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In Schmallenberg treffen sich Innovationsstärke und großes Engagement für die Ausbildung

Landrat Dr. Karl Schneider zeigte sich sichtlich beeindruckt, als er jetzt zum Unternehmensbesuch und zur Betriebsbesichtigung bei der transfluid Maschinenbau GmbH in Schmallenberg vorbeischaute. 191 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen
beim Hersteller von Rohrbearbeitungsanlagen und -systemen dafür, dass die Hightech-Lösungen aus Schmallenberg weltweit erfolgreich im Einsatz sind. Die maßgeschneiderten Sauerländer Technologien sichern die Rohrbearbeitung etwa im Anlagen- und Maschinenbau, in der Automobil- und Energieindustrie, in der Luft- und Raumfahrt, im Schiffsbau und in der Medizintechnik.

Beim Austausch zwischen Landrat und Geschäftsführung waren zunächst die Erweiterungen der letzten Jahre ein zentrales Thema. Aktuell verfügt transfluid über 5.100 qm Produktionsfläche und 2.000 qm Verwaltungsfläche. „Das kann sich sehen lassen, und zeigt wie wichtig transfluid der Standort hier in Schmallenberg ist“, stellte der Landrat fest. Im Zusammenhang mit den Bauprojekten lobte Burkhard Tigges, Geschäftsführer Einkauf/Controlling bei transfluid, „die gute Zusammenarbeit mit den Behörden.“ Als Paradebeispiel hierfür verwies er auf das neue Technologiezentrum mit Besuchs-, Schulungs- und Vortragsräumen, das 2018 fertiggestellt wurde.

Hervorragende Ausbildungsquote bei 17,5 Prozent
Ein weiteres wichtiges Thema bei den Gesprächen war ebenfalls die Ausbildung. Mit 32 Auszubildenden bei 191 Mitarbeitern im Ausbildungsjahr 2020 zeigt transfluid ein besonders großes Engagement als Arbeitgeber, wie auch Landrat Dr. Karl Schneider feststellen konnte. Denn mit einer Ausbildungsquote von 17,5 Prozent liegt das Schmallenberger Unternehmen weit über dem Durchschnitt. Dieser wird von der IHK mit 6 Prozent angegeben. „Das ist schon Spitzenklasse. Wir sehen uns als Unternehmen einfach in der Verantwortung, den jungen Talenten aus unserer Region etwas zu bieten. Und wir gewinnen so hervorragende Fachkräfte für unser Team“, so Benedikt Hümmler, Geschäftsführer Konstruktion/Produktion.
Von den Azubis werden etwa 90 Prozent übernommen. „Seit 2015 haben wir das mal dokumentiert. Die 10 Prozent, die nicht übernommen wurden, haben dies aus besonderen Gründen für sich entschieden, wie beispielsweise einem Studium der Luft- und Raumfahrt“, erläutert Ludger Bludau, Geschäftsführer Produktion/Finanzen bei transfluid. Rund um die Ausbildung wurde auch die Anzahl von Berufsschullehrern diskutiert. Hier war man sich einig, dass diese für eine noch bessere Ausbildung erhöht werden sollte, um beispielsweise Stundenausfälle zu vermeiden.
Was die Auszubildenden bei einer optimalen Ausbildung wie transfluid sie bietet schon leisten, konnte der Landrat hautnah bei der Betriebsbesichtigung erleben. Denn bei einigen Projekten werden die Auszubildenden unmittelbar eingebunden und lernen so ihr Können an der Seite erfahrener Kollegen in der Praxis weiterzuentwickeln.

Mit seinen speziellen Lösungen setzt transfluid immer wieder neue technische Standards und ist
Weltmarktführer für Maschinen und Anlagen der sogenannten „gesteuerten Rollumformtechnik“. Im Bereich der Rohrbearbeitungsmaschinen, vom Biegen, Umformen, Trennen und Reinigen bis hin zu Software und Automationssystemen, bieten die Schmallenberger sogar das größte Portfolio weltweit. Dr. Karl Schneider staunte bei seinem Besuch auch über die Innovationsstärke bei transfluid, wie beispielsweise bei der Einbindung von Robotern in komplette Fertigungszellen. In Zukunft will sich transfluid noch internationaler aufstellen. Dann sollen noch mehr Maschinen made in Schmallenberg die unterschiedlichsten Branchen bei der Rohrbearbeitung in aller Welt unterstützen.

transfluid – die Lösung für Rohre

Die transfluid Maschinenbau GmbH ist der weltweit gefragte Partner für die Herstellung von Rohrbiegemaschinen und Rohrbearbeitungsmaschinen für die Rohrumformung und das Trennen von Rohren sowie von Automationssystemen für die effiziente Bearbeitung von Rohren.

Seit 1988 entwickelt transfluid seine Technologien zur Rohrbearbeitung permanent kundenorientiert weiter und bietet damit optimale, maßgeschneiderte Lösungen – für den den Anlagen- und Maschinenbau, die Automobil- und Energieindustrie, den Schiffbau bis hin zu Herstellern medizinischer Geräte.

www.transfluid.net

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Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus

CineStar betreibt in Deutschland 53 Kinos mit 414 Leinwänden und 96.083 Plätzen. Darunter Multiplexe, traditionelle Filmtheater sowie Arthouse Kinos. Neben einem breiten Filmprogramm bietet CineStar zusätzlich zahlreiche Alternative Angebote und Specials für unterschiedliche Zielgruppen, zum Beispiel Filme in Originalversionen, Live-und Konzertübertragungen, Anime Specials oder spezielle Events, unter anderem für Familien oder Literaturfilmfans. Wer ein großes Kino-Erlebnis haben möchte, sollte an der Super-Summer-Verlosungsaktion von schuhplus – Schuhe in Übergrößen teilnehmen. Der XL-Schuhhändler verlost 10 x 2 Freikarten für das CineStar, die deutschlandweit eingelöst werden können. Ob die Filmstarts von Rambo 5, Maleficent 2 oder Star Wars – hier findet bestimmt jeder für sich einen Film, bei dem man einfach mal abschalten, und seine Käse-Nachos mit Cola genießen kann. So macht Kino Spaß! Die Karten sind bis Ende des Jahres 2019 gültig, sodass zum Beispiel auch der Filmstart von Cats noch angeschaut werden kann. Also jetzt schnell registrieren und mit schuhplus gewinnen

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

Kontakt
schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH
Georg Mahn
Große Straße 79a
27313 Dörverden
04234 8909080
04234 8909089
presse@schuhplus.com
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Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Von klassischen Pumps bis sportiven Sneakern

Wer schon lange auf der Suche nach Schuhe große Größen Damen ist, wird jetzt garantiert erfreut sein: Bei Schuhplus gibt es ein riesiges Angebot an Damenschuhen in vielen Varianten, Farben und natürlich Größen. Damit hat die Suche nach passenden Damen Schuhen in Übergröße ganz bestimmt endlich ein Ende.

Von klassischen Pumps bis sportiven Sneakern
Die Vielfalt an Modellen ist so groß, dass sich wirklich für jeden Anlass die passenden Schuhe große Größen Damen finden lassen. Beispielsweise im Bereich der klassischen Pumps, die einfach zu vielen Gelegenheiten getragen werden können. Bei Schuhplus sind die Modelle in vielen Absatzhöhen und in verschiedenen Farben zu haben. Oder Sneaker, ebenfalls ein Klassiker, allerdings aus dem sportiven Bereich. Wer darf, trägt Sneaker in Übergröße garantiert gern im Büro sowie selbstverständlich auch in der Freizeit, beim Sport oder im Urlaub. High Heels sind natürlich für viele Damen der Sehnsuchtsschuh schlechthin. Auch in diesem Segment gibt es bei Schuhplus die passenden Schuhe große Größen Damen, die übrigens ausgesprochen trendgerecht in mehrfarbigen Ausführungen daherkommen. Kombiniert mit einem edlen Kleid in passender Farbe avancieren High Heels in Übergröße zu echten Hinguckern, die nicht nur die wohlgeformten Füße, sondern ebenfalls die langen Beine perfekt in Szene setzen.

Direkt probieren: am Firmenstandort in Dörverden
Für alle Damen, die es vorziehen, den Schuh vor dem Bestellvorgang in die Hand zu nehmen und natürlich auch anzuprobieren, gibt es die tolle Möglichkeit, am Firmenstandort von Schuhplus in Dörverden auf mehr als 1100 qm Verkaufsfläche entspannt nach den passenden Modellen Ausschau zu halten. Kompetente und freundliche Servicemitarbeiter beraten gern, wenn es darum geht, den für einen Anlass passenden Schuh oder die richtige Schuhfarbe zu finden. Übrigens gibt es dort ebenfalls Herrenschuhe in Übergrößen. Die Damenschuhe sind in den Größen 42 bis 46 bestellbar, die Herrenschuhe gibt es in den Größen 46 bis 54.

Perfekt verarbeitet: ein Muss auch für Damenschuhe in großen Größen
Selbstverständlich müssen auch die Damenschuhe in Übergrößen perfekt verarbeitet sein, schließlich werden auch diese den ganzen Tag über getragen. Die Schuhe große Damen Größen bei Schuhplus sind deshalb mit einem weichen Fußbett ausgestattet, das teilweise sogar aus feinem Leder besteht. Alternativ gibt es die Modelle ebenfalls mit leichtem Stoff gefüttert, was gerade im Sommer eine echte Wohltat für die Füße darstellt. Dazu kommt eine hochwertige Innen- und Außennaht an den Schuhen, welche dafür sorgt, dass beim Tragen garantiert nichts drücken kann. Hochwertige Schuhe große Größen Damen shoppen war noch nie so einfach wie heute.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein in Europa führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich über 2,1 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden, gelegen im Dreieck von Bremen, Hamburg und Hannover, auf einer Fläche von über 1100 qm eines der größten Übergrößen-Schuhfachgeschäfte in Deutschland – zu finden unter dem Google Plus Code V62P+V3 Dörverden oder via https://goo.gl/maps/KYXLTW5KsuM2 auf Google Maps. Das gesamte Sortiment des Webshops wird im SchuhXL-Geschäft von schuhplus ebenfalls auch stationär angeboten. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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Am Lago Maggiore präsentiert sich die Kochkunst von seiner ursprünglichen Seite. Das Festival „Gente di lago e di fiume” vom 6. bis zum 7. Oktober auf der bringt auf fulminante Weise die urtümlichen Gaumenfreuden des Sees zur Geltung: alles rund um die heimischen Süßwasserfische. Den malerischen Rahmen für das junge Event bietet die unverwechselbare Isola dei Pescatori

Isola dei Pescatori © Maggioni Tourist Marketing

Eine noch junge Idee, die in diesem Jahr erst zum zweiten Male umgesetzt wird und schon verspricht, ein Klassiker zu werden: das Festival Gente di Lago e di Fiume, die Leute vom See und vom Fluss, bringt am 6. und 7. Oktober Chefköche auf die Isola dei Pescatori, mitten im norditalienischen Lago Maggiore. Ein kulinarisches Ereignis erster Güte und voller Emotionen, was seinem Begründer zu verdanken ist: Marco Sacco, der am Lago di Mergozzo das Restaurant Piccolo Lago betreibt, ist der Initiator dieses Festivals. Die Idee ist, alles wertzuschätzen, was Tradition, Kultur und die Gastronomie hervorbringen in einer Landschaft, die an den Seen und Flüssen von den Alpen bis zum Meer vom Süßwasser geprägt ist. Denn, so sagt Marco Sacco: „Wir sind Leute vom See und wir haben unsere eigene Kultur, die man wertschätzen sollte.“ In einem Land mit so langer Küstenlinie wie Italien ist das durchaus etwas Besonderes. Und wie überall in Italien, ist auch hier ein wichtiger Teil der Kultur das gute Essen.

Köche © Gente di Lago e Fiume

Dabei ist das zweitägige Gourmet-Festival auf der Isola dei Pescatori, Fischerinsel, lediglich das i-Tüpfelchen auf dem breit angelegten Plan, der Kultur rund um den Süßwasserfisch mehr Geltung zu verschaffen. Der eigens gegründete Verband vereint nicht nur eine Gemeinschaft von Köchen, sondern auch Fischer, Fischkundler, Aquafarmer und Liebhaber der Sache, die alle das Ziel vereint, nicht nur dem Festival Gente di Lago e di Fiume zum Erfolg zu verhelfen, sondern auf lange Sicht die Idee einer Förderung der Süßwasserkultur auf weitere Regionen als den Lago Maggiore auszuweiten.

Derweil aber wird auf der Isola dei Pescatori gefeiert: Am Sonntag, d. 6. Oktober wird die Insel regelrecht von einem Netz von Essenständen überzogen. Hier bietet über ein Dutzend hervorragender Chefköche aus ganz Italien zusammen mit den Köchen der Insel das Schmackhafteste, was die hohe Küche rund um den Süßwasserfisch auf dem Stiefel zu bieten hat, um zu probieren, Aromen zu genießen, und selbstverständlich auch den jeweils angemessenen Wein zu verkosten. Ausgerüstet mit einem Lageplan kann sich der Besucher seinen kulinarischen Weg zurechtlegen, begleitet von stimmungsvoller Livemusik und von zahlreichen Informationen zu den verarbeiteten Produkten und dem Habitat der Fische. Und natürlich werden dabei auch die Kinder nicht vergessen. 1500 B

Zubereitung des Lingotto di Mergozzo © Maggioni Tourist Marketing

esucher werden erwartet, um sich den ganzen Sonntag lang verwöhnen zu lassen. Am zweiten Tag der Veranstaltung stehen Vorträge und Debatten über die Zukunftsperspektiven im Vordergrund.

Die Isola dei Pescatori selbst ist sicherlich eine der Attraktionen des Festivals Gente di Lago e di Fiume. Das Eiland im Lago Maggiore zwischen Stresa und Verbania ist etwa 350 m lang und bis zu 100 m breit und seine nur noch ca. 40 ständigen Einwohner leben in einem historischen Dorf aus mehrstöckigen Gebäuden mit langen Balkonen, von denen früher Fische zum Trocknen hingen. Eine beschauliche Fußgängerinsel mit engen Gassen, einem kleinen Platz und einer Promenade. Bekannt ist die Insel auch für ihren Ferragosto-Brauch, am 15. August in einer feierlichen Prozession eine Marienstatue in Fischerbooten um die Insel herum zu fahren.

Außerdem nennt die kleine Insel zwei besondere Museen ihr eigen, die viel Einsicht über das Leben der Insulaner, der gente di lago, geben. Da ist das ehemalige Wohnhaus des Künstlers und Bildhauers Andrea Ruffoni (1925 – 1990), das als Casa Ruffoni zum Museum umgestaltet ist, ein Haus voller Kunst, oft aus Gips oder Holz, inspiriert vom Leben auf dem Lago Maggiore. Seit 2016 hingegen ist in den Räumen der ehemaligen Schule das Museo della Pesca, das Fischer-Museum, untergebracht. Täglich von 10 – 17 h bei freiem Eintritt geöffnet, sind hier alte Werkzeuge und Gerätschaften zu bestaunen, die dem Besucher verdeutlichen, wie die Fischerei am Lago Maggiore früher einmal funktionierte.

Weitere Informationen sind zu finden unter www.distrettolaghi.it und www.lagentedilago.com

GISA hat gemeinsam mit Druckerfachmann.de dafür gesorgt, dass in den vergangenen acht Monaten insgesamt 76 Bäume gepflanzt werden konnten. Die Bäume ergänzen den „HP Supplies Partner Wald“, einen neuen Mischwald mit heimischen Baumarten im Erzgebirgskreis. Im Rahmen der von HP initiierten Maßnahme konnten inzwischen mehr als 20.000 Bäume gepflanzt werden.

Wälder leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz und lassen neue Lebensräume für Insekten und Vögel entstehen. Mit dem Beitrag zur Baumspende engagiert sich GISA für den Schutz von Klima und Umwelt.

Das Unternehmen hat sich dem Umweltschutz verpflichtet und lässt sich regelmäßig freiwillig nach DIN EN ISO 14001 Umweltmanagement zertifizieren. Mit der Erfüllung der weltweit anerkannten Norm weist der IT-Dienstleister nach, dass er umweltbewusst handelt und Ressourcen nachhaltig und verantwortungsbewusst einsetzt.

Zum HP-Wald: www.primaklima.org/ueber-uns/unsere-projekte/projekt/wald/137/

GISA ist IT-Komplettdienstleister sowie Branchenexperte für die Energiewirtschaft und den Bereich Public. Als IT-Spezialist und zertifizierter Cloud Service Provider bietet GISA intelligente IT-Lösungen komplett aus einer Hand: Von der Beratung über die Entwicklung und Implementierung bis hin zum Outsourcing kompletter Geschäftsprozesse und IT-Infrastrukturen. GISA beschäftigt 800 Mitarbeiter an sechs Standorten und Büros. Das Unternehmen trägt das Zertifikat „audit berufundfamilie“ und zählt zu den familienfreundlichsten Unternehmen Deutschlands.

Kontakt
GISA
Ina Skrzypszak
Leipziger Chaussee 191 a
06122 Halle
0345 585 0
ina.skrzypszak@gisa.de
http://www.gisa.de

Jetzt auch für kleine Stadtwerke verfügbar

XPRON Systems GmbH ist ein 24/7 Hotline Anbieter für den kaufmännischen und technischen Support.
Ein Themenschwerpunkt liegt in dem tiefgreifenden Support von Endkunden im Internetserviceprovider Umfeld.
XPRON ist bereits seit 2005 in diesem Bereich tätig und bildet die 24/7 Hotline im 1st und 2nd Level für über 25 regionale und überregionale Internetserviceprovider.
Durch die Förderungen im Breitbandausbau sind immer mehr kleinere Internetserviceprovider im regionalen Bereich tätig und stehen vor dem Problem Ihren Endkunden rund um die Uhr kompetente Ansprechpartner bieten zu können.

Für diese Provider bietet XPRON jetzt einen speziellen 24/7 Hotline Service.
Hier nur ein kurzer Auszug aus dem Tätigkeitsprofil der Mitarbeiter an der Hotline:

– Telefonische Kundenbetreuung, Antragsannahme, Klärung offener Fragen zu Bestellung, Reklamation, Aftersales,…
– Terminierung vor Ort Techniker,…
– Beratung zu FTTC und FTTH Anschlüssen, Produktberatung,…
– Erstlösung Verbindungsprobleme, IPTV, VOIP,…
– Nutzung der Ticketsyteme und CRM Systeme des Auftraggebers
– Nutzung von Axiros
– Nutzung und Bearbeitung von PRTG
– Port-Konfiguration über die Anwendung AMS
– Eröffnungen von TAL-Störungen bei DTAG

Eine detailierte Liste der angebotenen Services finden Sie hier:

Tätigkeitsprofil 24/7 Hotline für Internetserviceprovider

Damit auch kleinere Provider in der Lage sind diesen Service Ihren Endkunden bieten zu können, hat XPRON ein attraktives 24/7 Hotline Angebot erstellt und bietet den Service zu einem Bruchteil der Kosten eines eigenen Mitarbeiters an.

Die XPRON Systems GmbH ist ein erfolgreiches Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen mit hohem Service- und Qualitätsanspruch, das individuell abgestimmte Firmenlösungen und Services anbietet. Wir betreuen unsere Kunden kompetent und effizient 24 Stunden täglich, 7 Tage die Woche an 365 Tagen im Jahr. Ebenfalls planen, realisieren und betreiben wir herstellerneutrale IT/EDV-Lösungen sowie Helpdesk-, Callcenter- und OTRS-Dienstleistungen sowie Rechenzentren.

Kontakt
XPRON Systems GmbH
Swen Hilse
Carl-Schurz Straße 2
41460 Neuss
02131708337
sales@xpron.com
http://www.xpron.com/index.php/24-7-hotline.html

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Der Keramikspezialist zeigt vom 16. bis 21. September innovative Produktneuheiten und Live-Vorführungen.

Kyoto/Neuss, 23. August 2019. Nach dem erfolgreichen Auftritt 2017 wird Kyocera auch in diesem Jahr auf der Weltleitmesse für Metallbearbeitung EMO 2019 ausstellen. Mit im Gepäck sind eine Vielzahl neuer Schneidewerkzeuge für die industrielle Bearbeitung und Fertigung. Zu den Top-Innovationen zählen die neue CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX, die PVD-beschichtete Sorte PR1725, das hochpräzise SIGC Einstechwerkzeug für kleine Durchmesser und eine neue Tangential-Fräser Serie MEV. Ein weiteres Highlight: Die Besucher können die Qualität der Kyocera SGS-Produkte live am Stand erleben – dank eines GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrums, das in Vorführungen verschiedene Komponenten und anspruchsvolle Materialien bearbeiten wird.

Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min: CVD-beschichtete CERMET Sorte CCX
Als diesjähriges EMO-Highlight präsentiert Kyocera die neue CCX, eine CVD-beschichtete Wendeplatte zum Schlichten. Diese ermöglicht Schnittgeschwindigkeiten bis zu 800 m/min. Dank der neuen Technologie werden Prozesszeiten reduziert und so die Anforderungen des Marktes bedient. Auch die üblichen Probleme der Hochgeschwindigkeitsbearbeitung wie thermische Diffusion und Verschleiß durch Oxydation können mit der neuen CCX Sorte eingedämmt werden: Eine Kombination von ultra-fein-körnigem Cermet und einer sehr dicken CVD-Beschichtung sorgt für exzellente Widerstandsfähigkeit beim Zerspanen. Vorteile des innovativen Produktes sind somit die gesteigerte Produktivität sowie die hervorragende Verschleißfestigkeit für verschiedene Stahlsorten und Guss.

Höhere Standzeiten: PVD-beschichtete Sorte PR1725
Eine weitere Produktneuheit ist eine Kombination aus der neu entwickelten MEGACOAT NANO PLUS (PVD) und zähem Feinkorn-Hartmetall. Diese Technologie vereint die Vorteile beider Materialien: Die hohe Härte und Zähigkeit der Nano-Laminierungsschichten in der Beschichtung sorgen für längere Standzeiten und hervorragende Oberflächen. Dank des hohen Adhäsionswiderstands der PR1725 ist die Oberflächenqualität herausragend. Die innovativen Eigenschaften wie eine hohe Oxydationsresistenz ermöglichen die Bearbeitung verschiedener Materialien und das alles in Hochgeschwindigkeit. Auch bei Anwendungen für kleine Werkzeuge wird die Produktivität so deutlich gesteigert.

Präzision im Millimeter-Bereich: Innen-Einstechwerkzeug SIGC
Die Produkt-Neuheit SIGC wurde für hochpräzise Bearbeitungen entwickelt: Neben einer neuen Stechplattenausführung und der Sorte PR1725 bietet das Innen-Einstechwerkzeug auch ein innovatives Spansystem, das für enorme Stabilität sorgt. Die Stechplatte kann so mit hoher Kantenpositionsgenauigkeit fixiert werden – das ermöglicht eine hochpräzise Bearbeitung im Millimeter-Bereich. Im Sortiment enthalten sind Durchmesser von 8 mm bis 12 mm und Stechbreiten von 1,0 mm bis 3,0 mm. Zudem überzeugt der SIGC dank Kühlmittelbohrung und optimierter Spankammer mit einer hervorragenden Spanabfuhr und stabilen Zerspanungsleistungen.

Hohe Festigkeit bei geringer Schnittkraft: 90°-Tangential-Fräser MEV
Auf der EMO präsentiert Kyocera neben dem breiten Portfolio an Fräsern auch die neue Tangential-Fräser-Serie MEV. Der MEV ist ein 90°-Fräser und bietet im Vergleich zu konventionellen Produkten eine außergewöhnliche Festigkeit bei höherer Stegdicke. Zudem sorgt der axiale Spanwinkel von maximal 17° für eine geringe Schnittkräfte. Durch die neue Technologie sind verschiedene Bearbeitungen, wie beispielsweise Schrägeintauchen mit positiven Wendeschneidplatten, möglich. Die hervorragende Schneidleistung zeigt sich vor allem in der exzellenten Oberflächengüte des Werkstücks und der hohen Rechtwinkligkeit, verbunden mit einer langen Standzeit.

Innovationen von Kyocera SGS: Live-Vorführung auf GROB 5-Achs-Maschine
Auf dem EMO Stand können sich Besucher auch selbst von der Qualität der Kyocera SGS-Produkten überzeugen: Ein GROB 5-Achsen Universalbearbeitungszentrum zerspant live vor Ort Komponenten von verschiedenen Kunden und aus vielfältigen Materialien. Sogar den komplexen Bedingungen bei der Bearbeitung von anspruchsvollen Materialien wie Nickellegierungen, Titan und Verbundwerkstoffen halten die Zerspanungswerkzeug-Technologien stand. Voraussetzung ist die optimale Kombination der Kyocera SGS-Produkte: Substrat, Geometrie, Kantenvorbereitung und Beschichtung ergänzen sich zu hoch innovativen Technologien, die weltweit führenden Unternehmen aus den Bereichen Motorsport, Medizin und Luft- und Raumfahrt Lösungen bietet.

Der Stand von Kyocera befindet sich in Halle 05, Stand E70.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 286 Tochtergesellschaften (31. März 2019) bestehenden Kyocera -Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der erfahrendsten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenfachwissen. 2019 belegte Kyocera Platz 655 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 77.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2018/2019 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,99 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, Halbleiter-, Feinkeramik-, Automobil- und elektronische Komponenten sowie Druckköpfe und keramische Küchenprodukte. Kyocera ist in Deutschland mit vier eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen, der Kyocera Fineceramics Precision GmbH in Selb, der Kyocera Automotive und Industrial Solutions GmbH in Dietzenbach sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 818.000 Euro*).

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ARAG Experten zum richtigen Verhalten bei Wildwechsel

Seit 1991 bewegt sich die Zahl der Wildunfälle mit Personenschaden zwischen 2.249 (2013) und 2.931 (1999), 2017 waren es 2.551 Wildunfälle, die zum Teil schwere Verletzungen verursachten. Zehn Personen starben, so das Statistische Bundesamt. Eine Vielzahl dieser Unfälle passieren im Spätsommer, wenn die Tage oft neblig beginnen und die Abenddämmerung früher einsetzt; aber auch wenn die Tiere in der Brunftzeit sind oder sich aktiv auf den kargen Herbst und Winter vorbereiten. Dabei sind manche Unfälle mit wild lebenden Tieren vermeidbar. Was jeder Autofahrer beherzigen sollte, um die Unfallbilanz positiv zu beeinflussen, sagen ARAG Experten.

Wildwechsel: So verhalten Sie sich richtig
1. Bei Wildwechsel Fuß vom Gas – Geschwindigkeit anpassen! Empfehlung: maximal 60 Stundenkilometer.
2. Aufmerksam Wald- und Straßenränder beobachten.
3. Besondere Vorsicht in der Dämmerung, bei Nacht oder bei Nebel.
4. Besonders gefährlich sind neue Straßen, die durch Waldgebiete führen. Das Wild behält seine gewohnten Wege bei; hier fehlen aber oft noch Warnhinweise.
5. Mit Nachzüglern rechnen! Ein Tier kommt selten allein.
6. Wenn Tiere im Scheinwerferkegel auftauchen: abblenden, abbremsen, hupen!

Wenn ein Unfall unvermeidbar ist
1. Lenkrad festhalten! Geradeaus lenken!
2. Abbremsen!
3. Vorsichtig sein beim Ausweichen!

Wenn Wild angefahren wurde
1. Warnblinker einschalten und Unfallstelle sichern!
2. Totes Wild niemals mitnehmen!
3. Verletztes Wild nicht verfolgen!
4. Bei verletzten Personen erste Hilfe leisten; ggf. Krankenwagen oder Notarzt rufen.
5. Polizei verständigen!
6. Bei Kfz-Schäden eine Bescheinigung für die Teilkaskoversicherung von der Polizei oder dem Revierinhaber ausstellen lassen. Machen Sie außerdem Fotos vom Fahrzeug, dem Unfallort und dem Tier.

So urteilten Gerichte:

Zusammenstoß mit Wild
Grundsätzlich kommt die Teilkaskoversicherung für Unfälle mit Haarwild (Wildschwein, Reh, Hirsch, Fuchs, Hase) und je nach Vertrag auch mit anderen Tierarten auf; eine bestehende Vollkaskoversicherung übernimmt aber in jedem Fall die Schäden am eigenen Fahrzeug. Kommt es nach einer Begegnung mit einem Wildtier zu einem Schaden am Wagen, der nicht durch einen Zusammenstoß, sondern etwa durch Ausweichen verursacht wird, handelt es sich jedoch nicht um einen Wildunfall. Hier kann der Schaden aber unter Umständen als sogenannter „Rettungskostenersatz“ geltend gemacht werden. Darunter fallen Aufwendungen, die bei Eintritt des Versicherungsfalls gemacht werden, um diesen abzuwenden. Die Versicherung zahlt aber nur, sofern die Reaktion des Fahrers nicht reflexhaft und unter Berücksichtigung der Größe des Tieres angemessen war (Oberlandesgericht Saarbrücken, Az.: 5 U 356/10 – 57).

Auffahrunfall mit einem toten Tier
Wie ist die Rechtslage, wenn ein Autofahrer in ein schon totes Wildschwein hineinfährt? Vertraut man auf ein Urteil des Landgerichts Stuttgart, entspricht diese Unfallvariante der Haarwild-Versicherungsklausel, die besagt, dass zwar das Fahrzeug, nicht aber das betroffene Tier in Bewegung sein muss. Somit steht die Versicherung in der Zahlungspflicht (LG Stuttgart, Az.: 5 S 244/06).

Weitere interessante Informationen unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.100 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,7 Milliarden EUR.

ARAG SE ARAG Platz 1 40472 Düsseldorf, Aufsichtsratsvorsitzender Gerd Peskes, Vorstand Dr. Dr. h. c. Paul-Otto Faßbender (Vors.), Dr. Renko Dirksen, Dr. Matthias Maslaton, Wolfgang Mathmann, Hanno Petersen, Dr. Joerg Schwarze
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Transparente, die von Mietern an der Fassade einer Immobilie befestigt werden, können den Wert dieser senken. Der Bundesgerichtshof und das Amtsgericht konnten sich jedoch nicht einigen, ob sie dem Mieter oder dem Vermieter Recht geben wollen.

Magdeburg, 22.08.2019. Der Bundesgerichtshof hat kürzlich einen besonders kontroversen Fall diskutiert: Im Jahr 2011 sollte Berliner Kiezladen geschlossen werden, woraufhin Mieter desselben Wohnhauses heftig protestierten. „Der Protest beinhaltete auch das Anbringen eines Banners, welcher Solidarität mit dem Kiezladen zeigen sollte. Dieser wurde aber erst vier Jahre später, 2015, bei der tatsächlichen Kündigung des Ladens, an der Fassade des Wohnhauses angebracht“, erklärt die MCM Investor Management AG.

Der Banner mit dem Schriftzug „Wir bleiben alle! Soziale und widerständige Orte schaffen und erhalten“ hatte eine Größe von vier Metern in der Breite und 1,50 Meter in der Höhe. Im darauffolgenden Jahr, 2016, erwarb dann eine Luxemburger Kapitalgesellschaft das Wohnhaus, lies den Kiezladen räumen und forderte die sofortige Entfernung der Transparente. „Zunächst entfernten die Mieter die Transparente, allerdings mit einer direkten Forderung, diese wieder anbringen zu dürfen“, so die MCM Investor Management AG weiter.

Diese Streifrage zwischen den Mietern und dem neuen Eigentümer konnten auch das Amtsgericht, das Landgericht Berlin und der Bundesgerichtshof (BGH) nicht eindeutig klären. Das Amtsgericht legte einen Streitwert von 500 Euro fest, gab den Mietern aber Recht. Die neuen Hauseigentümer legten vor dem Landgericht Revision ein, weil der nötige Wert unter  600 Euro lag.

„Das Landgericht Berlin berief sich vor allem auf die Tatsache, dass die Luxemburger Kapitalgesellschaft die Immobilie bereits mit Transparenten erworben hatte und sie sich hätten dessen bewusster sein können. Der BGH hob diese Entscheidung des Landgerichts auf und stellte sich im Endeffekt auf die Seite der neuen Eigentümer. Dabei beriefen sie sich auf die schwerwiegende optische Beeinträchtigung der Immobilie, welche außerdem deren Wert mindern könnte. Nun muss das Landgericht den Fall neu aufnehmen“, betont die MCM Investor Management AG abschließend.

Die Nutzung des Smartphones als Kamera ist immer wieder umstritten. Jana Mänz zeigt in ihrem neuen Buch, dass sich die Handy-Kameras natürlich auch für die Landschafts- und Naturfotografie eignen und schreibt anhand ihrer langjährigen Erfahrungen, wie man mit den Schwächen kreativ umgehen kann.

Das Smartphone als Kamera: Für die einen als Immer-dabei-Kamera das Mittel für kreative Fotografie schlechthin, für die anderen ist schon allein die Qualität indiskutabel. Jana Mänz sagt: „Ich habe mich für die kreative Seite entschieden und zeige, wie man das Smartphone für die Natur- und Landschaftsfotografie einsetzen kann. Die Frage ist, wie wir die Schwächen der Smartphone- Kamera kreativ und mit viel Spaß nutzen können. Es ist fast immer zur Hand und dabei leicht und handlich zu bedienen.“

Dabei geht sie unter anderem auf folgende Fragen ein:
-Wie stellt man die Kamera optimal ein?
-Was macht ein gutes Naturfoto aus?
-Wie kannst du mit Bildrauschen umgehen?
-Kannst du korrekt belichten?
-Wozu ist der Makromodus gut?
-Bonbon-bunte Fotos sind out. Warum HDR wichtig ist!
-Warum machen Gitterlinien für die Gestaltung Sinn?
-Wie kannst du einen eigenen Bildlook erzeugen?
-Sind Bokehs und Blendensterne möglich?
-Welche Apps, welches Zubehör sind wirklich nötig?
-Wie findest du Motive in der Natur?

Die einzelnen Kapitel bauen nicht aufeinander auf, sodass die Inhalte jederzeit quergelesen werden können. Anhand vieler Naturbilder gibt sie dem Leser zahlreiche praktische Tipps und Tricks an die Hand.

Das Buch ist seit Mai 2019 als Paperback-Ausgabe und als E-Book im Buchhandel erhältlich. Dank zahlreicher Unterstützer*Innen konnte der Druck und das Lektorat des Buches mithilfe der Crowdfunding-Kampagne bei Startnext realisiert werden.
Mehr Informationen zum Buch (u. a. Leseproben und Bildmaterial) gibt es im Internet unter https://naturfotografie-smartphone.jana-maenz.de

Bibliografische Angaben:
Titel: Naturfotografie mit dem Smartphone – 99 kreative Tipps und Tricks für passionierte Hobbyfotografen
Autorin: Jana Mänz
Lektorat: Marianne Eppelt
Korrektorat: Angela Hammer, Jessica Schreyer
236 Farb-Seiten mit vielen Fotos
14x21cm Softcover mit Klappenbroschur
ISBN: 978-3-0006-1166-7 (Paperback)

Die Autorin:
Jana Mänz, in Halberstadt geboren, lebt und arbeitet in Grimma. Sie ist Geografin, Fotografin, Buchautorin, Dozentin und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit Themenbereichen wie Natur- und Landschaftsfotografie. Regelmäßig publiziert sie in der Fotomagazin c“t digitale Fotografie im Heise Verlag.

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