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Yohann Dupasquier im Interview: Native Werbeformate sind die Zukunft im Programmatic

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab

Yohann Dupasquier, CEO von Tradelab, spricht im Interview u.a. √ľber die Zukunft des Advertising-Marktes.

Der Online-Werbemarkt entwickelt sich rasend schnell und nicht nur die Technologien, sondern auch ihre Anbieter m√ľssen sich st√§ndig wandeln und neu erfinden. Auf dem Markt der Programmatic Plattformen ist einer von ihnen seit √ľber sieben Jahren dabei. Das franz√∂sische Unternehmen Tradelab, wobei ein Anteil in Besitz von Webedia ist, gilt als einer der f√ľhrenden Anbieter des Programmatic Advertisings.

In den letzten zwei Jahren ist Tradelab von 65 auf 160 Mitarbeiter gewachsen und hat sein Kaufvolumen von 20 auf 50 Millionen Euro erhöht. Dies ist nicht zuletzt der gestiegenen Nachfrage, sondern auch der leistungsfähigen, einzigartigen und personalisierten Technologie, die das Programmatic Media-Buying-Unternehmen verwendet, geschuldet.

Im Interview spricht CEO und Mitbegr√ľnder Yohann Dupasquier √ľber die Positionierung Tradelabs, der Beziehung zu Google DBM und AppNexus, seiner Erwartungshaltung gegen√ľber der franz√∂sische Daten-Allianz „Gravity“ und wo er die Zukunft im Bereich Programmatic sieht.

Innerhalb der letzten Jahre ist die Zahl der Beschäftigten von Tradelab kräftig gestiegen. Wie ist das Unternehmen im Einzelnen organisiert?

Yohann Dupasquier: Die eine H√§lfte der Mitarbeiter ist zust√§ndig f√ľr „Produkt und Technologie“. Die andere √ľbernimmt den Teil „Gesch√§ft und Beratung“. Im Einzelnen widmen sich rund drei√üig Mitarbeiter unserem Kundenservice. Dazu geh√∂ren die Bereiche Beratung, Strategie und Reporting. Etwa vierzig Mitarbeiter sind mit dem reinen Trading wie der Kampagnenoptimierung, dem Reporting, Traffic und der Optimierung von Tools besch√§ftigt. Ungef√§hr zwanzig widmen sich dem Thema Data wie Erfassung, beschreibende Analyse, DataViz und Business Intelligence. F√ľnfzig Besch√§ftigte sind im Bereich Technik zu Hause. Dazu geh√∂ren Data Science, Research & Development und Software. Weitere Zwanzig sind f√ľr Produkt und Plattform zust√§ndig und nochmals zwanzig f√ľr die Support-Funktionen. Ich rechne damit, dass wir zum Jahresende ein Team von 200 Mitarbeitern sein werden.

Entlang der Wertschöpfungskette gibt es auf der Einkäuferseite bereits zahlreiche Akteure, die Programmatic aus einer Hand anbieten? Können Sie uns den Markt kurz erklären?

Yohann Dupasquier: Aktuell befinden sich verschiedene Akteure am Markt. Es gibt welche, die Technologien Dritter mieten ohne sie zu produzieren. Dazu geh√∂ren auch Trading Desks. Sie haben eine beratende und operative Funktion im Trading und sind weniger ein Technologie-Provider. Dann gibt es noch die full-stack Demand Side Plattformen (DSPs), die den Service managen und den Kunden ein integriertes Modell anbieten. Hier kommen Begriffe wie Media Buying, Optimierung und Data Assets ins Spiel. Aber sie haben es schwer oder werden es schwer haben angesichts DoubleClick Bid Manager von Google, AppNexus oder Amazon. Sie bringen viel Energie auf, um Verbindungen mit allen Marktakteuren herzustellen, um an Inventar und Daten-Lieferanten heranzukommen sowie an Data Management Plattformen (DMPs). Das sind massive und alles √ľberschauende Infrastrukturen mit bedeutenden Kosten f√ľr die Technik, die durchaus zu einer „Bequemlichkeit“ geworden sind. Sie k√∂nnen auf gewisse Inventare nicht zugreifen, was eine gewichtige Einschr√§nkung darstellt.

Und wie positionieren Sie sich hier mit Ihrem Unternehmen Tradelab?

Yohann Dupasquier: Tradelab hat sich f√ľr eine intermedi√§re Position entschieden. Wir arbeiten mit den besten Komponenten einer Demand Side Plattform zusammen und entwickeln dar√ľber hinaus unsere eigenen Technologien. Letzteres tun wir, um gewisse Elemente zu ersetzen, bei denen wir einen Mehrwert schaffen k√∂nnen. Diese Strategie verfolgen wir in drei Bereichen: Bei der Datenumwandlung zu aussagekr√§ftigen Informationen, bei der Optimierung von Buying-Entscheidung und bei der Vertikalisierung. Wir √ľbernehmen auch die Technologien zur Performancesteigerung bei den Tradern. Das bedeutet Schaffung und Management von automatisierten Kampagnen und beispielsweise Vorschl√§ge zur automatisierten Budgetvergabe.

Welche Demand Side Plattformen bevorzugt Tradelab f√ľr das Media Buying?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten vor allem mit APN (AppNexus), Google DBM und auch mit Amazon. AppNexus ist einer unserer langj√§hrigen Partner. Unsere beiden Strategien stimmen einfach √ľberein, da AppNexus technologisch sehr offen ist. Seine APIs sind erreichbar und man kann die technologischen Komponenten problemlos austauschen. Google DBM hat ebenfalls seine Strategie ge√∂ffnet, die immer mehr unserer Position entspricht. Ein weiterer Vorteil ist, dass sie YouTube-Inventare und Google-Daten bedienen. Unsere Beziehung mit Amazon ist noch jung und seine technologische √Ėffnung noch im Aufbau. Aber es ist eine vielversprechende Partnerschaft, da Amazon einzigartige und massive Daten des E-Commerce besitzt. Wir fangen gerade erst an mit Facebook zu arbeiten. Aber auch Facebook k√∂nnte ein bedeutender Partner werden, da wir hier bald einige unsere technologischen Komponenten aktivieren k√∂nnten.

Google und Facebook nehmen einen entscheidenden Anteil des Online-Werbemarktes ein. Wie sind ihre Beziehungen zu diesen Publishern?

Yohann Dupasquier: Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Webseite, auf der die Online-Werbung erscheint, einen enormen Einfluss auf die Performance und die Erinnerung hat. Das gilt vor allem f√ľr Branding-Kampagnen. Bei einem gleichen CPT (Cost Per Thousand) bevorzugen wir den Kauf von qualitativem Kontexte anstatt Long Tails. Wir suchen nach Placements auf Seiten mit den besten Inhalten, mit den wenigsten Werbeanzeigen pro Seite und mit Inhalten, die von Journalisten erstellt wurden und keine Copy-Paste-Artikel. Wir arbeiten auch mit Brand Safety-Tools, die das Qualit√§ts-Scoring der Webseiten beeinflussen. Wir bevorzugen Publisher, die eine hohe Transparenz auf ihren Inventaren anbieten, also die URL zur Verf√ľgung stellen sowie die Granularit√§t der Seite, um diese auf Brand Safety pr√ľfen zu k√∂nnen, da heikle und politisch unkorrekte Themen beispielsweise erst im Forum der Seite auftreten k√∂nnen. Diese Transparenz erm√∂glicht es uns, mit einer entschlossenen Einkaufspolitik qualitative Inventare einzukaufen.

Wie bewerten Sie die franz√∂sische Daten-Allianz „Gravity“, die sich gegen die amerikanischen Riesen Google und Facebook positionieren m√∂chte?

Yohann Dupasquier: Die Reichweite und das Volumen von Gravity sind interessant. Die Pr√§senz der Daten des Mobilfunkanbieters SFR und im Retail mit Fnac-Darty sind interessant. Wobei man sagen muss, dass diese Mediendaten alleine oft zu allgemein sind. Sie sagen weniger √ľber Intentionen und Interessen der Internetnutzer aus als die Daten von Google und Facebook. Die hier angesehenen Inhalte sind nur ein schwaches Indiz ihrer tats√§chlichen Kaufabsichten, wenn es sich nicht um spezifische Charakteristika handelt. Die massiv angesammelten Daten machen allerdings Vorg√§nge, basierend auf Deep Learning-Modellen m√∂glich, die sehr genaue Vorhersagen zu bestimmten Zielsetzungen treffen k√∂nnen.

Gravity hat allerdings zweifellos eine Schw√§che in Bezug auf die gro√üen Plattformen. Diese verf√ľgen √ľber deduplizierte und geeignetere Cross-Device-Daten. Wenn sie wirklich zu einer Konkurrenz werden wollen, m√ľssen die Publisher diesen Datentyp b√ľndeln. Au√üerdem ist es f√ľr uns als K√§ufer schwieriger unsere Modelle mit bereits aggregierten Daten und entworfenen Segmenten arbeiten zu lassen. Wir brauchen Zugriff auf Rohdaten, die wir dann selber modellieren und mit anderen Datentypen vermengen k√∂nnen. Das ist ein effizienteres Vorgehen, um leistungsf√§hige Modelle zu schaffen. Wir k√∂nnen nachvollziehen, dass Publisher Vorbehalte haben, dies aus politischen Gr√ľnden zu √∂ffnen, aber die Macht, die von Google und Facebook ausgeht, erlangen diese durch den Besitz von enormem Datenvolumen einzelner Nutzer. Wohingegen die Mediadaten-Anteile der Publisher oftmals zu Problemen mit der Performance oder Reichweite f√ľhren. Dies ist einer der Gr√ľnde f√ľr unsere Zusammenarbeit mit Webedia.

Webedia beteiligt sich seit 2015 an Tradelab. Welche Synergien haben Sie zusammen entwickelt?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten gemeinsam mit Webedia an der Entwicklung von Produkten mit hohem Mehrwert, sehr vertikalen DSPs. Gleichzeitig behalten wir unsere Unabh√§ngigkeit bez√ľglich der Verwaltung und der Produkte. Diese Ann√§herung hat uns Zugang zu massiven Rohdaten und Vertikalen, dem Gral unseres Sektors, gegeben. Und das auf internationalem Niveau in den Bereichen Influencer, Entertainment, Gaming, Food und Travel. Vor eineinhalb Jahren haben wir die Produkte MovieLab und GameReach eingef√ľhrt, die der Movie-und Gaming-Industrie gewidmet sind. Sie beruhen auf unseren gesamten Webedia-Datenassets, um Kampagnen der 15 bedeutendsten Unternehmer in diesem Sektor zu aktivieren. Anfang 2018 werden wir ein neues Produkt vorstellen, welches sich dem Food-Sektor widmen wird.

Wie Air France, Pernod Ricard und Club Med internalisieren viele Werbekunden ihren Trading Desk. Wie passen Sie sich diesem Trend an?

Yohann Dupasquier: Wir arbeiten mit diesen drei Akteuren zusammen. Das zeigt, dass die Internalisierung oft nur partiell ist. F√ľr sie ist es als aller erstes wichtig zu verstehen wie Programmatic funktioniert. Aber ihnen ist schnell klargeworden, dass es f√ľr einen Werbekunden schwieriger ist, solche Tools zu entwickeln als f√ľr ein spezialisiertes Unternehmen. Sie haben sich daher f√ľr ein Hybridmodell entschieden, das ihnen eine selbstst√§ndige Verwaltung erm√∂glicht. Hier k√∂nnen sie sich jederzeit an den Provider wenden, um bestimmte Themen wie Data, Algorithmen oder Trading zu vertiefen. Wir haben ein Consulting-Team aufgestellt, das f√ľr die Werbekunden verantwortlich ist, die sich f√ľr genau so ein Hybridmodell entschieden haben oder die einen Technologievertrag mit ihrer DSP internalisiert haben. Wir begleiten beispielsweise zwei wichtige Akteure des Gro√ühandels, wobei einer davon Carrefour ist, zwei im Telekombereich und zwei weitere im Travel-Sektor: Air France und Voyages SNCF.

Wie sieht die Zukunft im Bereich Programmatic aus?

Yohann Dupasquier: In naher Zukunft werden Innovationen im Display-Bereich von Publishern zu erwarten sein um gegen das Adblocker-Ph√§nomen anzuk√§mpfen. Das wird von der Wiederauferstehung der nativen Werbeformate begleitet, die als weniger aufdringlich angesehen werden. Auf Seiten der Werbekunden wird die Weiterentwicklung des Viewability-Kriteriums immer wichtiger. Hierbei handelt es sich innerhalb des Programmatic Marktes um einen Qualit√§tsansatz, der die Herausforderungen und die Tools zur Markenerinnerung anstrebt. Hybridmodelle sind zu erwarten, die sichtbare Post-Views mit einem Model zulassen, welches einerseits sehr auf die Budgetverteilung des letzten Klicks im Konversionsprozess des Konsumenten konzentriert ist und andererseits eine gr√ľndliche Arbeit bez√ľglich der Markenerinnerung liefert. Zusammen erm√∂glicht das einen reellen Wertzuwachs der Displays. Zudem ist es sehr wahrscheinlich, dass neue Interfaces wie VR oder AR zu einer grundlegenden Transformation bei den konsumierten Inhalten f√ľhren k√∂nnen. Wobei die Inhaltsproduktion weiterhin durch ein Werbemodell finanziert wird und dies wird naturgem√§√ü Programmatic sein. Aber uns bleibt noch ein wenig Zeit bevor diese Technologie bei den Endverbrauchern ankommt und dadurch eine Weiterentwicklung auf dem Werbemarkt m√∂glich ist.

Tradelab ist eines der f√ľhrenden Programmatic Media-Buying-Unternehmen in Europa und Lateinamerika mit Sitz in Paris, Frankreich. Die propriet√§re Multi-Device-Plattform f√ľr Agenturen und Marken wurde 2011 von Yohann Dupasquier und Charles Gros gegr√ľndet.

Als Pioniere der Programmatic Media-Technologie bietet Tradelab seinen Kunden eine Reihe an leistungsf√§higen, einzigartigen und personalisierten L√∂sungen an, inklusive individueller Algorithmen f√ľr jeden Werbekunden, propriet√§re Daten, Geo-Targeting und eine dynamische Creative-Optimierung.

In den vergangenen f√ľnf Jahren wurden damit √ľber 10.000 Kampagnen f√ľr Werbekunden aus aller Welt umgesetzt. Aktuell arbeiten 170 Mitarbeiter f√ľr das Unternehmen in sieben verschiedenen L√§ndern. Das Headquarter befindet sich in Paris.

Die Programmatic Plattform wurde bisher 31 Mal mit renommierten Marketing-Awards wie dem „Grand Prix Marketing Effectiveness Adward“, „Platinum Hermes Creative Award“ oder dem „Gold Marcom Award“ ausgezeichnet.

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"Sammy Smart" als Spiegel der Technologie-Branche

Sammy Smart bei TELES AG

Ein kleines, gezeichnetes Handy soll Markenzeichen einer ganzen Branche werden. „Sammy Smart“ wurde die vorwitzig ausschauende Figur von der TELES AG getauft und der Name ist Programm – er kennt sich bestens aus bei allem, was im Bereich der Telefonie passiert. Noch viel wichtiger: sein neu kreierte Job als KnowHow Distributor bei der TELES AG wird es sein, dieses Wissen auf allen g√§ngigen Social Media Kan√§len mit allen Interessierten zu teilen.
Damit geht die TELES AG einen weiteren Schritt auf dem Weg, den sie mit der j√§hrlich stattfindenden TELES Lounge bereits eingeschlagen hat. Sie schafft eine Plattform, auf der sich alle Technikinteres-sierten wiederfinden und b√ľndelt dort sowohl Wissen als auch Neuigkeiten und schafft damit Raum f√ľr anregende Diskussionen und Platz f√ľr neue Ideen.
Dabei soll es lt. Co-CEO Oliver Olbrich vor allem darum gehen „einen weitreichenden Spiegel dieser so spannenden Branche abzubilden, der mit aller Offenheit und Weitsicht √ľber den eigenen Teller-rand hinaus ein aktives Bewusstsein f√ľr die faszinierenden Entwicklungen- und gleicherma√üen Ent-wicklungsm√∂glichkeiten schafft.“
Sigram Schindler war bereits bei der Gr√ľndung der TELES AG einer der absolut f√ľhrenden K√∂pfe beim Gestalten der technologischen Zukunft Deutschlands. Er war unter anderem Mitbegr√ľnder der In-formatikstudieng√§nge in Deutschland, zudem ist er Teil zahlreicher Gremien, die sich mit der Wei-terentwicklung, F√∂rderung und Standardisierung verschiedener IT-Techniken besch√§ftigen. Daher ist das Schaffen einer Plattform, die zeigt, dass die TELES AG Teil einer sehr aktiven, immer gr√∂√üer und vor allem immer grenzenloser werdenden Zukunft ist, ein logischer Gedanke in Reminiszenz an sei-nen urspr√ľnglichen Gr√ľndungsgedanken: das man nur mit entsprechend weitergetragenen Wissen √ľber die F√§higkeiten verf√ľgen kann, die es ben√∂tigt, um gro√üe Ideen zu au√üergew√∂hnlichen Produk-ten werden zu lassen.

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Weitere Information sowie Bilder können Sie gerne unter marketing@teles.com anfordern.

Die TELES AG verf√ľgt seit 1983 √ľber entscheidendes Wissen, welches sich gemeinsam mit den Fortschritten in der Technologie entwickelt hat. Zahlreiche zukunftsweisende Produkte sind hieraus entstanden, die sich √ľberwiegend an Serviceprovider und Gesch√§ftskunden richten. Ob einst die ISDN TELES.PC-Karte oder nun die Cloud-basierten Kommunikationsl√∂sungen – immer stand der Gedanke im Vordergrund, die Arbeitswelt offener, sicherer und vor allem benutzerfreundlich gestalten zu wollen. In mehr als 60 L√§ndern arbeitet die TELES AG mit √ľber 300 namhaften Kunden und Partnern zusammen – die M√∂glichkeiten der entstehenden Kommunikationsl√∂sungen hieraus sind genauso vielf√§ltig und individuell wie das Leben der Kunden, die diese Produkte nutzen.

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Experteninterview: Während der Arbeit zum Arzt - erlaubt oder verboten?

ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelh√∂fer √ľber die Regeln von Arztbesuchen w√§hrend der Arbeitszeit

Die erste Erk√§ltungswelle hat uns erreicht. Wer von Husten, Schnupfen und Heiserkeit erwischt wurde geht morgens wohl lieber zum Arzt statt ins B√ľro. Das kann beim Chef allerdings schon mal den Eindruck erwecken, sich um die Arbeit dr√ľcken zu wollen. Auch ohne Abmeldung einfach aus dem B√ľro verschwinden, um zu einem Arzttermin zu gehen, k√∂nnte beim Arbeitgeber f√ľr Missstimmung sorgen. F√ľr Arztbesuche w√§hrend der Arbeitzeit gibt es durchaus Regeln. ARAG Rechtsexperte Tobias Klingelh√∂fer erkl√§rt, welche das sind.

Darf ich während der Arbeitszeit zum Arzt gehen?
Tobias Klingelh√∂fer: Zun√§chst einmal hat der Chef seinen Mitarbeitern gegen√ľber eine F√ľrsorgepflicht. Demnach darf er ihnen nicht grunds√§tzlich verbieten, w√§hrend der Arbeitszeit zum Arzt zu gehen. Die Gr√ľnde m√ľssen allerdings eindeutig sein, wie z.B. heftige Zahnschmerzen, pl√∂tzlich einsetzendes Fieber oder ein kleinerer Unfall am Arbeitsplatz. Ist die Untersuchung medizinisch unvermeidbar und ein Termin au√üerhalb der B√ľrozeit nicht mit der √Ėffnungszeit der Praxis vereinbar, darf der Arbeitnehmer ebenfalls w√§hrend der Arbeitszeit zum Arzt gehen. Auch bei organisatorischen Gr√ľnden in der Praxis, wie beispielsweise das morgendliche Blutabnehmen, muss der Chef auf seinen Mitarbeiter verzichten.

Muss ich einen Arzttermin beim Chef ank√ľndigen und begr√ľnden?
Tobias Klingelh√∂fer: Abmelden ja, den Grund nennen, nein. Streng genommen sind Arbeitnehmer nicht verpflichtet, dem Chef zu verraten, was ihnen fehlt und warum sie zum Arzt gehen. Deshalb steht auf Arbeitsunf√§higkeitsbescheinigungen ja auch keine Diagnose. Was der Chef jedoch einfordern darf, ist eine vom Arzt unterschriebene Bescheinigung √ľber den Praxisbesuch. Aber aus Gr√ľnden der Kollegialit√§t w√ľrde ich unbedingt dazu raten, dem Arbeitgeber zumindest grob mitzuteilen, was los ist.

Kann mein Chef mir daf√ľr den Lohn k√ľrzen?
Tobias Klingelh√∂fer: Geht ein Arbeitnehmer aus einem der eben genannten Gr√ľnde zum Arzt, muss der Arbeitgeber ihn bezahlt freistellen. Davon sind √ľbrigens auch die Wegezeiten zum und vom Arzt betroffen. Das hat das Bundesarbeitsgericht bereits vor Jahrzehnten festgestellt (Az.: 5 AZR 92/82). Es gen√ľgt √ľbrigens schon, wenn der Arzt den Mitarbeiter zu einem bestimmten Termin einbestellt und den terminlichen W√ľnschen des Patienten auf Verlegung der Untersuchung oder Behandlung nicht nachkommen kann oder will. F√ľr Arbeitnehmer, die in Teil- oder Gleitzeit arbeiten, gelten allerdings h√∂here H√ľrden f√ľr die Freistellung. Ihnen darf zugemutet werden, die berufliche Flexibilit√§t zu nutzen, um

Arzttermine in die Freizeit zu legen.
Wann darf der Chef einen Arztbesuch während der Arbeitszeit verbieten?
Tobias Klingelh√∂fer: Wenn eine sofortige Behandlung nicht n√∂tig ist, kann der Arbeitgeber vom Mitarbeiter verlangen, seinen Arztbesuch in die Freizeit zu verlegen. Eine herausgefallene Plombe etwa oder Vorsorge- und Routineuntersuchungen w√§ren typische F√§lle. Hier gilt das Prinzip der so genannten Leistungstreuepflicht. Danach muss der Arbeitnehmer versuchen, den Arbeitsausfall f√ľr den Chef so gering wie m√∂glich zu halten. Allerdings m√∂chte ich hier einschr√§nkend hinzuf√ľgen, dass auch in einem nicht akuten Fall Arbeitnehmern nicht zugemutet werden kann, wochenlang auf einen Arzttermin zu warten.

Wie verhält es sich bei regelmäßig erforderlichen Arztbesuchen?
Tobias Klingelh√∂fer: Je h√§ufiger ein Arbeitnehmer zum Arzt muss, desto gr√∂√üer ist nat√ľrlich sein Arbeitsausfall und damit w√§chst seine Pflicht, m√∂glichst viele der Termine in die Freizeit zu verlegen. Vor allem, wenn die Notwendigkeit fragw√ľrdig ist: So k√∂nnte der Chef durchaus sein Veto einlegen, wenn es sich um eine mehrmals die Woche stattfindende Physiotherapie handelt. Ein nierenkranker Arbeitnehmer hingegen, der mehrmals die Woche zur Dialyse geht, muss nat√ľrlich vom Chef freigestellt werden.

Die ARAG ist das gr√∂√üte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualit√§tsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgesch√§ft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 L√§ndern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem √ľber ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen M√§rkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine f√ľhrende Position ein. Mit √ľber 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Neue Ma√üst√§be f√ľr das Privilegien-Management: Avecto f√ľhrt Defendpoint V5.0 ein

Quick-Start-Konfiguration ermöglicht Unternehmen die sofortige Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte

MPower in Las Vegas, Nevada (USA), 17. Oktober 2017 – Avecto, ein f√ľhrender Anbieter im Bereich des Privilegien-Managements, k√ľndigte heute das Release von Defendpoint V5.0 an, der neuesten Version seiner mehrfach ausgezeichneten Sicherheitssoftware.

Defendpoint V5.0 ist das Ergebnis des umfassenden Know-hows und der kontinuierlichen Erfolgsgeschichte von Avecto. Die innovativen neuen Funktionen der L√∂sung sind darauf ausgelegt, Unternehmen bei der Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte zu unterst√ľtzen und ihnen eine optimierte Benutzererfahrung zu erm√∂glichen.

Mit der neuesten Version von Defendpoint bietet Avecto die derzeit beste Time-to-Value am Markt: Dank der innovativen Quick-Start-Konfiguration l√§sst sich die Software quasi √ľber Nacht einrichten. Avecto blickt auf langj√§hrige Erfahrung bei der Implementierung umfassender L√∂sungen f√ľr die Endger√§tesicherheit zur√ľck. Dies erm√∂glichte es dem Anbieter, Out-of-the-Box-Workstyles zu entwickeln, die einen Gro√üteil der Konfigurationsszenarien abdecken. Dadurch profitieren Kunden vom ersten Tag an von der L√∂sung.

Bei der Quick-Start-Konfiguration wird auf einige wenige Regeln zur√ľckgegriffen, die auf bestimmten Rollen (von B√ľroangestellten bis hin zu Systemadministratoren) basieren. Jede Regel ber√ľcksichtigt die Flexibilit√§tsanforderungen der jeweiligen Benutzer und sieht unterschiedliche Ausnahmebehandlungen f√ľr unbekannte oder nicht vertrauensw√ľrdige Anwendungen vor.

So wird eine sichere Grundlage geschaffen, sodass Unternehmen sofort nach der Implementierung von einem erheblich höheren Sicherheitsniveau profitieren. Mit der Zeit können sie ihre Richtlinien dann noch weiter verfeinern, ohne dabei die Benutzerproduktivität zu beeinträchtigen.

Microsoft MVP und White-Hat-Hacker Sami Laiho ist der Ansicht, dass Defendpoint V5.0 eines der hartn√§ckigsten Probleme vieler Unternehmen l√∂sen wird: „Es gibt ein gro√ües Problem, das mir immer wieder begegnet: F√ľr Unternehmen ist der Mehrwert der Sicherheitsl√∂sungen, die sie kaufen, in der Anfangsphase oft kaum sp√ľrbar. H√§ufig dauert es Monate, bis sie langsam anfangen, einen Nutzen aus ihrer Investition zu ziehen. Mit der Quick-Start-Konfiguration bereitet Defendpoint V5.0 diesem √Ąrgernis ein Ende. Das Feature ist Gold wert und wird Unternehmen die Umsetzung m√ľhsamer, aber notwendiger Sicherheitsma√ünahmen enorm erleichtern.“

Andrew Avanessian, Chief Operating Officer bei Avecto, erkl√§rt: „Den Balanceakt zwischen Sicherheit und Benutzerproduktivit√§t zu meistern, ist f√ľr viele Unternehmen nicht leicht. Wir wissen um dieses Problem und haben intensiv an einer L√∂sung gearbeitet. Sicherheitsteams wollen direkt ab dem Kaufzeitpunkt von den Vorteilen einer L√∂sung profitieren, ohne dadurch die Gesch√§ftsprozesse zu beeintr√§chtigen. Mit der Quick-Start-Konfiguration macht Defendpoint V5.0 das jetzt endlich m√∂glich.“

„Wir haben Defendpoint bei mehreren Kunden mithilfe der Quick-Start-Konfiguration implementiert und unglaublich positive R√ľckmeldungen erhalten. Defendpoint Quick Start stellt f√ľr den Privilegien-Management-Markt einen gro√üen Schritt nach vorn dar und beweist, dass die Umsetzung des Prinzips der geringsten Rechte und die Implementierung von Whitelisting weder schwierig noch aufwendig sein m√ľssen. Dank der Konfiguration k√∂nnen Unternehmen zudem die Best-Practice-Vorgaben von DFARS und DS-GVO sowie andere Compliance-Vorschriften wesentlich schneller umsetzen.

Doch Quick Start ist nicht die einzige Neuerung. Die Anwendungssteuerung wurde in Defendpoint V5.0 um die Trusted Application Protection (TAP) erweitert. Mit der praktischen TAP-Funktion lassen sich Angriffe mithilfe von Schadsoftware, die auf zulässige Anwendungen wie Microsoft Office, Adobe oder Webbrowser abzielen, auf äußerst effektive Art und Weise abwehren.

Avecto wird Defendpoint V5.0 von 17. bis 19. Oktober bei der MPower in Las Vegas am Stand 204 präsentieren.

Falls Sie die MPower nicht besuchen sollten, k√∂nnen Sie hier einen Termin f√ľr eine Produktvorf√ľhrung vereinbaren, um sich genauer √ľber Defendpoint V5.0 zu informieren.

Hinweise f√ľr Redakteure:

F√ľr Kunden von Avecto fallen weder f√ľr kleinere noch f√ľr gr√∂√üere Defendpoint-Releases zus√§tzliche Kosten an. Im Hinblick auf die Verf√ľgbarkeit und den Funktionsumfang s√§mtlicher Produkt-Releases von Avecto behalten wir uns √Ąnderungen vor.

√úber Avecto

Defendpoint von Avecto ist ein erstklassiges Softwareprodukt f√ľr Privilegien-Management und Anwendungssteuerung, mit dem Unternehmen und Beh√∂rden sich vor Angriffen sch√ľtzen k√∂nnen, ohne ihre Produktivit√§t zu beeintr√§chtigen. Es macht die Aufhebung von Administratorrechten auf Desktop-PCs und Servern einfach und skalierbar und sorgt auf diese Weise f√ľr Compliance, Sicherheit und Effizienz.

Seit 2008 k√∂nnen dank Avecto √ľber acht Millionen Benutzer in namhaften Unternehmen weltweit, die teilweise in hochregulierten Branchen t√§tig sind, ihre Aufgaben am Arbeitsplatz mit Standardbenutzerkonten genauso flexibel ausf√ľhren wie Benutzer mit Administratorkonten.

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IP-Telefonie-Spezialist Snom steigert seinen Umsatz um 32 %

Gernot Sagl, Gesch√§ftsf√ľhrer der Snom Technology GmbH freut sich √ľber starkes Wachstum

Berlin, 18. Oktober 2017 – Der Berliner IP-Telefonie-Spezialist Snom konnte seinen Umsatz im ersten Halbjahr 2017 in DACH um 32 % steigern, in Europa insgesamt im Schnitt um 21 %: Von seiner k√ľrzlich in der Region DACH gestarteten und auch f√ľr andere europ√§ische M√§rkte geplanten Mietl√∂sung „Snom as a Service“ erwartet sich Snom weitere kr√§ftige Wachstumsimpulse.

Im ersten Halbjahr ist der Umsatz von Snom im Vergleich zu den ersten sechs Monaten des Vorjahres in Europa durchschnittlich um 21 % gewachsen. In den europäischen Hauptmärkten konnte Snom sogar noch stärker zulegen: in Frankreich um 28 %, in Italien um 31 % und in Spanien um 25 %. Auch in Skandinavien und Benelux verzeichnete Snom ein zweistelliges Wachstum. Erfreulich ist auch die Entwicklung in Polen, dort wurde vor ein paar Monaten die Zusammenarbeit mit dem Distributor KOMSA Polen gestartet.

„Wir sind √ľberaus zufrieden mit der eingeschlagenen Richtung, die wir seit einem Jahr konsequent gehen“, so Gernot Sagl, CEO von Snom. „Unsere Reorganisation des Unternehmens, der verst√§rkte Fokus auf die Mitarbeiter, unseren Vertrieb und unser Marketing, sowie die noch st√§rkere Konzentration auf unsere Kunden sowie auf die neuen Preis- und Konditionenmodelle sind die Basis dieser erfolgreichen Entwicklung.“

Armin Liedtke, Head of Global Sales bei Snom erg√§nzt: „Wir m√∂chten auch zuk√ľnftig zweistellig wachsen. Dank neuer Produkte erfolgt gerade eine Portfolioerweiterung und verj√ľngung, die uns optimistisch in die Zukunft blicken l√§sst. Schon jetzt verzeichnen wir ein gro√ües Kundeninteresse an unseren Neuheiten D785 und D385, die mit spannenden Features √ľberzeugen.“

Gro√ües Wachstumspotenzial sieht Snom auch f√ľr seine neue Mietl√∂sung „Snom as a Service“. Sie erm√∂glicht es Partnern beziehungsweise Kunden, die IP-Telefone von Snom zu einem geringen festen monatlichen Betrag zu mieten. Dieses Modell kommt vielen Unternehmen entgegen, die ihre Mittel so nun mehr auf strategische Investitionen fokussieren k√∂nnen. „Snom as a Service“ wurde k√ľrzlich in DACH mit ausgew√§hlten Partnern gestartet. Das Angebot ist Teil einer kompletten Telefonl√∂sung auf Mietmodellbasis und soll nach und nach auch in anderen M√§rkten eingef√ľhrt werden.

√úber Snom
Das deutsche multinationale Unternehmen Snom wurde 1997 gegr√ľndet und hat seinen Hauptsitz in Berlin. Es gilt als weltweit f√ľhrende Marke im Bereich professioneller VoIP-Businesstelefonie. Snom ist nun eine indirekte Untergesellschaft von VTech und unterh√§lt Tochtergesellschaften und Vertriebsb√ľros im Vereinigten K√∂nigreich, in Frankreich, in Italien, in Spanien und in Taiwan.
Umgesetzt und geplant unter deutscher Flagge genie√üt die Marke Snom weltweit einen hervorragenden Ruf und steht f√ľr Robustheit, h√∂chste Qualit√§t und eine Vielzahl an Funktionen der Businesstelefone, die exklusiv f√ľr qualifizierte und zertifizierte Installationsfirmen von IT-Netzen und Telefonanlagen entwickelt werden. Alle Produkte aus dem Hause Snom sind kompatibel mit den wichtigsten PBX-Plattformen auf SIP-Standard. Snom kann weltweit auf mehr als 4 Millionen Installationen zur√ľckblicken. Die Snom-Produkte werden von den Handelspartnern √ľber ein weltweites Netz mit mehr als 25.000 Wiederverk√§ufern vertrieben.
F√ľr weitere Informationen besuchen Sie bitte die Webseite www.snom.com Mehr Informationen √ľber VTech finden Sie unter www.vtech.com

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Es ist Zeit, Ihren Deckenventilator in Winterbetrieb umzuschalten

Ventilator im Winterbetrieb spart 20 % Heizkosten

Im Winter den Deckenventilator laufen lassen? Oh ja, das sollten Sie unbedingt tun, sobald Sie Ihre Heizung einschalten.

Wenn Sie Ihren Deckenventilator während der Heizperiode auf langsamer Geschwindigkeit im Uhrzeigersinn laufen lassen (von unten betrachtet), können Sie erwiesenermassen bis zu 20 % Heizkosten einsparen!

Sparen ist wirklich so einfach: “ Jeder gute Ventilator hat am Geh√§use einen kleinen Schalter, um die Drehrichtung zu ver√§ndern“ , sagt Simone Scholz von Casa Bruno in Santa Ponsa. “ Im Sommer sollte der Ventilator entgegen des Uhrzeigersinns drehen. Im Herbst und Winter sollte man ihn im Uhrzeigersinn auf geringster Stufe laufen lassen. So wird die Luft sanft nach oben gezogen und die unter der Zimmerdecke befindliche warme Luft sanft an den W√§nden herab nach unten gedr√ľckt, ohne dass es unangenehm zieht oder ein Luftzug zu sp√ľren ist.“

Wenn Sie dies beherzigen, können Sie nicht nur dazu beitragen, dass unnötig Energie verschwendet wird, sondern Sie bekommen auch bis zu 20 % niedrigere Heizkostenrechnungen. Der sehr geringe Mehraufwand an Strom macht sich dabei kaum bemerkbar.

Casa Bruno ist seit 2005 spezialisiert auf qualitativ hochwertige Deckenventilatoren von renommierten amerikanischen Herstellern wie Fanimation, Hunter, Atlas und Matthews Fans.

Und nicht vergessen: wenn Sie heizen, lassen Sie Ihren Deckenventilator im Uhrzeigersinn langsam laufen!

Besuchen Sie uns auf casabruno.com!

Casa Bruno American Home Decor importiert seit 1998 besondere Outdoorm√∂bel und amerikanische Ventilatoren. Als Vertriebspartner renommierter US-amerikanischer Hersteller bietet Casa Bruno in Santa Ponsa eine grosse Auswahl an √∂ko-freundlichen, wetterfesten M√∂beln wie z.B.Verandaschaukeln, Schaukelst√ľhle, Adirondack Sessel oder Glider in vielen Farben. Alles direkt importiert und hergestellt in den USA.

Die Welt der Ventilatoren zeigt sich ebenfalls im Showroom von Casa Bruno. Mit mehr als 70 Ventilatoren in der Ausstellung und weit mehr als 1000 Variationen am Lager ist Casa Bruno der Spezialist f√ľr Deckenventilatoren. Ob moderner, tropischer oder mediterraner Stil – das sympathische Team von Casa Bruno hilft gern bei allen Fragen rund um den Ventilator.

Kunden sind Privatkunden sowie Inneneinrichter, Architekten, Hotels und Restaurants, Referenzen vorhanden.
Die Verwaltung, Showroom und das Hauptlager sind in Spanien.Versand nach Deutschland oder √Ėsterreich ist f√ľr Privatkunden kostenlos.
Servicenummer Deutschland: Telefon 05136/ 804 1716.

Webseite und Onlineshop:

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Vom 21.-23. November 2017 findet in N√ľrnberg die weltweit f√ľhrende Veranstaltung auf dem Gebiet Open Source Monitoring Solutions statt. Am letzten Konferenztag wird die Konferenz mit einem Hackathon zu verschiedenen Themenbereichen schlie√üen. Zur Auswahl stehen die Themen Open NMS, Mgmt Config, Zabbix, Elastic und Icinga.

N√ľrnberg, den 17.10.2017

Die Open Source Monitoring Conference (OSMC) richtet sich vorrangig an Administratoren, Entwickler und Entscheider aus dem OS Umfeld. Das breit aufgestellte Konferenzprogramm bietet sowohl Einsteigern, als auch langj√§hrigen Branchenkenner die Option, sich aktiv mit Themen bez√ľglich Open Source Monitoring auseinander zu setzen.

Am ersten Konferenztag besteht die M√∂glichkeit an einem von 4 Workshops teilzunehmen, Restkarten gibt es nur noch f√ľr ‚ÄěAnsible ‚Äď Configuration Management‚Äú

Am letzten Konferenztag wird es wegen des gro√üen Erfolges in den Vorjahren wieder einen Hackathon geben, bei dem die Teilnehmer auch herzlich dazu eingeladen sind, eigene Vorschl√§ge mit einzubringen und eigenst√§ndig an kleinen eigenen Projekten zu arbeiten. Mit Open NMS, Mgmt Config, Zabbix, Elastic und Icinga stehen hier bereits alle Themen fest. Die Anmeldung zum Hackathon erfolgt √ľber die offizielle Konferenzwebsite.

Den Kern der Konferenz bilden die Vorträge am 22. Und 23. November. Aufgegliedert in die vier Themenbereiche Project, Technology und User-Story wird hier ein breites Spektrum abgedeckt. Mit dabei sind dieses Jahr hochklassige Referenten wie Alba Ferri Fitó von Vodafone, Caleb Hailey von Sensu sowie Kris Buytaert von Inuits.

Die Open Source Monitoring Conference zieht j√§hrlich √ľber 300 Open Source Enthusiasten aus aller Welt nach N√ľrnberg und ist die gr√∂√üte Konferenz auf diesem Gebiet. Alle Informationen zur Konferenz, sowie die letzten Tickets sind unter www.osmc.de erh√§ltlich

Alle Daten im Detail:
Open Source Monitoring Conference
21.-24. November 2017
N√ľrnberg

Veranstaltungsort:
Holiday Inn N√ľrnberg City Center
Engelhardsgasse 12
90402 Nuernberg

PRESSEKONTAKT
Julia Hackbarth
Marketing Manager
+49 911 92885-0
julia.hackbarth@netways.de

NETWAYS GmbH
Deutschherrnstr. 15-19
D-90429 N√ľrnberg
www.netways.de

√úber NETWAYS
Die NETWAYS GmbH unterst√ľtzt seit mehr als 20 Jahren Unternehmen beim Management komplexer IT Umgebungen auf der Basis von Open Source Software. NETWAYS ist DER Marktf√ľhrer im Bereich Open Source Systems Management auf Basis von Icinga, Puppet und Elastic.
Zu unseren Kunden gehören Unternehmen und Organisationen aller Branchen wie die Deutsche Postbank AG, Volkswagen AG, Bayer AG, Daimler AG, Deutsche Telekom AG, ING-DiBa AG, Deutsche Welle, REWE Group, Rakuten, Audi AG, Continental AG, oder die GFK AG.

Die SaaS-L√∂sung NETWAYS Web Services (NWS) bietet eine Vielzahl an vorkonfigurierten Applikationen an. Operative Aufgaben wie Updates und Betrieb werden f√ľr den Nutzer √ľber den NWS-Zugang zentral verwaltet.

NETWAYS hat sich dar√ľber hinaus auch als Organisator verschiedener Konferenzen und Schulungen zum Thema Open Source Monitoring und Open Source Data Center einen Namen gemacht.

 
MODELNIGHT by Model Pool International - das Fashion Event des Jahres in D√ľsseldorf

MODELNIGHT by MODEL POOL – das Fashion Event des Jahres 2017

In weniger als 3 Wochen hei√üt es: Black Carpet frei f√ľr Fashion-Profis und Kreativen aus ganz Deutschland auf der Fashion-Party der √§ltesten Modelagentur des Landes, Model Pool International, in den legend√§ren RUDAS Studios in D√ľsseldorf.

Die MODELNIGHT 2017 r√ľckt immer n√§her und die Vorbereitungen f√ľr das Event des Jahres am 4. November sind im vollen Gange.

F√ľr seine G√§ste organisiert die √§lteste aktive Modelagentur Deutschlands MODEL POOL INTERNATIONAL MODEL MANAGEMENT exklusive Fashion Shows in dem wohl angesagtesten Club D√ľsseldorfs – den legend√§ren RUDAS Studios.

Auf dem Club-Catwalk pr√§sentieren Model Pool Models die neuesten Kreationen internationaler Top-Labels wie YOUNG COUTURE by Barbara Schwarzer, LAONA, FALKE, SCHOTT NYC & LEANDRO LOPES. Damit k√∂nnen die Zuschauer hochkar√§tige Mode von Leg-and Bodywear √ľber rockige Kultjacken aus USA bis zur eleganten Cocktail-Outfits und schillernden Abendkleider sowie ausgefallene handgefertigten Schuhe bewundern.

Es ist Model Pool zudem gelungen, wahre Symbole von Fashion & Style in D√ľsseldorf und NRW als neue Partner f√ľr die MODELNIGHT 2017 zu gewinnen: NEWSHA Private Haircare, K√∂nigsallee Magazine, Lambertz Printen-und Schokoladen Fabrik, Con-Solu Marketing-Management.

Produkte von NEWSHA erobern seit 2013 ihren Platz in exklusiven Salons und gelangen in die Hände ausgewählter Friseure und besonderer Kunden. Das Unternehmen ist auch als Sponsor diverser Fashionevents und Liebling vieler Promis bekannt.

Das viertelj√§hrlich erscheinende K√ĖNIGSALLEE MAGAZINE erlebte seine Premiere im Fr√ľhjahr 2017. Auf √ľber 100 opulent bebilderten Seiten geht es um die Welt der legend√§ren Flaniermeile D√ľsseldorfs – die K√∂nigsallee. Themen dieses Magazins

sind Fashion, Kosmetik, Kunst, Kultur, Architektur, Design, Gourmet-Gen√ľsse, elegante Karossen und Traumreisen.

Die LAMBERTZ Gruppe ist ein Traditionsunternehmen mit einer √ľber 300-j√§hrigen Geschichte. Seit der Gr√ľndung im Jahre 1688 hat das kleine Backhaus in Aachen sich zu einem internationalen Geb√§ckkonzern mit Filialen in der ganzen Welt und einem j√§hrlichen Umsatz von √ľber 600 Millionen Euro entwickelt. Und: Die Lambertz MONDAY NIGHT ist ein Mega-Event, welches j√§hrlich Ikonen der Glamour-Welt versammelt.

CON-SOLU ist ein Full-Service Marketing & Management Unternehmen aus Wuppertal, das sich auf exklusives Brand Management von Models & Artists sowie auf die kreative Organisation hochkarätiger Fashion & Musik Events spezialisiert.

Bei der Realisation der Fashion Party des Jahres wird Model Pool erneut von seinen treuen Partnern Design Hotel INDIGO, Autohaus Audi NAUEN & die Make-Up & Styling Agentur MATTHIAS ODENTHAL unterst√ľtzt. Die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen war auch bei der MODELNIGHT 2016 ein wesentlicher Teil des Erfolges & Model Pool ist gl√ľcklich, dass sie wieder Teil des Events sind.

Bei den Fashion-Shows erwartet das Publikum eine √úberraschung: neben internationalen Models der √§ltesten Modelagentur Deutschlands l√§uft auch der GZSZ-Star Mustafa Alin f√ľr LEANDRO LOPES √ľber den Catwalk. Der deutsche Schauspieler kurdischer Abstammung ist vor allem durch seine Rolle als Mesut Yildiz in der beliebtesten Soap-Oper Deutschlands sowie durch Auftritte bei Aktenzeichen XY und Im Angesichts des Verbrechens bekannt.

Ein weiteres Highlight der diesj√§hrigen Shows werden zweifellos auch die Live Music-Acts der derzeit angesagten K√ľnstler Ray Bryan & BB Thomaz sein. Der Songwriter & Produzent aus USA / Karibik und die Gewinnerin des Deutschen Rock & Pop Preises 2016 werden exklusiv f√ľr unsere G√§ste auftreten und besondere musikalische Akzente setzen. Au√üerdem

k√∂nnen die MODELNIGHT Besucher sich auf ein Mega-Suprise freuen – es wird ein spezieller Gast erwartet, dessen Name alleine Musikfans in Deutschland zum Kreischen bringt. Model Pool: „Mehr k√∂nnen wir im Moment noch nicht verraten…

Aktuell verlost Model Pool zwei VIP-Tickets f√ľr die Veranstaltung auf Facebook: alles was man machen muss, ist sich auf die G√§steliste zu schreiben & seinen Namen (plus Begleitung) auf die Pinnwand des Facebook Events MODELNIGHT 2017 zu posten, dann das Event zusagen und teilen – das war“s. Die Gewinner werden am 3.11.17 verk√ľndet. Also: Nutzt Eure Chance und feiert mit!

Model Pool International Model Management wurde in 1978 in D√ľsseldorf gegr√ľndet und ist die √§lteste Modelagentur Deutschlands. VELMA- Mitglied. Male & Female, Best Ager, Special Bookings, Kids. Katalog-Shootings, Shows, TVC, Fachmessen, Werbung, Fashion, Editorials. Models aus Deutschland, Europa & weltweit. J√§hrliche ModelNight Parties.
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Model Pool International Model Management GmbH
Anna Chistyakova
Elisabethstraße 14
40217 D√ľsseldorf
0211-865560
0211-8655665
anna@model-pool.de
http://www.model-pool.de

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AKQUINET vertreibt Qlik Sense als monatliches Abo-Modell mit individuell anpassbaren Managed Services

(Bildquelle: akquinet AG)

Hamburg, 18. Oktober 2017: Das IT-Beratungsunternehmen AKQUINET vertreibt ab sofort die BI-Lösung Qlik Sense in Verbindung mit skalierbaren Managed Services als Software as a Service (SaaS).
Das Angebot basiert auf einem flexiblen und kosteng√ľnstigen monatlichen Abonnementmodell. Der Qlik Elite Solution Provider AKQUINET ist im Rahmen eines Pilotprogramms einer der ersten Anbieter von Managed Services in Verbund mit einem SaaS Modell in der DACH Region. Technologische Basis von Qlik Sense bildet die patentierte QIX Associative Indexing Engine. Sicherheit, Skalierbarkeit und Leistungsf√§higkeit entsprechen der bew√§hrten Qlik-Visual- Analytics-Plattform. Zu den Leistungsmerkmalen von Qlik Sense geh√∂ren unter anderem ein Gruppenarbeitsbereich zur gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Apps im Team und ein Datenraum f√ľr Gruppen zur Ablage von wiederverwendbaren und konsistenten Daten. Neue Anwender und Apps k√∂nnen jederzeit flexibel hinzugef√ľgt werden.

AKQUINET √ľbernimmt je nach Wunsch des Kunden das Betriebs-, Performance- und Incident-Management. Zudem kann die L√∂sung auch in den T√úV-IT zertifizierten AKQUINET-Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe oder auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure betrieben werden.
„Mit Qlik Sense SaaS werden wir Kundengruppen den Einstieg in Business Intelligence erm√∂glichen, f√ľr die eine hohe Investition in Software keine Option ist“, sagt Michael Walther, Gesch√§ftsf√ľhrer bei der AKQUINET.
„Die SaaS-L√∂sung macht sich schnell bezahlt, da keine langfristigen Investitionskosten anfallen. F√ľr den reibungslosen Betrieb sorgen wir mit unseren Managed-Services-Leistungsbausteinen, die die Kunden je nach ihrem Bedarf buchen k√∂nnen. Attraktiv ist die L√∂sung insbesondere f√ľr kleine und mittelst√§ndische Unternehmen mit begrenzten internen Ressourcen oder Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen, die durch professionelle Begleitung ihres BI-Projekts „auf Nummer sicher“ gehen wollen. Diese werden wir in den n√§chsten Wochen gezielt ansprechen.“

Weitere Informationen stehen unter www.akquinet.de/Qlik-Sense-Software-as-a-Service zur Verf√ľgung.

Die akquinet AG ist ein international t√§tiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologie√ľbergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einf√ľhrung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarel√∂sungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. √úber 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und √Ėsterreich t√§tig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem √∂ffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verf√ľgt AKQUINET √ľber langj√§hrige Branchenexpertise und zertifizierte L√∂sungen. Ihre T√úV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution. Provider f√ľr QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-b√∂rsennotiertes und unabh√§ngiges Unternehmen.

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Nat√ľrliche Hilfe bei Nebenwirkungen

(Mynewsdesk) Mit Heilkr√§utern sowie der richtigen Ern√§hrung und Lebensf√ľhrung lassen sich unerw√ľnschte Wirkungen von Medikamenten wirksam lindern Sabine Ritter und Elisabeth Schittler-Krikonas kombinieren Kr√§uter-Know-how und Ern√§hrungsempfehlungen mit verschiedenen Methoden zur Verbesserung des Wohlbefindens, um Arzneimittelnebenwirkungen auf nat√ľrliche Weise zu begegnen oder vorzubeugen.Der Schrecken der Packungsbeilage
Bei der Lekt√ľre des Beipackzettels l√§uft dem Leser nicht selten ein Schauer √ľber den R√ľcken. Die Aufz√§hlung der unerw√ľnschten Wirkungen eines Medikaments erweckt manchmal den Eindruck, man solle sch√§dliches Gift und keine heilende Medizin schlucken. Skeptiker nehmen dann unter Umst√§nden die vom Arzt verordneten Pr√§parate gar nicht erst ein, weil sie sich nicht vorstellen k√∂nnen, dass sie dies unbeschadet √ľberstehen. Dabei wird allzu leicht √ľbersehen, dass Arzneimittel in der Regel die Lebensqualit√§t vieler Patienten erheblich verbessern und ihre Lebenserwartung teilweise deutlich verl√§ngern. Auch leidet nicht jeder unter Nebenwirkungen, und nicht alle beschriebenen Folgen treten bei ein und demselben Patienten auf.
In ihrem neuen Ratgeber ‚ÄěNebenwirkungen nat√ľrlich behandeln‚Äú zeigen die Apothekerin Sabine Ritter und die Heilpraktikerin Elisabeth Schittler-Krikonas, dass sich vor allem Kr√§uter und naturheilkundliche Pr√§parate in Verbindung mit einigen gezielten √Ąnderungen der Lebensf√ľhrung und der Ern√§hrung dazu eignen, die Auswirkungen der unerw√ľnschten Wirkungen von Medikamenten zu lindern.

Keine Wirkung ohne Nebenwirkung
Die erw√ľnschte Wirkung von Arzneimitteln resultiert zum Teil daraus, dass Medikamente bestimmte Vorg√§nge im K√∂rper unterdr√ľcken. Diese Prozesse werden gezielt gedrosselt, um den Schaden zu minimieren, den ein aus dem Ruder laufendes, krank machendes Geschehen nach sich zieht. Andere Arzneimittel ersetzen fehlende Stoffe, um einen Mangel auszugleichen. Dar√ľber hinaus gibt es Wirkstoffe, die geschw√§chte Vorg√§nge wieder in Schwung bringen. Der Nutzen eines Medikaments besteht also im Grunde darin, Krankheitsprozesse gezielt zu manipulieren bzw. zu regulieren. Die Nebenwirkungen sind damit eine logische Konsequenz der Wirkung.
Einige Nebenwirkungen sind aber auch unspezifischer Natur und eher Folge individueller Anf√§lligkeiten. Zudem h√§ngt das Ausma√ü der unerw√ľnschten Wirkungen auch von der Dosierung, der Darreichungsform und der Anwendungsdauer eines Medikaments ab. Konstitution, Krankheiten, Lebensstil und Ern√§hrung haben neben vielem anderen dazu beigetragen, dass sich individuelle Anf√§lligkeiten entwickelt haben, die sich nicht nur bei der Einnahme von Arzneimitteln zeigen. Dazu z√§hlen etwa Schw√§che, M√ľdigkeit und Schl√§frigkeit, Beschwerden im Magen-Darm-Trakt oder auch Glieder-, Muskel- und Gelenkschmerzen. Auch wenn es sich teilweise nur um sogenannte Befindlichkeitsst√∂rungen handelt, so k√∂nnen sie die Lebensqualit√§t doch sp√ľrbar beeintr√§chtigen.

Selbsthilfe bei Nebenwirkungen
‚ÄěNutzen Sie das Wissen der Alternativmedizin, damit Sie sich w√§hrend Ihrer schulmedizinischen Behandlung besser f√ľhlen!‚Äú, raten die beiden Autorinnen. Doch sollte immer zuerst der behandelnde Arzt informiert werden, wenn Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer Medikamenteneinnahme beobachtet werden. Nur wenn dieser keine Bedenken bez√ľglich der Fortsetzung der Behandlung hat, spricht nichts gegen den Versuch, die Beschwerden selbst zu lindern, sofern der behandelnde Arzt keine Einw√§nde gegen die geplanten Ma√ünahmen erhebt.
Die Empfehlungen von ‚ÄěNebenwirkungen nat√ľrlich behandeln‚Äú sind Bausteine, die beliebig miteinander kombiniert werden k√∂nnen: ‚ÄěSo k√∂nnen Sie Ihre Hilfe zur Selbsthilfe individuell zusammenstellen.‚Äú Ma√ünahmen aus den Bereichen Lebensf√ľhrung und Ern√§hrung lassen sich nach R√ľcksprache mit dem Arzt oder Apotheker mit einzelnen Kr√§utern und/oder einem der naturheilkundlichen Pr√§parate verbinden. Alternativ k√∂nnen auch erst einmal nur die Lebensf√ľhrung und Ern√§hrung ge√§ndert und vornehmlich mehrere Anregungen aus diesen beiden Rubriken aufgegriffen werden. Bei einer vor√ľbergehenden medikament√∂sen Behandlung k√∂nnen die Bausteine nach und nach abgesetzt werden, wenn es den Betroffenen wieder gutgeht und die Therapie beendet ist.

Buch-Tipp:
Apothekerin Sabine Ritter / Elisabeth Schittler-Krikonas: Nebenwirkungen nat√ľrlich behandeln. Bew√§hrte Heilkr√§uter, √úbungen und Ern√§hrungsempfehlungen ‚Äď So lindern Sie unerw√ľnschte Wirkungen von Medikamenten. Mankau Verlag, 1. Aufl. Juli 2017, Klappenbroschur, 16 x 22 cm, durchgehend farbig, 287 S., 20,‚Äď Euro (D) ? 20,60 Euro (A), ISBN 978-3-86374-403-8.

Link-Empfehlungen:
Mehr Informationen zum Ratgeber „Nebenwirkungen nat√ľrlich behandeln“
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