden und Rahmen in den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen vom Feuerwehrfahrzeug bis hin zum handelsüblichen Lieferwagen zum Einsatz.

Leicht, stabil & maßgeschneidert: ein Muss im Fahrzeugbau
Der hohe Grad an Individualität mit hohem Ausfertigungsgrad und die einhergehenden Gewichtsersparnisse machen die hochbelastbaren Paneele für die Fahrzeug- und Zulieferindustrie so attraktiv. Individuell abgestimmt auf die Bedürfnisse der Kunden können die Produkte von design composite flexibel entwickelt und eingesetzt werden. Die hohen technischen Eigenschaften im Sinne der Steifigkeit, der Belastbarkeit, des Brandwiderstandes in Kombination mit besonders geringem Gewicht zeichnen die Paneele aus. Die strapazierfähigen und stabilen Elemente mit Schaum- oder Wabenkern und glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK), Epoxy – oder Aluminiumdeckschichten werden vorwiegend im Leichtbau eingesetzt. Einen besonders hohen Stellenwert haben die Verbundpaneele im Fahrzeug-, Schiffs- und Flugzeugbau sowie bei Sonderanwendungen für unterschiedlichste Industriesparten: LKW-, Caravan- oder Eventfahrzeug-Aufbauten, Container, Maschinenverkleidungen und Windkraft zählen zum Beispiel zu beliebten Anwendungsgebieten.

Hightech-Verbundpaneele für modulare Lösungen
design composite hat sich auf die Produktion und den weltweiten Vertrieb von modularen Sandwichpaneelen spezialisiert. Als innovativer Hersteller von technisch hochwertigen Elementen liegt die Kernkompetenz von design composite vor allem in der Verschmelzung von unterschiedlichen Hightech-Materialien zu neuartigen Verbunden.

Das Unternehmen profitiert von über 60 Jahren Erfahrung im Bereich Klebetechnologie auf selbst entwickelten Spezialproduktionsanlagen. Das Standard-Sortiment umfasst hochstabile Leichtbauplatten mit verschiedenen Kernen und Deckschichten sowie transluzente Architektur-Kunststoffpaneele sowie Akustikelemente. Das gesamte Sortiment zeichnet sich durch einen hohen Grad an Flexibilität und Individualisierungsmöglichkeiten aus. Ganz nach dem Motto „design your composite“ hat sich design composite auf die Entwicklung von maßgeschneiderten Leichtbaulösungen spezialisiert. Der Kunde und seine Anforderung stehen dabei immer im Hauptfokus.

Vom ersten bis zum letzten Meter grüner
Derzeit sieht die Transportbranche vielen spannenden Herausforderungen entgegen. Moderne Logistik so zu gestalten, dass man geändertem Konsumverhalten sowie gestiegenen Anforderungen der Bevölkerung und gleichzeitig auch dem Umwelt- und Klimaschutz gerecht werden kann heißt auch für Zulieferer wie design composite seine Angebotspalette im Sinne von beispielsweise der „Last-Mile-Logistik“ an die Mobilität der Zukunft anzupassen. Auch abseits der Produkte für die Fahrzeugindustrie stehen Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Fokus der Weiterentwicklungen von design composite. So kommt 2019 das witterungsbeständige Balkonbodenelement Terrazza maxi aus 100 % recycelten PET-Flaschen auf den Markt.

design composite hat sich auf die Produktion und den weltweiten Vertrieb von modularen Sandwichpaneelen spezialisiert. Als innovativer Hersteller von technisch hochwertigen Elementen liegt die Kernkompetenz von design composite vor allem in der Verschmelzung von unterschiedlichen Hightech-Materialien zu neuartigen Verbunden. Im klassischen Nutzfahrzeugbereich ist der Spezialist für stabile Leichtbauplatten aus Kunststoff bereits als zuverlässiger Partner fest verankert. Die widerstandsfähigen Sandwichpaneele des österreichischen Herstellers kommen als Verkleidungen, Böden und Rahmen in den unterschiedlichsten Fahrzeugtypen vom Feuerwehrfahrzeug bis hin zum handelsüblichen Lieferwagen zum Einsatz.

Das Unternehmen profitiert von über 60 Jahren Erfahrung im Bereich Klebetechnologie auf selbst entwickelten Spezialproduktionsanlagen. Das Standard-Sortiment umfasst hochstabile Leichtbauplatten mit verschiedenen Kernen. Das gesamte Sortiment zeichnet sich durch einen hohen Grad an Flexibilität und Individualisierungsmöglichkeiten aus. Ganz nach dem Motto „design your composite“ hat sich design composite auf die Entwicklung von maßgeschneiderten Leichtbaulösungen spezialisiert. Der Kunde und seine Anforderung stehen dabei immer im Hauptfokus.

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Die Kölner Online-Marketing-Agentur Fairrank ist ab sofort Teil des Förderprogramms für KMU vom BMWi mit dem Namen „go-digital“.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt mit einem speziellen Förderprogramm kleine und mittlere Unternehmen (KMU) bei der Digitalisierung sämtlicher Geschäftsprozesse: Unter dem Namen „go-digital“ stellt das BMWi den geförderten Teilnehmern autorisierte Beratungsunternehmen zur Seite, die mit ihrer Expertise gezielte Beratungs- sowie Umsetzungsleistungen vornehmen.

Fairrank unterstützt kleine und mittlere Unternehmen

Als Kölner Online-Marketing-Agentur ist ab sofort auch die Fairrank GmbH Teil des Förderprogramms und hilft kleinen und mittleren Unternehmen dabei, Anschluss an verschiedenste Entwicklungen in Bezug auf die Digitalisierung des Geschäftsalltags zu finden. Dabei übernimmt Fairrank auch die Antragsstellung für die Förderung, um das jeweilige Unternehmen hierbei bestmöglich zu entlasten.

Förderungsumfang von „go-digital“

Das Programm erstreckt sich über drei verschiedene Module: „Digitalisierte Geschäftsprozesse“, „Digitale Markterschließung“ und „IT-Sicherheit“. Die Förderung von „go-digital“ beläuft sich über Beratungsleistungen in einem dieser Hauptmodule mit möglicherweise erforderlichen Nebenmodulen. Der Fördersatz beträgt hierbei 50 Prozent. Alle weiteren Informationen zu dem Förderprogramm finden Interessenten hier.

Weitere Informationen und persönliche Beratung erhalten Interessenten bei der FAIRRANK GmbH, Köln, Telefon: +49 221/992020, https://www.fairrank.de

Die FAIRRANK GmbH ist seit 2004 Spezialist für Online-Marketing mit Fokus auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) und zählt zu den Marktführern der Branche. Durch tausende Kundenprojekte, die das Unternehmen bisher erfolgreich realisiert hat, können die rund 100 Mitarbeiter auf viel Erfahrung und Expertenwissen in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenwerbung zurückgreifen. FAIRRANK ist offizieller Google Premium-Partner sowie Bing Elite SMB Partner und wurde bereits mehrfach vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) mit den Qualitätszertifikaten für SEO und SEA ausgezeichnet.

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Die Übernahme stärkt das europäische Landverkehrsgeschäft des Unternehmens weiter

Amsterdam, 23. Mai 2019 – C.H. Robinson (NASDAQ: CHRW) baut seine weltweite Präsenz mit der Ankündigung der Übernahme der Dema Service S.p.A. (Dema Service) am 22. Mai 2019 weiter aus. Dema Service ist ein führender Anbieter europäischer Straßentransporte mit Sitz in Italien.

„Die Übernahme von Dema Service ist ein großartiger Meilenstein für C.H. Robinson und wird unsere bestehende Präsenz in Italien, einem der größten Straßentransportmärkte Europas, weiter verstärken“, so Jeroen Eijsink, President of Europe bei C.H. Robinson. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kunden von Dema Service. Im Rahmen der Kooperation bieten wir ihnen unsere gesamte Palette an Logistikdienstleistungen an und tragen somit zur Verbesserung ihrer Lieferketten bei.“

Dies ist die zweite Übernahme in Europa für C.H. Robinson im Jahr 2019. Vor kurzem erwarb das Unternehmen die Speditionsgruppe Space Cargo, wodurch C.H. Robinson stärker in Spanien und Kolumbien vertreten ist.

Dema Service ist ein privates Logistikunternehmen, das Straßentransportdienstleistungen in ganz Europa anbietet. Der Hauptsitz von Dema Service, das rund 100 Mitarbeiter beschäftigt und über drei Niederlassungen in Italien, Polen und Tschechien verfügt, liegt in Pescara, Italien.

„Wir freuen uns, mit C.H. Robinson zu einem der weltweit größten Drittanbieter für Logistik zu gehören (3PL) und damit die bereits starke Präsenz des Unternehmens in Europa weiter zu erhöhen“, erklärt Mauro de Lellis, Mitbegründer von Dema Service. „Durch die Kombination unserer umfassenden lokalen Marktkenntnis mit dem weltweiten Netzwerk von C.H. Robinson sind wir in der Lage, unseren Kunden erstklassigen Service zu bieten.“

C.H. Robinson wird Dema Service in seine europäische Abteilung für Landverkehr und seine einheitliche globale Technologieplattform, Navisphere®, integrieren.

Über C.H. Robinson
Bei C.H. Robinson glauben wir daran, dass die Beschleunigung des globalen Handels die Weltwirtschaft voranbringt. Die Stärken unserer Mitarbeiter, Prozesse und Technologien setzen wir dafür ein, unseren Kunden zu helfen, intelligenter und nicht härter zu arbeiten. Als einer der weltweit größten externen Logistikanbieter (Third-Party Logistics Provider, 3PL) stellen wir über unser globales Netzwerk ein breites Portfolio von Logistik-Dienstleistungen, Sourcing von Frischwaren und Managed Services bereit. C.H. Robinson gehört in Europa zu den führenden Spediteuren und Unternehmen für Straßentransporte. Zudem verfügt es über ein dynamisches Zweigstellennetz in der gesamten Region. Die Mitglieder unseres Teams in Europa beherrschen viele Sprachen, sind geschickt beim Aufbau von Beziehungen und darauf ausgerichtet, ihre Kunden optimal zu bedienen. Das Unternehmen, unsere Stiftung und unsere Mitarbeiter leisten jährlich Spenden an eine Vielzahl von Organisationen in aller Welt. C.H. Robinson hat seinen Hauptsitz in Eden Prairie, Minnesota, USA, und ist an der NASDAQ (CHRW) notiert. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.chrobinson.de/de-de/, oder sehen Sie sich unser Unternehmensvideo an.

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