Ruhe und Frieden bei der Geldanlage

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: detailblick-foto, ID: #111768891)

Wer Vermögen anlegt, wĂŒnscht sich, dass es sich vermehrt und nicht weniger wird. Deshalb versuchen viele Anleger, den sicheren Pfad zu gehen und investieren in Anlageformen, von denen sie sich versprechen, keine Einbußen erleiden zu mĂŒssen. Doch Einbußen lauern auch in vermeintlich sicheren Anlageklassen.

Wenn es um Altersvorsorge geht, sagt der Gesetzgeber vor Allem eines: Es muss sicher sein. Gemeint sind hierbei althergebrachte Geldanlagen wie z.B. Bankanlagen, Lebensversicherungen, BausparvertrĂ€ge, also Anlageformen mit Garantien. Die Schlussfolgerung, diese Anlageklassen seien sicher, folgt daraus, dass es ein Institut gibt, welches gegen die Einlage von Geld ein Papier ausstellt, aus dem hervorgeht, dass am Ende der vereinbarten Laufzeit das eingezahlte Geld plus Zinsen garantiert zurĂŒckgezahlt wird. Insofern sind, wenn man sich auf den Nominalwert beschrĂ€nkt, Verluste nicht möglich. DarĂŒber hinaus existiert eine Einlagensicherung, die im Falle eines Ausfalls des Garantiegebers aushilft.

Sicherheit wird hier also allein in dem Fakt gesehen, dass man auf einen bestimmten Anlagebetrag einen vorher bekannten und gesicherten Zinsertrag erhĂ€lt. Außerdem wird garantiert, dass das angelegte Geld nicht geringer werden kann. Soweit, so gut, wie viel mehr Sicherheit braucht man? Genau das ist der Punkt. Alle diese sicheren Anlagen haben eines gemeinsam, es sind keine Anlagen. Gibt der Anleger sein Geld an jemand anderen und bekommt dafĂŒr Zinsen, wird das im Volksmund zwar Anlage genannt, in Wirklichkeit ist es aber ein Darlehen, das der Anleger jemand anderem gewĂ€hrt – hier meist einem Finanzinstitut wie z. B. einer Bank. Vielen Anlegern ist das ĂŒberhaupt nicht klar. Die Bank leiht sich schließlich vom Anleger kein Geld, um es dann im Tresor zu lagern. Sie verleiht es z. B. fĂŒr höhere Zinsen weiter oder sie investiert es in lukrative Anlagen. Der Konflikt besteht darin, dass zwei verschiedene Parteien (Kunde und Bank) nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Geld hohe Gewinne erwirtschaften können.

Es ist nicht sehr schwierig, sich vorzustellen, dass nicht der Kunde derjenige mit den fetten ErtrĂ€gen ist. Die Zinsen festverzinslicher Anlagen sind eher gering. Wenn man heutzutage 2% bekommt, ist das schon ein absoluter GlĂŒcksfall. ZinsertrĂ€ge festverzinslicher Anlagen unterliegen der Steuer, die Kaufkraft des Vermögens wird von der Inflation vermindert. Zieht man von den ZinsertrĂ€gen die Steuer ab und berĂŒcksichtigt man die Inflation, erkennt man, dass das eingesetzte Geld bestenfalls erhalten bleibt, wahrscheinlich nimmt er eher ab. Wie sicher sind also Geldanlagen, bei denen das Guthaben abnimmt?

Wenn es um sichere Anlagemöglichkeiten geht, werden gern die Staatspapiere ins Spiel gebracht. Bundesschatzbriefe stehen hoch in der Gunst der Menschen. Bundeswertpapiere sind Staatsschulden. Der Staat garantiert selbstverstĂ€ndlich die RĂŒckzahlung und einen Zins (falls es Zinsen gibt), tatsĂ€chlich ist der Staat jedoch nicht in der Lage, die Zinsen fĂŒr seine bis heute aufgelaufenen Staatschulden ohne Aufnahme neuer Schulden zu bezahlen. Neuverschuldung bedeutet, Kredite werden aufgenommen, um u. a. Zahlungen fĂŒr laufende Kredite zu erhalten. Wenn eine Privatperson so etwas versuchen wĂŒrde, wĂŒrde keine Bank der Welt so etwas mitmachen. Ein Staat kann das nach Belieben tun. Seine BonitĂ€t ist unbegrenzt, auch wenn diese theoretisch gar nicht mehr vorhanden ist. Immer schneller wachsende Schulden sind ein klarer Indikator dafĂŒr, dass die nĂ€chste Krise vor der TĂŒr steht. Wenn diese dann eintritt, sind die Auswirkungen verheerend. Wenn WĂ€hrungssysteme kollabieren, ist jede Geldwertanlage, sprich jedes StĂŒck Papier, auf dem nur ein Kapitalwert drauf steht, nicht aber ein Anteil an einem echten Sachwert verbrieft wird (wie z.B. GrundbĂŒcher oder Aktien), nur noch zur WĂ€rmegewinnung zu gebrauchen. Die Finanz- und Wirtschaftskrisen der jĂŒngeren Vergangenheit in Russland, Asien, Brasilien und Argentinien beweisen dies eindrucksvoll. Welche Sicherheit haben die sicheren Anlagen dann noch, wenn die Voraussetzung nicht mehr besteht?

Was ist also Sicherheit? Bedruckte Zettel oder doch eher tatsĂ€chliche Werte, Sachwerte? Edelmetalle genießen derzeit eine sehr hohe Nachfrage. Immer mehr erkennen die Vorteile von wirklichen Sachwerten, die man sogar mit nach Hause nehmen kann. Speziell Gold hat sich in vergangenen Krisen immer als sicherer Hafen in Krisenzeiten bewĂ€hrt und muss in jedes Portfolio.

Eines ist jedoch wichtig, wenn man sich Sachwerten zuwendet: Gelassenheit. Preise von Edelmetallen, also auch der von Gold, schwanken. Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten sind rĂŒcklĂ€ufig, die Nachfrage ist jedoch ungebrochen groß. Viele Menschen betrachten Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurĂŒckzufĂŒhren, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Ruhe gefragt. Aufruhr bei den MĂ€rkten nach tiefgreifenden VerĂ€nderungen der politischen Lage der stĂ€rksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den MĂ€rkten fĂŒr Bewegung. Der langfristige Anleger darf sich davon nicht verunsichern lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die waren schon immer und sind in Sachen Gold sehr gut.

Ein Vergleich der Kurse des DAX und des Goldes lassen auf einen Trend schließen. Geht der Kurs des Deutschen Aktien Index zurĂŒck, steigt der Goldpreis und umgekehrt. Daraus lĂ€sst sich folgern, dass viele Menschen in unsicheren Zeiten das Gold als einen sicheren Hafen und eine sinnvolle Alternative zu Aktien betrachten.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit GeschĂ€ftsfĂŒhrer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der fĂŒhrenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhĂ€ndler ist ĂŒberschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine FlexibilitĂ€t, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der GrĂŒndung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verĂ€ndert. Schritt fĂŒr Schritt und Jahr fĂŒr Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com