360ties erkannten früh den wachsenden Trend der Multiperspektive und die Faszination der drehbaren Bilder. Da stand Social Media noch in den Kinderschuhen und Content war noch nicht King. Heute surfen 360ties weit oben auf der user-generated Content-Welle.

Firmenname und Dienstleistung waren schon vor 10 Jahren aus einem Guss: 360ties fotografierten 360-Grad-Ansichten. Geschäftsführer Dirk Blanke setzte früh auf den Hype, Fotos in Multiperspektive zu inszenieren. Die Sozialen Medien und deren Bedeutung für die Bewegtbilder von 360ties waren da noch kaum vorhersehbar.
Denn: Im 360ties Gründungsjahr 2008 war Facebook gerade einmal erst 4 Jahre, Twitter erst 2 Jahre am Markt – und beide von einem weltweiten Durchbruch weit entfernt. Instagram gab es noch gar nicht. Heute hat Facebook nach eigenen Angaben weltweit 2,23 Mrd. und allein Deutschland mehr als 30 Mio. Nutzer. Sie sind en gros auf der Suche nach außergewöhnlicher Unterhaltung. Und nicht nur sie.

Hier setzen 360ties an. In Multiperspektive fotografieren 19 bis 36 Kameras gleichzeitig Motive und Szenen. Das verwendete Camera Array von 360ties steht dabei für das reibungslose Zusammenspiel von Hard- und Software. Zeitgleich ausgelöst, frieren die Kameras Bewegungen ein und zeigen einen einzigen Augenblick aus unterschiedlichen Perspektiven. Das Verfahren ist auch als Bullet-Time-Effekt bekannt, angelehnt an den Film Matrix, der einen Schusswechsel in Szenen einfror.

Dass diese Bilder die Porträtierten und Betrachter faszinieren, ist verständlich. Diese Art der Rund-um-Aufnahme ist technisch anspruchsvoll und kann nicht einfach kopiert werden. Dadurch erzeugen Fotos in Multiperspektive, 360ties genannt, eine magische Anziehung. Sie sind oft Highlights in Veranstaltungen, mobilisieren Kunden, Besucher, Gäste und Mitarbeiter zum Mitmachen und bieten Spaß pur. 

Häufig wollen Protagonisten Erlebtes zeigen und direkt in den Social Media Channels posten. Damit setzt sich eine willkommene Variante des Empfehlungsmarketings in Gang, die ohne Streuverluste Peer Groups erreicht. Sie besitzt auch Abstrahlkraft für die beworbene Marke, die positiv besetzte Rückkopplungen zulässt. 
Ein 360ties wird zudem nicht nur einmal betrachtet: Durch wiederholtes Ansehen verankert der Porträtierte das Erlebte für sich und steigert für sich die Markenidentifikation.

Die Fotografen von 360ties haben in 10 Jahren die Aufnahme-Technik immer weiter verbessert. Mit fundierter Ausbildung und viel Erfahrung wird das Qualitätsniveau maximiert. „Das sind mit Sicherheit Gründe, warum 360ties als Partner für Marketing, Werbung, Fashion und Event so anerkannt ist“, sagt Dirk Blanke. Das sei sogar weltweit gefragt. 360ties arbeiten seit einigen Jahren international. Dirk Blanke: „Wir waren Vorreiter und, dass unsere Fotografie weiter über Landesgrenzen gefragt ist, freut mich ganz besonders.“ Schließlich wachse der Markt und der Kreis der Anbieter.

360ties bedienten schon seit Gründung die Nachfrage für interne und externe Veranstaltungen, Messen und Promotion. Gleichzeitig offerieren sie den Brückenschlag ins Web und in die sozialen Medien. Heute sind die 360ties Dienstleistungen immer stärker gefragt. Allerdings wandelt sich die Nachfrage: Agenturen und Veranstalter suchen jetzt nach Ideen für Live Communication, Brand- und Visitor Activation. Was für ein Glück: Das haben 360ties schon seit einer Dekade im Portfolio.

Erfolgsgeschichten unter: https://www.360ties.de