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Multiple Sklerose wird auch MS genannt – und MS heißt auch Encephalomyelitis disseminata, ED genannt. Es ist bis heute unbekannt, seit wann es diese Krankheit gibt. Bis zum Mittelalter gibt es keine medizinischen Beschreibungen, die auf diese Erkrankung hindeuten. Die Geschichte von der Heiligen Lidwina von Schiedam soll der erste interpretierte Fall sein. Einen Beweis gibt es aber nicht. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

Wie Multiple Sklerose (MS) genau entsteht, ist bis heute nicht vollständig erklärt. Einige Ärzte vermuten, dass viele Faktoren zusammentreffen. Diese Krankheit kommt am häufigsten in den kühlen Klimazonen vor. In Deutschland sind zirka 120.000 Menschen an MS erkrankt. Eine seriöse Studie kommt nun zu dem Schluss, dass es in Wirklichkeit mehr MS-Kranke gibt. 70 Prozent der Betroffenen sind Frauen.
Wenn es heißt: Sie haben Multiple Sklerose, werden plötzlich alle Lebenspläne in Frage gestellt. Die Diagnosestellung ist ein großer Schock und Betroffene sowie auch ihre Angehörigen brauchen viel Zeit, mit dieser neuen Situation umzugehen.
Auch die psychische Belastung dieser chronischen Erkrankung löst oftmals eine Depression aus. Der Fachmann spricht in diesem Fall von einer reaktiven Depression, da sie durch äußere Umstände verursacht wird. Auch durch eine lange andauernde psychische Belastung kann sich eine Erschöpfungsdepression entwickeln.
Bei der dualen Erkrankung werden die Nervenfasern und das Myelin durch entzündliche Prozesse geschädigt und abgebaut. Durch die Schädigung gewisser Bereiche des Gehirns, die Emotionen steuern, können psychische Symptome wie Depressionen entstehen.
Depressionen können aber auch als Nebenwirkung verschiedener Medikamente wie beispielsweise Kortison auftreten.

Das andere MS-Buch: Multiple Sklerose
Autorin: Eva Schatz
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (17. Februar 2015)
Sprache: Deutsch € 3,99
ISBN-10: 3734765196 und ISBN-13: 978-3734765193

Dieses kleine BĂĽchlein bringt die richtige Dosis an Informationen ĂĽber MS, ohne zu ĂĽberfordern.
Mögen die Buch-Seiten auf Ihre gesammelten Fragen Auskunft geben – und mögen sie dem einen oder anderen nützen. Die konsequente Schlussfolgerung ist, auch auf die Ernährung zu achten.

• Infos zur Adventszeit
Unsere Vorfahren liebten es, in den langen Nächten der Wintermonate zur Beschwörung und Abwehr böser Kräfte, Kerzen im Hause anzuzünden. Seit Gregor dem Großen ist die Adventszeit die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest.
Schon im Jahre 380 wurden die frühchristlichen Gläubigen angehalten, sich während des Advents auf die Geburt Jesu Christi vorzubereiten.
Die Adventszeit beginnt mit dem 1. Sonntag nach dem 26. November und endet immer mit dem 25. Dezember. Die Adventssonntage in der Kirche werden aufgebaut:
1. Adventsonntag: Die Texte im Gottesdienst sind geprägt von der Wiederkunft Christi am Letzten Tag.
2. und 3. Adventsonntag: Die Gestalt Johannes des Täufers steht im Mittelpunkt.
4. Adventsonntag: Gewidmet Maria, der Mutter Gottes.
Die Bräuche während der Adventszeit haben sich im Laufe der Zeit durch regionale Eigenarten verstärkt.
Einer der jüngsten Adventsbräuche ist der Adventskranz. Er ist erst seit dem Ersten Weltkrieg in Deutschland zu Hause. Damals schmückte der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern seinen Kronleuchter mit viel Tannengrün und setzte 24 Kerzen darauf und seit 1925 hing ein Adventkranz mit 4 Kerzen zum 1. Mal in einer katholischen Kirche in Köln.
Die Kerzen haben ihre Geschichte im 14. Jahrhundert und galten als Zeichen der Hoffnung auf eine neue, bessere Zeit. Die Kerzen in der Adventszeit waren traditionell rot – sinnbildlich fĂĽr das Blut, welches Christus fĂĽr die Menschen vergoss.
Der Adventskalender lässt sich bis ins 17. Jahrhundert zurückverfolgen.
In religiösen Familien wurden damals im Dezember 24 Bilder an die Wand gehängt.
Einfach, aber nicht weniger effektvoll, war eine andere Variante: 24 an die Wand oder Türe gemalte Kreidestriche, von denen die Kinder täglich einen wegwischen durften.
Es wurden auch vorweihnachtliche Zeitmesser gebastelt: Uhren mit in 24 Felder aufgeteilte Zifferblätter. Man benutzte auch Kerzen zur Zählung der Adventstage – bekannt ist eine Sitte des Theologen Johann Hinrich v. Wichern. Er lieĂź um 1840 in Hamburg auf einem Holzreif in der Weihnachtszeit täglich eine Kerze anzĂĽnden, bis alle 24 Kerzen am Heiligabend brannten und auf seine Anregung hin wurde ein solcher Adventskalender seit 1860 auch im Berliner Johannesstift in Gestalt eines grĂĽnen Adventskranzes aufgehängt.
Der bekannteste Adventskalender wurde später der, den die schwäbische Pfarrersfrau Lang aus Maulbronn im Jahre 1883 für ihren Sohn Gerhard anfertigte.
Sie nähte 24 kleine Gebäckstücke auf einen Karton und versüßte ihm auf diese Weise das Warten aufs Christkind. Der Sohn „Gerhard Lang“ griff als Teilhaber der lithographischen Anstalt Reichhold & Lang in Schwabing sein Kindheitserlebnis auf und druckte seit 1908 den Münchener Weihnachts-Kalender.

• Zwei weitere Buchtipps:
Das andere Lowcarb-Buch: Kohlenhydratarme Ernährung (21 Rezepte)
Autor: Eva Schatz
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (8. Juni 2015)
Sprache: Deutsch – Preis: 3,99 Euro
ISBN-10: 3734780934 ISBN – 13: 978-3734780936

Das andere Migräne-Buch: Das Gewitter im Kopf
Autor: Eva Schatz
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (2. April 2015)
Sprache: Deutsch – Preis: 3,99 Euro
ISBN-10: 3734781132 – ISBN-13: 978-3734781131

Firmeninformation:
Jutta SchĂĽtz schreibt BĂĽcher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren BĂĽchern findet man auf ihrer Webseite, in den Verlagen, sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform fĂĽr Kunst, Literatur, Musik, Film, BĂĽhne, Entertainment und Medien).

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www.jutta-schuetz-autorin.de/
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Erfolgreiche Menschen

On 28. Oktober 2015, in Deutsche Pressemitteilungen, by Jutta Schuetz
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Erfolgreiche Menschen pflegen ihre langjährigen Freundschaften und unterstützen sich gegenseitig. Rückschläge, Probleme, Enttäuschungen sollte man als Chancen und Erfahrungen wahrnehmen, denn wer bei jeder Schwierigkeit eine Kehrtwende macht, wird sein Ziel kaum erreichen. Das ist auch eine Eigenschaft, die den Erfolg fördert. Erfolgreiche Menschen haben ein paar gemeinsame Nenner: Sie sind sich ihrer Stärke bewusst, benutzen sie und arbeiten mit ihrer Stärke.

Erfolgreiche Menschen suchen keine Ausreden, sondern finden Chancen und Wege. Sie haben in der Regel viele langjährige Kontakte, viele Freunde und noch mehr Neider, die ihnen zeigen, dass der Weg, den sie eingeschlagen haben, wohl der richtige ist. Sie reflektieren sich immer wieder neu und sind auch bereit, Umwege zu gehen und genießen den Weg zum Ziel.

Erfolgreiche Menschen werden auch gerne kopiert.
Es gibt Menschen, die versuchen den Erfolg von anderen einfach zu kopieren und das ist genau der Grund, warum sie immer wieder scheitern. So etwas kann nie zum Erfolg führen, aber genau das versuchen diese Menschen. Er kann nicht einfach in die Rolle des anderen schlüpfen, denn er hat andere Gedanken, Erfahrungen, Emotionen und Fähigkeiten.
Er muss mit seiner Persönlichkeit erfolgreich werden, ob es ihm gefällt oder nicht. Als Kopie eines anderen Menschen hat man es noch nie zum Erfolg geschafft.
Einer der wichtigsten Gründe für den Erfolg anderer Menschen ist der Ausdruck IHRER Persönlichkeit.

Buchtipp:
PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen fĂĽr die Seele
Autoren: Sabine Beuke und Jutta SchĂĽtz
Verlag: Books on Demand – EUR 13,90
ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924
2. Auflage

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen „Sabine Beuke“ und „Jutta Schütz“ haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.
Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

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Jutta SchĂĽtz schreibt BĂĽcher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren BĂĽchern findet man auf ihrer Webseite, in den Verlagen, sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform fĂĽr Kunst, Literatur, Musik, Film, BĂĽhne, Entertainment und Medien).

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Viele Menschen haben Angst vor sich selbst, haben Angst mit sich alleine zu sein, dabei ist die Stille ein ganz wichtiger Teil Ihres Lebens. Die Stille ist der Raum, in dem die Seele Ruhe und Besinnung findet. In der Stille findet die Seele den Abstand von anstrengenden Forderungen und der hektischen Zeit. Die Stille gibt Ihnen Ihre Energie, Lebensfreude, Ausgeglichenheit, Gelassenheit und Kreativität wieder zurück. Man braucht kein Eremit zu sein, um sich mit Meditation zu beschäftigen.

Buchautorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ empfehlen täglich 10 – 15 Minuten zu meditieren.
Dafür brauchen Sie keinen teuren Kurs oder Seminare zu belegen – es geht ganz einfach: Legen Sie sich ganz bequem auf eine Decke oder finden Sie eine entspannte Körperhaltung und schließen die Augen. Beginnen Sie ruhig und entspannt zu Atmen und denken Sie, dass Sie nun Ihre Gedanken fließen lassen. Sie werden am Anfang von Ihren Gedanken überflutet werden, das wird sich aber schnell legen.
Eine regelmäßige Meditation kann beruhigend auf die Seele und Körper wirken. Die Wirkung ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar und auch der Herzschlag wird verlangsamt. Meditation bedeutet: nachdenken, überlegen und heilen. Durch die Achtsamkeits- oder Konzentrationsübungen soll sich die Seele beruhigen. In der östlichen Kultur gilt das Meditieren als eine grundlegende und zentrale Bewusstseinserweiterung. Es gibt viele Meditationstechniken und sie unterscheiden sich nach ihrer traditionellen religiösen Herkunft. Seit den 70er Jahren werden neben den traditionellen Meditationsformen auch an westliche Bedürfnisse angepasste Formen angeboten. Wie wir schon erwähnt haben, wirkt die Meditation am besten, wenn Sie täglich zirka 10 Minuten damit entspannen. Auf Dauer kann man die Zeit der Meditation auf zirka 30 Minuten steigern.
Die besten Zeiten sind früh am Morgen und spät am Abend, wenn die geistige Schwingung am ruhigsten ist. Natürlich können Sie auch zu jedem anderen Zeitpunkt meditieren. Setzen Sie sich in eine bequeme Stellung mit geradem Rücken. Den Rücken nicht an die Wand lehnen. Die Hände liegen dabei auf den Knien oder den Oberschenkeln, Handflächen nach unten (oder nach oben). Bitten Sie Ihre Seele zur Ruhe zu kommen, sich zu erholen und achten Sie dabei auf Ihre Atmung. Sie brauchen einfach nur zu denken, dass Sie sich nun von Ihren Sorgen, Ihrem Kummer, Ihren Ängsten, Ihrem Stress, erholen möchten.
Forscher um Yi-Yuan Tang von der Texas Tech University in Lubbock berichten, dass eine Aufmerksamkeitsmeditation in vier Wochen die Nervenfasern einer bestimmten Gehirnregion stärker als eine reine Entspannungsübung verändert. Nach dem Meditationstraining hat sich in einem vorderen Teil der Hirnrinde die Isolierung der Nervenzellfortsätze (Axone) deutlich verbessert, was zu einer schnelleren Durchleitung von Signalen führt. Dieser sogenannte anteriore singuläre Cortex wird allgemein mit der Kontrolle von Wahrnehmung und Emotionen in Verbindung gebracht sowie mit der Fähigkeit, Konflikte zu lösen.
Das heißt, dass durch die Meditation bereits nach vier Wochen das Gehirn schnellere Signale zeigt und die Forscher sehen darin die Chance für neue Therapien von psychischen Erkrankungen. Wir möchten auch behaupten, dass man auch anders meditieren kann. Wir auf jeden Fall finden verschiedene Situationen, bei denen wir sehr gut entspannen können. Zum Beispiel: mit dem Rad durch die Natur radeln, schwimmen gehen und sich im Wasser vor sich hin treiben lassen, im Sprudelbad sitzen und die Wallungen an der Haut spüren, in einem Straßenkaffee sitzen und Leute beobachten, leichte Musik oder Meeresrauschen von einer CD oder MP3 Player hören und dabei die Augen schließen und träumen.
Versuchen Sie doch auch mal etwas zu tun, was Sie sonst selten machen oder noch nie getan haben. Malen Sie ein Bild, auch wenn Sie denken, Sie können nicht malen oder dekorieren Sie Ihre Wohnung neu. Visuelle Reize regen unsere Kreativität an und lenken uns vom Alltag ab.
Kennen Sie den Spruch von Jacques Rousseau? Der Geruchsinn ist der Sinn der Erinnerung und des Verlangens. Auch DĂĽfte regen unsere Sinne an und jeder Duft gelangt ĂĽber die Nase in bestimmte Teile des Gehirns. Der Duft stimuliert in Sekundenschnelle das vegetative Nervensystem. Die GerĂĽche setzen sich aus bis zu 500 Einzelwirkstoffen zusammen und es reichen oft nur wenige Substanzen, um einen Geruch zu erkennen.
Dem Vanillearoma sagt man zum Beispiel nach, dass es ein Glücksbote sei. Der süße Duft setzt Glückshormone frei und es hat eine positive Wirkung auf unsere Gedankenwelt. Rosenöl sorgt für gute Laune und Lavendel ist ein Schlummerkraut, das für eine ausgeglichene Wirkung sorgen kann. Der eingeatmete Duft gelangt durch die Nase auf unsere Riechschleimhaut. Dort sitzen zirka 10 Millionen Riechnervenzellen, wo jede Riechzelle auf einen speziellen Duftstoff spezialisiert ist.
Die Düfte wecken Erinnerungen in uns und einige Gerüche versetzen uns zurück in unsere Kindheit. Gefährliche Düfte wie z. B. Modergeruch oder Brandgeruch warnen uns ein Leben lang. Dagegen bleiben uns die Düfte, mit denen uns ein schönes Ereignis verbindet, in guter Erinnerung.

Buchdaten:
PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen fĂĽr die Seele
Autoren: Sabine Beuke und Jutta SchĂĽtz
Verlag: Books on Demand – EUR 13,90
ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924
2. Auflage

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen „Sabine Beuke“ und „Jutta Schütz“ haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.
Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

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Jutta SchĂĽtz schreibt BĂĽcher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren BĂĽchern findet man auf ihrer Webseite, in den Verlagen, sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform fĂĽr Kunst, Literatur, Musik, Film, BĂĽhne, Entertainment und Medien).

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Positives Denken ist die Lösung aller Probleme der Menschheit und der Welt. Glauben Sie wirklich daran? Es gibt keinen Menschen auf der Welt, der immer positiv denken kann, egal wie viele Bücher er aus diesem Genre gelesen hat. WIR raten von diesen Büchern die Finger zu lassen. Diese Autoren versprechen in ihren Werken dauerhafte Harmonie, Reichtum und absolutes Glück. Die einzigen, die von dieser Methode profitieren, sind die Glücksmacher selbst.

Ein krampfhafter Versuch, ausschließlich positiv zu denken führt zu einem inneren Konflikt aus Wollen und Nicht- Können. Dass die Begründer des „positiven Denkens“ versuchen, einen Idealzustand zu verwirklichen, liegt in ihrer ursprünglichen Motivation, die überwiegend im religiösen Umfeld zu finden ist.
Die Autorinnen „Sabine Beuke und Jutta Schütz“ sind keineswegs gegen das positive Denken, aber wir sind gegen diese Motivationskünstler, die mit geschicktem Spiel von Psychologie die Unwissenheit der Menschen „die wirklich Hilfe brauchen“ schamlos ausnutzen.
Den Hilfesuchenden wird vorgegaukelt, persönliche und menschliche Schwächen durch bloßes Denken beheben zu können. So wird ein Zwang zu positivem Denken erzeugt, dem viele gar nicht standhalten können. Auf die Dauer wird es zu einem Selbstbetrug, der nicht selten zu Burnout (Ausgebrannt sein) und Depression führt. Es wäre einfach naiv und kindlich zu glauben, dass wir unsere Erde mit positiven Gedanken in ein Paradies verwandeln könnten.
Das „positive Denken“ ist ein Konzept, das in Persönlichkeits- oder Motivationsseminaren und in entsprechenden Ratgeberbüchern Anwendung findet. Weitere Ableger sind „neues Denken“, „richtiges Denken“, „mentaler Positivismus“ oder „Kraftdenken“.
In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts hörte man das erste Mal vom positiven Denken, das nicht zu verwechseln ist, mit positiver Psychologie.
Die neuere Hirnforschung liefert Anhaltspunkte, dass gewohnheitsmäßige Denkmuster mittel- und langfristige Auswirkungen auf unsere Gehirnaktivität besitzen. In der Schmerztherapie zum Beispiel sind Suggestion (Beeinflussung durch andere Personen, TV, Radio usw.) und Autosuggestion (Autosuggestion ist der Prozess, durch den eine Person ihr Unbewusstes trainiert, an etwas zu glauben) kurzfristig therapeutisch nutzbar. Wir erfreuen uns natürlich an unseren positiven Gedanken und Glücksmomenten, aber wir müssen auch unsere negativen Gedanken zulassen, denn das Leben kann nicht 24 Stunden nur „high-live“ sein.
Wenn alles Negative, was wir jemals gedacht haben sofort Realität geworden wäre – Schreck lass nach…
Es gibt viele GrĂĽnde fĂĽr den Hilfeschrei der Seele. Es kann eine Ăśberforderung im Beruf sein, in der Familie oder auch die MaĂźlosigkeit in Bezug auf unser Selbstbild, weil wir das Beste sein wollen. Das kann auf Dauer nicht gut gehen.
Der erste Schritt zur Selbsthilfe wäre die Erkenntnis, dass man seine für den Moment depressive Phase zulassen darf. Heulen Sie doch mal, schreien Sie und verhauen Sie Ihre Sofakissen. Wiederholen Sie es ein paar Mal und dann gehen Sie schluchzend in die Küche und brühen sich einen Tee oder Kaffee auf. Oder lieben Sie heiße Schokolade? Vielleicht haben Sie noch Kuchen, Kekse oder ein Stück Schokolade im Haus? Jammern und stöhnen Sie ruhig weiter bis Sie für sich den Tisch gedeckt haben. Sagen Sie sich, dass Sie heute den ganzen Tag damit verbringen zu weinen, zu stöhnen und zu jammern. Heute ist Ihr ganz persönlicher Heultag! Wenn Sie dann denken, Sie hätten nun genug geweint, dann ziehen Sie Ihre Lieblingssachen an und machen sich auf den Weg, entweder zum Einkaufen oder zu einem Spaziergang. Tragen Sie doch bei verquollenen Augen eine Sonnenbrille, egal ob es Winter ist. Sie werden sich mit der Brille womöglich sicherer fühlen. Hauptsache, Sie kommen vor die Tür, schnuppern frische Luft und hören vielleicht angenehme Geräusche, die Sie auf andere Gedanken bringen.
Auch in einer Depression können Sie das Leben spüren, auch wenn es nur das Stück Schokolade ist, die warme Dusche, den Wind in Ihren Haaren bei einem Spaziergang oder der Duft eines neuen Parfüms beim Einkaufen. Versuchen Sie einmal, zu sich selbst zu sagen, dass Sie heute mit Ihrer Depression spazieren gehen! Nehmen Sie Ihre Depression an die Leine und gehen Sie nach Draußen und anschließend können Sie ja weiter lesen.
Würden wir in Ihrer Nähe wohnen, würden wir mitgehen. Wenn Sie einen Freund/in haben, vielleicht hat er Lust mit zu gehen, auch wenn Sie ihm sagen, dass Sie nicht gut drauf sind.
Mit dem besten Freund/in über Probleme reden, das hilft oft mehr als der Gang zum Therapeuten. Wer ehrlich mit sich und seiner Krise umgeht, kann sie eher bewältigen und so aus ihr neue Kraft gewinnen.
Auch zuzugeben, dass man Fehler gemacht hat, tut der Seele gut. Ist man zerstritten mit Menschen, sollte man versuchen, miteinander zu reden – vielleicht findet sich ein Weg. Wenn nicht, hat man es auf jeden Fall versucht.
Wir können aus Niederlagen viel für unser Leben lernen. Das Positive an Krisen ist oft, dass wir gezwungen werden, alte Denkweisen durch neue zu ersetzen. Es ist die Suche nach Alternativen, die in uns ganz besondere Kräfte weckt. Beginnen Sie an Ihrer Selbstwahrnehmung zu arbeiten, auch wenn es etwas Geduld und Übung braucht. So finden Sie zu einem ausgewogenen Lebensgefühl zurück.
Bleiben Sie ehrlich, kein Mensch ist perfekt. Jedem geht mal was daneben. Wer über eine längere Zeit von quälenden Gefühlen der Einsamkeit und Verzweiflung heimgesucht wird, sollte handeln und sich trotzdem nicht aufgeben. Diesen Menschen fehlt das Gefühl, wertvoll und liebenswert zu sein. Das ist ein Überbleibsel entsprechender Kindheitserfahrungen.
Lassen sich Sie sich nicht aufhetzen von anderen Menschen, weiter zu streiten. Diese Menschen benutzen Sie vielleicht für ihren eigenen Selbsthass – diese Menschen tun Ihnen nicht gut.
Das Wort VERZEIHEN tut ihrer Seele gut – man kann über alles reden, wenn man das will.
Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern, aber wir können daraus lernen. Am Ende gibt es immer einen Neuanfang. Es ist normal, in einer Krise die Angst vor dem Neuen zu verspüren und es reicht oft aus, selbst aktiv zu werden, um dieses Gefühl wieder los zu werden. Es kann keinen ewigen Gewinner geben, es sind auch weder Perfektionismus noch übermäßige Stärke gefragt.
Fangen Sie nichts Neues an, weil Sie Angst haben, Fehler zu machen? Wer Schwächen und Fehler freimütig einräumen kann, ohne zu jammern, wirkt auf andere Menschen direkt sympathischer. Nutzen Sie Ihr natürliches Potenzial, jeder hat das Zeug dazu – man muss es nur ein wenig trainieren. Ein markantes Merkmal an sympathischen Menschen ist, dass sie sich selbst so akzeptieren, wie sie sind, sowie auch ihre Mitmenschen. Gerade in der heutigen Zeit, die geprägt ist von Schnelllebigkeit, Leistungsdruck und Informationsflut, ist es wichtig, öfter in sich hinein zu lauschen. Fragen Sie sich, was Ihnen wichtig ist. Möchten Sie eventuell etwas an Ihrer Lebenssituation ändern?
Auch kleine Dinge können uns glücklich machen. Lernen Sie sie wahrzunehmen und freuen Sie sich über den Vogel, der draußen sein Lied singt oder kaufen Sie sich selbst ein paar Blumen, die Sie liebevoll auf Ihrem Tisch dekorieren.
Lernen Sie diese Kleinigkeiten wahrzunehmen und richten Sie Ihre Aufmerksamkeit darauf – es wird Ihnen dann langsam besser gehen. Wir sprechen Ihnen nicht Ihre Probleme ab, sondern ermutigen Sie, Ihrer Seele ab und zu Urlaub zu gönnen.
Wann waren Sie das letzte Mal in einem Wellness- oder Schwimmbad? Es tut gut, wenn man sich im Wasser leicht fühlt wie ein Fisch. Es bringt sie zwar im ersten Schritt nicht näher an einen Neuanfang, aber es ist schön, sich einfach im warmen Wasser treiben zu lassen.
Ihre Gedanken sollten nicht immer wieder um Ihre Probleme kreisen. Gönnen Sie sich doch etwas Ruhe und sagen zu sich selbst, dass Sie zu einer bestimmten Zeit eine Pause von Ihren Sorgen machen. Probieren Sie dies täglich und auch so lange bis Sie Ihre quälenden Gedanken wieder los sind. So können Sie Ihre Seele an das Abschalten gewöhnen.

Buchdaten:
PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen fĂĽr die Seele
Autoren: Sabine Beuke und Jutta SchĂĽtz
Verlag: Books on Demand – EUR 13,90
ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924
2. Auflage

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen „Sabine Beuke“ und „Jutta Schütz“ haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.
Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

Firmeninformation:
Jutta SchĂĽtz schreibt BĂĽcher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren BĂĽchern findet man auf ihrer Webseite, in den Verlagen, sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform fĂĽr Kunst, Literatur, Musik, Film, BĂĽhne, Entertainment und Medien).

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Eine Schuldzuweisung für einen Menschen, der sich umgebracht hat, ist etwas furchtbares und Menschen, die in dieser schrecklichen Situation so handeln, haben selbst oft mit Schuldkomplexen zu kämpfen und fragen sich, ob sie es hätten verhindern können.

Die Autorinnen Sabine Beuke & Jutta Schütz sind der Meinung, dass man nicht sagen kann, dass jemand SCHULD am Suizid eines anderen ist. Diese Entscheidung trifft immer der Betreffende selbst, auch wenn es noch so furchtbar für seine Angehörigen sein mag.
Das Umfeld ist froh, dass sie jemand anderen schuldig erklären können, sie werden sich dennoch nicht ewig damit beruhigen können, denn sie selbst konnten auch nicht helfen…
Es wird noch ein schmerzvoller Weg fĂĽr alle, aber Schuld ist daran keiner und auch nicht der Partner, der sich getrennt hat.
In Deutschland begeht etwa alle 53 Minuten ein Mensch Suizid, insgesamt sterben so mehr als 10 000 Menschen pro Jahr und 60 Prozent der Suizidopfer hatten Depressionen. Hier kann nur noch ein Arzt helfen.
Es ist so, dass die Hinterbliebenen von Selbstmördern mit aufgeschobener Trauer, Wut, Missbilligung und Scham zu kämpfen haben. Hoffentlich nehmen sie sich Gespräche bei einem Psychologen oder Sozialpädagogen.
Nach einem Suizid haben die Hinterbliebenen selten die Möglichkeit, sofort zu trauern. Es passiert einfach zu viel: Das Zimmer wird versiegelt, der Leichnam zur Obduktion gegeben, die Polizei stellt Fragen, und es wird ein Abschiedsbrief gesucht.
Die Leute sind schockiert und vielleicht auch traumatisiert, wenn sie so etwas erfahren. Über mehrere Stunden oder Tage hinweg befinden sie sich oft wie in einem Nebel, ohne das Geschehen richtig erfassen zu können. Manche sagen, sie fühlen sich wie in Watte gepackt: Die Außenwelt dringt nicht zu ihnen, alles ist dumpf und unwirklich. Viele sind nicht in der Lage, überhaupt etwas zu empfinden. Der Schrecken, der Schmerz und die Trauer kommen erst später
 und können sehr heftig auf die Betreffenden hereinbrechen.
Vom Umfeld wird vielleicht versucht einen Schuldigen zu finden – die Schuldzuweisungen wandern hin und her, wer denn nun schuld ist, dass der- oder diejenige nicht mehr lebt.
Die Hinterbliebenen verstehen nicht, wie ein geliebter Mensch ihnen so etwas Schreckliches antun konnte. Unverständnis, Erschrecken oder Wut ĂĽberschatten den Verlust. Direkt darauf kommen jedoch auch SchuldgefĂĽhle hoch, und es tauchen Fragen auf wie „Hätte ich etwas tun können?“ oder „Habe ich etwas ĂĽbersehen?“ Es gibt plötzlich sehr viele widersprĂĽchliche GefĂĽhle gegenĂĽber dem Verstorbenen, die bei anderen Toden so nicht vorkommen.
Trauer hat natürlich ähnliche Symptome wie eine Depression. Aber auch wenn es viele Parallelen gibt, ist es zunächst keine. Fakt ist allerdings auch, dass eine verhinderte oder erschwerte Trauer langfristig zu psychischen Leiden wie Depressionen, Angststörungen oder auch Panikattacken führen kann. Man weiß, dass ein Drittel der Menschen, die solch dramatische Ereignisse erleben, solche Störungen entwickeln.
Hinterbliebene gelten unter Experten als Risikogruppe, die stärker suizidgefährdet ist als der Rest der Bevölkerung. FrĂĽher sprach man hier vom „Werther-Effekt“: Der Suizid wird als Lösung einer schwierigen Situation vorgelebt und wird so zum Modell, das Nachahmer findet.

Oft litten Selbstmörder an psychischen Erkrankungen wie z. B. an Schizophrenie.
Etwa 13.000 Menschen werden in Deutschland Jahr fĂĽr Jahr mit der Diagnose Schizophrenie konfrontiert. Die Familien- und Zwillingsstudien zeigen, dass bei Schizophrenie und der Suche nach ihren Ursachen die Vererbung eine groĂźe Rolle spielt.
Schizophrenie ist eine Diagnose für psychische Störungen des Denkens und der Wahrnehmung (Affektivität). Es werden verschiedene symptomatische Erscheinungsformen unterschieden. Es ist eine der häufigsten Diagnosen im stationären Bereich der Psychiatrie.
Am 24.04.1908 wurde der Begriff „Schizophrenie“ von dem Schweizer Psychiater Eugen Bleuler vorgestellt (Prognose der Dementiapraecox).
Schizophrenie hat mit einer Persönlichkeitsspaltung nichts zu tun. Es wird in der Wissenschaft immer noch diskutiert, ob es sich bei der Schizophrenie um eine einzige Krankheit (Entität) handelt oder ob sie eine inhomogene Gruppe von Erkrankungen mit unterschiedlichen Ursachen darstellt. Menschen, die an dieser Krankheit leiden, sind sehr streitsüchtig und denken auch, sie haben immer Recht.
Im Gegensatz zu der Krankheit „Demenz“ zerstört die Schizophrenie nicht alle kognitiven Funktionen. Die Symptome dieser Krankheit hängen zu einem gewissen Grad von der Persönlichkeit ab und die Symptome sind sehr variabel und können sich am Tage öfters ändern.
Häufig treten akustische Halluzinationen auf und etwa 80% der an einer schizophrenen Psychose Erkrankten hören Stimmen. Diese Stimmen können plötzlich von Sätzen, die umstehende Menschen sagen, auftreten. Ein Betroffener glaubt zum Beispiel, von Außerirdischen oder Geistern beobachtet oder entführt zu werden. Er leidet oft an Verfolgungswahn oder dass Nachbarn, Freunde, Familie oder andere ihn schädigen wollen. Häufig haben die Kranken auch die wahnhafte Überzeugung, dass in ihrem Kopf ein Chip oder Ähnliches implantiert sei.
Für den Betroffenen besteht immer die Gewissheit, dass das wahnhaft Vorgestellte tatsächlich passiert. Mit zunehmender Krankheitsdauer verstärken sich diese Symptome. Diese führen zu Kontaktstörungen und sozialem Rückzug. Bis heute sind schizophrene Störungen nicht heilbar.
Laktoseintoleranz und Zöliakie können bei Menschen, die eine genetische Disposition zur Schizophrenie haben, psychotische Zustände auslösen.
Diese Krankheit macht sich oft schon in jungen Jahren bemerkbar, sie streiten oft um Kleinigkeiten und gehen bis zum Äußeren – Schuld haben aber immer die Anderen. Dadurch haben sie in ihrem Leben nicht viele Freunde, sind oft sehr einsam. Über Konflikte können sie sich nicht mit anderen Menschen austauschen, stattdessen brechen sie sofort den Kontakt ab.

Gefühle können verwirrend sein, sodass es schwierig ist sie zu beschreiben. Wem das nicht so recht gelingt, sollte sich an eine Vertrauensperson wenden um mit ihm oder ihr darüber zu sprechen. Versuchen Sie möglichst Ihre körperliche Verfassung bzw. Empfindungen in bestimmten Situationen zu beschreiben. Versuchen Sie im Kopf sich Situationen vorzustellen oder Erlebtes nachzuerzählen, um konkrete Hinweise auf Gefühlszustände mit körperlichen Reaktionen zu erhalten. Wird z. B. ein Angst-Zustand ausgelöst, könnte eine körperliche Empfindung schnelles Herzklopfen sein. Um den Gefühlszustand zu ermitteln und ihn dann richtig einzuordnen, könnte die allererste Handlung einen Hinweis darauf geben. Das erste Handeln offenbart das Gefühl.
Jegliches Gefühl hat eine Berechtigung, Gefühle so anzunehmen, wie sie sind: Die Gefühle nicht in eine andere Richtung drängen oder fließen lassen, die vielleicht in falsche Empfindungen münden.
Gefühle sind ein wichtiges Kommunikationsmittel, sie lassen andere sehen, wie wir uns gerade fühlen. In unserem Gesicht zeigen wir anhand unserer Mimik, ob wir traurig oder wütend sind. Mit unserem Gesichtsausdruck und der eventuellen zusätzlichen Gestikulation können wir bei anderen ihre Gefühlswelt indirekt beeinflussen.
Das heiĂźt: wenn wir herzhaft lachen, kann daraus ein heiteres gemeinsames Lachen werden.
Auch ein Zustand des Mitgefühls lässt sich über den Gefühls-Ausdruck übermitteln.
GefĂĽhle lösen Reaktionen aus und beeinflussen somit unser Handeln. Wir handeln oft nach GefĂĽhlen – sie begrĂĽnden unser Handeln. GefĂĽhle zulassen und danach zu handeln ist grundsätzlich der richtige Weg, um fĂĽr sich und seine Umwelt klare Verhältnisse zu schaffen. Die allererste und emotionale Reaktion erweist sich zumeist als die Richtige. Jedoch können GefĂĽhle auch zu stark ĂĽbertriebenen Reaktionen und Handlungen fĂĽhren, wenn GefĂĽhlsstörungen wie z. B. Borderline-Syndrom (emotional-instabile Persönlichkeit) vorliegen. Betroffene können ihre GefĂĽhlsregungen nicht richtig ein- bzw. zuordnen, verlieren sich in einem GefĂĽhlschaos und schliddern häufig in unkontrollierte Handlungen. Eine zu hohe Intensität der GefĂĽhle beherrscht häufig das GefĂĽhl der Richtigkeit. Das heiĂźt: das GefĂĽhl gibt ihnen Recht, oder das Recht so zu denken und zu handeln.

Der TOD war immer die stärkste motivierende Kraft fĂĽr Religion und religiöses Leben – was die Menschen die Unsterblichkeit suchen lässt. Wir fĂĽrchten den Tod, wir möchten nicht sterben, wir möchten fĂĽr immer leben! Hier entsteht der Ausgangspunkt der Philosophie die Fragen stellt und forscht.
Der antike Philosoph Epikur (um 334-270 v. Chr.) kam zu dem Entschluss, man müsse sich aufs Leben konzentrieren, statt auf den Tod. In Deutschland sterben in einem Jahr mehr als 900.000 Menschen und innerhalb 96 Stunden muss der Tote beerdigt oder verbrannt sein. Unsere Wissenschaftler sind sich untereinander immer noch nicht einig, wann exakt der Mensch tot ist. Selbst in der Pathophysiologie möchte man sich nicht festlegen, was Sterben eigentlich ist. Obwohl wir von unserem Ende wissen, verdrängen wir es und schweigen lieber. Wenn ein Mensch stirbt, dann fühlen wir plötzlich eine große Leere und es wird uns bewusst, dass dieser Verstorbene nie mehr zurückkehren wird.
Und wenn es den Tod gar nicht gäbe und wir unsterblich wären? Hätten wir dann einen Grund am nächsten Tag aufzustehen? Das könnten wir doch dann auch in ein paar Jahren erst tun. Und, warum sollten wir uns mit unserem Partner versöhnen? Wir könnten es auch erst in ein paar hundert Jahren tun. Alles könnten wir irgendwann tun, nur nicht jetzt. Aber wäre unser Leben dann noch was Außergewöhnliches mit Spannung und Reizen? Ist es nicht so, dass das Leben einen Menschen erst fordert, wenn es ihm bewusst wird, dass es eines Tages vorbei sein könnte? Der Tod und der Umgang mit ihm ist etwas sehr Individuelles. Jeder empfindet den Tod eines lieben Menschen anders, und jeder verarbeitet die damit verbundene Trauer unterschiedlich. Der Tod bricht plötzlich in die Familie ein und raubt den Angehörigen einen geliebten Menschen und der Alltag gerät aus den Fugen. Die Hinterbliebenen sind überwältigt von Verzweiflung, Wut und Angst – nichts ist mehr so wie es einmal war. Wirklich zu verstehen, dass das Leben irgendwann zu Ende geht, ist keine einfache Erkenntnis.
Keiner weiĂź wirklich, was nach unserem Tod folgt – und dass wir hier sind, stellt uns vor die Aufgabe, etwas aus unserem Leben zu machen. Es geht nicht darum, den Tod zu verherrlichen, aber wer sich einmal bewusst damit auseinander gesetzt hat, dass sein Leben irgendwann zu Ende ist, kann daraus die Motivation schöpfen, heute etwas aus der Zeit zu machen, die man JETZT hat. Was bleibt, wenn jemand gestorben ist, physisch und mental? Im medizinischen Sinne unterscheidet man zwischen dem „klinischen Tod“ und einem „Hirntod“:

Buchdaten:
PSYCHOLOGIE KURZ UND KNAPP VERPACKT – Hilfreiches Wissen fĂĽr die Seele
Autoren: Sabine Beuke und Jutta SchĂĽtz
Verlag: Books on Demand – EUR 13,90
ISBN-13: 9783732234929 – ISBN-10: 3732234924

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass ihn auch Laien verstehen können. Die Autorinnen „Sabine Beuke“ und „Jutta Schütz“ haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären. Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.
Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

Firmeninformation:
Jutta SchĂĽtz schreibt BĂĽcher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Weitere Informationen zur Autorin und ihren BĂĽchern findet man auf ihrer Webseite, in den Verlagen, sowie im Kultur-Netzwerk (Kommunikationsplattform fĂĽr Kunst, Literatur, Musik, Film, BĂĽhne, Entertainment und Medien).

Pressekontakt:
Jutta SchĂĽtz
D-33611 Bielefeld
info.schuetz09@googlemail.com
www.jutta-schuetz-autorin.de/
http://kinder-entdecken.jimdo.com/

Marija Hardenberg, Allerliebste Zeit ... mit Gott
Marija Hardenberg, Allerliebste Zeit … mit Gott

Gebete, Rituale und Andachten, die deiner Seele guttun

Seit ihrer Kindheit hat Autorin Marija Hardenberg einen starken Bezug zu christlichen Ritualen und den Grundgebeten. Diese Verbindung ist ihr auch heute ein täglicher Begleiter. Mit diesem Buch gibt sie dem Leser eine Auswahl an Gebeten, Andachten, Meditationen und christlichen Ritualen an die Hand, wie sie von ihr gelebt und praktiziert werden. In intensiver Auseinandersetzung mit den traditionellen Formen der christlichen Liturgie, begibt sich Marija Hardenberg auf die Suche nach angemessenen Formen der Modernisierung. Ein Buch für Menschen, die ihre Spiritualität ernst nehmen und sich dem tiefen Erlebnis des Sakralen wahrhaftig nähern wollen. Das Buch steht für die Sehnsucht innerhalb der Gesellschaft, wohltuende christliche Spiritualität zeitgemäß zu gestalten und dabei die uralte Kraft der Rituale wahren zu können.

Spiritualität zeitgemäß erleben
„Beten bedeutet heute, bewusst zu sein und schon lange nicht mehr, blind irgendwelchen Riten zu folgen oder Gebete herunterzubeten, ohne tiefes Verständnis fĂĽr diese Worte.“ (S.37)

Dieses Buch öffnet einen Raum, um sich dem Spirituellen innerhalb der christlichen Tradition unvoreingenommen nähern zu können. Es regt dazu an, die eigene Seele stets als Grundlage jeden Erlebens des Göttlichen zu verstehen. Der Leser wird zum „selbstbewusst“ Betenden, der bodenständig handelt und die eigenen tief verborgenen inneren Werte wiederentdeckt.

Über zahlreiche Beispiele aus dem Alltag, Tipps und Hinweisen, wie die Grundgebete ganz praktisch und sinnvoll ins Leben getragen werden können, wird das Beten zum effektiven Bestandteil einer aktiven und freudvollen Lebensgestaltung.

Das Buch bietet eine BrĂĽcke zur eigenen Seele, indem es intensiven positiven Selbstbezug herstellt. Es ermöglicht tiefe spirituelle Erlebnisse, ohne dass ein Mensch sich dabei „aufgeben“ muss. Denn die eigene Wahrnehmung und das eigene Wertebewusstsein werden gestärkt, Selbstreflexion und Selbstwertschätzung angeregt, damit ein tiefes Vertrauen entstehen kann, das um die direkte Verbindung des Selbst zum Göttlichen weiĂź.

Es ist ein Buch für alle, die ihr Bedürfnis nach kraftgebenden christlichen Riten und Gebeten, klärenden Reflexionen und tiefer seelischer Wertepräsenz gestillt sehen wollen. Gerade im heutigen Alltag.

Über nachvollziehbare Erläuterungen und wohl dosierte Variationen von Gebeten, Reflektionen, Andacht und Ritual, werden moderne und gleichzeitig tiefe Momente mit und zu Gott initiiert.

www.mental-psychologie.com
Bildquelle:kein externes Copyright

tao.de, Imprint der J.Kamphausen Mediengruppe, ist ein Selfpublishing-Portal, das AutorInnen mit den Themengebieten, Neues Bewusstsein, Ganzheitliche Gesundheit und Spiritualität bei allen Schritten von der Idee über die Produktion von Büchern und ebooks bis zu ihrer Vermarktung begleitet.

tao.de in J.Kamphausen Mediengruppe
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Goldbach 2
33615 Bielefeld
0521 560 520
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Werkstatt - Beten - Gott hört zu wie ein Freund

Ab Klasse 2 der Grundschule

Dortmund, den 23.07.2013. Viele Kinder und Erwachsene finden im Beten ErfĂĽllung. Sie können im Stillen jemandem all ihre Ă„ngste, WĂĽnsche und Nöte anvertrauen. Selbst weniger gläubige Menschen wenden sich häufig, wenn ihnen das Leben ĂĽbel mitspielt, hilfesuchend an Gott und hoffen darauf, dass er ihre Gebete erhört. Häufig lässt sich die Zwiesprache, die an keinen Ort und keine Zeit gebunden ist, mit einem Gespräch unter Freunden vergleichen − nur mit dem Unterschied, dass Gott nicht antwortet. So mĂĽssen die Kinder auch keine Scheu haben, etwas Falsches zu sagen. Das Material zeigt ihnen auf, dass man nicht unbedingt in die Kirche gehen muss, um zu beten und das es viele verschiedene Formen von Gebeten gibt. So sollen die Mädchen und Jungen z. B. ein Bittgebet verfassen oder aufschreiben, wofĂĽr sie Gott schon immer einmal Danke sagen wollten. AuĂźerdem erhalten sie u.a. die Aufgabe, zu vergleichen, wie oft und auf welche Art und Weise sie oder ihre Familienmitglieder beten. Die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler erhalten darĂĽber hinaus einen Einblick, welche Rituale und KleidungsstĂĽcke im Islam und Judentum mit dem Betvorgang verbunden sind. An jeder Station warten auf die Kinder unterschiedliche Arbeitsblätter zum Thema.
Weitere Infos finden Sie unter:
http://www.niekao.de/Unterrichtsmaterial/Religion/Religion-Kl-3-4/Werkstatt-Beten-Gott-hoert-zu-wie-ein-Freund.html

Aus der Praxis fĂĽr die Praxis – innovativ und kindgerecht. Unterrichtsmaterial und Arbeitsblätter aus den Niekao Lernwelten auch fĂĽr Ihre Grundschule und zum Ăśben zu Hause. Sie finden uns im Netz unter: http://www.niekao.de

Willkommen in den NIEKAO Lernwelten

Unterrichtsmaterial, Arbeitsblätter, Übungsblätter
und Lernhilfen fĂĽr die Grundschule

Wir sind ein Team von Lehrerinnen an Grundschulen und Förderschulen.Uns alle verbindet die Freude an unserer Arbeit mit den uns anvertrauten Kindern. Gemeinsam erstellen wir abwechslungsreiche und vielgestaltige Unterrichtsmaterialien, welche den Lernprozess anregen, handlungsorientiert unterschiedliche Zugangswege anbieten und damit ein individuelles Lernen ermöglichen.
Bei uns finden Sie ein ständig wachsendes Angebot an pädagogisch durchdachtem Unterrichtsmaterial, umfangreiche und ansprechend gestaltete Arbeitsblätter, Förderbänder, Übungsblätter, Lerntheken, Werkstätten und motivierenden Übungsmaterialien und Lernhilfen für die Hand der Kinder. Sämtliche Unterrichtsmaterialien bieten sich an für das kooperative Lernen im täglichen Unterricht, für den individualisierenden Einsatz im Förderunterricht oder für das unterstützende Lernen zu Hause.

Kontakt
Niekao Lernwelten
Udo Kiel
Niederhofer Kohlenweg 16
44267 Dortmund
0231 31 77 45 40
redaktion@niekao.de
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Ruhepunkte im Leben finden

On 10. Oktober 2011, in Kunst und Kultur online, by PR-Gateway
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Ruhepunkte im Leben finden

HU – der uralte Name Gottes – bringt Harmonie und inneren Frieden in unser Leben

Hattersheim, 10. Oktober 2011 – Wer hat nicht das GefĂĽhl, dass der Pulsschlag des Lebens immer schneller geht? Betrachtet man es objektiv: die Anforderungen an uns wachsen und unser NervenkostĂĽm wird ständig mehr beansprucht und damit auch unsere innere Balance. Wir brauchen Zeiten der Ruhe und des Innehaltens. Nur in ihnen können wir zu uns selbst finden, können wir auftanken, in dem wir wieder den Kontakt zur göttlichen Kraft in uns herstellen.

Es gibt verschiedene Techniken, die äuĂźeren Sinne zu beruhigen. Einige werden es mit Gebeten erreichen, andere finden die innere Ruhe in der Kreativität. Eine besondere Möglichkeit ist das Singen des „HU“ (hjuu ausgesprochen). HU ist ein uralter Name Gottes. Er gehört zu keiner bestimmten Religion. Jeder kann ihn singen, um Ruhe und Harmonie zu erreichen, um ein StĂĽck mehr zu sich selbst zu finden in solchen kostbaren Momenten aktiver, innerer Ruhe.

Mit dem Singen des HU wendet sich der Mensch an den Schöpfer des Lebens, um bewusst Zugang zu seinem vollen Potenzial, d.h. zu mehr GlĂĽck, Liebe und Verständnis fĂĽr sein Leben, zu erhalten. Das kann solche praktische Weisheit sein, wie bei einem katholischen Ehepaar, dessen Tochter verstorben war. Um ihre Trauer und ihren Schmerz besser bewältigen zu können, nahmen beide an einem Workshop teil, der als UnterstĂĽtzung fĂĽr trauernde Hinterbliebene konzipiert war. Dort lernten sie, das HU zu singen. Danach berichtete die Frau von einem GefĂĽhl des Friedens, das sie seit längerer Zeit nicht mehr erfahren hatte. Das Paar sang anschlieĂźend auch zuhause vor dem Schlafengehen gemeinsam das HU. Nachts hatte die Frau daraufhin einen Traum, in dem sie sich in einer anderen Realität befand. Sie traf dort ihre Tochter umgeben von einem Kreis von Kindern. Die Tochter lebte in dieser Welt ohne Schmerzen und berichtete glĂĽcklich, einer speziellen Aufgabe mit den Kindern nachgehen zu können. „Es ist einfach wunderbar hier.“ Hoch erfreut ĂĽber diese Nachricht erzählte das Paar seinen anderen Kindern von diesem Traumtreffen. Daraufhin begannen auch sie, Träume mit ihrer Schwester zu haben. (Beispiel aus dem Buch: „Vergangene Leben, Träume und Seelenreisen“ von Harold Klemp)

Die Eckankar-Studiengruppen bieten bundesweit die Möglichkeit, an einem HU-Gesang teilzunehmen. Jeder ist eingeladen, das HU praktisch kennenzulernen. Es gibt zudem in den Studiengruppen Informationen zur Literatur über Erfahrungsberichte mit dem HU. Erste Informationen und Hörproben auch unter: http://sing-hu.info .

Ein aktueller Vortrag von Harold Klemp auf dem weltweiten
Eckankar-Seminar 2011 in Minnneapolis kann ab dem 22.10. unter http://www.eckankar.org/Seminars/major.html online angehört werden.

Ăśber Eckankar e.V.
Eckankar ist eine gemeinnützige religiöse Organisation mit dem deutschen Hauptsitz in Hattersheim/Frankfurt a.M. Die Lehre von Eckankar betont die praktische Anwendung von uralter Weisheit, durch die Menschen auch in der heutigen Zeit mit einfachen spirituellen Übungen das Licht und den Ton Gottes (auch Heiliger Geist oder Spirit genannt) erfahren können. Jede Person ist in ihrem innersten Sein Seele (wir sind Seele, nicht wir haben eine Seele), ein Teilchen Gottes, das in die niederen Welten, zum Beispiel auf die Erde, gesandt wurde, um spirituelle Erfahrungen zu machen. Gereinigt durch die spirituellen Übungen kommt sie dann in Kontakt mit dem Licht und Ton Gottes. Das Ziel ist, spirituelle Freiheit, sowie weitere Merkmale wie Weisheit, Macht und göttliche Liebe, in diesem Leben zu erreichen ( www.eckankar.de ).

Wer das innere Licht und den inneren Ton wahrnimmt, erfährt direkt die Liebe Gottes. Eine spirituelle Übung dazu kann einfach sein, sich zu entspannen und das Wort HU (ausgesprochen hjuuu), einen uralten Namen für Gott, zu singen (www.sing-hu.info).
Ein weiteres Hilfsmittel, um den Heiligen Geist zu erfahren, ist das Seelenreisen. Seelenreisen kann eine generelle Erweiterung der Bewusstheit und des Wissens sein oder eine bewusste Erfahrung der himmlischen Welten. Ein besonderes Augenmerk wird auch auf die Träume gelegt. Die Traumlehren von Eckankar sind ein Weg, Weisheit und Führung direkt aus dem Herzen zu finden und für das tägliche Leben nutzbar zu machen.

Kontakt:
ECKANKAR GemeinnĂĽtzige Studiengruppen Deutschland e.V.
Peter Hofmarksrichter
Am Graspfad 7
65795 Hattersheim/Frankfurt a. M.
infodienst@eckankar.de
0800.32526527 kostenfrei
http://www.eckankar.de