Trailer RTL Reportage: Als die Tiere fliegen lernten - Hochsaison am Airport
Transport von Polo Pferden per Flugzeug

30 Minuten Deutschland, 29. Juli 2013, 23:30 Uhr, RTL

Ferienzeit ist Reisezeit und zugleich Schwerstarbeit fĂŒr die Zöllner am Flughafen in MĂŒnchen. Flugpassagiere werden bei der Einreise auf Schmuggelware und verbotenen GegenstĂ€nde kontrolliert. Trockenfleisch aus SĂŒdafrika, verbotene Arzneimittel, zu viel Bargeld oder ein gefĂ€hrliches Katapult werden von den Zoll-Kontrolleuren sichergestellt. Auch zwei einreisende Katzen erregen die Aufmerksamkeit der Zöllner. Sie dĂŒrfen ohne Impfpass nicht einreisen. Fast 40 Millionen Passagiere landen oder starten pro Jahr am internationalen Luftdrehkreuz MĂŒnchen. Und nicht jeder kann vom Zoll kontrolliert werden.

Tierisch geht es auch auf dem Flughafen Frankfurt zu. Vom Zierfisch im Wasserbeutel bis zum Löwen auf Durchreise – mehr als 100 Millionen Tiere heben jedes Jahr am Frankfurter Flughafen ab. “Es gibt fast nicht, was wir nicht befördern”, sagt Axel Heitmann, der Leiter der Animal Lounge auf dem Flughafen Frankfurt am Main. Auf einer FlĂ€che von 3.750 Quadratmetern ist die Animal Lounge die weltweit modernste Airport-Tierstation: 42 GroßtierstĂ€lle fĂŒr Löwen, Nashörner oder Pferde, 29 Kleintierboxen fĂŒr Hund, Katze oder Hamster, 18 Klimakammern fĂŒr EisbĂ€ren, Robben und Pinguine sowie spezielle VogelkĂ€fige wurden eingerichtet. Die “Passagiere”, die hier Pause machen, werden von 20 Tierpflegern und knapp 25 VeterinĂ€ren betreut. Jedes Tier, das via Frankfurt in die EU einreisen will, geht durch ihre HĂ€nde. Auch abreisende Tiere werden auf Krankheiten untersucht.

30 Minuten Deutschland begleitet Airport-Zöllner bei der Kontrolle von Reisenden auf dem Flughafen MĂŒnchen und zeigt die logistische Meisterleistung beim Transport von 15 Polo Pferden per Flugzeug.

Einen Trailer zu Reportage können Sie hier anschauen .

Filet Film ist ein Produktionsteam von mehr als einem Dutzend TV-Profis aus ganz Deutschland, das nur ein Ziel verfolgt: das perfekte Produkt und – wie der Firmenname verrĂ€t – stets “das beste StĂŒck” zu produzieren. Von MagazinbeitrĂ€gen bis zur mehrteiligen Dokumentation, Dokusoaps und Reportagen – das Team von Filet Film vereint jahrzehntelange Produktionserfahrung fĂŒr non-fiktionale Formate fast aller deutschen Sender – ob privat oder öffentlich-rechtlich – unter einem Dach. Und deshalb produziert bei Filet Film jeder nur das, was er am besten kann. Passend zum Sujet, passend zum Budget.

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Aktion: Mit Freunden zum Fixpreis Europa erkunden!
Weitere Informationen und Buchung: www.flyintersky.com/flywithfriends

InterSky-Aktion “Fly with Friends” ab sofort buchbar

Unter dem Motto “Fly with Friends” fliegen InterSky-Kunden zum attraktiven Fixpreis von 249 Euro im Doppelpack ab sofort und bis einschließlich 31. August in alle StĂ€dte im Flugplan der Airline.

Mit der besten Freundin zum Shoppen nach Berlin oder mit der Herzensdame zu den Salzburger Festspielen? Mit InterSky ist das in diesem Sommer im Rahmen einer Sonder-Aktion zum Fixpreis möglich. Zwei Personen fliegen fĂŒr nur 249 Euro in eine StĂ€dte-Destination ihrer Wahl, darunter Berlin, Hamburg, Karlsruhe / Baden – Baden, DĂŒsseldorf, ZĂŒrich, Salzburg, Graz und Friedrichshafen.

Der Fixpreis beinhaltet Hin- und RĂŒckflug inklusive aller Steuern, GebĂŒhren und Abgaben fĂŒr zwei Personen. Der Tarif ist nur fĂŒr Privatpersonen buchbar, Buchungs- und Reisezeitrum ist bis einschließlich 31. August 2013. Zwischen Hin- und RĂŒckflug muss mindestens eine Nacht liegen. Es gelten die Eco Simple-Bedingungen, NamensĂ€nderungen und Umbuchungen sind nicht möglich. Alle Destinationen, Details und Buchungs-Formular sind unter www.flyintersky.com/flywithfriends ersichtlich.

Facts zu “Fly with Friends”:

Strecken
-Ab Friedrichshafen nach: Hamburg, Berlin Tegel und DĂŒsseldorf
-Ab ZĂŒrich nach: Salzburg, Graz
-Ab Hamburg nach: Friedrichshafen, Karlsruhe / Baden-Baden
-Ab Karlsruhe / Baden-Baden nach: Hamburg
-Ab Graz nach: ZĂŒrich
-Ab Salzburg nach: ZĂŒrich
-Ab DĂŒsseldorf nach: Friedrichshafen
-Ab Berlin Tegel nach: Friedrichshafen

Abwicklung und Bedingungen
-Fixpreis: 249 EUR (Hin/RĂŒckflug inkl. Steuern, GebĂŒhren und Abgaben fĂŒr 2 Personen)
-Bedingungen: Eco Simple (keine Umbuchung, keine NamensÀnderung)
-Zwischen Hinflug und RĂŒckflug muss mindestens 1 Nacht liegen
-Buchung ausschließlich fĂŒr Privatpersonen, bis Klasse Q (begrenzte VerfĂŒgbarkeit)
-Buchungszeitraum: 20JUL13 – 31AUG13
-Reisezeitraum: 20JUL13 – 31AUG13
-Buchung: Via Download-Formular auf www.flyintersky.com/fwf

InterSky ist deine europÀische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet regulĂ€re Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und GebĂŒhren) an. Buchbar sind die FlĂŒge ĂŒber die Internetseite www.intersky.biz oder ĂŒber das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. FĂŒr Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders gĂŒnstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz fĂŒr den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift “Clever reisen” zum Passagierliebling gewĂ€hlt worden ist, hat von Beginn an auch auf GeschĂ€ftsreisende gesetzt: Kostenlose GetrĂ€nke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

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Wohin die Deutschen gerne verreisen: Ans Mittelmeer!
Spanien ist das begehrteste Urlaubsziel der Deutschen 2013

Der Bravofly Buchungs-Check zeigt die Lieblingsziele der Deutschen im Sommer 2013

Chiasso, 11. Juli 2013. Die deutschen Urlauber hat auch dieses Jahr wieder das Reisefieber gepackt. Vor allem das Wetter lĂ€sst Reisende nicht lange ĂŒberlegen, wo es hingehen soll: NĂ€mlich dorthin, wo es warm ist. Ein Blick in die Buchungsstatistik der Billigflugsuchmaschine www.bravofly.de fĂŒr die Monate Juni bis August 2013 zeigt, in welchen LĂ€ndern die Deutschen am liebsten ihren Sommerurlaub verbringen.

Die begehrtesten Ferienziele im Überblick: Spanien, Italien, Deutschland

Das sonnige Spanien liegt auf Platz eins der Lieblingsreiseziele, gefolgt von England, Deutschland und Italien. Im Schnitt verreisen Deutsche in diesem Sommer fĂŒr eine Woche und zahlen fĂŒr ihre FlĂŒge durchschnittlich 179 Euro. Am gĂŒnstigsten fliegen deutsche Urlauber mit Bravofly von Juni bis August nach Italien und innerhalb Deutschlands.

Top 5 der begehrtesten Urlaubsziele

1. Barcelona, Spanien
2. London, England
3. Berlin, Deutschland
4. Rom, Italien
5. Palma de Mallorca, Spanien

Durchschnittlicher Preis fĂŒr ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer

1. Barcelona: 191 Euro, 8 Tage
2. London: 186 Euro, 7 Tage
3. Berlin: 143 Euro, 5 Tage
4. Rom: 163 Euro, 8 Tage
5. Palma de Mallorca: 237 Euro, 9 Tage

Im Juni fliegen die meisten Kunden von Bravofly fĂŒr eine Woche weg. Sie zieht es in warme Ziele wie Spanien oder Italien. Im Juli nehmen mehr als die HĂ€lfte eine bis zwei Wochen Urlaub. Sie fliegen dann am liebsten nach Spanien, Italien, Griechenland oder Irland. FĂŒr den August steht bei den Deutschen dann ganz eindeutig Spanien fĂŒr den Sommerurlaub am höchsten in der Gunst.

Im Schnitt buchten die Deutschen ihren Sommerurlaub etwa drei Monate vor Reisebeginn. Die FlĂŒge, die dabei ĂŒber Bravofly gebucht wurden, kosteten in Schnitt 187 Euro. Wer im Sommer lange, also zwischen einem und drei Monaten verreist, buchte am hĂ€ufigsten FlĂŒge in die TĂŒrkei, nach Griechenland und Thailand.

Die Top-StĂ€dteziele fĂŒr Kurztrips sind Rom, Barcelona und London

StĂ€dtetrips stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. Ein FĂŒnftel der Flugreisenden verweilt vier Tage in einer europĂ€ischen Großstadt, vor allem in Rom, Barcelona und London. Außerdem gehören Wien und Hamburg zu den beliebtesten Zielen bei StĂ€dtereisenden.

Top 5 der beliebtesten StÀdteziele

1. Rom Italien
2. Barcelona Spanien
3. London England
4. Wien Österreich
5. Hamburg Deutschland

Preis fĂŒr ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer

1. Rom: 151 Euro, 3 Tage
2. Barcelona: 96 Euro, 3 Tage
3. London: 152 Euro, 3 Tage
4. Wien: 133 Euro, 2 Tage
5. Hamburg: 137 Euro, 2 Tage

Die gĂŒnstigsten Reiseziele liegen in Polen und Ungarn

Wer gĂŒnstig in Europa verreisen will, fliegt am besten ins polnische Kattowitz oder ins ungarische Debrezin. Zu diesen Reisezielen gibt es nicht nur FlĂŒge fĂŒr unter 100 Euro pro Person, sondern die Preise in den LĂ€ndern selbst sind ebenfalls moderat. Innerhalb Deutschlands sind in diesem Sommer vor allem FlĂŒge nach NĂŒrnberg billig.

Top 3 der gĂŒnstigsten Reiseziele

1. Debrezin, Ungarn
2. NĂŒrnberg, Deutschland
3. Kattowitz, Polen

Durchschnittlicher Preis fĂŒr ein Flugticket und durchschnittliche Reisedauer
1. Debrezin: 40 Euro, 5 Tage
2. NĂŒrnberg: 67 Euro, 4 Tage
3. Kattowitz: 93 Euro, 7 Tage

GĂŒnstige FlĂŒge und Hotels sowie ReisefĂŒhrer zu allen Top Reisezielen gibt es unter www.bravofly.de.

Bildrechte: Fotolia

Die Bravofly Rumbo Gruppe ist einer der Hauptakteure im europĂ€ischen Tourismus- und Freizeitsektor. Die im Jahr 2004 gegrĂŒndete Gruppe befindet sich seitdem in konstantem Wachstum und ist heute MarktfĂŒhrer in Spanien und Italien, expandiert stark in Frankreich und hat eine solide PrĂ€senz in mehr als 30 LĂ€ndern – von Russland bis SĂŒdamerika.Aktuell vertrauen jeden Monat mehr als 19 Millionen Nutzer unseren Vergleichsportalen, auf denen sie intuitiv und schnell preiswerte Flugtickets, Pauschalreisen, Hotels, Mietautos, Kreuzfahrten, Zugtickets, Restaurants und TouristenfĂŒhrungen reservieren und buchen. Kontinuierliche technische Weiterentwicklungen erlauben es der Bravofly Rumbo Gruppe, ihr Angebot stetig zu erweitern und mehr Produkte und Serviceleistungen zu integrieren. Dies geschieht in einem einzigartigen System, das innovative Features und Tools integriert. Die Gruppe umfasst heute die Seiten Bravofly.com, die in 15 Sprachen verfĂŒgbar ist, Rumbo.es, Viajar.com, Volagratis.com, Viaggiagratis.com, Viaggiare.it, Hotelyo.it, 2spaghi.it, Crocierissime.it, Bravocroisieres.fr, Viaggiagratis.it und Prezzibenzina.it. Weitere Informationen: www.Bravofly.de

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EU schafft Voraussetzungen fĂŒr die MobilitĂ€t von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport prĂ€sentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wĂ€chst rasant die Bedeutung der HochgeschwindigkeitszĂŒge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion MobilitĂ€t und Verkehr der EuropĂ€ischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der EuropĂ€ischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die BekĂ€mpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropĂ€ischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes MobilitĂ€tsniveau aufrechterhalten, die WettbewerbsfĂ€higkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europĂ€ischen Verkehrssysteme gewĂ€hrleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen fĂŒr die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

“Was die MobilitĂ€t von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den BedĂŒrfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen UmweltbeeintrĂ€chtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung”, betont zudem Siim Kallas, VizeprĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission und zustĂ€ndig fĂŒr MobilitĂ€t und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz fĂŒr die “High Speed Trains” weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im SĂŒdwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel ĂŒber ein interoperatives Netz mit dem ĂŒbrigen Europa verbunden wird.

HochgeschwindigkeitszĂŒge verĂ€ndern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre fĂŒhrt zu einer VerĂ€nderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europĂ€ischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzĂŒberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen kĂŒnftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die EuropĂ€ische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfĂŒr nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: “Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die HochgeschwindigkeitszĂŒge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.”

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
- Entschieden sich frĂŒher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris fĂŒr das Flugzeug, sind es durch das Angebot der HochgeschwindigkeitszĂŒge heute nur noch 15 Prozent.
- Zwischen Paris und BrĂŒssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine FlĂŒge mehr zwischen beiden StĂ€dten.
- Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurĂŒck.

Bis zur HĂ€lfte der Passagiere auf den HochgeschwindigkeitszĂŒgen sind GeschĂ€ftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenĂŒber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen GĂ€ste in HochgeschwindigkeitszĂŒgen im Jahr 2020

Nach EU-SchĂ€tzungen wird die Zahl der FahrgĂ€ste auf den “High Speed Trains” europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: “Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gĂŒltige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets ĂŒber die Eisenbahnen selbst als auch ĂŒber deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den HochgeschwindigkeitszĂŒgen verschiedener Betreiber und ĂŒber Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusĂ€tzliche Anforderung ist darĂŒber hinaus die IntermodalitĂ€t zwischen den “High Speed Trains” und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider VerkehrstrĂ€ger zu schaffen.”

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen fĂŒr eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem ReisebĂŒro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB fĂŒr ihre Kunden nutzen und buchen können.

ZusĂ€tzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, ĂŒber die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der ReisebĂŒros einspielen lassen. Dadurch können dem ReisebĂŒro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit FlĂŒgen fĂŒr gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies fĂŒr SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: FahrplanauskĂŒnfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform fĂŒr den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, ĂŒber die die Leistungen und Angebote der europĂ€ischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen BuchungskanĂ€le ĂŒbertragen:
- StationĂ€re ReisebĂŒros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen BuchungsoberflĂ€chen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
- Selbstbuchungs-Tools, welche von GeschÀftsreisenden genutzt werden
- Travel Management Companies
- Online-ReisebĂŒros
- Reiseveranstalter
- Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte “Third Party Developers”)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei GeschĂ€ftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die “Italo”-HochgeschwindigkeitszĂŒge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein fĂŒr ein globales Bahnvertriebssystem legen – was fĂŒr den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europÀischer Ebene

“Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von HochgeschwindigkeitszĂŒgen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten InteroperabilitĂ€tsrichtlinien, die von der EuropĂ€ischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von FahrplĂ€nen, die Bezeichnungen fĂŒr StĂ€dte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europĂ€ischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv”, so Klaus Kreher. “Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europĂ€ischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. GegenwĂ€rtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den ReisebĂŒros und deren Kunden verlĂ€ssliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen fĂŒr alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.”

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 LĂ€ndern tĂ€tig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme (“GDS”) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
JĂŒrgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
kundenbetreuung.deutschland@travelport.com
http://www.travelport.com/germany

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Claasen Communication
Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
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06257-68781
ralph.steffen@claasen.de
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EU schafft Voraussetzungen fĂŒr die MobilitĂ€t von morgen – Von der Luft auf die Schiene – Travelport prĂ€sentiert erste Lösungen zur Standardisierung von Buchungswegen

Im internationalen Reiseverkehr wĂ€chst rasant die Bedeutung der HochgeschwindigkeitszĂŒge. Allein 2011/2012 nutzten weltweit 1,1 Milliarden Passagiere das Angebot der verschiedenen Bahnbetreiber, darunter 339 Millionen Menschen in Europa. Der Trend zeigt dabei steil nach oben, und auch die Politik fördert diese Form des Transports. Laut der Generaldirektion MobilitĂ€t und Verkehr der EuropĂ€ischen Kommission ist es ein wesentliches Anliegen der EuropĂ€ischen Union (EU), mehr Verkehr auf die Schiene zu bringen, gerade auch aus ökologischen Überlegungen. Die BekĂ€mpfung des Klimawandels durch den Aufbau eines transeuropĂ€ischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs-Streckennetzes sei eines der Hauptziele der EU. Denn durch den Hochgeschwindigkeitsverkehr könne ein hohes MobilitĂ€tsniveau aufrechterhalten, die WettbewerbsfĂ€higkeit des Systems Bahn gesteigert und gleichzeitig die Nachhaltigkeit der europĂ€ischen Verkehrssysteme gewĂ€hrleistet werden. Darauf weist Travelport hin, ein internationales Dienstleistungsunternehmen fĂŒr die weltweite Reiseindustrie und Betreiber der globalen Reservierungssysteme Galileo, Worldspan und Apollo.

“Was die MobilitĂ€t von morgen betrifft, erwarte ich von einem Verkehrswesen, nahe an den BedĂŒrfnissen der Reisenden, schnell, intelligent und frei von großen UmweltbeeintrĂ€chtigungen zu sein. Die Ausbreitung des Hochgeschwindigkeitsbahnverkehrs konkretisiert diese Zukunftsvorstellung”, betont zudem Siim Kallas, VizeprĂ€sident der EuropĂ€ischen Kommission und zustĂ€ndig fĂŒr MobilitĂ€t und Verkehr.

Über 30.000 Kilometer Hochgeschwindigkeitstrassen bis 2030

Vor diesem Hintergrund investiert die EU durch das TEN-T-Programm in den kommenden Jahren Milliarden-Summen, um europaweit das Streckennetz fĂŒr die “High Speed Trains” weiter auszubauen – europaweit auf 22.140 Kilometer im Jahr 2020 (2008 waren es noch 9.693 Kilometer) bzw. auf 30.750 Kilometer bis 2030. Aktuell laufen Arbeiten an verschiedenen Hochgeschwindigkeitstrassen, etwa auf der Achse Berlin-Verona/Bologna-Neapel-Messina-Palermo, im Korridor Lyon-Triest-Divaca/Koper-Divaca-Ljubljana-Budapest-ukrainische Grenze oder im SĂŒdwesten Europas, wobei die iberische Halbinsel ĂŒber ein interoperatives Netz mit dem ĂŒbrigen Europa verbunden wird.

HochgeschwindigkeitszĂŒge verĂ€ndern die Reisewelt Europas

Doch nicht allein der Ausbau der Hochgeschwindigkeitsverkehre fĂŒhrt zu einer VerĂ€nderung der Verkehrsströme, auch die Liberalisierung im europĂ€ischen Bahnverkehr. Letztere erlaubt mittlerweile privaten Anbietern den Marktzugang, um zu den staatlichen Eisenbahngesellschaften im grenzĂŒberschreitenden Verkehr in Konkurrenz zu treten. Gleichzeitig wird es nationalen Eisenbahnen kĂŒnftig gestattet, auch im Ausland zu operieren; die EuropĂ€ische Kommission bereitet derzeit ihr 4. Bahnverkehrspaket vor, um die hierfĂŒr nötigen gesetzlichen Grundlagen zu schaffen. Die Folge: Immer mehr Verkehr verlagert sich von der Luft auf die Schiene. Insbesondere Hochgeschwindigkeitsstrecken mit einer Reisezeit bis zu 3,5 Stunden treiben diese Entwicklung voran.

Klaus Kreher, Commercial Director Global Distribution Sales and Service von Travelport: “Überall dort, wo der Schnellbahnverkehr einen direkten Wettbewerb aufgebaut hat, verringerte sich deutlich das Aufkommen im Luftverkehr, und die HochgeschwindigkeitszĂŒge erreichen jeweils Marktanteile von mehr als 50 Prozent.”

Einige Beispiele, die diese Entwicklung untermauern:
- Entschieden sich frĂŒher 80 Prozent der Reisenden zwischen London und Paris fĂŒr das Flugzeug, sind es durch das Angebot der HochgeschwindigkeitszĂŒge heute nur noch 15 Prozent.
- Zwischen Paris und BrĂŒssel hatte der Luftverkehr einst einen Marktanteil von 76 Prozent. Heute gibt es fast keine FlĂŒge mehr zwischen beiden StĂ€dten.
- Zwischen Mailand und Rom ging der Verkehrsanteil der Airlines von einst 75 Prozent auf mittlerweile 45 Prozent zurĂŒck.

Bis zur HĂ€lfte der Passagiere auf den HochgeschwindigkeitszĂŒgen sind GeschĂ€ftsreisende. Viele Unternehmen geben ihren Mitarbeitern in den Reiserichtlinien vor, wo immer möglich, den schnellen Eisenbahnen gegenĂŒber dem Flugzeug den Vorzug zu geben.

Europa: 420 Millionen GĂ€ste in HochgeschwindigkeitszĂŒgen im Jahr 2020

Nach EU-SchĂ€tzungen wird die Zahl der FahrgĂ€ste auf den “High Speed Trains” europaweit stark zunehmen – von 339 Millionen 2012 bis auf rund 420 Millionen im Jahr 2020. Die meisten Passagiere werden die französische SNCF und die Deutsche Bahn transportieren. Weitere wichtige Anbieter sind die britischen Bahngesellschaften und der Eurostar, in Italien Trentitalia und NTV, in Spanien Renfe, in Skandinavien SJ und VR sowie der Thalys in den Benelux-Staaten.

Klaus Kreher: “Die zunehmende Ausweitung und Internationalisierung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs macht es dringend notwendig, europaweit gĂŒltige Buchungsstandards zu schaffen. Ähnlich wie im Flugverkehr, wo das bereits seit langer Zeit etabliert ist, sollte die Buchung von Tickets ĂŒber die Eisenbahnen selbst als auch ĂŒber deren Vertriebspartner europaweit einheitlich geregelt sein. Das Ziel ist, dem Passagier die Buchung einer Fahrt in den HochgeschwindigkeitszĂŒgen verschiedener Betreiber und ĂŒber Grenzen hinweg einfach und mit transparenten Preisen zu ermöglichen. Eine zusĂ€tzliche Anforderung ist darĂŒber hinaus die IntermodalitĂ€t zwischen den “High Speed Trains” und dem Luftverkehr, um eine optimale Verzahnung beider VerkehrstrĂ€ger zu schaffen.”

Erste Schritte zur Vereinheitlichung

Auch wenn heute die einzelnen Eisenbahngesellschaften zum Teil mit unterschiedlichen Buchungsprozessen und Computersystemen arbeiten, gibt es bereits erste Lösungen fĂŒr eine Vereinheitlichung. In Deutschland und bei Agenturen der Deutschen Bahn im Ausland erfolgreich eingesetzt wird beispielsweise der Travelport RailMaster, ein Buchungssystem, mit dem ReisebĂŒro-Experten das gesamte Angebots- und Leistungsspektrum der DB fĂŒr ihre Kunden nutzen und buchen können.

ZusĂ€tzlich hat Travelport eine universelle Schnittstelle, die Travelport Universal API, entwickelt, ĂŒber die sich das Angebot von Eisenbahngesellschaften in die vertraute Buchungsumgebung der ReisebĂŒros einspielen lassen. Dadurch können dem ReisebĂŒro-Expedienten Zugangebote auch zusammen mit FlĂŒgen fĂŒr gemeinsam bediente Strecken angezeigt werden. Ebenso kann bei Buchung eines Zuges der hierzu erzeugte Datensatz im so genannten PNR (Passenger Name Record), zusammengefasst und hinterlegt werden. Derzeit funktioniert dies fĂŒr SNCB (Belgien), NS (Niederlande) und die britischen Bahnen. Möglich sind aktuell die wichtigsten Funktionen: FahrplanauskĂŒnfte, Buchungen, Reservierungen sowie Stornos und Umbuchungen.

Einheitliche Plattform fĂŒr den Bahnvertrieb der Zukunft

Aufbauend auf diesen Lösungen wird Travelport in den kommenden Jahren eine neue Plattform entwickeln, ĂŒber die die Leistungen und Angebote der europĂ€ischen Bahnbetreiber bereitgestellt werden sollen. Über die universelle Schnittstelle von Travelport werden diese Inhalte dann in die verschiedenen BuchungskanĂ€le ĂŒbertragen:
- StationĂ€re ReisebĂŒros, wobei die Bahnleistungen in die grafischen BuchungsoberflĂ€chen wie Travelport SmartpointApp oder (in Zukunft) Universal Desktop integriert werden
- Selbstbuchungs-Tools, welche von GeschÀftsreisenden genutzt werden
- Travel Management Companies
- Online-ReisebĂŒros
- Reiseveranstalter
- Entwickler weiterer technischer Lösungen im Reiseverkehr (so genannte “Third Party Developers”)

Möglich sind dann auch direkte Angebotsvergleiche zwischen Flug- und Schienenverkehr, was vor allem bei GeschĂ€ftsreisen zunehmend wichtig wird. In Italien gibt es bereits ein Travelport-Pilotprojekt, bei dem die “Italo”-HochgeschwindigkeitszĂŒge der privaten italienischen Bahngesellschaft NTV auch bei Flugabfragen etwa zwischen Mailand und Rom dargestellt sind und wie ein Flug gebucht werden können. Angesichts der weltweit zunehmenden Bedeutung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs und vor allem der raschen Entwicklung in Asien soll diese Plattform den Grundstein fĂŒr ein globales Bahnvertriebssystem legen – was fĂŒr den Flugverkehr bereits seit knapp 30 Jahren verwirklicht ist.

Mehrere Gremien auf europÀischer Ebene

“Der Weg bis zur europaweiten Standardisierung von Daten und Bahnbuchungen bei den Betreibern von HochgeschwindigkeitszĂŒgen ist lang, da es rund um das Bahnticket noch sehr viel weitere Aspekte zu beachten gibt. Eine erste Grundlage ist gelegt durch die sogenannten InteroperabilitĂ€tsrichtlinien, die von der EuropĂ€ischen Kommission gesetzt wurden und die Vereinheitlichung von FahrplĂ€nen, die Bezeichnungen fĂŒr StĂ€dte und Bahnhöfe oder die Darstellung unterschiedlicher Tarife zum Ziel haben. Mehrere Gremien arbeiten hierzu intensiv auf europĂ€ischer Ebene. In diesen ist auch Travelport aktiv”, so Klaus Kreher. “Wir sehen die weitere Entwicklung partnerschaftlich zusammen mit den europĂ€ischen Bahnen, der Reisebranche und letztlich auch den Konsumenten. GegenwĂ€rtig nutzen wir schon alle technischen Möglichkeiten, um den Eisenbahnen einerseits effiziente internationale Vertriebsplattformen zu bieten und den ReisebĂŒros und deren Kunden verlĂ€ssliche Buchungsmöglichkeiten an die Hand zu geben. Gemeinsam mit den Bahnen und den Vertriebspartnern wollen wir einen fĂŒr alle offenen Buchungsstandard schaffen und darauf aufbauend technische Lösungen erarbeiten, von denen alle Beteiligten in hohem Maße profitieren.”

Travelport ist ein breit aufgestelltes Serviceunternehmen, das der Reiseindustrie weltweit Kernlösungen auf dem Gebiet elektronischer Transaktionen bietet. Mit einem Gesamtumsatz von 2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2012 ist Travelport heute mit rund 3.500 Mitarbeitern in 170 LĂ€ndern tĂ€tig. Zu Travelport gehören die globalen Vertriebssysteme (“GDS”) Worldspan und Galileo, der Bereich Airline IT Solutions sowie die Mehrheitsbeteiligung an dem Joint Venture eNett.

Travelport ist ein privates Unternehmen und hat seine Zentrale in Atlanta, Georgia/USA.

www.travelport.com
Travelport auf Twitter: http://twitter.com/Travelport

Kontakt
Travelport
JĂŒrgen Witte
Lyoner Straße 15
60528 Frankfurt am Main
069-2273670
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Ralph Steffen
Hindenburgstraße 2
64665 Alsbach
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travelport@claasen.de
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InterSky setzt weiterhin auf Graz und Salzburg
InterSky ATR72-600 (OE-LIB)

3x tĂ€glich ZĂŒrich – Graz, 2x tĂ€glich ZĂŒrich – Salzburg

InterSky setzt auch ohne Interline-Kooperation mit Swiss weiterhin auf die Strecken von ZĂŒrich nach Graz und Salzburg. DarĂŒber hinaus wird die Stationierung der Flugzeuge in Graz und Salzburg beibehalten. In Graz wurde zudem ein technischer Betrieb fĂŒr die Wartung aufgebaut. Geflogen wird weiterhin mit Dash8-300Q, 3x tĂ€glich ZĂŒrich – Graz und 2x tĂ€glich ZĂŒrich – Salzburg.

Seit mehreren Monaten verhandelte die Regional-Fluggesellschaft InterSky mit Swiss ĂŒber eine Interline-Kooperation, um Zubringerpassagiere ĂŒber den Swiss-Hub ZĂŒrich zu befördern. Profitiert hĂ€tten nicht nur GĂ€ste aus aller Welt, die ĂŒber ZĂŒrich nach Graz und Salzburg reisen möchten, sondern vor allem die Wirtschaft in Graz und Salzburg, die uber ZĂŒrich in die ganze Welt hĂ€tte reisen können. Der Flughafen ZĂŒrich verfĂŒgt ĂŒber einen hervorragenden Ruf als fortschrittlichster Umsteige-Flughafen Europas. Gleichwohl sieht sich Swiss gezwungen, von der Interline-Kooperation Abstand zu nehmen.

Die Flugzeiten werden nun fĂŒr den Lokalverkehr optimiert. So entstehen deutlich bessere Abflugzeiten fĂŒr den “Point to Point” – Verkehr als die bisherigen Verbindungen, die noch an die Swiss Wellen angepasst waren. Erfreulicherweise entwickeln sich die Verbindungen auch ohne eine Zusammenarbeit Ă€ußerst positiv. Zu erwarten sind jedoch deutlich höhere Anlaufkosten als zunĂ€chst budgetiert.

In Graz hat das Passagieraufkommen bereits eine GrĂ¶ĂŸenordnung erreicht, die die Beibehaltung der drei tĂ€glichen Rotationen erlaubt. Hierbei setzt InterSky jedoch darauf, dass sich wegen der zukĂŒnftig deutlich verbesserten Zeiten das Passagiervolumen weiter rasch und deutlich erhöhen wird. Da die Verbindung nach Salzburg das geringere Lokalaufkommen hat, wird vorĂŒbergehend auf die Mittagsrotation verzichtet. Dadurch verringert sich die Frequenz von bisher drei tĂ€glichen Rotationen auf zwei. Eine Wiederaufnahme bei steigenden Passagierzahlen ist jederzeit möglich. Der aktualisierte Flugplan, gĂŒltig ab 1. August 2013 wird in den nĂ€chsten Tagen online gestellt.

“Ziel der gemeinsamen Kooperation mit Swiss war es, nicht nur fĂŒr die lokalen Passagiere mit einem FrĂŒh- und SpĂ€t-Flug diese Strecken zu bedienen, sondern durch genau abgestimmte Zeiten auch die AnschlĂŒsse von Swiss mit minimalen Umsteigezeiten zu erreichen. Um dies zu gewĂ€hrleisten, erklĂ€rte sich InterSky bereit, von Anfang an zusĂ€tzlich auch noch eine dritte tĂ€gliche Rotation anzubieten. Im Januar 2013 wurde die Strecke von ZĂŒrich nach Graz aufgenommen, die Verbindung nach Salzburg folgte im April 2013. Doch die besten Anschlusszeiten nĂŒtzen nichts, wenn der Passagier nicht die gĂŒnstigen Durchgangstarife buchen kann. Genau an diesem Punkt musste nun Swiss einen RĂŒckzieher machen”, so Peter Oncken geschĂ€ftsfĂŒhrender Gesellschafter der InterSky.

“Wir nehmen mit Bedauern die Entscheidung von Swiss zur Kenntnis. Es ist enttĂ€uschend, dass dem Reisenden nicht die freie Entscheidung des Umsteigeflughafens ĂŒberlassen wird. So wĂ€re ZĂŒrich eine echte ErgĂ€nzung gewesen als Umsteige-Punkt zu den bisherigen Möglichkeiten ab Graz und Salzburg via Wien, Frankfurt, MĂŒnchen, etc. NatĂŒrlich kann ich die GrĂŒnde verstehen, dass man durch die Zusammenarbeit mit Swiss eine SchwĂ€chung der eigenen Lufthansa und Austrian Zubringerdienste sieht. Aber dies musste den Beteiligten schon zu Beginn der Kooperations-GesprĂ€che klar gewesen sein. Was das mit der versprochenen Service – Offensive des Lufthansa Konzerns zu tun hat, zu dem auch die Swiss gehört, ist mir ein RĂ€tsel”, sagt Renate Moser, GrĂŒnderin und GeschĂ€ftsfĂŒhrerin der InterSky.

Hans Rudolf Wöhrl, Chef der INTRO – Group und Hauptgesellschafter der InterSky meint ergĂ€nzend: “Im Gegensatz zu Renate Moser war ich nicht sonderlich ĂŒberrascht. Solche kurzfristigen KursĂ€nderungen im Lufthansa Konzern kenne ich seit ĂŒber 30 Jahren und als die Interline-Kooperation so lange auf sich warten ließ, habe ich im Stillen schon ĂŒber Alternativen nachgedacht! Die gibt es zuhauf, denn eine Reihe von FlughĂ€fen sind auf der Suche nach einer verlĂ€sslichen Airline, die nach dem RĂŒckzug von AirBerlin sowie der Lufthansa und vielen anderen, regionale und wichtige Strecken bedient. Aber wir bleiben dem Markt in ZĂŒrich, Graz und Salzburg treu! Eine Streckeneinstellung zum jetzigen Zeitpunkt wĂŒrde nicht unserer MentalitĂ€t entsprechen!”

Preissenkung der Tickets
Bereits vor einigen Tagen hat InterSky den voll flexiblen Eco-Flex Tarif um 70 EUR pro Strecke deutlich reduziert. “Es war schon immer unsere Philosophie die Passagiere nicht abzuzocken, nur weil sie kurzfristig und flexibel einen Business Tarif benötigen! Wir liegen damit deutlich unter dem Tarifniveau der meisten großen Airlines! Das sind wir unserer wichtigsten Kundschaft, dem GeschĂ€ftsreisenden, einfach schuldig. Am unteren Ende haben wir eine faire und bewĂ€hrte Preisstruktur mit Tickets ab 99 EUR pro Strecke beibehalten. Auf noch gĂŒnstigere SchnĂ€ppchenpreise verzichten wir bewusst, um in der sogenannten “Mitte”, also dort wo der Vielflieger bucht, preiswert bleiben zu können.”. so Roger Hohl, Leitung Verkauf und Marketing von InterSky.

Seit wenigen Tagen ist auch die neue Internet-PrĂ€senz online. Dabei wurde auch das Buchungssystem grundlegend ĂŒberarbeitet, um noch mehr Komfort und Übersichtlichkeit zu bieten.

Flugplan ab 1. August 2013
FlĂŒge ab ZĂŒrich
Mo – Fr, SaZĂŒrich – Graz3L132, 08:25 – 09:55
Mo – Fr, SoZĂŒrich – Graz3L134, 15:00 – 16:30
Mo – Fr, SoZĂŒrich – Graz3L136, 20:00 – 21:30

Mo – FrZĂŒrich – Salzburg3L152, 08:25 – 09:40
Mo – Fr, SoZĂŒrich – Salzburg3L156, 20:00 – 21:30

FlĂŒge ab Graz
Mo – Fr, SaGraz – ZĂŒrich3L131, 06:25 – 07:55
Mo – Fr, SoGraz – ZĂŒrich3L133, 13:00 – 14:30
Mo – Fr, SoGraz – ZĂŒrich3L135, 18:00 – 19:30

FlĂŒge ab Salzburg
Mo – FrSalzburg – ZĂŒrich3L151, 06:40 – 07:55
Mo – Fr, SoSalzburg – ZĂŒrich3L155, 18:15 – 19:30

InterSky ist deine europÀische Regionalfluglinie.

Die Fluglinie InterSky bietet regulĂ€re Tickets bereits ab 99,99 Euro (one-way, inkl. aller Steuern und GebĂŒhren) an. Buchbar sind die FlĂŒge ĂŒber die Internetseite www.intersky.biz oder ĂŒber das Callcenter in Bregenz unter +43 5574 48800 46. FĂŒr Deutschland unter + 49 7541 286 96 84, Schweiz unter +41 31 819 72 22.

Wer aktuellste Informationen und besonders gĂŒnstige Angebote direkt an seine E-Mail-Adresse zugesendet bekommen möchte, sollte sich auf der Homepage www.intersky.biz fĂŒr den InterSky-Newsletter eintragen. Die Fluggesellschaft, die von den Lesern der Zeitschrift “Clever reisen” zum Passagierliebling gewĂ€hlt worden ist, hat von Beginn an auch auf GeschĂ€ftsreisende gesetzt: Kostenlose GetrĂ€nke (inkl. Alkohol), sowie kostenlose Snacks und eine breite Auswahl an Tageszeitungen und Magazinean Bord, voller Umbuchbarkeit und Refundierbarkeit an.

Kontakt:
InterSky Luftfahrt GmbH
Roger Hohl
Bahnhofstrasse 10
6900 Bregenz
0043 5574 48800 39
roger.hohl@flyintersky.com
http://www.flyintersky.com

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Viaggiare gewinnt Rechtsstreit mit Ryanair
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Flugbuchungen auf Webseiten von Fremdanbietern sind rechtens

Das Berufungsgericht in Mailand, Italien, hat in einem Rechtsstreit zwischen der Billigfluggesellschaft Ryanair und der Online-Reiseagentur Viaggiare (ein Unternehmen der Bravofly Rumbo Gruppe) zugunsten Viaggiare entschieden. Das Urteil in Mailand bestÀtigt, dass die Billigfluggesellschaft nicht das Recht hat, Online-Reiseagenturen wie Viaggiare den Verkauf ihrer Flugtickets zu verbieten. Damit folgt der italienische Urteilsspruch Entscheidungen von Gerichten in Frankreich, Spanien und Deutschland. Der Rechtsstreit fand seinen Anfang im August 2008, als Ryanair drohte, keine Passagiere an Bord ihrer Flugzeuge zu lassen, die ihr Flugticket auf Webseiten von Dritten und nicht bei Ryanair selbst erworben hatten.

Im Urteil vom 4. Juni 2013 wurde Ryanair wegen unfairen Wettbewerbs schuldig gesprochen und soll nun Schadensersatz leisten.

Fabio Cannavale, Vorsitzender und GrĂŒnder der Bravofly Rumbo Gruppe, erklĂ€rte nach dem Urteilsspruch: “Die Entscheidung des Gerichts ist ein Sieg fĂŒr unsere Kunden. Bei Viaggiare und anderen Unternehmen aus unserer Gruppe strengen wir uns an, unseren Kunden ein möglichst breitgefĂ€chertes Angebot an Reisen anzubieten. Wir verstehen uns als strategischer Partner der Fluggesellschaften, da wir ihnen dabei helfen, ihre Unternehmensziele zu erreichen. Aus diesem Grund investieren wir MillionenbetrĂ€ge in Technologien, die unseren Kunden helfen, alle verfĂŒgbaren FlĂŒge zu vergleichen und so die Reise zu finden, die ihren AnsprĂŒchen am besten entspricht.”

Die Bravofly Rumbo Gruppe ist einer der Hauptakteure im europĂ€ischen Tourismus- und Freizeitsektor. Die im Jahr 2004 gegrĂŒndete Gruppe befindet sich seitdem in konstantem Wachstum und ist heute MarktfĂŒhrer in Spanien und Italien, expandiert stark in Frankreich und hat eine solide PrĂ€senz in mehr als 30 LĂ€ndern – von Russland bis SĂŒdamerika.Aktuell vertrauen jeden Monat mehr als 19 Millionen Nutzer unseren Vergleichsportalen, auf denen sie intuitiv und schnell preiswerte Flugtickets, Pauschalreisen, Hotels, Mietautos, Kreuzfahrten, Zugtickets, Restaurants und TouristenfĂŒhrungen reservieren und buchen. Kontinuierliche technische Weiterentwicklungen erlauben es der Bravofly Rumbo Gruppe, ihr Angebot stetig zu erweitern und mehr Produkte und Serviceleistungen zu integrieren. Dies geschieht in einem einzigartigen System, das innovative Features und Tools integriert. Die Gruppe umfasst heute die Seiten Bravofly.com, die in 15 Sprachen verfĂŒgbar ist, Rumbo.es, Viajar.com, Volagratis.com, Viaggiagratis.com, Viaggiare.it, Hotelyo.it, 2spaghi.it, Crocierissime.it, Bravocroisieres.fr, Viaggiagratis.it und Prezzibenzina.it. Weitere Informationen: www.Bravofly.de

Kontakt
Bravofly Rumbo Gruppe
Yvonne Salcewics
Via Porta, 2
6830 Chiasso
0211-2709255
press.office@bravofly.com
http://www.bravofly.de

Pressekontakt:
OMAÂź Public Relations GmbH
Yvonne Salcewics
Talstrasse 22-24
40217 DĂŒsseldorf
0211-2709255
salcewics@oma-pr.de
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BVB-Fans aufgepasst: London-SonderflĂŒge ab Dortmund
Copyright Vueling

Zum Champions League Finale am 25. Mai fliegt Vueling extra nach London

FĂŒr die Fans des BVB ist es das Spiel der Spiele – das Finale der Champions League am 25. Mai in London. Nach 1997 gilt es nun, zum zweiten Mal den “Pott” in den Pott zu holen. Um möglichst vielen Fans von Borussia Dortmund eine bequeme Anreise nach London zu ermöglichen, hat sich Vueling, die grĂ¶ĂŸte Airline am Flughafen Barcelona, dazu entschlossen, ab Dortmund SonderflĂŒge nach London Stansted anzubieten.

Die genauen Flugtage und -zeiten:
Dortmund – London Stansted
25. Mai 2013
Abflug 9:45 Uhr
Ankunft 10:10 Uhr

25. Mai 2013
Abflug 10:00 Uhr
Ankunft 10:25 Uhr

London Stansted – Dortmund
26. Mai 2013
Abflug 3:45 Uhr
Ankunft 6:00 Uhr

26. Mai 2013
Abflug 3:55 Uhr
Ankunft 6:10 Uhr

Die London-SonderflĂŒge sind ab sofort buchbar ĂŒber www.vueling.com/de , iPhone- und Android-App sowie im ReisebĂŒro und bei Reiseveranstaltern.

Vueling startete 2004 in Spanien mit zwei Airbus A320 und vier Strecken. Mit dem Sommerflugplan 2013 verfĂŒgt die grĂ¶ĂŸte Airline am Flughafen Barcelona nun ĂŒber 70 Flugzeuge und bedient ĂŒber 200 Routen zu 100 Zielen in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Vueling betreibt in Europa insgesamt 14 StĂŒtzpunkte, beförderte 2012 14,8 Millionen GeschĂ€ftsreisende und Urlauber und gilt als eine der pĂŒnktlichsten Airlines der Welt. Mehr Infos unter www.vueling.com/de

Kontakt:
PressebĂŒro Vueling
Anita Carstensen
Albrechtstraße 14
10117 Berlin
+49 (0)30-4431-8814
vueling@publiclink.de
http://www.vueling.com/de

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Bayern-Fans aufgepasst: London-SonderflĂŒge ab MĂŒnchen
Copyright Vueling

Zum Champions League Finale am 25. Mai fliegt Vueling extra nach London

FĂŒr die Fans des FC Bayern MĂŒnchen ist es das Spiel der Spiele – das Finale der Champions League am 25. Mai in London. Nach zuletzt zwei erfolglosen Versuchen gilt es nun, endlich “das Ding” wieder nach MĂŒnchen zu holen. Um möglichst vielen Bayernfans eine bequeme Anreise nach London zu ermöglichen, hat sich Vueling, die grĂ¶ĂŸte Airline am Flughafen Barcelona, dazu entschlossen, ab MĂŒnchen SonderflĂŒge nach London Gatwick anzubieten.

Die genauen Flugtage und -zeiten:
MĂŒnchen – London Gatwick
25. Mai 2013
Abflug 9:05 Uhr
Ankunft 10:00 Uhr

25. Mai 2013
Abflug 9:10 Uhr
Ankunft 10:05 Uhr

London Gatwick – MĂŒnchen
26. Mai 2013
Abflug 3:05 Uhr
Ankunft 6:00 Uhr

26. Mai 2013
Abflug 3:20 Uhr
Ankunft 6:15 Uhr

Die London-SonderflĂŒge sind ab sofort buchbar ĂŒber www.vueling.com/de , iPhone- und Android-App sowie im ReisebĂŒro und bei Reiseveranstaltern.

Vueling startete 2004 in Spanien mit zwei Airbus A320 und vier Strecken. Mit dem Sommerflugplan 2013 verfĂŒgt die grĂ¶ĂŸte Airline am Flughafen Barcelona nun ĂŒber 70 Flugzeuge und bedient ĂŒber 200 Routen zu 100 Zielen in ganz Europa, dem Mittleren Osten und Afrika. Vueling betreibt in Europa insgesamt 14 StĂŒtzpunkte, beförderte 2012 14,8 Millionen GeschĂ€ftsreisende und Urlauber und gilt als eine der pĂŒnktlichsten Airlines der Welt. Mehr Infos unter www.vueling.com/de

Kontakt:
PressebĂŒro Vueling
Katrin Petersen
Albrechtstraße 14
10117 Berlin
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Space Coaching - Mentale Fitness fĂŒr All und Alltag

Wie FĂŒhrungskrĂ€fte vom Space Coaching profitieren können

Unendliche Weiten, absolute Stille und Schwerelosigkeit – spĂ€testens seit Raumschiff Enterprise ist der Flug ins Weltall ein Traum, der in den Köpfen der Menschen herumgeistert. Durch die Kooperation von HALTINNER Group und niederlĂ€ndischen Firma Space Expedition Corporation (SXC) wird der Flug zu den Sternen RealitĂ€t. Ein Flug, der das Leben nachhaltig verĂ€ndern wird.

Damit der Ausflug den zukĂŒnftigen Astronauten ins All fĂŒr immer in bester Erinnerung bleibt, ist neben der körperlichen ist auch die mentale Fitness Voraussetzung. Alexander Maria Faßbender als einziger, von SXC zertifizierter Space Coach, bereitet die zukĂŒnftigen Co-Piloten des Weltraumfluges optimal auf den Flug ihres Lebens vor. FĂŒr die mittlerweile 188 Astronauten hat Faßbender ein Programm, bestehend aus Kommunikation und Sozialkompetenz, entwickelt. Dazu gesellen sich kurzzeittherapeutische Maßnahmen gepaart mit Kurzzeit Coaching Methoden. Seine Arbeit baut auf die langjĂ€hrige Erfahrung von Dr. Al Holland (NASA) auf, der als Psychologe die Astronauten der NASA-Programme auf ihre Missionen im All vorbereitet und unterstĂŒtzt hat.

Warum Space Coaching?
SelbstverstĂ€ndlich ist der Flug ins All ein Erlebnis, der mit jeder Faser Ihres Herzens erlebt werden und fĂŒr immer unvergesslich sein soll. Als zukĂŒnftiger Astronaut weiß man, dass man etwas Unglaubliches geschafft hat, etwas, das nur ganz wenige Menschen vorher erreicht haben. Bevor man diesen Flug aber antritt, sollte man sich folgende Fragen stellen:

Extreme Emotionen – wie gehe ich damit um?
Ängste & Phobien – was passiert mit mir?
Meine Ängste – wo lauert die dunkle Seite meiner Seele?
Bin ich Kopf- oder Bauchmensch –
verpasse ICH die schönsten Momente durch zu viel Analyse?
Wie verÀndern Extremsituationen mein Leben und meine Persönlichkeit?

Der Transfer vom All in den Alltag – Wie FĂŒhrungskrĂ€fte vom Space Coaching profitieren können

Im Rahmen der Entwicklung des Space Coaching Programmes und der Arbeit mit den ersten Coachees kristallisierte sich immer mehr heraus, dass das von ihm entwickelte Coaching auch fĂŒr die “am Boden Gebliebenen” relevant ist. Besonders im beruflichen Umfeld steht man immer wieder vor der Herausforderung, rasch und effizient Entscheidungen treffen zu mĂŒssen, in Extremsituationen sachlich zu reagieren sowie mit existenziellen Druck und der Angst vor Versagen umzugehen. Aber auch Phobien, wie Platzangst, Flugangst oder Angst vor engen RĂ€umen. Als Ausgleich dazu ist es notwendig, bewusster den Moment wahrzunehmen und zu genießen und Freude, Begeisterung wieder zu erleben. Disziplin und Konsequenz in Einklang mit Achtsamkeit, dass ist eine Kunst die auch FĂŒhrungskrĂ€fte besitzen mĂŒssen.

Inhalt des Space Coachings zur mentalen Fitness (Auszug):
Persönlichkeit
Selbstsicherheit
Visionsarbeit – Trance
Neuroenergetische Arbeit
GedĂ€chtnistraining – Zahlen, Daten, Fakten, Termine
Der perfekte Moment – Bewusst wahrnehmen
den Moment wirklich genießen – im Hier und Jetzt
Förderung der eigenen KreativitÀt
StÀrkung der inneren und externen Referenz
Werte stÀrken
Bewusste Wahrnehmung
SchÀrfen der Sinne VAKOG (visuell, auditiv, kinÀsthetisch, olfaktorisch, gustatorisch)
VOI (Value of Investment) Kriterien festmachen
Welche Ziele habe ich umgesetzt bzw. werde ich umsetzen

NĂ€here Informationen zu Alexander Maria Faßbender

Alexander Maria Faßbender ist einer der Top-Coaches fĂŒr Persönlichkeitsentwicklung sowie Lehr-Coach an verschiedenen europĂ€ischen Instituten. “Inspiration for LifeÂź”ist sein Thema. Er ein kreativer Macher und Umsetzer fĂŒr jeden Menschen, der erfolgreich(er) und glĂŒcklich(er) durchs Leben schreiten möchte. Als Speaker steht er fĂŒr ” Motivation for life” und bewegt mit seinen Themen:” Inspiration for life, your life”, “Save our Sales – die S.O.S Strategie”,”Mutivation kommt von Motivation” , “Ehrlichkeit – Ihr SchlĂŒssel zum Erfolg” oder “Humor + Gute Laune = mehr Erfolg im Business”, “Chancen erkennen und nutzen” , ” Mein viel zu kurzes Leben” . Mit ” Communication for life” steht er fĂŒr Moderation/Interviews. Er ist unter anderem Co-Autor von “Marketing Heroes never die” und “Die BildungslĂŒcke”. Alexander Maria Faßbender ist Unternehmer und berĂ€t in dieser seiner Eigenschaft etliche Unternehmen/Unternehmer. Als Inhaber der REAL Marketing Agentur betreut das Team unter anderem Dax Unternehmer, sowie Prominenten aus der Wirtschaft, Politik und den Medien. Ihm folgen aktiv ĂŒber 88.000 Menschen via XING, Facebook, Google+, LinkedIn, Pinterest, Blog und Twitter. Sein neuste Baby ist das “Space Coaching”. SchĂ€tzungen zu folge werden ab 2015 regelmĂ€ssig 1000 Astronauten pro Jahr in den Weltraum fliegen und von ihm und seinem Team gecoacht werden.

Kontakt
Alexander Maria Faßbender – Inspiration for life
Faßbender
Blombergstr. 7
836464 Bad Tölz
01724154101
fassbender@alexander-maria-fassbender.de
http://www.alexander-maria-fassbender.de / www.space-coach.eu

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