Tolle Erfolge fĂŒr SKIDATA-Mitarbeiter: Christoph und Julius beeindrucken mit Top-AbschlĂŒssen
WKS/Franz Neumayr

Wirtschaftskammer Salzburg honoriert Leistungen im Bereich Ausbildung und Weiterbildung

Auf diese Mitarbeiter muss man einfach stolz sein: der Ehrgeiz und das Engagement der SKIDATA-Mitarbeiter Christoph und Julius wird nicht nur innerhalb des Unternehmens geschĂ€tzt, sondern auch von der Wirtschaftskammer Salzburg wahrgenommen und gewĂŒrdigt. Im Rahmen einer großen Veranstaltung im Kavalierhaus Klessheim am 4. November, erhielten junge Menschen, die in Aus- oder Weiterbildung besondere Leistungen erbracht haben, die gebĂŒhrende Anerkennung. Dieses Jahr waren mit Christoph und Julius gleich zwei SKIDATA Mitarbeiter unter ihnen.

Beeindruckendes Engagement in Aus- und Weiterbildung

Als WIFI-Absolvent des Jahres hat sich Christoph gegen 28.000 andere durchgesetzt. Der IT-Informatiker und Kommunikationstechniker fĂŒr Nachrichtenelektronik besuchte alle WIFI-Elektronik-Kurse und beeindruckt mit umfangreichem Fachwissen. Auch Julius, der bei SKIDATA als Software-Entwickler tĂ€tig ist, hat durch seine hervorragenden Leistungen an der Fachhochschule ĂŒberzeugt. Er gehört zu den sieben besten FH-Absolventen des Landes.

Mit den Besten arbeiten: Karriere bei SKIDATA

Mitarbeiter wie Christoph und Julius, die wissbegierig und zielstrebig ihren beruflichen Weg gehen, sind bei SKIDATA in Grödig Grundlage des Unternehmenserfolgs. Ob Lehre, Pflichtpraktikum oder Jobs in Unternehmensbereichen wie Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung, IT oder Projektmanagement: aussagekrĂ€ftige Bewerbungen von qualifizierten und motivierten SchĂŒlern, Studenten und FachkrĂ€ften sind immer willkommen.
Informationen ĂŒber SKIDATA als Arbeitgeber, die einzelnen Unternehmensbereiche und natĂŒrlich ĂŒber offene Stellen und Stellenangebote finden Interessierte unter: http://www.skidata.com/karriere.html .

Aus GrĂŒnden der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die mĂ€nnliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverstĂ€ndlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international fĂŒhrendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, GroßflughĂ€fen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und VergnĂŒgungsparks fĂŒr die sichere und zuverlĂ€ssige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trĂ€gt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem fĂŒhrenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

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Mit virtueller Inbetriebnahme Entwicklungskosten senken

(NL/5291615828) Die iT Engineering GmbH aus Pliezhausen bei Stuttgart ist vom 25. bis 27. November 2014 erstmals auf der SPS IPC Drives in NĂŒrnberg und stellt ihr Leistungsspektrum im Bereich der individuellen Softwareentwicklung fĂŒr Maschinenbau und Industrieautomation vor. Als Partner der ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH zeigt das Unternehmen die virtuelle Inbetriebnahme mit dem Engineering-Werkzeug ISG-virtuos.

Mit der Studie Evolution of Services legte Roland Berger Anfang des Jahres den Finger in die Wunde: Zwar gehen heute immer noch 65 Prozent der Gewinne im Maschinen- und Anlagenbau auf das Konto von Dienstleistungen, doch die Margen sinken. Der Grund: Das StandardgeschĂ€ft mit Ersatzteilen und Wartungen wird immer weniger lukrativ. Gefragt sind innovative Services wie Upgrades und Updates der implementierten Anlagensoftware. Als Softwareentwicklungspartner unterstĂŒtzt iT Engineering Maschinen- und Anlagenbauer sowie Anbieter aus dem Bereich Industrieautomation dabei, dieses Potenzial zu bergen.

Das Unternehmen aus der High-tech-Region Stuttgart entwickelt individuelle, plattformunabhĂ€ngige Steuerungssoftware nach einem bewĂ€hrten, agilen Vorgehensmodell. Dank dieser Methode steigt die QualitĂ€t: Die Software ist wartbar, wiederverwendbar und erweiterbar und bietet somit eine ideale Basis fĂŒr innovative Services. Dabei entwickelt iT Engineering in allen gĂ€ngigen Hochsprachen wie C , C# oder Java sowie nach der Programmiersprache SPS IEC 61131. Auch im SPS-Bereich legen wir großen Wert auf testgetriebene Entwicklungen, sagt iT-Engineering-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Wolfram SchĂ€fer. So schaffen wir fĂŒr unsere Kunden die notwendige Sicherheit und FlexibilitĂ€t, um als serviceorientierte Maschinenbauer wahrgenommen zu werden. Indem sie Softwareproduktlinien mit Varianten in ihr Portfolio integrieren, erfĂŒllen sie individuelle KundenwĂŒnsche mit geringem Entwicklungsaufwand.

Mit ISG-virtuos die SoftwarequalitÀt steigern
Eine jĂŒngst geschlossene Partnerschaft mit der ISG Industrielle Steuerungstechnik GmbH eröffnet den iT-Engineering-Kunden weitere SpielrĂ€ume. In dem Engineering-Werkzeug ISG-virtuos lassen sich Maschinen vollstĂ€ndig virtuell abbilden und sĂ€mtliche Funktionen der Steuerungssoftware zuverlĂ€ssig testen. Wolfram SchĂ€fer: Die virtuelle Inbetriebnahme verkĂŒrzt die Entwicklungszeiten und damit die Time-to-Market drastisch und erhöht zugleich die SoftwarequalitĂ€t. Kritische ZustĂ€nde lassen sich am Modell testen, ohne die reale Maschine zu gefĂ€hrden. Auch wenn die Maschine schon lange beim Kunden steht, kann die Software weiterentwickelt und um neue Funktionen ergĂ€nzt werden.

Sowohl die methodische Softwareentwicklung als auch die virtuelle Inbetriebnahme demonstriert iT Engineering auf der SPS IPC Drives vom 25. bis 27.11.2014 in NĂŒrnberg in Halle 6, Stand 129. Das Partnerunternehmen ISG ist in Halle 8, Stand 300 zu finden.

Über die iT Engineering GmbH
Als projektorientiertes Dienstleistungsunternehmen fĂŒr Informationstechnologie entwickelt iT Engineering zum einen individuelle Softwarelösungen fĂŒr den Maschinenbau und die Industrieautomation und zum anderen ein MES-System fĂŒr die Fertigungsindustrie. BranchenĂŒbergreifend realisiert das 1995 in Pliezhausen bei Stuttgart gegrĂŒndete Unternehmen Softwareprojekte fĂŒr global agierende, technologische MarktfĂŒhrer ebenso wie fĂŒr hochspezialisierte Vertreter des deutschen Mittelstands. Komplexe Entwicklungsprojekte begleitet iT Engineering von der Idee ĂŒber die Konzeption bis zum Betrieb der Maschinen und Anlagen.

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Zahl der aktiven Jenkins-Installationen seit 2010 vervierfacht

CloudBees steuert grundlegende Verbesserungen zur Open-Source-Gemeinde von Jenkins CI bei

BrĂŒssel, 5. November 2014 – CloudBees, Inc, Anbieter von Jenkins Enterprise, freut sich ĂŒber die stark gewachsene Jenkins-Gemeinde, also die Entwickler-Community, die den als Open Source angebotenen Jenkins CI (Continuous Integration)-Server einsetzt. Ganz egal, ob es die aktiven Jenkins-Instanzen sind, die zur Gemeinde beigesteuerten Plug-Ins oder die Besucher von Jenkins-Nutzerkonferenzen weltweit – all diese Zahlen wuchsen im Jahr 2014 weiterhin im zweistelligen Prozentbereich.

“Das Wachstum unterstreicht, was wir schon seit langem sagen: Die Jenkins-Gemeinde steht in voller BlĂŒte und ist ausschließlich darauf konzentriert, den Mitgliedern heute und auch kĂŒnftig Wertvolles zu liefern”, sagt der GrĂŒnder von Jenkins CI und Mitglied des Governance Boards, Kohsuke Kawaguchi. Er ist gleichzeitig Chief Technology Officer bei CloudBees. “Der Einsatz von Jenkins breitet sich immer weiter aus ĂŒber Software-Delivery-Prozesse und Branchen hinweg sowie in Unternehmen. Der Druck aus dem Markt, Prozesse noch weiter zu automatisieren, ist weiterhin stark. Gemeinsam mit diesem Trend wĂ€chst der Einsatz von Jenkins rasch an, denn eine der zentralen StĂ€rken von Jenkins ist die FĂ€higkeit, den kompletten Software-Delivery-Prozess zu automatisieren und zu orchestrieren. Genauso wichtig ist jedoch die aktive, lebendige Gemeinde, die die FunktionalitĂ€ten von Jenkins weiter voran bringt.”

Laut Kawaguchi gehören zu den Jenkins-Anwendern nicht mehr nur die Vorreiter unter den Entwicklern, die herausragende FĂ€higkeiten haben. Sondern auch Entwickler-Teams aus sĂ€mtlichen Branchen, darunter konservative wie Finanzdienstleister oder Transportunternehmen. Wie Kawaguchi weiß, nutzen Jenkins-Anwender immer mehr Techniken – von Amazon Web Services bis hin zu Platform as a Service (PaaS), von Chef bis hin zu Vagrant -, um Prozesse zu automatisieren sowie qualitativ bessere Projekte in kĂŒrzerer Zeit, mit geringerem Risiko und zu niedrigeren Kosten abzuwickeln.

Das Wachstum der Installationszahl hat sich im Jahr 2014 weiter beschleunigt: Ende September gab es 95.927 aktive Installationen, ein Zuwachs um 37 Prozent im Vergleich zum September 2013 – und mehr als das Vierfache der 22.389 Installationen, die Ende 2010 aktiv waren. In den ersten neun Monaten des Jahres 2014 kamen 18.869 neue Installationen hinzu. Dies ist ein Anwachsen um 45 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2013 (13.045 aktive Installationen).

Weitere Informationen:
- http://jenkins-ci.org
- http://www.cloudbees.com/company/events/juc
- http://www.cloudbees.com/jenkins/newsletter

Über Cloudbees
CloudBees (www.cloudbees.com), der Anbieter von Jenkins Enterprise, ist MarktfĂŒhrer im Bereich Continuous Delivery (CD) CloudBees-Lösungen befĂ€higen IT-Organisationen, Softwarelösungen fĂŒr den Unternehmensbedarf schnell im Unternehmen bereitzustellen. Aufgebaut auf Basis von Jenkins CI, dem weltweit meistverbreiteten Open-Source-CD-Hub und -Software-Ökosystem, bietet die CloudBees CD Plattform eine breite Palette von CD-Lösungen fĂŒr den Einsatz in den RĂ€umlichkeiten des Anwnednerunternehmens ebenso wie in der Cloud an. Diese Lösungen entsprechen hinsichtlich Sicherheit, Skalierbarkeit und ManagementfĂ€higkeit den Anforderungen auch großer Unternehmen. CD-Lösungen auf Basis von CloudBees Jenkins unterstĂŒtzen viele der weltweit grĂ¶ĂŸten Installationen von geschĂ€ftskritischer Software.

GegrĂŒndet wurde CloudBees im Jahr 2010 vom ehemaligen JBoss-CTO Sacha Labourey und einem sehr erfahrenen Team aus Middleware- und Open-Source-Spezialisten. UnterstĂŒtzt werden die GrĂŒnder durch Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners und Verizon Ventures.

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Familienfreundliche Gewerbegebiete in Köln - Explicatis ist dabei
Wirtschaftsdezernentin Ute Berg ehrt Dr. Sascha Dahl und Hristina Chalakova von Explicatis

Familienfreundlichkeit als Standortvorteil – Beteiligte Unternehmen fĂŒhren Projektlabel als Markenzeichen – IT-Unternehmen familienfreundlich aufgestellt

Köln, 5. November 2014 – Die Explicatis GmbH, Kölner Spezialist fĂŒr Anwendungssoftware und IT-Beratung, wird von der Stadt Köln als ein Unternehmen im Rahmen des Projekts “Familienfreundliche Kölner Gewerbegebiete – Wir sind dabei” geehrt. In dem zweijĂ€hrigen Projekt wurden mit Unternehmen aus den Wirtschaftsarealen Bickendorf/Braunsfeld, Gremberghoven und Marsdorf Strategien ausgearbeitet, Familienfreundlichkeit auch als Wettbewerbs- und Standortvorteil zu entwickeln und als Markenzeichen zu nutzen.

Im Rahmen einer Veranstaltung am 4.11. 2014 im Kölner Rathaus wurde das Projekt und die teilnehmenden Unternehmen vorgestellt. Aus den HĂ€nden von Frau Ute Berg, Wirtschaftsdezernentin der Stadt Köln, nahmen Dr. Sascha Dahl, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Explicatis, und Hristina Chalakova, verantwortlich bei Explicatis fĂŒr dieses Projekt, die Ehrung entgegen.

Familienfreundlichkeit – (k)ein Novum fĂŒr junge IT-Unternehmen

“Explicatis nutzte das Projekt, um die bereits vorhandenen familienfreundlichen Elemente der Arbeitsbedingungen zu systematisieren und auszubauen”, so Dr. Sascha Dahl, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Explicatis. “Anspruchsvolle Softwareentwicklung erfordert engagierte und leistungsfĂ€hige Mitarbeiter. Und damit ein motivierendes Arbeitsumfeld, das auf die individuellen LebensumstĂ€nde eingeht.”

“Familienfreundlich ist ein Adjektiv, bei dem die meisten Menschen nicht an IT-Unternehmen denken”, so Hristina Chalakova, die Projektleiterin und HR-Verantwortliche bei Explicatis. “Aber das tĂ€uscht: VĂ€ter und MĂŒtter sind oft Meister der Organisation und Planung. Erfahrungen, die unsere Mitarbeiter bei der Softwareentwicklung einbringen. Und Explicatis bietet im Gegenzug eine Vielzahl von Maßnahmen, die die Familien in ihrer BerufstĂ€tigkeit und ihrem Alltag unterstĂŒtzen.”

NĂ€here Informationen zum Arbeitsumfeld bei Explicatis lesen Sie unter www.explicatis.com/karriere

Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen ĂŒber Explicatis finden sie unter www.explicatis.com .

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH in Köln wurde 1999 als Spezialist fĂŒr Anwendungssoftware und IT-Beratung von Dr. Sascha Dahl und Rene Keller gegrĂŒndet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung individueller GeschĂ€ftsanwendungen unter Verwendung aktueller Technologien und Methoden fĂŒr Web-, Mobile- und Client-/Server-Plattformen. Zu den Referenzkunden zĂ€hlen mittelstĂ€ndische Unternehmen, öffentliche Institutionen, namhafte Technologieunternehmen und innovative Startups.

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Explicatis GmbH
Wolfram Schuchardt
Max-Planck-Str. 6 – 8
50858 Köln
02234 99303-23
wolfram.schuchardt@explicatis.com
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Explicatis bietet Verfahren zur Erneuerung von Altsystemen
Schematische Darstellung des Explicatis Legacy Service

Altsysteme sind Kostentreiber und Risikopatienten – Fortlaufende Erneuerung sinnvoller als teure, vollstĂ€ndige Neuentwicklung – Spezialdienstleistung macht Investitionen ĂŒbersichtlicher und planvoller

Köln, 30. Oktober 2014 – Die Explicatis GmbH, Kölner Spezialist fĂŒr Anwendungssoftware und IT-Beratung, bietet einen speziellen Service fĂŒr Unternehmer, die ihre Altsysteme (Legacy-Systeme) erneuern wollen. Diese Altsysteme sind auf Grund ihres Alters Kostentreiber und in aller Regel auch hohe Risikofaktoren. Unternehmen scheuen die Investitionen in eine Neuentwicklung solcher Systeme. Explicatis bietet nun eine speziell auf die Erneuerung von Legacy-Systemen ausgelegte Dienstleistung, die anstelle einer kompletten Neuentwicklung auf die schrittweise Anpassung an die aktuellen GeschĂ€ftsprozesse und Anforderungen setzt.

Im Einsatz befindliche IT-Altsysteme, sogenannte Legacy-Systeme, ĂŒbernehmen hĂ€ufig wichtige Aufgaben. Sie bilden oft das RĂŒckgrat der Unternehmens-IT und haben eine hohe Bedeutung fĂŒr die Abwicklung der GeschĂ€ftsprozesse. Vielfach sind sie jedoch sowohl technisch als auch prozessual in bedenklicher Weise nicht mehr zeitgemĂ€ĂŸ. Technisch wurden solche Anwendungen oft mit Programmiersprachen umgesetzt, die neuen technologische Anforderungen nicht oder nur mit hohem Aufwand entsprechen können. Problematisch ist auch hĂ€ufig die Sicherheit, vor allem sind solche Systeme und die zugehörigen Daten meist nicht ausreichend gegen externe Angreifer geschĂŒtzt.

Viele GeschĂ€ftsprozesse haben sich außerdem wĂ€hrend der Einsatzzeit des Altsystems grundlegend geĂ€ndert, als Beispiel seien hier Umweltschutz und Kundenzentrierung oder auch neue Produkte und Dienstleistungen genannt. Dies kann mit den Altsystemen meist nicht abgebildet werden und in der Folge entsteht ein Flickenteppich von Hilfssystemen, welche die gesamte IT-Landschaft eines Unternehmens unĂŒbersichtlich, anfĂ€llig, umstĂ€ndlich und nur teuer erweiterbar machen.

Bei einer erforderlichen Anpassung von Altsystemen muss ein Unternehmen daher in der Regel eine komplette Neuentwicklung planen. Dies fĂŒhrt zu hohen Investitionen, da das vorhandene System vom bisherigen IT-Team parallel weitergepflegt werden muss. Außerdem verlĂ€ngert sich durch die Doppelbelastung des Entwicklungsteams der gesamte Erneuerungsprozess meist erheblich. Ein weiteres Problem ist, das nur noch wenige Programmierer in der Lage sind, in veralteten Programmiersprachen zu entwickeln.

Explicatis spezieller “Legacy-Service”

Explicatis bietet einen anderen Weg an. Anstelle der parallelen und vollstĂ€ndigen Neuentwicklung setzt das Kölner Unternehmen auf ein modulares Vorgehen. Der “Explicatis Legacy Service” geht Schritt fĂŒr Schritt vor und beseitigt jeweils die gröbsten ProblemfĂ€lle. Seien es SicherheitslĂŒcken alter Software, nicht angebundene GeschĂ€ftsprozesse oder instabile Steuerungen. Das Altsystem wird modernisiert und gleichzeitig können erforderliche Anpassungen durchgefĂŒhrt werden. Die bestehenden Funktionen werden gekapselt und ĂŒber Konnektoren die erforderlichen neuen Funktionen und Anwendungen angebunden. Damit werden die Funktionen der Altanwendung sukzessive abgeschaltet und durch die neue FunktionalitĂ€t ersetzt.

Das modulare Vorgehen sichert den fortlaufenden Regelbetrieb des IT-Systems und spart die hohen Kosten fĂŒr eine komplette Neuentwicklung. Einsparungen bringt auch der Wegfall der sonst erforderlichen Pflege zweier Systeme ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum. Durch die geringere Belastung des IT-Teams ist das modernisierte System schneller verfĂŒgbar. Da der Auftraggeber priorisieren kann, werden zudem die wichtigsten Funktionen als erstes modernisiert.

Der “Explicatis Legacy Service” setzt dabei auf speziell entwickelte Routinen zur schrittweisen Modernisierung und eine systematische und bewĂ€hrte Vorgehensweise, die Explicatis schon bei zahlreichen Kunden erfolgreich angewendet hat.

“GegenĂŒber der klassischen Neuentwicklung durch die Beauftragung externer Entwickler, spart das Unternehmen erhebliche Kosten ein”, so Rene Keller, GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Explicatis. “Und fĂŒr das Unternehmen ist es nicht nur insgesamt kostengĂŒnstiger, sondern die schnellere Anpassung der IT an die aktuellen GeschĂ€ftsprozesse verbessert wesentlich die Marktpositionierung und die GeschĂ€ftsabwicklung”, ergĂ€nzt Dr. Sascha Dahl, ebenfalls GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Explicatis.

Weitere Informationen zu diesem Service finden Sie auf https://www.explicatis.com/softwareentwicklung/altsysteme .

Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen ĂŒber Explicatis finden sie unter www.explicatis.com .

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH in Köln wurde 1999 als Spezialist fĂŒr Anwendungssoftware und IT-Beratung von Dr. Sascha Dahl und Rene Keller gegrĂŒndet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung individueller GeschĂ€ftsanwendungen unter Verwendung aktueller Technologien und Methoden fĂŒr Web-, Mobile- und Client-/Server-Plattformen. Zu den Referenzkunden zĂ€hlen mittelstĂ€ndische Unternehmen, öffentliche Institutionen, namhafte Technologieunternehmen und innovative Startups.

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Weltweit im Einsatz: 365 Tage Skisaison fĂŒr das SKIDATA Servicemanagement
365 Tage Skisaison fĂŒr das SKIDATA Servicemanagement

SKIDATA Support-Techniker sorgen international fĂŒr reibungslosen Zutritt

Irgendwo ist immer Winter: WĂ€hrend in Europa die Vorfreude auf die Skisaison 2014/2015 wĂ€chst, schließen die Skigebiete in SĂŒdamerika und Australien bereits wieder ihre Tore. Weltweit setzen Skiresorts auf Zutrittslösungen von SKIDATA und nutzen Hardware und Software aus Grödig bei Salzburg fĂŒr ihr Zutrittsmanagement. Deshalb unterstĂŒtzen die Support-Techniker das ganze Jahr ĂŒber Skiregionen in aller Welt und haben in Österreich auch im Hochsommer Skisaison.
“Vor 15 Jahren ist im Sommer noch weit weniger los gewesen, durch die zunehmend internationale Ausrichtung des Unternehmens hat sich das jedoch geĂ€ndert”, berichtet SKIDATA Mitarbeiter Markus.

2nd Level Support: kleines Team mit großer Verantwortung

Die IT-Spezialisten im 2nd Level Support sind bei SKIDATA fĂŒr zahlreiche Aufgaben zustĂ€ndig: neben der DurchfĂŒhrung von Feldtests stellen sie auch die neuesten Software-Versionen zur VerfĂŒgung und weisen die Mitarbeiter in den jeweiligen Skigebieten ein. Da vor Ort hoch qualifizierte Feldtechniker den laufenden Betrieb sicherstellen und neue Versionen installieren, kann sich das 2nd Level Support-Team auf die Bereiche konzentrieren, die spezielles Entwicklungs-Know-how erfordern. Eine kleine Gruppe von Support-Spezialisten ist dadurch in der Lage, alle Skisysteme weltweit zu betreuen.

Gerald ist bereits seit 1986 bei SKIDATA und seit 1996 im Support tĂ€tig. Zu seiner Aufgabe bei SKIDATA sagt er: “Auch frĂŒher hatten wir schon die innovativsten Produkte auf dem Markt, aber natĂŒrlich eingeschrĂ€nkt auf den damaligen Stand der Technik. Die neuesten Entwicklungen in der Elektronik sowie in der Informations- und Netzwerktechnologie binden wir laufend in unsere Systeme ein. Und davon profitieren natĂŒrlich auch unsere Kunden: Alle Updates und Änderungen sĂ€mtlicher Konfigurationen werden remote von uns eingespielt – ein großer Komfort fĂŒr unsere Kunden. Meine TĂ€tigkeit ist damit im Laufe der Jahre um einiges komplexer, aber auch spannender geworden.”

Berufliche Bergfahrt mit einer steilen Karriere bei SKIDATA

Sie wollen die Zutrittslösungen von SKIDATA nicht nur nĂŒtzen sondern selber daran arbeiten? Aktuelle Jobangebote im Bereich Hard- & Softwareentwicklung sowie Servicemanagement, Hosting Center und IT finden Sie unter http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html .
Neben Jobs in Grödig bei Salzburg sind auch internationale Stellenangebote und offene Stellen mit EinsĂ€tzen außerhalb von Österreich zu finden.

SKIDATA ist ein international fĂŒhrendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, GroßflughĂ€fen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und VergnĂŒgungsparks fĂŒr die sichere und zuverlĂ€ssige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trĂ€gt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem fĂŒhrenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen. Zur höheren Lesefreundlichkeit wurde auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet.

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infoteam zur COMPAMED in Halle 8b, H37

(NL/3310220206) Die infoteam Software AG prĂ€sentiert sich als Aussteller zur COMPAMED in DĂŒsseldorf vom 12.-14.11.2014. Besuchen Sie uns in Halle 8B am Stand H37.

Die iMED Software-Plattform ist ein Softwareframework zur effizienten Realisierung von individuellen Lösungen fĂŒr die Steuerung, Überwachung und Visualisierung von MedizingerĂ€ten und medizinischen Systemen.
Die iMED-Plattform ist an unserem Messestand in Aktion zu erleben. Probieren Sie es selbst aus, 3D-Objekte mit Multitouch-Bedienkonzepten zu bewegen sowie Teilmodule flexibel und dynamisch zu konfigurieren.

Wer sich einen detaillierten Einblick in die Strukturen der iMED-Plattform wĂŒnscht, ist herzlich eingeladen zum Vortrag von Stefan Angele, Vorstand der infoteam Software AG, zum Thema Software platform solutions for medical device systems just a wish or already a necessity? im Compamed Suppliers Forum am 12.11. um 12.55 Uhr. In seiner PrĂ€sentation geht Stefan Angele auf die Vorteile von Softwareplattformen und zeigt auf, welche konkreten AnwendungsfĂ€lle damit möglich sind.

Mobile Medical Apps live

Apps im medizintechnischen Umfeld werden immer beliebter. Konventionelle App-Entwickler sind mit den komplexen Zulassungsprozessen hĂ€ufig ĂŒberfordert.
In Halle 8B am Stand H37 zeigen wir eine App-Anwendung, worĂŒber ein MedizingerĂ€t ganz einfach gesteuert werden kann. Interessierte Messebesucher können sich von der FunktionalitĂ€t und intuitiven Bedienung ĂŒberzeugen und die App selbst testen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag ĂŒbermittelt. FĂŒr den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

Kontakt
infoteam Software AG
Michaela Finnie
Am Bauhof 9
91088 Bubenreuth
09131/7800-829
presse@infoteam.de
www.infoteam.de

Meet & Greet mit SKIDATA auf den Karrieremessen Österreichs
Meet & Greet mit SKIDATA auf den Karrieremessen Österreichs

Los gehtÂŽs in den Herbst mit tollen Karrierechancen

Immer einen Schritt voraus – diesem Motto zufolge ist es fĂŒr SKIDATA besonders wichtig, immer wieder neue Spezialisten und Talente fĂŒr die Welt des Zutritts zu finden, um innovative Impulse und Trends zu setzen. Nutzen Sie diese Gelegenheit und treffen Sie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Unternehmens auf den nĂ€chsten Karrieremessen im Herbst.

SKIDATA unterwegs auf den Karriereevents in Österreich

Der Herbst wird spannend! Zumindest fĂŒr alle Absolventen, Berufseinsteiger oder Quereinsteiger in den Bereichen Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung, IT aber auch Sales & Marketing sowie Finance, Administration & Supply Chain Management.

Die “next Karrieremesse” fĂŒr IT und Medien am Campus in Hagenberg bietet optimale Chancen um erste EindrĂŒcke zu sammeln, Kontakte zu knĂŒpfen und die Software und Hardware Produkte von SKIDATA nĂ€her kennen zu lernen. Am MCI Recruiting Forum in Innsbruck haben Studierende und angehende Absolventen ebenso die Möglichkeit sich ĂŒber Karrieremöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen des fĂŒhrenden Anbieters von Zutritts-, Management- und Ticketing-Lösungen zu informieren. Ein weiterer Hotspot fĂŒr Talente ist die Job- und Karrieremesse Connect an der Alpen-Adria UniversitĂ€t in Klagenfurt, welche als perfekte Plattform zum Netzwerken am Arbeitsmarkt gilt.

FĂŒr StudienabgĂ€nger bietet SKIDATA die Möglichkeit, ihre Karriere direkt nach dem Studium als Softwareentwickler, Hardwareentwickler oder Service Techniker im Support zu starten. Absolventen können umfassende Weiterbildungs- und Entwicklungsangebote nutzen, welche einen reibungslosen Berufseinstieg und beste Chance fĂŒr eine Karriere im technischen Umfeld ermöglichen. Flexible Arbeitszeiten, Teilzeitmodelle sowie die offene und kommunikative Unternehmenskultur machen den Arbeitgeber aus Grödig mit 19 Tochterunternehmen in ĂŒber 70 LĂ€ndern sehr beliebt.

Auch Sie wollen Teil eines internationalen und erfolgreichen Teams werden? Dann besuchen Sie SKIDATA auf einer der nÀchsten Karrieremessen. Mehr Infos dazu unter: http://www.skidata.com/karriere/skidata-karriereevents.html

SKIDATA ist ein international fĂŒhrendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, GroßflughĂ€fen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und VergnĂŒgungsparks fĂŒr die sichere und zuverlĂ€ssige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trĂ€gt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem fĂŒhrenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen. Zur höheren Lesefreundlichkeit wurde auf eine gendergerechte Formulierung verzichtet.

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KAKOM ist neuer VAR und Distributionspartner von Sharp
Sharp cash register up 3515

Partnerschaft fĂŒhrt zu beidseitiger “Win-Win-Situation”

Hamburg, 11. September 2014 – Sharp Europe gibt heute die Distributions- und VAR-Partnerschaft mit KAKOM, dem Spezialisten fĂŒr Softwareentwicklung und Distribution von Kassen- und POS-Systemen bekannt. Beide Unternehmen arbeiten seit vielen Jahren eng bei der Entwicklung innovativer elektronischer Registrierkassen zusammen. Nun kooperieren sie auch im Bereich Sales und Marketing und vertiefen ihre Zusammenarbeit, um noch stĂ€rker voneinander zu profitieren.

Die neue Kooperation hat auf beiden Seiten positive Effekte. KAKOM erhĂ€lt Zugriff auf die aktuellste am Markt befindliche Technologie am Point-of-Sale von Sharp. Sharp hingegen wird der Zugang zum breitgefĂ€cherten Partner- bzw. Kundenspektrum von KAKOM ermöglicht. Ab sofort bietet KAKOM seinen Kunden die gesamte Sharp-Lösungspalette an POS-Systemen an, einschließlich Lösungen fĂŒr Gastronomie, Einzelhandel und die BĂ€ckereibranche.

Regina Hamersky-Seib, Nationale Verkaufsleiterin POS-Solution & SoHo Sales bei Sharp Electronics Deutschland erklĂ€rt: “Mit KAKOM haben wir einen Handelspartner gewĂ€hlt, der hohen Wert auf die umfassende Beratungskompetenz seiner Mitarbeiter legt. KAKOM hat uns mit der hohen Kundenzufriedenheit und dem vorhandenen Expertenwissen beeindruckt. Wir sind davon ĂŒberzeugt, dass unsere Kunden von dieser verstĂ€rkten Zusammenarbeit profitieren werden.”

“Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit”, sagt Oliver Kieselhorst, Vertriebs- und Entwicklungsleitung bei KAKOM. “Die Sharp Lösungen ergĂ€nzen unser Portfolio in idealer Weise und es ist hervorragend, dass wir sie unseren Kunden im Rahmen unseres Value-Added Distributionskonzepts anbieten können.”

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.sharp.de
www.humansinvent.com
http://www.linkedin.com/company/sharpeurope/
www.twitter.com/Sharp_Europe
www.youtube.com/SharpEurope

Über Sharp Electronics
Sharp Electronics (Europe) Limited mit Hauptsitz in London ist die europĂ€ische Tochtergesellschaft der Sharp Corporation in Japan, dem weltweit fĂŒhrenden Erfinder und Hersteller von Unterhaltungselektronik, Produkten fĂŒr Kommunikation, Gesundheit und Umwelt sowie Informationssystemen und Kerntechnologien. Das Unternehmen beschĂ€ftigt in Europa 3.600 Mitarbeiter an 26 Standorten, einschließlich BetriebsstĂ€tten und Forschungs- und Entwicklungs-Einrichtungen. Im GeschĂ€ftsjahr endend zum 31. MĂ€rz 2013 erzielte Sharp einen konsolidierten Jahresumsatz von 174,3 Milliarden Yen. Weitere Informationen sind zu finden unter: www.sharp.de

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CloudBees wird zum Enterprise-Jenkins-Unternehmen

Unternehmen setzt Fokus kĂŒnftig auf den wachstumstrĂ€chtigen Markt fĂŒr Continuous Delivery mit Jenkins

BrĂŒssel, 11. September 2014 – CloudBees, Inc, die Enterprise Jenkins Company und fĂŒhrender Anbieter fĂŒr Continuous Delivery, wird sich kĂŒnftig ausschließlich auf den Markt fĂŒr Jenkins und dessen Software-Ökosystem konzentrieren. Die Open-Source-Software Jenkins erfĂ€hrt gegenwĂ€rtig eine stark wachsende Verbreitung, angetrieben von der Nachfrage nach Jenkins als unternehmensweite Lösung fĂŒr Continuous Integration und Continuous Delivery. Um die neue strategische Ausrichtung zu erleichtern, wird CloudBees sein Angebot im Bereich Laufzeit-PaaS und Run@Cloud einstellen. Anwender von RUN wird CloudBees dabei unterstĂŒtzen, ihre Anwendungen auf andere Plattformen zu migrieren.

Mit mehr als 85.000 aktiven Installationen weltweit hat sich Jenkins zum klaren MarktfĂŒhrer im aufstrebenden Markt fĂŒr Continuous Delivery entwickelt. Viele Anwenderunternehmen setzen Jenkins als ihre zentrale Institution fĂŒr Continuous Delivery und DevOps ein. Beide stehen im Einklang mit CloudBees’ geschĂ€ftlichem Fokus. Der Erfolg von Jenkins resultiert aus der Kombination von drei Faktoren: Der Offenheit der Jenkins-Plattform und ihrer leichten Erweiterbarkeit, der Vielzahl der Jenkins-Plugins, die fĂŒr viele Technologien zur VerfĂŒgung stehen, und die lebhafte Community, die rund um Jenkins entstanden ist. Diese steht hinter der Entwicklung von rund 1000 Plugins, welche Jenkins in die Lage versetzen, in praktisch jede heute verfĂŒgbare relevante Technologie-Umgebung integriert zu werden. Die Zahl der aktiven Jenkins-Installationen stiegen im Jahr 2013 um 160 Prozent; in den drei Jahren vor 2014 betrug das Wachstum mehr als 300 Prozent.

Im Gleichklang mit der Verbreitung von Jenkins als Open-Source-Produkt wird fĂŒr das Gesamtjahr 2014 im Vergleich zum Jahr 2013 eine Vervierfachung der wiederkehrenden UmsĂ€tze mit CloudBees’ Continuous-Delivery-Produkten erwartet. Die on-Premise-Produkte im Jenkins-Umfeld bieten zusĂ€tzliche FunktionalitĂ€t fĂŒr die Unternehmensebene auf der Basis von Open-Source-Jenkins. Sie erlauben den Einsatz von Jenkins in der zum Unternehmen des Anwenders passenden GrĂ¶ĂŸenordnung und erweitern seinen Funktionsumfang, um es entsprechend den jeweiligen Anforderungen der IT auf Unternehmensebene weiter auszubauen. Die Verdreifachung seiner Sales-Ressourcen im Lauf des vergangenen Jahres ermöglichte es CloudBees, mit dem rasanten Wachstum seines Enterprise-GeschĂ€fts Schritt zu halten und einen beeindruckenden Stamm von Unternehmenskunden aufzubauen. GestĂŒtzt auf den Erfolg seiner Jenkins-basierten Produkte konzentriert CloudBees seine Ressourcen nun vollstĂ€ndig auf Entwicklung, Verkauf und Support von Produkten, welche Jenkins fĂŒr den Einsatz im Unternehmensmaßstab optimieren.

Zu CloudBees Produkspektrum gehören Jenkins Enterprise by CloudBees, Jenkins Operation Center by CloudBees und Jenkins fĂŒr die Cloud, ein Cloud-gestĂŒtzter Dienst, der unter der Bezeichnung DEV@Cloud bekannt ist.

CloudBees bekennt sich weiterhin zur intensiven Verzahnung mit der Jenkins-Community. Kohsuke Kawaguchi, CTO von CloudBees, hat die Community rund um Jenkins als Open-Source-Projekt gegrĂŒndet und spielt eine fĂŒhrende Rolle in derselben. Bei der Organisation und DurchfĂŒhrung der jĂ€hrlichen Jenkins-Usertreffen in der ganzen Welt hat CloudBees eine entscheidende Rolle gespielt. Diese Usertreffen haben die Entstehung der Community wesentlich mitgetragen. CloudBees-Mitarbeiter haben in erheblichem umfang an der Entwicklung des Jenkins-Code mitgewirkt; zudem hat CloudBees die Arbeit der Community mit Softwarespenden unterstĂŒtzt. Last but not least sind sĂ€mtliche Bug Fixes, die CloudBees im Rahmen seines Supports fĂŒr Jenkins-User ausgearbeitet hat, als Softwarespende in das Jenkins-Projekt eingespeist worden.

“Ich bin außerordentlich erfreut darĂŒber, dass sich CloudBees kĂŒnftig noch stĂ€rker auf Jenkins konzentrieren will. Kohsuke und sein Team bei CloudBees haben bereits einen enormen Beitrag zum Reifegrad und zur FunktionalitĂ€t des Jenkins-Ökosystems erbracht,” sagt Andrew Bayer, Build- und Tools-Architekt bei Cloudera, Mitglied des Jenkins-Verwaltungsrats und Mitglied der Apache Software Foundation. “Niemand hat mehr Expertise im Bereich Jenkins und Continuous Delivery als CloudBees, das erweist sich durch seine Arbeit sowohl am Open-Source-Core von Jenkins als auch an den Plugins hierzu und seinen Enterprise-Angeboten.”

“Unser Jenkins-Projekt wĂ€chst dramatisch, und wir richten den Fokus unseres Unternehmens neu aus, um diese großartige Gelegenheit zu nutzen”, erklĂ€rte Sacha Labourey, CEO und Founder von CloudBees. “Wir engagieren und weiterhin in der UnterstĂŒtzung unserer Kunden bei Entwicklung und Bereitstellung von Software fĂŒr ihre Unternehmenszwecke durch die Nutzung von Jenkins. Das ist die zentrale Plattform fĂŒr Continuous Delivery, und wir sind ausgezeichnet positioniert, einen dominierenden Anteil des wachsenden Markts fĂŒr Continuous Delivery zu erkĂ€mpfen.”

Jenkins steht im Mittelpunkt einiger sehr starker Markttrends innerhalb der IT-Industrie, welche die Art verĂ€ndern werden, wie Software entwickelt und bereitgestellt wird. Beispiele fĂŒr diese Trends sind
- Die zentrale Stellung der CIOs bei der Umstellung von IT-Organisationen mit dem Ziel, dadurch einen Vorteil im Wettbewerb zu erreichen
- Die Übernahme der DevOps-Kultur zur UnterstĂŒtzung des Continuous-Delivery-Prozesses.
- Zunehmende Bedeutung der Cloud fĂŒr schnellere Software-Auslieferung und gleichzeitige Nutzung lokaler und cloudgestĂŒtzter Ressourcen (hybride Umgebungen)

“Das Fundament moderner Softwarepraxis besteht in der wiederkehrenden und zuverlĂ€ssigen Erstellung der Software und im Test jedes Builds auf Herz und Nieren”, schrieben Kurt Bittner, Principal Analyst, und Glenn O’Donnell, Vice President und Research Director, in einem Report des Consulting-Unternehmens Forrester. “Je höher der Automatisierungsgrad, desto schneller wird man in der Lage sein, zu liefern, desto zuverlĂ€ssiger wird die Software sein und desto niedrigere Kosten wir man erzielen”1. Derselbe Report beschreibt Jenkins als ein weit verbreitetes CI-Tool auf Open-Source-Basis in einem Umfeld mit weiteren, kommerziellen Angeboten.

CloudBees gibt des weiteren heute eine Zusammenarbeit mit Pivotal Software bekannt, die darauf abzielt, Jenkins Enterprise by CloudBees im Pivotal-Netzwerk anzubieten. Diese Lösung wird als Add-on-Service im Lauf des Jahres verfĂŒgbar sein.

Als Bestandteil seiner strategischen Ausrichtung auf Jenkins wird sich CloudBees aus seiner Runtime-Platform-as-a-Service (PaaS) RUN@cloud zurĂŒckziehen. Als Termin fĂŒr Anwender zum Umstieg von RUN@cloud auf andere Produkte hat CloudBees den 31. Dezember 2014 gesetzt. Bis Ende Oktober 2014 wird das Unternehmen seinen Anwendern eine Hilfestellung fĂŒr die Umstellung anbieten.

Weitere Ressourcen
- Erfahren Sie mehr ĂŒber die CloudBees Continuous Delivery Platform:
http://www.cloudbees.com/products
- Erfahren Sie mehr ĂŒber Jenkins Enterprise by CloudBees:
http://www.cloudbees.com/products/jenkins-enterprise
- Erfahren Sie mehr ĂŒber Jenkins Operations Center by CloudBees:
http://www.cloudbees.com/products/jenkins-operations-center
- Erfahren Sie mehr ĂŒber Jenkins in de Cloud oder DEV@cloud:
http://www.cloudbees.com/products/dev
- Lesen Sie das White Paper The Business Value of Continuous Delivery:
http://pages.cloudbees.com/rs/cloudbees/images/Business-Value-of-Continuous-Delivery.pdf

1″More Engineering, Less Dogma: The Path Toward Continuous Delivery Of Business Value,” Forrester Research, October 18, 2013. Updated November 4, 2013.

Über Cloudbees
CloudBees (www.cloudbees.com), der Anbieter von Jenkins Enterprise, ist MarktfĂŒhrer im Bereich Continuous Delivery (CD) CloudBees-Lösungen befĂ€higen IT-Organisationen, Softwarelösungen fĂŒr den Unternehmensbedarf schnell im Unternehmen bereitzustellen. Aufgebaut auf Basis von Jenkins CI, dem weltweit meistverbreiteten Open-Source-CD-Hub und -Software-Ökosystem, bietet die CloudBees CD Plattform eine breite Palette von CD-Lösungen fĂŒr den Einsatz in den RĂ€umlichkeiten des Anwnednerunternehmens ebenso wie in der Cloud an. Diese Lösungen entsprechen hinsichtlich Sicherheit, Skalierbarkeit und ManagementfĂ€higkeit den Anforderungen auch großer Unternehmen. CD-Lösungen auf Basis von CloudBees Jenkins unterstĂŒtzen viele der weltweit grĂ¶ĂŸten Installationen von geschĂ€ftskritischer Software.

GegrĂŒndet wurde CloudBees im Jahr 2010 vom ehemaligen JBoss-CTO Sacha Labourey und einem sehr erfahrenen Team aus Middleware- und Open-Source-Spezialisten. UnterstĂŒtzt werden die GrĂŒnder durch Matrix Partners, Lightspeed Venture Partners und Verizon Ventures.

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Frau Katelyn Campbell
255 State Street
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+1 617 502 4300
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http://www.cloudbees.com

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