Selbsttest: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Hörtest? Ich höre doch alles! Verstehen? Na ja, nicht immer… Die meisten Menschen sind sich sicher, dass sie gut hören können. Trotzdem kommt es auch bei ihnen immer wieder vor, dass sie im GesprĂ€ch etwas doch nicht oder nur bruchstĂŒckhaft verstehen. Das passiert zum Beispiel bei Unterhaltungen in belebter Umgebung oder bei einzelnen WortbeitrĂ€gen in einer angeregten Diskussionsrunde unter Freunden, in Konferenzen oder auch bei den Ansagen in der Bahnhofshalle. Unsere Ohren sind zwar extrem leistungsfĂ€hig, aber auch störanfĂ€llig. Und: „Der Übergang vom einwandfreien Hören zu leichten Hörminderungen verlĂ€uft fließend,“ sagt Burkhard Stropahl von der Fördergemeinschaft Gutes Hören. „Deshalb fallen kleine Defizite anfangs gar nicht so sehr auf. Man glaubt, noch alles zu hören, versteht aber immer weniger, vor allem wenn es lauter wird.“

Einige einfache Fragen können dabei helfen, die eigene Hörleistung einzuschĂ€tzen. Voraussetzung ist natĂŒrlich, dass man sich selbst gegenĂŒber bei der Beantwortung ehrlich bleibt. DafĂŒr hat die Fördergemeinschaft Gutes Hören zehn Fragen (s. u.) zusammengestellt, die schnell beantwortet sind. „Die Testfragen beziehen sich auf alltĂ€gliche Situationen, in denen es auf Sprachverstehen und das Hören bestimmter GerĂ€usche ankommt“, erlĂ€utert Burkhard Stropahl. „Diese Fragen sind natĂŒrlich kein Ersatz fĂŒr einen Hörtest beim Fachmann, aber ihre korrekte Beantwortung kann erste wichtige Hinweise darauf geben, wie gut man noch hört.“

Demnach sind wiederholtes Nachfragen in GesprĂ€chen oder gar entsprechende Bemerkungen von Mitmenschen sehr oft erste Anzeichen fĂŒr Hördefizite. Die anderen bemerken es nĂ€mlich meistens zuerst, wenn mit den Ohren etwas nicht mehr stimmt. Beschweren sich die Familie oder die Nachbarn ĂŒber zu laut gestellte Radios und Fernseher? Und sind umgekehrt die LautstĂ€rkeeinstellungen bei den Mitmenschen immer viel zu leise? Auch der Eindruck, dass alle anderen nicht laut genug und undeutlich sprechen, verweist auf mögliche EinschrĂ€nkungen des eigenen Gehörs.

Ganz typisch fĂŒr beginnende Hörminderungen sind Verwechslungen stimmloser und Ă€hnlich klingender Konsonanten wie etwa bei den Anfangsbuchstaben von „ZĂŒge“, „FlĂŒge“, „KrĂŒge“ oder „RĂŒge“. Wenn die Hörleistung in höheren Tonlagen eingeschrĂ€nkt ist, kommt es genau zu diesen MissverstĂ€ndnissen. Da die Betroffenen alles Übrige noch vergleichs-weise gut hören können, suchen sie die Ursachen dafĂŒr in Ă€ußeren UmstĂ€nden und erklĂ€ren sie sich etwa mit der als undeutlich empfundenen Aussprache des GegenĂŒbers. Daher ist es in jedem Fall besser, bei wiederholtem Auftreten solcher AuffĂ€lligkeiten die Ohren bei einem Hörakustiker ĂŒberprĂŒfen zu lassen.

Vorsorgliche Hörtests helfen den Menschen ihre persönliche Hörleistung stets im Auge zu behalten. Außerdem geben sie ihnen die Sicherheit, dass beim Auftreten von Defiziten rechtzeitig gegengesteuert werden kann, um gutes SprachverstĂ€ndnis und schließlich auch die gewohnte LebensqualitĂ€t zu erhalten. Als Hörexperten vor Ort stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur VerfĂŒgung. Sie bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest ĂŒber Gehör- und LĂ€rmschutz, In-Ear-Monitoring und HörgerĂ€teanpassung inklusive der Einbindung von Smartphones fĂŒr die heute gĂ€ngigen Funktionen. Die FGH Partner informieren außerdem ĂŒber neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der NĂ€he findet man unter  www.fgh-info.de

Fragebogen: 10 Fragen zum guten Hören und Verstehen

Beantworten Sie die folgenden Fragen bitte einfach mit Ja oder Nein.

1. Haben Sie nach Konzert- oder Diskothekenbesuchen schon einmal unter OhrgerÀuschen gelitten?

2. Überhören Sie hĂ€ufiger Signaltöne (Telefon, TĂŒrglocke, Wecker) oder leise GerĂ€usche im Haushalt und in der Natur?

3. Haben Sie Schwierigkeiten, GerÀusche zu orten oder GesprÀchen zu folgen, die hinter Ihnen stattfinden?

4. MĂŒssen Sie hĂ€ufiger nachfragen, weil ihre GesprĂ€chspartner undeutlich sprechen?

5. Beugen Sie sich zu Ihrem GesprÀchspartner, um ihn besser zu verstehen?

6. Haben Sie Schwierigkeiten, alles zu verstehen, wenn durcheinander gesprochen wird?

7. Verstehen Sie Ihre GesprÀchspartner am Telefon hÀufig schlecht?

8. Haben Sie Probleme, sich bei HintergrundgerÀuschen zu unterhalten?

9. Stellen Sie das Radio oder den Fernseher lauter als andere?

10. Sind Sie Ă€lter als fĂŒnfzig Jahre?

Auswertung: Wenn Sie mehr als dreimal mit Ja geantwortet haben, sollten Sie vorsorglich Ihr Gehör von einem Hörakustiker ĂŒberprĂŒfen lassen.

Expertenempfehlung: Ab 40 Jahren gehören regelmĂ€ĂŸige Hörtests zur Gesundheitsvorsorge, die bei den FGH Partnerakustikern grundsĂ€tzlich kostenlos sind.

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr LebensqualitĂ€t durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne grĂ¶ĂŸere EinschrĂ€nkungen am tĂ€glichen Leben, das von Hören und Verstehen geprĂ€gt ist, teilnehmen. TatsĂ€chlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre HöreinschrĂ€nkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschrĂ€nktes Hörvermögen bleibt fĂŒr die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die hĂ€ufigen MissverstĂ€ndnisse fĂŒhren zu Konflikten und schließlich zu Stress und VersagensĂ€ngsten. Die Ursachen liegen in den meisten FĂ€llen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit AufklĂ€rungsarbeit ĂŒber gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber fĂŒr Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie fĂŒr alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch fĂŒr Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe fĂŒr Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafĂŒr ist die StĂ€rkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zĂ€hlt auch die Bedeutung guten Hörens fĂŒr die individuelle LebensqualitĂ€t. Wer gut hört, kann aktiv und ohne EinschrĂ€nkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterfĂŒhrende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in WohnortnĂ€he gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich fĂŒr gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das GesprĂ€ch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen fĂŒr eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste QualitĂ€t. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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