Hongkong als Schnittstelle zwischen Hamburg und China

CHEURAM bietet Hilfestellung

Henning Schwarzkopf stellt mit freundlicher Genehmigung von inhk, dem deutschsprachigen Magazin fĂŒr Hong Hong, einen Betrag zur VerfĂŒgung, der Rolle Hongkongs als Schnittstelle zwischen Hamburg und China beschreibt:

In der Serie “Herausforderung China” prĂ€sentieren wir monatlich Themen und Marktteilnehmer, die sich durch Expertise im chinesischen Markt auszeichnen. In dieser Ausgabe stellen wir die Erfahrungen des Hamburger Juristen Henning Schwarzkopf vor, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der CHEURAM Consulting Group Limited mit BĂŒros in Hamburg, Hong Kong und Peking.

Auf globalem Kurs

Henning Schwarzkopf Ă€nderte nach seiner Ausbildung in Deutschland und den USA sowie nach mehrjĂ€hriger TĂ€tigkeit im deutsch-amerikanischen Recht vor ca. sieben Jahren den Kurs von West nach Ost und ließ sich beruflich in Hong Kong nieder. Dazu sagt der Hamburger Jurist heute: “Ich sehe Hong Kong als die Schnittstelle zwischen Hamburg und China. Das ist eine These, die sich durchaus auf andere deutsche, europĂ€ische und amerikanische StĂ€dte anwenden lĂ€sst. Hamburg nimmt traditionell jedoch eine besondere Rolle ein. Ich halte es dabei mit Albert Ballin, dem herausragenden Direktor der Reederei Hapag-Lloyd, der mit Weitsicht und Weltoffenheit das Motto prĂ€gte: Mein Feld ist die Welt! Dieses Weltbild haben hanseatische Kaufleute seither verinnerlicht. Wir Hamburger denken entlang der Schifffahrtsrouten und wissen, dass nach jeder Ebbe eine Flut kommt – und umgekehrt. Dass es also sinnvoll ist, sich auf wechselnde Gegebenheiten einzustellen.”

2011 grĂŒndete Schwarzkopf schließlich sein Beratungsunternehmen, die CHEURAM Consulting Limited. Die Firmierung steht fĂŒr die fachliche und geografische Vernetzung des Unternehmens in China, Europa und Amerika; die Firmenzentrale selbst befindet sich in Hong Kong. “Das ist keineswegs neu oder besonders kreativ gewesen”, sagt Schwarzkopf ĂŒber seine berufliche Ausrichtung. Vielmehr knĂŒpfe sein Vorgehen an die Hamburger Tradition vieler VorgĂ€nger an. Dank der Globalisierung, der Verkehrswege und -mittel sowie der Einbindung moderner Kommunikationsmittel sei es heute um ein Vielfaches leichter, fremde Ufer innerhalb von Stunden zu erreichen und unterwegs noch Videokonferenzen durchzufĂŒhren.

Systemimmanente Unterschiede

Wenngleich uns die Menschen in “fremden” LĂ€ndern gar nicht mehr fremd erscheinen, sind Unterschiede sehr wohl vorhanden: “Auch wenn wir,” so Schwarzkopf, “dank internationaler Textilmarken alle Ă€hnlich gekleidet sind und uns Ă€hnlich artikulieren, sollte die vermeintliche Angleichung nicht ĂŒber ausgeprĂ€gte Unterschiede zwischen Europa und China hinwegtĂ€uschen. Diese Ă€ußern sich nicht nur in der Sprache, sondern ebenso im Verhalten und den GebrĂ€uchen.”

Schwarzkopf, der seit 30 Jahren als Jurist tĂ€tig ist, sieht den grĂ¶ĂŸten Unterschied dabei im politischen System. “Da ist einerseits die dank Gesetz, Rechtsprechung und verfassungsrechtlich festgelegter Gewaltenteilung in Europa vorhandene Rechtssicherheit, der andererseits ein vermeintlich Ă€hnliches Rechtssystem in China gegenĂŒbersteht, das jedoch mangels UnabhĂ€ngigkeit der Justiz und dem Fehlen der Grundprinzipien westlicher Verfassungen weitgehend willkĂŒrlich handelt.” Ein Fakt, der nicht nur die politische Welt in Atem hĂ€lt. “Neben anderen, vorwiegend die Persönlichkeitsentfaltung einschrĂ€nkenden Faktoren im Erziehungssystem, fĂŒhrte das zu einer Enge und Angepasstheit der Bevölkerung, die ganz im Gegensatz zu Albert Ballins weltoffenem Motto steht. Auch wenn Chinesen laut Statistik zunehmend ins Ausland reisen und in den kommenden Jahren Weltmeister unter den Touristen werden: Ob sie die damit gewonnenen Erlebnisse und EindrĂŒcke auch verinnerlichen und in ihrem Denken die great wall ĂŒberwinden, bleibt abzuwarten.”

Die Rolle Hong Kongs

“Hong Kong nimmt in dieser Betrachtung eine außergewöhnliche Rolle ein”, folgert Schwarzkopf. “Nicht nur, weil Schiffe aus aller Herren LĂ€nder den Hafen anlaufen und der Umgang mit der großen weiten Welt NormalitĂ€t ist. Sondern, weil es als Teil Chinas gleichermaßen durch die dortige Tradition und deren Gepflogenheiten geprĂ€gt ist.”

Henning Schwarzkopf, der sowohl deutsche Firmen mit AktivitĂ€ten in China als auch chinesische Unternehmen mit GeschĂ€ftstĂ€tigkeit in Deutschland berĂ€t, weiß, dass seine Klienten ganz besonders die ZuverlĂ€ssigkeit und Kompetenz der Dienstleister, Institutionen und die VerhĂ€ltnisse in Hong Kong schĂ€tzen. Damit bestĂ€tigen sie die These des Juristen, dass Hong Kong eine wichtige Schnittstelle nicht nur zwischen Hamburg und China ist.

Netzwerke als SchlĂŒssel

Welchen Herausforderungen westliche Unternehmen in China ausgesetzt sind, erlebt Schwarzkopf vor allem in einem seiner Spezialgebiete, der Yachtbranche: “Obwohl Yachten auch in China als Statussymbol oder millionaires toy gelten, ist die Akzeptanz nach außen hin noch sehr verhalten. Exklusive Luxusmessen in China, z. B. in Sanya auf Hainan werden zwar mit großem Interesse besucht, jedoch bleiben dort die KaufabschlĂŒsse hinter den Erwartungen zurĂŒck.”

Gleichwohl berichteten die VerkĂ€ufer von Yachten und anderen LuxusgĂŒtern wie insbesondere Immobilien in London, Frankreich, New York und anderswo von steigenden Verkaufszahlen. Der Grund ist kultureller Natur und deshalb fĂŒr EuropĂ€er schwer verstĂ€ndlich: Guanxi, ein Netzwerk persönlicher Beziehungen, ist das Zauberwort! So stellte Schwarzkopf in den Jahren seiner TĂ€tigkeit fest, dass in China auf persönlichem Vertrauen aufgebaute Kontakte im wahrsten Sinne Geld wert sind, und zwar viel umfangreicher und tiefgreifender als networks in Europa oder den USA, wo sie eher zur Anbahnung einer GeschĂ€ftsbeziehung dienen, als notwendige Grundlage einer solchen zu sein. “Dieses gegenseitige Geben und Nehmen, verbunden mit dem ungeschriebenen Recht, Gegenleistungen fĂŒr GefĂ€lligkeiten einzufordern, dĂŒrfte es wohl nur in China geben,” stellt der Hamburger fest.

Auch in dieser Hinsicht erkennt Schwarzkopf eine wichtige Aufgabe Hong Kongs: “Hier bietet sich aus einem u. a. westlich geprĂ€gten Umfeld der Zugang zu GeschĂ€ftspartnern vom Festland, der aus der Ferne nicht zu realisieren wĂ€re und der gleichermaßen den Zutritt zu deren guanxi ermöglicht.”

Globalisierung als Dauerthema
Aber auch in entgegengesetzter Richtung lĂ€uft der Globalisierungstrend, also aus China in Richtung Westen. Henning Schwarzkopf und sein mit Hamburg vernetztes BĂŒro in Shanghai verzeichnen ein deutliches Interesse chinesischer Firmen an Beteiligungen oder Übernahmen von deutschen und europĂ€ischen Unternehmen.

“Insgesamt lĂ€sst sich feststellen,” schlussfolgert der Jurist, “dass die Globalisierung ein neumodischer Ausdruck fĂŒr AktivitĂ€ten ist, die sich entwickelt haben, seit es den Handel auf der Welt gibt. China wurde nicht erst in der jĂŒngsten Vergangenheit entdeckt, sondern nur aus einem, historisch betrachtet, “Nickerchen” geweckt, um danach umso wacher als “ausgeschlafener” Teilnehmer am Welthandel zu partizipieren. Dabei fĂ€llt Hong Kong eine wichtige Rolle zu. Und daran nehme ich mit großer Freude und Engagement teil!”

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. ist eine in Hongkong ansĂ€ssige internationale Unternehmensberatung mit BĂŒros und ReprĂ€sentanzen in Beijing und Hamburg. Ihre Partner sind Kaufleute, Juristen und Steuerexperten aus China, Europa und den USA, die seit vielen Jahren lĂ€nderĂŒbergreifend arbeiten. Das Beratungsangebot der Gesellschaft erstreckt sich von der FirmengrĂŒndung und -verwaltung ĂŒber Fragen im Zusammenhang mit geschĂ€ftlichen AktivitĂ€ten in China bis zur Vertretung von auslĂ€ndischen Produkten.

Kontakt
CHEURAM Consulting Group Ltd.
Henning Schwarzkopf
Caprivistrasse 33
22587 Hamburg
040-324333
henning@cheuram.com
http://www.cheuram.com

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Hongkong FirmengrĂŒndung Vortrag in Hamburg

Hongkong – das geschĂ€ftliche Tor nach China Vortrag am 12.11.2014 in Hamburg

Die CHEURAM Consulting Group, die staatliche Wirtschaftsförderungsgesellschaft InvestHK und die Deutsche Hongkong Gesellschaft e.V. laden gemeinsam zu einer Vortragsveranstal-tung im Rahmen der China Time 2014 ein: “Hongkong – das geschĂ€ftliche Tor nach China” am Mittwoch, den 12.11.2014 von 15.30 – 18.00 Uhr im Norddeutschen Regatta Verein, Schöne Aussicht 37, 22085 Hamburg.

GeschĂ€ftliche AktivitĂ€ten in China und mit chinesischen Unternehmen sind angersichts der GrĂ¶ĂŸe des Landes und der Bevölkerungszahl, d.h. der damit verbundenen Verbrauchernach-frage nach einer Vielzahl von Produkten und Dienstleistungen weiterhin fĂŒr deutsche Firmen sehr interessant und wichtig – ob sie lukrativ sein werden, wird von der Struktur (insbesonde-re im Hinblick auf die Nutzung der Vorteile des Standortes Hongkong) und der QualitĂ€t der Vorbereitung abhĂ€ngen, nicht nur wegen der sprachlichen und kulturellen Unterschiede. Hier-zu werden die Veranstaltungen einschlĂ€gige Hinweise vermitteln.

Das Ziel der Veranstaltung ist, an Hongkong und China interessierten Unternehmern paxisnah Wissen und praktische Tipps zu vermitteln, die sie in die Lage versetzen sollen, sich auf ein Engagement in der Region fundiert vorzubereiten und zu wissen, welche UnterstĂŒtzung sie vor Ort in welchem Umfang erwarten dĂŒrfen.

Die CHEURAM Consulting Group Ltd. ist eine in Hongkong ansĂ€ssige internationale Unternehmensberatung mit BĂŒros und ReprĂ€sentanzen in Beijing und Hamburg. Ihre Partner sind Kaufleute, Juristen und Steuerexperten aus China, Europa und den USA, die seit vielen Jahren lĂ€nderĂŒbergreifend arbeiten. Das Beratungsangebot der Gesellschaft erstreckt sich von der FirmengrĂŒndung und -verwaltung ĂŒber Fragen im Zusammenhang mit geschĂ€ftlichen AktivitĂ€ten in China bis zur Vertretung von auslĂ€ndischen Produkten.

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Ultrasone verleiht "Distributor Of The Year"-Award an ECT Eichi Technology fĂŒr den Vertrieb in China und Hongkong
Michael Zirkel ĂŒberreicht den Award an Richard Cheong, Dr. Alpha Chan & Wilson Lau.

Der bayerische Kopfhörerhersteller Ultrasone AG ehrt seinen Distributor ECT Eichi Technology fĂŒr die exzellente Vertriebsleistung in China und Hongkong im Jahr 2013. Einmal jĂ€hrlich zeichnet das Unternehmen mit diesem Preis einen seiner weltweiten Vertriebe aus, der sich in seinem Heimatland besonders fĂŒr die Marke eingesetzt hat und herausragende Verkaufserfolge erzielen konnte.

In der Ultrasone-Manufaktur im bayerischen Wielenbach entstehen audiophile High-End-Kopfhörer, die HiFi-Liebhaber und professionelle Nutzer auf der ganzen Welt begeistern. Sie werden in Europa, Asien und Nordamerika ĂŒber ein gut strukturiertes Vertriebsnetz verkauft. Die lokalen Vertriebs-Dependancen sind die Grundlage fĂŒr eine zielgerichtete und perfekt auf den jeweiligen Markt abgestimmte Distribution der Ultrasone-Kopfhörer.

ECT Eichi Technology wird Ultrasone-“Distributor Of The Year”
Mit dem “Distributor Of The Year”-Award hat Ultrasone einen Preis ins Leben gerufen, der jedes Jahr an einen der weltweiten Vertriebe verliehen wird, der sich durch herausragende Leistungen ausgezeichnet hat. In diesem Jahr wurde der Distributor fĂŒr China und Hongkong ECT Eichi Technology mit dem Award fĂŒr den Vertriebserfolg 2013 geehrt. Das Team um Richard Cheong, Dr. Alpha Chan und Wilson Lau hat im vergangenen Jahr die professionellen Kopfhörer der Pro-Serie, die audiophilen Editions-Modelle und die Ultrasone In-Ears mit viel Leidenschaft verkauft und den Vertrieb mit zielgerichteten Marketing-Maßnahmen gestĂ€rkt.

Feierliche Preisverleihung auf der High End in MĂŒnchen
Überreicht wurde der Award im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung auf der HiFi-Messe High End 2014 in MĂŒnchen. “Wir freuen uns, mit ECT Eichi Technology einen starken und zuverlĂ€ssigen Partner als “Distributor Of The Year” auszeichnen zu können”, kommentiert Michael Zirkel, COO der Ultrasone AG. “Dieser hochverdiente Preis fĂŒr die leidenschaftliche Vertriebsarbeit von ECT Eichi Technology ist auch ein Ausdruck unserer Dankbarkeit fĂŒr die hervorragende Zusammenarbeit, die wir in den kommenden Jahren weiter pflegen wollen.”

Ein klares Bekenntnis zum kompetenten Fachhandel
Die Verleihung des “Distributor Of The Year”-Awards versteht Ultrasone dabei nicht nur als Ehrung fĂŒr einen Vertrieb, der bayerische Kopfhörer-Spezialist erneuert damit auch sein Statement fĂŒr den Fachhandel – weltweit. Ultrasone-Kopfhörer sind ausschließlich bei ausgewĂ€hlten HĂ€ndlern verfĂŒgbar, die ihren Kunden auch die ideale Beratung fĂŒr den Kopfhörerkauf bieten können. So ist sichergestellt, dass jeder KĂ€ufer seinen ganz persönlichen Wunschkopfhörer findet und mit dem passenden Ultrasone-Modell lange Freude hat. Bildquelle:kein externes Copyright

Als einer der fĂŒhrenden Entwickler und Hersteller von Kopfhörern hat sich die Ultrasone AG seit ihrer GrĂŒndung im Jahr 1991 einen guten Namen bei audiophilen Hörern auf der ganzen Welt gemacht. Ultrasone-Kopfhörer sind im Pro-Audio-Bereich bei angesagten DJs und in renommierten Tonstudios genauso zu finden wie bei HiFi-Liebhabern in ĂŒber 50 LĂ€ndern. Einen exzellenten Ruf genießen zudem die exklusiven Manufaktur-Modelle, die hierzulande in Handarbeit hergestellt werden. Seit einigen Jahren kommen auch MP3-Player- und Smartphone-Besitzer in den Klanggenuss von portablen Kopfhörern in Ultrasone-QualitĂ€t. Das Unternehmen vom Starnberger See hĂ€lt mehr als 60 Patente; eine Besonderheit der Ultrasone-Modelle ist die patentierte S-Logic-Technologie, die ĂŒber eine dezentrale Anordnung der Schallwandler fĂŒr einen rĂ€umlichen wie natĂŒrlichen Klang sorgt und gleichzeitig das Gehör schont. Die 1997 entwickelte ULE-Abschirmung ist ein weiterer Meilenstein der Ultrasone-Historie, die die elektromagnetische Strahlenbelastung des Kopfes bei der Nutzung eines Kopfhörers um bis zu 98 Prozent reduziert.

Ultrasone AG
Dragana Zirkel
Gut Raucherberg 3
82407 Wielenbach
0881/901150-55
d.zirkel@ultrasone.com
http://www.ultrasone.com

rtfm | public relations & audiovisuelle kommunikation
Frank Mischkowski
FlĂ¶ĂŸaustraße 90
90763 FĂŒrth
+49 (0) 911 – 979 220-80
ultrasone@rtfm-pr.de
http://pressecenter.rtfm-pr.de

Immer mehr gefÀlschte Markenwaren
Grafik: Supress (No. 4997)

Schattenwirtschaft gefÀhrdet Verbrauchersicherheit

sup.- Produktpiraterie richtet einen gewaltigen wirtschaftlichen Schaden an. Allein im Jahr 2012 wurden in der EU gefĂ€lschte Waren im Gesamtwert von einer Mrd. Euro sichergestellt. Das hat Antonio Tajani, VizeprĂ€sident der EU-Kommission, auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit Vertretern der deutschen Zollverwaltung und des Bundesfinanzministeriums bekannt gegeben. “ProduktfĂ€lschungen sind zu einem ernsten weltweiten Problem geworden, das alle BĂŒrgerinnen und BĂŒrger unmittelbar betrifft”, so Tajani, “denn diese Waren sind gefĂ€hrlich, bedrohen die Sicherheit und nicht zuletzt ArbeitsplĂ€tze in der EuropĂ€ischen Union.” Die Profiteure der Produkt- und Markenpiraterie zahlen nĂ€mlich weder Steuern noch Abgaben und ihre Waren umgehen natĂŒrlich alle vorgeschriebenen QualitĂ€tskontrollen.

Bedenkliche Inhaltstoffe bzw. unzulĂ€ssige Fertigungsmethoden sind nicht nur hinsichtlich der FunktionalitĂ€t und der Haltbarkeit ein Problem, sondern vielfach sogar gesundheitsgefĂ€hrdend. Denn bei den Kopien und Plagiaten geht es lĂ€ngst nicht mehr nur um Luxusuhren oder Designermode. Auch mit gefĂ€lschten Arzneimitteln wird inzwischen weltweit viel schwarzes Geld verdient. Nach Angaben der Zollexperten im Bundesfinanzministerium stammen rund zwei Drittel aller vom Zoll aufgegriffenen ProduktfĂ€lschungen aus China und Hongkong. Gerade im nicht-europĂ€ischen Ausland nutzen die FĂ€lscher heute immer hĂ€ufiger moderne Internet-Plattformen, um ihre Produkte unmittelbar an die Endverbraucher zu vertreiben – eine zusĂ€tzliche Herausforderung fĂŒr die staatlichen Fahnder.

Betroffen sind fast immer renommierte Marken, von deren QualitĂ€t und Bekanntheitsgrad die Produktpiraten profitieren. Deshalb bekommen hierzulande Öffentlichkeitsarbeit, Beratungsaufwand und Initiativen zur VerbraucheraufklĂ€rung, mit denen die rechtmĂ€ĂŸigen Hersteller ĂŒber die Unterschiede von Original und FĂ€lschung informieren, einen stĂ€ndig wachsenden Stellenwert. Ausgerechnet solche Serviceleistungen deutscher Unternehmen betrachtet allerdings das Bundeskartellamt skeptisch. Maßnahmen, die der individuellen Markenpflege und der Profilierung eigener, spezifischer Vertriebswege dienen, sollen bei manchen Branchen nicht mehr in die wirtschaftliche Kalkulation einfließen dĂŒrfen. In diesen FĂ€llen wird der lang erarbeitete Markenwert nicht nur aus Fernost bedroht. “Wenn der finanzielle Aufwand fĂŒr hochwertige Marken aus der Preiskalkulation der Unternehmen herausgerechnet wird”, so das European Trust Institute, “entwickeln wir uns zu einem “Discountry”, in dem Discountware zum Maß aller GeschĂ€fte erklĂ€rt wird.” Die AnsprĂŒche, die der Verbraucher an hochwertige Markenware stellt, können aber nicht von billig gekauften No-Name-Produkten ohne begleitenden Service erfĂŒllt werden.

Bildquelle:kein externes Copyright

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Silvester in Peking und Neujahr in Shanghai
Kaiserpalast in Peking

Chinareise.com bietet umfangreiche Silvesterreisen nach China

Wie jedes Jahr bietet der Spezialveranstalter Chinareise.com auch 2012 wieder umfangreiche Silvesterreisen nach China. Dabei wurden spezielle Reiseprogramme ausgearbeitet, damit die GĂ€ste einen unvergesslichen Jahreswechsel in einer der chinesischen Metropolen Peking, Shanghai oder Hongkong oder auf der Tropeninsel Hainan erleben können. Einen Überblick ĂŒber die aktuellen Angebote fĂŒr Silvesterreisen 2012 finden China-Interessierte auf der Webseite unter www.chinareise.com/winterreisen/silvester-in-china.php.

Besonders gut nachgefragt und gebucht ist die 7-tĂ€gige Silvesterreise nach Peking. Zum Reisepreis von 699 Euro pro Person werden vier Termine vom 26.12.2012, 27.12.2012, 28.12.2012 und 29.12.2012 angeboten. In den Leistungen eingeschlossen sind die FlĂŒge nach Peking und zurĂŒck, Hotel-Transfers und 5 Übernachtungen mit FrĂŒhstĂŒck in einem Vier-Sterne- oder gegen Aufpreis in einem 5-Sterne-Hotel. Wer die Große Mauer und die Verbotene Stadt besichtigen und den Jahreswechsel besonders feiern möchte, kann ein Ausflugspaket und die Silvesterparty mit Galadinner zubuchen. Sehr beliebt ist das VerlĂ€ngerungsprogramm nach Shanghai. Dabei erlebt man die Bahnfahrt mit dem supermodernen Hochgeschwindigkeitszug von Peking nach Shanghai.

Als Alternative zur Gruppenreise ermöglicht eine private Silvesterreise nach Shanghai oder Hongkong eine flexible Gestaltung, um den Jahreswechsel im Reich der Mitte individuell zu erleben. In Shanghai können die GĂ€ste das Barviertel Xintiandi besuchen, entlang der Uferpromenade spazieren oder wĂ€hrend einer Hafenrundfahrt die atemberaubende Skyline bewundern. In Hongkong kann man die berĂŒhmte Licht- und Musikshow “Symphony of Lights” genießen und dazu am Silvesterabend ein spektakulĂ€res Feuerwerk bestaunen.

Chinareise.com ist ein Spezialreiseveranstalter in Deutschland und organisiert seit 1999 Reisen nach Tibet, China und seinen NachbarlĂ€ndern. Zu seinen umfangreichen Angeboten gehören mehr als 200 Programme und Reiserouten fĂŒr Gruppen-, Zubucher- und Privatreisen.

Der deutsche Reiseveranstalter Chinareise.com ist ein Spezialist fĂŒr Tibet, China und seine NachbarlĂ€nder und bietet seit 1999 eine Mischung aus klassischen Touren, StĂ€dte- und Gruppenreisen sowie eine große Anzahl an Zubucherprogrammen mit garantierter DurchfĂŒhrung bereits ab zwei Personen. Ein besonderer Schwerpunkt im Programm liegt auf Privatreisen, bei denen der Gast bestimmt, wann, wohin und wie sie bzw. er reisen möchte. Betreut werden die GĂ€ste von einem Team erfahrener Chinakenner und Touristiker. DarĂŒber hinaus bietet Chinareise.com ein umfangreiches Partnerprogramm sowohl fĂŒr die eigenen GĂ€ste als auch fĂŒr die ReisebĂŒros und andere Reisevermittler an.

Kontakt:
Chinareise.com
Dr. Wei Liu
Fuggerstraße 15
48165 MĂŒnster
02501-922-177
presse@chinareise.com
http://www.chinareise.com

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Reisen mit Lifestyle auf den Weltmeeren: Luxuskreuzfahrten mit Silversea im Jahr 2013
Die “Silver Spirit”, das luxuriöse Falggschiff von Silversea Cruises, besucht auch 2013 das Mittelmeer.

Die Routen der fĂŒnf kleinen Deluxe-Schiffe – 200 Reisen und 450 Destinationen – Erstmals Pauschalpreise mit ZubringerflĂŒgen von Lufthansa, Swiss und Austrian zu den HĂ€fen – Die “Silver Whisper” beginnt im Januar ihre 115tĂ€gige Weltumrundung zu 28 LĂ€ndern

Frankfurt, Oktober 2012 – Silversea Cruises mit ihrem umfangreichen Angebot an weltweiten Luxuskreuzfahrten von fĂŒnf mehrfach ausgezeichneten Schiffen hat die Reiserouten auf allen Weltmeeren fĂŒr das Jahr 2013 weiter perfektioniert und brachte soeben den neuen “Silversea Atlas 2013” auf den Markt, der 200 Luxuskreuzfahrten mit insgesamt 450 Zielen enthĂ€lt. Die Neuheit in dem knapp 200 Seiten starken Programm: Erstmals schreibt Silversea die Kreuzfahrten nicht nur ab/bis Hafen aus, sondern bietet gleichzeitig auch Pauschalpreise mit ZubringerflĂŒgen an. GemĂ€ĂŸ der hohen QualitĂ€tsstandards von Silversea hat die Reederei dazu einen umfassenden Flugplan mit den Gesellschaften der LH-Gruppe, also mit FlĂŒgen auf Lufthansa, Swiss und Austrian, aufgebaut. Die Pauschalpreise inklusive der FlĂŒge beziehen sich auf deutsche Airports und auf Wien und ZĂŒrich. Die fĂŒnf kleinen Deluxe-Schiffe fĂŒr 296 bis 540 GĂ€ste, die alle ĂŒber ein persönliches All Inklusive Konzept verfĂŒgen, das vom kostenlosen Champagner bis zum Butler-Service, von gerĂ€umigen Außensuiten bis zu perfekt gestalteten Reiserouten mit einzigartigen AusflĂŒgen reicht, erschließen den Silversea-GĂ€sten die gesamte Welt mit vollendetem Stil und Niveau. Hier einige ausgewĂ€hlte Silversea Voyages im Jahr 2013:

Mediterrane Reisen des Flaggschiffs
Das Flaggschiff “Silver Spirit” (540 GĂ€ste) wird zwischen April und November 2013 zu ĂŒberwiegend einwöchigen Kreuzfahrten im Mittelmeer auslaufen. Beispiele: Monte Carlo – Rom – Sorrent – Korfu – Dubrovnik – Venedig (sieben Tage ab 2.999 Euro pro Person, mit Flug ab/bis Deutschland ab 3.299 Euro). Athen – Mykonos – Rhodos – Santorin – Kusadasi – Chios – Istanbul (sieben Tage ab 3.599 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 3.899 Euro). Venedig – Kotor – Split – Dubrovnik – Malta – Messina – Sorrent – Rom (neun Tage ab 4.299 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.599 Euro). Schwarzes Meer: Istanbul – Jalta – Sewastopol – Odessa – Konstanza – Nessebar – Istanbul (sieben Tage ab 3.599 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 3.899 Euro). Im Winter und SpĂ€therbst 2013 befindet sich die “Silver Spirit” in der Karibik.

“Silver Shadow” stimmt auf Asien, Pazifik und Alaska ein
FĂŒr die “Silver Shadow” (382 GĂ€ste) wurden fĂŒr das ganze Jahr 2013 einzigartige Kreuzfahrten im asiatisch-pazifischen Raum sowie in der Alaska-Region konzipiert. Zum Beispiel: Sydney – Whitsunday Islands – Cairns – Thursday Island – Darwin – Larantuka – Komodo – Bali (14 Tage, ab/bis Hafen ab 4.599 Euro). Hongkong – Hanoi/Haiphong – Halong-Bucht – Chan May – Nha Trang – Ho-Chi-Minh-Stadt – Singapur (neun Tage ab 3.399 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.593 Euro, inklusive jeweils einer Übernachtung vor und nach der Reise). Vancouver-Inside Passage – Ketchikan – Tracy Arm – Juneau – Skagway – Sitka – Hubbard-Gletscher – Seward (sieben Tage ab 2.649 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.437 Euro). Tokio – Hiroshima – Busan – Jeju – Tianjin/Bejing – Shanghai (zehn Tage ab/bis Hafen ab 3.399 Euro).

Weltreise der “Silver Whisper”
Ab 5. Januar 2013 geht die “Silver Whisper” (382 GĂ€ste) ab Los Angeles bis Southampton/London auf ihre 115-tĂ€gige Weltumrundung, wobei sie viermal den Äquator ĂŒberquert. Die Weltreise (ab 36.981 Euro) fĂŒhrt zu entlegenen Regionen und malerischen Landschaften in rund 28 LĂ€ndern und hat insgesamt 52 Destinationen zum Ziel. Die Reise ist auch in sieben Teilstrecken buchbar. Neben Neuseeland und der abgeschiedenen WestkĂŒste Australiens geht es auch zu den Bilderbuch-Inseln Französisch Polynesiens. Die “Silver Whisper” wird ferner den asiatischen Kontinent ansteuern und in Hong-Kong, Bangkok sowie Singapur festmachen. Ein Highlight ist auch die wenig bekannte WestkĂŒste Afrikas. Ab Mitte Mai bis August, nach Ende der Weltreise, steuert die “Silver Whisper” Nordeuropa an, um von dort aus auf siebentĂ€gigen Kreuzfahrten durch das Baltikum zu gehen. Beispiel: Stockholm – Tallinn – Sankt Petersburg – Helsinki – Kopenhagen (sieben Tage ab 3.399 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 3.699 Euro).

Afrika und Mittelmeer mit der “Silver Wind”
Die “Silver Wind” (296 GĂ€ste) beginnt in SĂŒdafrika das Jahr 2013. Dort werden zehntĂ€gige Rundreisen ab Kapstadt, gefolgt von einer 18-tĂ€gigen Kreuzfahrt entlang der exotischen WestkĂŒste Afrikas, angeboten. Zudem sind zwei Reisen zu den Kanarischen Inseln im Fahrplan, bevor die “Silver Wind” im Sommer im Mittelmeer unterwegs sein wird. Besonders hervorzuheben ist ein Besuch Monte Carlos, wenn im Mai der all jĂ€hrliche Formel 1 Grand Prix in Monaco stattfindet. Mediterrane Beispiele: Venedig – Istrien – Zadar – Dubrovnik – Kotor – Messina – Sorrent – Rom (neun Tage ab 3.999 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.299 Euro). Athen – Mykonos – Nafplio – Malta – Trapani – La Goulette – Cagliari – Menorca – Palma de Mallorca – Barcelona (zehn Tage ab 4.299 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.638 Euro).

“Silver Cloud”: Karibik vom Feinsten sowie Nord- und SĂŒdeuropa
Die Saison 2013 beginnt fĂŒr die “Silver Cloud” (296 GĂ€ste) in SĂŒdamerika, bevor es durch den Panamakanal in die Karibik nach San Juan/Puerto Rico geht. Im MĂ€rz unternimmt das Schiff ab/bis Puerto Rico jeweils einwöchige Karibik-Reisen. Beispiel: San Juan – Philippsburg – Bassetere – Roseau – St. John’s – Gustavia – Virgin Gorda – San Juan (sieben Tage ab/bis Hafen ab 2.349 Euro). SpĂ€ter, nach einem Aufenthalt im Mittelmeerraum, setzt die “Silver Cloud” ihre Fahrt nach Nordeuropa fort. Beispiel: Southampton – Honfleur – Ostende – Antwerpen -Amsterdam – Hamburg – WarnemĂŒnde – Helsingborg – Kopenhagen (zehn Tage ab 3.899 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.199 Euro). Im Herbst wird das Schiff wieder im Mittelmeer positioniert, bevor es dann im November ĂŒber den Atlantik nach SĂŒdamerika geht. Beispiel: Nizza- Elba – St. Tropez – Marseille – Sete – Menora – Palma de Mallorca – Valencia – Barcelona (neun Tage ab 3.799 Euro, mit Flug ab/bis Deutschland ab 4.138 Euro).

Das sechste Schiff von Silversea, die “Silver Explorer”, fĂŒhrt auch 2013 ihre stark nachgefragten Expeditionskreuzfahrten in der Arktis, den antarktischen Regionen und in anderen entlegenen Gebieten der Welt durch. FĂŒr das Programm dieses Schiffs gibt es einen gesonderten Katalog.

www.silversea.com

Silversea Cruises bietet Luxus-Kreuzfahrten rund um den Globus. Die Schiffe befinden sich jeweils zu den besten Jahreszeiten in den schönsten Fahrtgebieten der Welt, ihre Routen sind geprĂ€gt von besonderen Destinationen, HĂ€fen und AusflĂŒgen. Das international aufgestellte Unternehmen mit Sitz in Monaco zĂ€hlt seit dem Start im Jahr 1994 zu den exquisiten Luxus-Reedereien und wurde mehrfach fĂŒr seine hervorragende GĂŒte und QualitĂ€t ausgezeichnet. Die Reederei betreibt die “Silver Cloud” und die “Silver Wind” (je 296 Passagiere), die “Silver Shadow” und “Silver Whisper” (je 382 Passagiere) sowie die “Silver Spirit” (540 Passagiere). Silversea-KreuzfahrtgĂ€ste wohnen ausschließlich in großen Außensuiten mit Ozeanblick, von denen die meisten eine private Veranda besitzen. An Bord von Silversea sind die GetrĂ€nke – auch Champagner – in allen Bars, Restaurants und in den Suiten im Reisepreis ebenso enthalten wie die Trinkgelder. Es gibt an Bord keine festen Essenszeiten und keine vorgegebene Sitzordnung. Bester Suitenservice garantiert 24 Stunden Betreuung. Die Schiffe mit ihrem einmaligen kulinarischen Angebot sind mit der Vereinigung Relais & ChĂąteaux assoziiert. Mit Luxus-Expeditionskreuzfahrten in der Arktis und Antarktis ergĂ€nzt die “Silver Explorer” (132 Passagiere) das Silversea-Angebot.

Kontakt:
Silversea Cruises
Jerome Danglidis
Schillerstraße 31
60313 Frankfurt am Main
069 2 22 21 22 83
info@silverseacruises.com
http://www.silversea.com

Pressekontakt:
Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
06257-68781
silversea@claasen.de
http://www.claasen.de

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Nun singt sie wieder selbst – Die Hitproduzentin von “Caipirinha“ veröffentlicht ihre erste deutschsprachige Single im Oktober 2011:

Sie ist begeistert von Ton- und Studiotechnik und deshalb war es naheliegend, dass sie irgendwann einmal selbst die Mischpultregler bedient: Ariane Kranz. Und dass sie damit umgehen kann, beweist eine ihrer Produktionen, die momentan in Brasilien und in einigen LĂ€ndern Asiens sehr populĂ€r ist. Zu diesem Song entstand in Japan sogar ein Modetanz. Massenhafte Musikdownloads und eine ordentliche Zahl an verkauften Maxi-CDs, die die hiesige Musikindustrie in jĂŒngster Zeit nicht mehr hĂ€ufig vorweisen kann, unterstreichen Ariane’s GespĂŒr fĂŒr gute Ideen und Hit-Melodien.

Und so biss Ariane sofort an, als sie die Komposition eines schwedischen Autorenteams in die Finger bekam. “Ich pfiff, schnipste und wippte zu der Melodie und in wenigen Sekunden packte mich der Song vollstĂ€ndig. Blitzartig purzelten die ersten deutschen Textideen durch meinen Kopf“, so Ariane. “Als Vers und Refrain feststanden und ich den Titel in dieser Version mitsang, war mir klar: Das ist mein Song! – Und mir fiel fĂŒr die Umsetzung dieses besonderen Musikstils auch ein besonderes Team ein. In diesem Fall ĂŒbergab ich sehr gern das musikalische Zepter an das ForFeetMusic Produzententeam.“

Gesagt, getan! Und als Ergebnis entstand ein besonderer Titel mit echten Instrumenten und einem authentischen Text, dem man es anhört, dass er nicht nur eingesungen, sondern auch genauso empfunden wurde. WENN ICH MICH VERLIEB’ singt Ariane unaufgesetzt und natĂŒrlich, ohne Anspruch auf das “große Stimmwunder“, aber mit einem großen Wiedererkennungswert. Und genau das gibt dem Song das gekonnte und gewinnende Etwas. Der Song ist frisch und leicht und kurbelt auf angenehme Weise das TanzbedĂŒrfnis an.

WENN ICH MICH VERLIEB’ – Willkommen in der musikalischen Welt von Ariane Kranz!

(Quelle: www.audioway.de)

Die Single WENN ICH MICH VERLIEB’ von Ariane Kranz erscheint am 14. Oktober 2011 auf dem Label von audioway.

Roland Rube
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