Spart der Sparer alternativlos?

Spart der Sparer alternativlos?

(Mynewsdesk) Sparer mögen es sicher. Und sicheres Anlegen macht keine schlaflosen NÀchte, bis heute. Das mit der Sicherheit ist eine Interpretationssache. Wie definiert man Sicherheit? Wenn Sicherheit bedeutet, dass man kein Geld verlieren kann, haben die so genannten klassischen Sicherheitsprodukte lÀngst ausgedient, denn bei den derzeitig geringen Zinsen schlÀgt die Inflation erbarmungslos zu und schmilzt die Guthaben langsam weg.

Staatsanleihen gelten als der Klassiker, wenn es um Sicherheit geht. Gern genommen, stets empfehlenswert soll die Staatsanleihe das Geld des Sparers sichern und ihm eine Verzinsung ermöglichen. Banken bieten z. B. Staatsanleihen als Geldanlagen an. Was ist also ein Bundesschatzbrief? Es handelt sich auch hier nur um ein StĂŒck Papier, um eine Urkunde, die ein RĂŒckzahlungsversprechen verbrieft und die Zahlung eines Entgelts in Form von Zinsen. Ein RĂŒckzahlungsversprechen, also geht es hier abermals um ein Darlehen. Nur diesmal gibt man dem Staat ein Darlehen – ebenfalls schlecht verzinst, muss bemerkt werden. Doch hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt bezahlt, muss er ja irgendwo her bekommen. Welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhĂ€lt Steuern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen fĂŒr die Darlehen, also auch die fĂŒr die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die BĂŒrger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die BĂŒrger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen ĂŒber die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen. Man darf unterstellen, dass dies den Meisten gar nicht bewusst ist.

Lebensversicherung: Immer noch 90 Millionen VertrĂ€geDem Staat ist es gelungen, mit der Kapitalversicherung einen wahren Geniestreich zu landen. Die deutsche Lebensversicherung unterliegt gesetzlich vorgeschriebenen Anlagerichtlinien (Man spricht also auch hier von Geldanlage). Diese sorgen dafĂŒr, dass die Gelder die die Versicherten mit ihren BeitrĂ€gen zahlen, zu einem sehr hohen Anteil in Form von Staatsanleihen als Darlehen an den Staat fließen – schlecht verzinst, wie bereits festgestellt. Dadurch haben die Versicherer aktuell einige Herausforderungen zu meistern, denn sie mĂŒssen vielen ihrer alten Kunden höhere Zinsen zahlen, als sie derzeit einnehmen. Außerdem sind die NeuabschlĂŒsse rĂŒcklĂ€ufig und immer mehr Kunden lassen ihre VertrĂ€ge rĂŒckabwickeln. Höchstrichterliche Rechtsprechung macht dies fĂŒr bestimmte VertrĂ€ge möglich. Das Problem der Versicherer ist hierbei, dass sie dabei die vereinnahmten Kosten erstatten und meist höhere Zinsen an den Kunden zahlen mĂŒssen, als er vertragsgemĂ€ĂŸ erhalten hĂ€tte. Jedoch ist das noch immer eine verschwindend geringe Minderheit, die sich dieser Möglichkeiten bedient. Aber selbst ohne die Ausschöpfung dieser Möglichkeiten, lĂ€uft die Branche nicht rund, denn ĂŒber 70% aller VertrĂ€ge wird vorzeitig gekĂŒndigt, viel mehr als an NeuabschlĂŒssen wieder hereinkommt.

Die Unzufriedenheit vieler Versicherungskunden kommt nicht von ungefĂ€hr. FĂŒr einen Versicherungskunden stellt die Lebensversicherung ein Schuldversprechen dar, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Summe auszuzahlen, plus ÜberschĂŒsse – falls vorhanden. FĂŒr dieses muss der Versicherte dann gemĂ€ĂŸ der vereinbarten Zahlungsweise einen Preis in Form eines oder mehrerer, meist monatlicher BeitrĂ€ge bezahlen und erhĂ€lt dafĂŒr einen Versicherungsschein (Police), der die Urkunde dieses Schuldversprechens darstellt. Der zu zahlende Preis (BeitrĂ€ge) beinhaltet selbstverstĂ€ndlich auch einen stattlichen Kostenanteil, wodurch dieses Versprechen recht teuer bezahlt wird.

Viele Menschen können rechnen und erkennen vor Ablauf des Vertrages, dass es sich einfach nicht lohnt, so viel Geld fĂŒr so ein geringes Zahlungsversprechen auszugeben. Sie kĂŒndigen also ihre Lebensversicherung. Doch was geschieht bei der KĂŒndigung wirklich? Der Versicherer kauft sein Zahlungsversprechen, welches er mit dem Versicherungsschein verbriefte, zurĂŒck – zu einem Preis mit einem enormen Abschlag, versteht sich. Warum sollte der Versicherer einen so ungĂŒnstigen Vertrag zu einem höheren Preis zurĂŒck kaufen? Der Vertrag ist nicht attraktiv, also wird auch wenig dafĂŒr gezahlt.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als ErgĂ€nzung zum ĂŒblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau fĂŒr das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der ewigen Jagd nach Renditen. Hier wird dauerhaft dafĂŒr gesorgt, dass der grĂ¶ĂŸte Kostenfaktor, das Wohnen, dauerhaft erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschĂ€rft.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter BerĂŒcksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhĂ€lt eine Kaufoption, die er jederzeit ausĂŒben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. FĂŒr den spĂ€teren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen MietverhĂ€ltnis den genauen Überblick darĂŒber, welche Kosten wĂ€hrend der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des EigentĂŒmers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

FĂŒr den Notfall ist ĂŒbrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale FlexibilitĂ€t. Denn das MietverhĂ€ltnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekĂŒndigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die FrĂŒchte schon viel frĂŒher genossen werden können.

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Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
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Mein Ansatz begrĂŒndet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
Leser möchte nicht abgelenkt sondern gelenkt werden. Er möchte
interessiert werden und ohne lange herumzusuchen das Wesentliche finden.

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Spart der Sparer alternativlos?
Sparer spart alternativlos

Zinsen im Keller

Sparer mögen es sicher. Und sicheres Anlegen macht keine schlaflosen NÀchte, bis heute. Das mit der Sicherheit ist eine Interpretationssache. Wie definiert man Sicherheit? Wenn Sicherheit bedeutet, dass man kein Geld verlieren kann, haben die so genannten klassischen Sicherheitsprodukte lÀngst ausgedient, denn bei den derzeitig geringen Zinsen schlÀgt die Inflation erbarmungslos zu und schmilzt die Guthaben langsam weg.

Staatsanleihen gelten als der Klassiker, wenn es um Sicherheit geht. Gern genommen, stets empfehlenswert soll die Staatsanleihe das Geld des Sparers sichern und ihm eine Verzinsung ermöglichen. Banken bieten z. B. Staatsanleihen als Geldanlagen an. Was ist also ein Bundesschatzbrief? Es handelt sich auch hier nur um ein StĂŒck Papier, um eine Urkunde, die ein RĂŒckzahlungsversprechen verbrieft und die Zahlung eines Entgelts in Form von Zinsen. Ein RĂŒckzahlungsversprechen, also geht es hier abermals um ein Darlehen. Nur diesmal gibt man dem Staat ein Darlehen – ebenfalls schlecht verzinst, muss bemerkt werden. Doch hier kommt es noch viel besser, denn die Zinsen, die der Bund als Entgelt bezahlt, muss er ja irgendwo her bekommen. Welche Einnahmen hat der Bund oder ein Staat allgemein? Ein Staat erhĂ€lt Steuern. Und aus diesen Steuern bezahlt er die Zinsen fĂŒr die Darlehen, also auch die fĂŒr die Bundesschatzbriefe. Doch wer zahlt die Steuern? Die BĂŒrger zahlen die Steuern, die Unternehmen zahlen die Steuern. Damit liegt auf der Hand, dass die BĂŒrger, die Bundesschatzbriefe besitzen, sich ihre Zinsen ĂŒber die Steuern zumindest teilweise selbst bezahlen. Man darf unterstellen, dass dies den Meisten gar nicht bewusst ist.
Lebensversicherung: Immer noch 90 Millionen VertrÀge

Dem Staat ist es gelungen, mit der Kapitalversicherung einen wahren Geniestreich zu landen. Die deutsche Lebensversicherung unterliegt gesetzlich vorgeschriebenen Anlagerichtlinien (Man spricht also auch hier von Geldanlage). Diese sorgen dafĂŒr, dass die Gelder die die Versicherten mit ihren BeitrĂ€gen zahlen, zu einem sehr hohen Anteil in Form von Staatsanleihen als Darlehen an den Staat fließen – schlecht verzinst, wie bereits festgestellt. Dadurch haben die Versicherer aktuell einige Herausforderungen zu meistern, denn sie mĂŒssen vielen ihrer alten Kunden höhere Zinsen zahlen, als sie derzeit einnehmen. Außerdem sind die NeuabschlĂŒsse rĂŒcklĂ€ufig und immer mehr Kunden lassen ihre VertrĂ€ge rĂŒckabwickeln. Höchstrichterliche Rechtsprechung macht dies fĂŒr bestimmte VertrĂ€ge möglich. Das Problem der Versicherer ist hierbei, dass sie dabei die vereinnahmten Kosten erstatten und meist höhere Zinsen an den Kunden zahlen mĂŒssen, als er vertragsgemĂ€ĂŸ erhalten hĂ€tte. Jedoch ist das noch immer eine verschwindend geringe Minderheit, die sich dieser Möglichkeiten bedient. Aber selbst ohne die Ausschöpfung dieser Möglichkeiten, lĂ€uft die Branche nicht rund, denn ĂŒber 70% aller VertrĂ€ge wird vorzeitig gekĂŒndigt, viel mehr als an NeuabschlĂŒssen wieder hereinkommt.

Die Unzufriedenheit vieler Versicherungskunden kommt nicht von ungefĂ€hr. FĂŒr einen Versicherungskunden stellt die Lebensversicherung ein Schuldversprechen dar, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine bestimmte Summe auszuzahlen, plus ÜberschĂŒsse – falls vorhanden. FĂŒr dieses muss der Versicherte dann gemĂ€ĂŸ der vereinbarten Zahlungsweise einen Preis in Form eines oder mehrerer, meist monatlicher BeitrĂ€ge bezahlen und erhĂ€lt dafĂŒr einen Versicherungsschein (Police), der die Urkunde dieses Schuldversprechens darstellt. Der zu zahlende Preis (BeitrĂ€ge) beinhaltet selbstverstĂ€ndlich auch einen stattlichen Kostenanteil, wodurch dieses Versprechen recht teuer bezahlt wird.

Viele Menschen können rechnen und erkennen vor Ablauf des Vertrages, dass es sich einfach nicht lohnt, so viel Geld fĂŒr so ein geringes Zahlungsversprechen auszugeben. Sie kĂŒndigen also ihre Lebensversicherung. Doch was geschieht bei der KĂŒndigung wirklich? Der Versicherer kauft sein Zahlungsversprechen, welches er mit dem Versicherungsschein verbriefte, zurĂŒck – zu einem Preis mit einem enormen Abschlag, versteht sich. Warum sollte der Versicherer einen so ungĂŒnstigen Vertrag zu einem höheren Preis zurĂŒck kaufen? Der Vertrag ist nicht attraktiv, also wird auch wenig dafĂŒr gezahlt.

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als ErgĂ€nzung zum ĂŒblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat genau fĂŒr das Ziel, Wohnen dauerhaft bezahlbar zu machen, ein Konzept entwickelt, welches schon heute funktioniert. Ihr Angebot macht Schluss mit der ewigen Jagd nach Renditen. Hier wird dauerhaft dafĂŒr gesorgt, dass der grĂ¶ĂŸte Kostenfaktor, das Wohnen, dauerhaft erschwinglich bleibt. Damit wird die Notwendigkeit, Vermögen aufzubauen, ein wenig entschĂ€rft.

Der Interessent, der z. B. ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter BerĂŒcksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Er zieht zur Miete ein und erhĂ€lt eine Kaufoption, die er jederzeit ausĂŒben kann, aber nicht muss. Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. FĂŒr den spĂ€teren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen MietverhĂ€ltnis den genauen Überblick darĂŒber, welche Kosten wĂ€hrend der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. Alle wichtigen Vertragsbedingungen werden notariell beurkundet und teilweise auch im Grundbuch eingetragen. Man ist zwar Mieter, genießt aber die Rechte des EigentĂŒmers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs).

FĂŒr den Notfall ist ĂŒbrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale FlexibilitĂ€t. Denn das MietverhĂ€ltnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekĂŒndigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen.

Fazit: Eine intelligente und vorausschauende Vorsorge, bei der die FrĂŒchte schon viel frĂŒher genossen werden können. Bildquelle:kein externes Copyright

Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG bringt Menschen schuldenfrei ins Eigenheim.

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Wie die Inflation abgeschaltet wird

Wie die Inflation abgeschaltet wird

(Mynewsdesk) Die Zinsen werden immer geringer. Die EuropĂ€ische Zentralbank legte den Basiszins unlĂ€ngst auf -0,63% fest (Quelle: Deutsche Bundesbank). Damit kam die AbwĂ€rtsspirale auch im Jahr 2014 nicht ins Stocken. Experten schĂŒren DeflationsĂ€ngste. Diese könnten jedoch nicht unpassender sein. Tatsache ist, dass der Verbraucher bis auf gĂŒnstige Kreditkonditionen wenig davon mitbekommt. Die Geldpolitik ist an ihren Grenzen angelangt, das kann man ganz deutlich erkennen. Zuviel Geld wird dem Geldkreislauf in Form von Zinsen entzogen. Zinseszins wachsen trotz niedriger ZinssĂ€tze extrem schnell und rauben damit dem Wirtschaftskreislauf das wichtige Tauschmittel: Geld. Machen wir einen Schritt zurĂŒck. Wie jedermann bekannt sein dĂŒrfte, ist Geld ein Warenersatzmittel, mit dem Waren und Dienstleistungen ĂŒber einen Bewertungssystem (Preise) angeboten und getauscht werden können. Durch das verzinste Geld ist es fĂŒr Menschen attraktiv, Geld zu horten und fĂŒr Zinsen zu verleihen. Dieses gehortete Geld steht dem Wirtschafts- und Geldkreislauf dann nur noch teilweise oder gar nicht zur VerfĂŒgung. Durch den Zins und vor allem Zinseszins wĂ€chst die Geldmenge, denn der Zinseszins ist mathematisch gesehen eine Exponentialfunktion und diese lĂ€uft immer gegen Unendlich. Was heißt das? Alles, was man braucht, ist genug Zeit. Die E-Funktion ist lange Zeit unauffĂ€llig, da ihr Anstieg lange Zeit sehr flach ist. Doch ist der Anstieg nie null. Es kommt die Zeit, wo der Anstieg stetig und in hohem Maße anwĂ€chst. Und dabei ist es völlig unwichtig, wie hoch der Zinssatz ist. So lange Geld Zinsen abwirft, ist diese Entwicklung nicht aufzuhalten. Ein kleines Beispiel kann diesen Effekt sehr gut veranschaulichen. Angenommen, wir legen einen Betrag von 5.000 Euro auf ein Konto und erhalten dafĂŒr einen festen Zinssatz von 3% p.a.. Wir lassen es einfach dort liegen und beobachten, was passiert. Nach 10 Jahren befinden sich 6.719,58 Euro auf diesem Konto, also 1.719,58 Euro mehr, als angelegt wurden. Nach 20 Jahren befinden sich bereits 9.030,56 Euro auf dem Konto, also 4.030,56 Euro mehr, als angelegt wurden. Bereits der Unterschied von nur 10 Jahren macht deutlich, dass der Betrag auf dem Konto mit fortschreitender Zeit immer schneller anwĂ€chst. Und das Geld, welches in Form von Zinsen gutgeschrieben wird, wurde gar nicht ausgegeben. Das heißt, es wird dem Wirtschafts- bzw. Geldkreislauf entzogen, was die Notwendigkeit nach sich zieht, dass neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangen muss, damit dieser weiterhin funktionieren kann. Der Weg, wie neues Geld in den Wirtschaftskreislauf gelangt, ist die Ausgabe von Krediten. Geld entsteht ausschließlich durch Verschuldung. Und Verschuldung wird dann attraktiv, wenn der Zinssatz attraktiv, also niedrig ist, womit sich der Kreis schließt. Allerdings hat dieses Verfahren keine unbegrenzte Lebensdauer, denn die Mathematik ist unerbittlich. Die E-Funktion sorgt dafĂŒr, dass es irgendwann nicht mehr weitergeht. Das ist eine mathematische Gewissheit, wie die Geschichte in regelmĂ€ĂŸigen Zyklen eindrucksvoll beweist. In relativ regelmĂ€ĂŸigen AbstĂ€nden von etwa 90 Jahren brach jedes verzinste Geldsystem zusammen, und begann dann von vorn, als hĂ€tte man nichts gelernt. Der Verbraucher bekommt von all dem nur aus den Nachrichten mit, wenn die EZB die Zinsen anpasst. Von den HintergrĂŒnden hört man jedoch nichts. Die Auswirkungen, die der Verbraucher jedoch unmittelbar spĂŒrt, schlagen sich in der Preisentwicklung nieder, der Inflation. Diese wird monatlich statistisch festgehalten anhand eines Warenkorbes. Dieser Warenkorb stellt ein Modell dar, denn anders ist es nicht möglich, Statistiken zu fĂŒhren. Und da es sich um ein Modell handelt, trifft dieses auch nur auf die BĂŒrger zu, die exakt den gleichen Warenkorb mit der exakt gleichen KaufhĂ€ufigkeit in ihrem Leben vorfinden – und das ist leider niemand. Trotzdem wird so getan, als wĂŒrden die offiziellen Statistiken in der Praxis der BĂŒrger zutreffen. Dabei weiß doch jeder, dass sich das Kaufverhalten bei jeder Familie unterscheidet. Die Produkte, die man kauft, hĂ€ngen vom persönlichen Geschmack, der sozialen Stellung, der GrĂ¶ĂŸe der Familie, dem Alter der Familienmitglieder, der Jahreszeit und vielen, vielen anderen Faktoren ab. Demzufolge besitzt jeder Haushalt eine persönliche Inflationsrate, die man auch anhand des eigenen Kaufverhaltens mittels der dazugehörigen Belege ermitteln könnte. Was man da ermittelt, hat oft sehr wenig mit der offiziellen Inflationsrate zu tun. Die persönliche Inflation wirkt sich unmittelbar auf die Finanzplanung aus. Denn mit 100 Euro von heute kann man weniger einkaufen als mit 100 Euro aus dem Jahr 2004. Den meisten dĂŒrfte das bereits aufgefallen sein. Wenn es also um eine Finanzplanung geht, muss die Inflation in die Gleichungen integriert werden. Es sei denn, man kommt in den Genuss, die Inflation einfach aus der Gleichung zu entfernen, wie es zum Beispiel Genossen der GENO Wohnbaugenossenschaft eG bei der Schaffung ihres Zuhauses tun können. Die GENO Wohnbaugenossenschaft eG aus Ludwigsburg ( www.geno.ag ) sieht sich als ErgĂ€nzung zum ĂŒblichen Wohnraumschaffungsmarkt und hat ein Konzept entwickelt, welches unabhĂ€ngig von Inflation funktioniert. Der Interessent, der ein Eigenheim, sei es ein Haus oder eine Wohnung, erwerben oder neu bauen möchte, spart mit einem GENO WohnSparVertrag finanzielle Mittel als Eigenkapital an. Unter BerĂŒcksichtigung von Einkommensgrenzen wird dieser WohnSparVertrag sogar dreifach staatlich gefördert. Der Wohnsparvertrag wird nicht verzinst! Das Minimum betrĂ€gt 10% des Objektpreises, jedoch gilt hier, je mehr Eigenkapital, umso besser. Empfohlen werden 20% des Objektwertes. Sobald genĂŒgend Eigenkapital vorhanden ist, kommt der WohnSparVertrag quasi in die Zuteilung. Nach Ablauf der Zuteilungszeit kauft oder baut die Genossenschaft die Wunschimmobilie ihres Mitglieds am Ort seiner Wahl. Das Mitglied zieht zunĂ€chst als Mieter in das Wunschobjekt ein. Jedoch genießt es bereits notariell beurkundet Rechte des EigentĂŒmers (Auflassungsvormerkung in Abt. II des Grundbuchs). Die Miete wird auf 35 Jahre festgeschrieben und bleibt die ersten 25 Jahre gleich. FĂŒr den spĂ€teren Erwerb wird ebenso der Objektpreis von Anfang an notariell festgeschrieben. Damit hat das Mitglied im Vergleich zu einem normalen MietverhĂ€ltnis den genauen Überblick darĂŒber, welche Kosten wĂ€hrend der gesamten Mietdauer zu zahlen sind. DarĂŒber hinaus ist es auch vor Preissteigerungen fĂŒr den spĂ€teren Erwerb abgesichert. Inflation ist somit kein Thema, denn es wird ausschließlich mit NettobetrĂ€gen gerechnet, die von Anfang an festgeschrieben werden. FĂŒr den Notfall ist ĂŒbrigens ebenfalls gesorgt, denn der Mieter genießt maximale FlexibilitĂ€t. Denn das MietverhĂ€ltnis kann mit einer Frist von drei Monaten gekĂŒndigt werden. Der Genosse könnte also jederzeit aussteigen und sich sein Genossenschaftsguthaben aus seinem WohnSparVertrag auszahlen lassen. Unter dem Strich ergibt sich eine ideale Möglichkeit, beim Thema Wohneigentum die Inflation auszublenden.
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Sie hier an der richtigen Adresse. Gestaltung hat hier eine andere
Dimension. Denn Sie können hier neben grafischen Arbeiten im Bereich
Gestaltung auch redaktionelle Hilfe erhalten. Das Erstellen oder
Ausarbeiten von Texten nach Ihren Vorgaben fĂŒr Ihre DruckstĂŒcke oder
Webseiten ist ebenso möglich wie das Verteilen Ihrer News durch
Newslettersysteme, an Webportale im Netz oder an Journalisten. 

Mein Ansatz begrĂŒndet sich in der Einfachheit. Einfache Formen, die
funktionieren ziehe ich jederzeit kitschigem Schnickschnack vor. Der
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FĂŒr den Erwerb einer Immobilie spricht das wirtschaftliche Umfeld, vielfach jedoch nicht das Eigenkapital der KĂ€ufer. Das zeigt eine neue Statistik. Demnach erwartet viele Erwerbern statt guter Rendite eine gefĂ€hrliche Überschuldung. Beteiligungen an Immobilienfonds wie etwa den SHB Fonds sind oftmals geeigneter.

 

Steigende Löhne, positive Wachstumsaussichten fĂŒr die deutsche Wirtschaft und extrem niedrige Zinsen fĂŒr Baugeld von derzeit unter drei Prozent heizen die Nachfrage nach fremdvermietetem Wohneigentum an. Entsprechend geht es mit den Immobilienpreisen vor allem in den großen Ballungsgebieten nach oben. Doch davon dĂŒrfe man sich nicht blenden lassen, erklĂ€rt Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG): „Jetzt kaufen auch viele Menschen Immobilien, die sie sich eigentlich in der Form gar nicht leisten können.“ Bedenklich stimme nĂ€mlich der geringe Anteil an Eigenkapital, mit dem die Meisten von ihnen den Erwerb stemmen wollen. NachdrĂŒcklich stellt diese BefĂŒrchtung eine Onsite-Befragung des Immobilienportals Immobilienscout 24 unter Beweis. Danach lag das im ersten Quartal dieses Jahres fĂŒr die Finanzierung angedachte Eigenkapital im Schnitt bei gerade einmal 10.000 Euro je Anfrage. Der fĂŒr die Suche nach einem geeigneten Objekt angegebene durchschnittliche Kaufpreis variierte jedoch – abhĂ€ngig vom Bundesland – zwischen 157.000 Euro (Brandenburg) und 241.000 Euro (Baden-WĂŒrttemberg). Laut Hans Gruber von SHB Immobilienfonds wird hieran ein krasses MissverhĂ€ltnis zwischen Darlehenswunsch und verfĂŒgbarem Geld sichtbar.

 

Seiner Meinung nach steckt hinter vielen Kaufvorhaben zwar das Bestreben, mit einer fremdvermieteten Immobilie eine ordentliche Rendite zu erzielen. Doch Experte Hans Gruber von SHB Innovative Fondskonzepte AG (SGB AG) warnt zugleich: „Nicht immer kann es mit der Konjunktur bergauf gehen, zumal sich Deutschland auf Dauer nicht zur GĂ€nze von der deutlich schwĂ€cheren Performance in anderen Industriestaaten, auch in der EU, abkoppeln kann.“ Falle dann beispielsweise in einem Haushalt mit zwei Verdienern ein Einkommen wegen Arbeitsplatzverlustes weg, breche die gesamte Finanzierung wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Doch damit nicht genug, wer zu wenig eigenes Geld in die Finanzierung einbringt, zahlt fĂŒr den Fremdkredit mitunter happige RisikoaufschlĂ€ge. Aus einem vermeintlich billigen Kredit wird dann unter dem Strich schnell ein teurer.

 

Gerade wenn es um Rendite gehe, werde viel zu selten statt ĂŒber komplette Wohnungen oder EinfamilienhĂ€user ĂŒber die Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds nachgedacht, wie dies beispielsweise mit einem SHB Fonds möglich wĂ€re. Oft entfĂ€llt dabei sogar jegliche Fremdfinanzierung, da derartige Investments bereits mit BetrĂ€gen ab 10.000 Euro möglich sind. Dann stimmt die Rendite mindestens in dem Umfang, den ein selbst erworbenes Objekt erwirtschaften kann. Zumal bei Letzterem auch noch die Instandhaltungsmaßnahmen sowie Kosten fĂŒr Gerichte und Notare am Ertrag zehren.

 

Weitere Informationen unter http://www.shb-ag.de

Ralf SchĂŒtt, Inhaber der Firma Baufix24, Immobilienfinanzierung Hamburg, wurde in 2011 von Verbrauchern – bereits das dritte Mal in Folge – zu einem der besten Finanzberater Deutschlands gewĂ€hlt.

 

Deutschlands fĂŒhrendes Bewertungsportal WhoFinance und Deutschlands fĂŒhrendes Verbrauchermagazin „Guter Rat“ riefen Verbraucher dazu auf, ihre Berater bei Banken und Vertrieben sowie unabhĂ€ngige Finanzberater zu bewerten.

 

Die Bewertung erfolgte nach klaren Kriterien: Weiterempfehlungsbereitschaft, Beratungskompetenz, ServicequalitĂ€t und AngebotsqualitĂ€t waren hierfĂŒr ausschlaggebend. Rund 20.000 Verbraucher nutzten das Angebot, ihren Berater zu bewerten.

 

Aus dem Großraum Hamburg ist Ralf SchĂŒtt, Firma Baufix24, vertreten, der von seinen Kunden sehr positiv bewertet wurde. Sein Schwerpunkt liegt in der Immobilienfinanzierung, Anschlussfinanzierung, Hauskauf und Baufinanzierung in der Metropolregion Hamburg. SchĂŒtt ist seit fast 20 Jahren als unabhĂ€ngiger Finanzberater tĂ€tig. Er ist Experte fĂŒr Immobilienfinanzierung mit fast 25 Jahren Praxiserfahrung.

 

Im Raum Hamburg ist Ralf SchĂŒtt wieder auf Platz 1 (zum Stichtag) des Bewertungsportals, mit mehr als 100.000 monatlichen Beratersuchen, gelandet.

 

Unter den Topberatern finden sich Experten fast aller großen Anbieter von Finanzberatung in Deutschland aus den Bereichen, Geldanlage, Altersvorsorge und Immobilienfinanzierung.

 

Vor der Veröffentlichung wird jede Bewertung durch das WhoFinance-QualitĂ€tssystem ausfĂŒhrlich und sorgfĂ€ltig geprĂŒft.

Nach Auslaufen der Zinsbindungszeit scheuen viele Darlehensnehmer den Wechsel zu einer gĂŒnstigeren Bank, obwohl sie bei anderen Anbietern bessere Kondition bekommen. Einer der GrĂŒnde: Angst vor weiteren Kosten.

Keine Notarkosten bei Bankwechsel

Möchte der Darlehensnehmer den Kredit auf eine neue Bank umschichten, so fallen normalerweise keine weiteren NotargebĂŒhren an. Der Vorgang lĂ€uft so ab: Der Darlehensnehmer unterschreibt die Anschlussfinanzierung bei einem neuen Kreditinstitut. Damit beauftragt er gleichzeitig die neue Bank, eine Grundbuchabtretung zu veranlassen. Diese informiert das alte Finanzinstitut ĂŒber den Wechsel des Kreditgebers, die Grundschuld fĂŒr den alten Geldgeber wird aufgelöst. Zwar entstehen auch hierbei Kosten, doch die sind vergleichsweise gering. FĂŒr eine Neufinanzierung mit einem Darlehensbetrag von 200.000 Euro betrĂ€gt die AbtretungsgebĂŒhr beispielsweise rund 285 Euro.

Nicht immer lÀuft alles glatt

Problematisch kann es allerdings werden, wenn der Kreditnehmer mehrere Finanzierungskredite mit unterschiedlichen Laufzeiten fĂŒr das Objekt bei einer Bank aufgenommen hat. Dann wird ein Wechsel in der Tat schwierig, weil sich kaum ein Institut findet, das eventuell fĂŒr einen Teilkredit in den zweiten Rang des Grundbuchs wandert. Zwar ist gegebenenfalls noch ein Wechsel möglich, jedoch nur mit hohen RisikoaufschlĂ€gen. Daher sollten Kreditnehmer möglichst nur einen Finanzierungsvertrag fĂŒr die Immobilie schließen, damit sie diese Falle umgehen. Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn der Grundbuchbetrag gelöscht werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn sich die eingetragene Summe verĂ€ndert. Ein Grund: Der Kreditnehmer benötigt beispielsweise einen Modernisierungskredit fĂŒr die Immobilie und setzt dadurch die Restschuld wieder höher. DafĂŒr muss der Darlehensnehmer dann mit Kosten in Höhe von 1.279 Euro rechnen. Doch diese FĂ€lle sind eher die Ausnahme, in der Regel wird die Restschuld bei Immobilienfinanzierungen kontinuierlich abgebaut.

FrĂŒhzeitig um Folgedarlehen kĂŒmmern

Schwierig wird es fĂŒr Darlehensnehmer auch, wenn sie sich zu spĂ€t um eine bessere Alternative fĂŒr ihr bisheriges Darlehen kĂŒmmern. Nicht selten werden sie erst aktiv, wenn das bisherige Kreditinstitut ein Folgeangebot fĂŒr das Darlehen verschickt. Zwar ist durch ein BGH-Urteil entschieden, dass der Kreditnehmer ĂŒber eine MindestĂŒberlegungsfrist von zwei Wochen verfĂŒgen muss, praktisch lĂ€sst sich in dieser Zeit jedoch kaum ein neuer Kreditgeber beschaffen. Daher sollten sich Darlehensnehmer etwa ein Jahr vor Ende der Zinsbindung mit der Anschlussfinanzierung beschĂ€ftigten und dann gegebenenfalls ein Forward-Darlehen abschließen.

Hypostar ist ein Webportal fĂŒr private Baufinanzierungen, Altersvorsorgeprodukte und private Krankenversicherungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein bundesweites Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berĂ€t die Kunden in allen Fragen, findet das fĂŒr sie gĂŒnstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss.
Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de

Hypostar ist ein Webportal fĂŒr private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berĂ€t die Kunden in allen Fragen, findet das fĂŒr sie gĂŒnstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. http://www.hypostar.de

Kontakt:
HypoStar GmbH
Michael Lorenz
Friedrich-Ebert-Damm 111A
22047 Hamburg
redaktion@hypostar.de
0800/868 88 88
http://www.hypostar.de

Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Niedrige Zinsen – hohe Immobilienpreise?

Niedrige Bauzinsen sind gut fĂŒr HĂ€uslebauer und Erwerber von Immobilien, denn so sinken die Kosten fĂŒr die Finanzierung des Objektes. Was auf den ersten Blick gut erscheint, kann sich jedoch wieder ins Gegenteil verkehren: Aufgrund der Nachfrage steigen die Preise fĂŒr HĂ€user und GrundstĂŒcke.

Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland ist – durch eine geringe Arbeitslosenquote und ein erfreuliches Wirtschaftswachstum – zur Zeit gut. Das hat auch Auswirkungen auf potenzielle Bauherren oder KĂ€ufer, denn ein gesicherter Arbeitsplatz lĂ€sst viele Menschen nicht nur von der eigenen Immobilie trĂ€umen, sondern auch danach streben, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Dies fĂŒhrt zu einer steigenden Nachfrage nach Ein- und ZweifamilienhĂ€usern zur Selbstnutzung, aber auch nach Eigentumswohnungen. Und: Aufgrund der Griechenlandkrise und der damit schwankenden Börsen erleben Immobilien als Investment in Realwerte auch bei Anlegern eine Renaissance. So sind gerade auch Eigentumswohnungen zur Vermietung bei diesem Personenkreis begehrt. Dennoch: Erschwingliche Immobilien lassen sich meist noch finden – ein paar Abstriche vorausgesetzt.
Immobilienpreise in Deutschland immer noch relativ gĂŒnstig
Allerdings ist der Stand bei den Immobilienpreise insgesamt nicht so dramatisch. Deutschland hat bei der Immobilienblase – wie sie beispielsweise in den angelsĂ€chsischen LĂ€ndern herrschte – nicht mitgemacht. Das heißt, die Preise sind weiterhin moderat, sieht man einmal von guten Lagen und Spitzenlagen in den deutschen Metropolen wie MĂŒnchen, Hamburg oder DĂŒsseldorf ab. Es herrscht ein sehr starkes PreisgefĂ€lle zwischen West und Ost. Folgerichtig hĂ€ngen die Kosten fĂŒr eine Immobilie sehr stark davon ab, in welcher Region diese erworben wird. Gerade im Osten sind Wohnungen und HĂ€user immer noch sehr gĂŒnstig. Wer hingegen in den großen StĂ€dten Deutschlands eine Wohnung oder ein Haus sucht, braucht ein gut gefĂŒlltes Bankkonto, denn dort sind mittlere, aber vor allem gute Lagen begehrt. Mit einem entsprechenden Aufschlag sollte der KĂ€ufer also rechnen.
Gute Lagen zeichnen sich durch eine aufgelockerte Bebauung mit interessanten Fassaden und viel GrĂŒn aus. Die Einkaufsmöglichkeiten sind gut und die Wege zur Schule und gegebenenfalls öffentlichen Verkehrsmitteln kurz. Wer hier ein Haus oder Wohnung kaufen will, muss mit einem Zuschlag von rund 25 Prozent im Vergleich zu einem Objekt in schlechterer Lage rechnen. Daher: Geht der KĂ€ufer Kompromisse in Bezug auf die Lage ein, kann er mit deutlich niedrigerem Preis rechnen.

Fazit

Die niedrigeren Bauzinsen haben tatsĂ€chlich Einfluss auf den Immobilienpreis, dennoch lassen sich in allen Regionen noch Objekte zu einem gĂŒnstigen oder akzeptablen Preis finden. Vorausgesetzt der KĂ€ufer ist flexibel hinsichtlich der Lage oder gegebenenfalls der Ausstattung der Immobilie.

Hypostar ist ein Webportal fĂŒr private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berĂ€t die Kunden in allen Fragen, findet das fĂŒr sie gĂŒnstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de

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Möchten Bauherren einen Immobilienkredit aufnehmen, mĂŒssen sie entscheiden, wie lange die so genannte Zinsbindungszeit andauern soll. In dieser Phase ist der Zinssatz fĂŒr die aufgenommene Darlehenssumme festgeschrieben.

Möchten Bauherren einen Immobilienkredit aufnehmen, mĂŒssen sie entscheiden, wie lange die so genannte Zinsbindungszeit andauern soll. In dieser Phase ist der Zinssatz fĂŒr die aufgenommene Darlehenssumme festgeschrieben. Die Zinsbindungszeit umfasst je nach Angebot der Bank zwischen 5 und 25 Jahren. Nach Ablauf der Zinsfestschreibung kann der Kreditnehmer das Darlehen entweder bei der alten Bank zu dem dann gĂŒltigen Zinssatz weiterfĂŒhren oder zu einem gĂŒnstigeren Anbieter wechseln.

Vorteilhaft in Niedrigzinsphasen

Besonders in einer Niedrigzinsphase- wie sie zurzeit herrscht – sind lange Zinsbindungszeiten empfehlenswert. Wer beispielweise einen Kredit mit einer 15- oder 20-jĂ€hrigen Festschreibung wĂ€hlt, zahlt ĂŒber den gesamten Zeitraum den vereinbarten Zinssatz, auch wenn inzwischen die Zinsen fĂŒr Immobiliendarlehen gestiegen sind. Allerdings verlangen die Banken fĂŒr eine solch lange Zinsbindungszeit auch einen 0,3 bis 0,6 höheren Zinssatz als fĂŒr die kĂŒrzeren Varianten. Trotzdem lohnt sich die lange Festschreibung, gewinnt der Bauherr doch auf lange Sicht eine grĂ¶ĂŸere Planungssicherheit bezĂŒglich der RĂŒckzahlung seiner Schulden. Auch ist die Restschuld am Ende einer langen Zinsbindungszeit geringer als nach einer kurzen, was wiederum Kosten spart, weil der Kreditnehmer nach Ablauf die dann voraussichtlich höheren Zinsen auf einen kleineren Restdarlehensbetrag zahlt. Zudem hat der Darlehensnehmer nach zehn Jahren ein KĂŒndigungsrecht: Sollten die Zinsen dann noch niedriger liegen als zur Zeit des Abschlusses, kann er den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten kĂŒndigen. Damit einher geht dann die Möglichkeit entweder einen neuen Darlehensvertrag abzuschließen oder auch Teile der Restschuld oder den gesamten Betrag zurĂŒckzuzahlen.

Voraussichtlicher Geldsegen spricht gegen lange Zinsbindungszeit

Nachteilig wirkt sich eine lange Zinsbindungszeit aus, wenn der Darlehensnehmer damit rechnet, in einigen Jahren ĂŒber eine grĂ¶ĂŸere Erbschaft oder Geldsumme aus anderen Quellen zu verfĂŒgen, mit der er den Kredit oder Teile davon ablösen könnte. VerfĂŒgt er dann nicht ĂŒber Sondertilgungsrechte oder liegt die Summe ĂŒber den vereinbarten Sondertilgungsmöglichkeiten, zahlt er weiterhin die restlichen Raten zurĂŒck und kann frĂŒhestens nach zehn Jahren von seinem KĂŒndigungsrecht Gebrauch machen. Zwar bestĂŒnde auch die Möglichkeit der vorzeitigen RĂŒckzahlung ohne KĂŒndigung, jedoch muss die Bank dem nicht zustimmen oder kann fĂŒr die entgangenen Zinseinnahmen eine VorfĂ€lligkeitsentschĂ€digung verlangen.

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Was vielen Erwerbern von Immobilien nicht klar ist: Durch den Einsatz von Fördermitteln im Rahmen der Immobilienfinanzierung können sie ihren Kreditspielraum erweitern oder die laufenden Kosten senken. So reduziert sich der Eigenkapitalbedarf.

Fördermittel und Immobilienfinanzierung

Was vielen Erwerbern von Immobilien nicht klar ist: Durch den Einsatz von Fördermitteln im Rahmen der Immobilienfinanzierung können sie ihren Kreditspielraum erweitern oder die laufenden Kosten senken. So reduziert sich der Eigenkapitalbedarf.
Erster Ansprechpartner ist die KfW (Kreditanstalt fĂŒr Wiederaufbau), aber auch einige Landesförderanstalten kommen infrage. Doch nicht immer lĂ€uft die Finanzierung ĂŒber staatliche Fördergelder positiv fĂŒr den Kreditnehmer ab. Die Falle: Banken verlangen RisikozuschlĂ€ge.

Banken nehmen ZuschlÀge

War es bis vor einigen Jahren so, dass Banken ungern auf Fördermöglichkeiten hinwiesen, hat sich dies inzwischen geĂ€ndert. Der Grund: Die KfW hat die Vermittlungsprovisionen fĂŒr die Banken erhöht, dadurch wird der Aufwand angemessen vergĂŒtet. Inzwischen sind sogar Versicherungen an der Vermittlung von KfW-Krediten interessiert, dann immer mit Bankpartnern zusammen, da sie selbst keine staatlichen Fördergelder vermitteln dĂŒrfen. Jedoch muss nach wie vor auch das Kreditinstitut fĂŒr den KfW Kredit bĂŒrgen.
Das fĂŒhrt manchmal zu der Situation, dass eine Immobilienfinanzierung auch teurer wird, denn die Bank verlangt einen Aufschlag auf den eigenen Darlehensteil.
Stellt ein Erwerber beispielsweise 15 Prozent ĂŒber Eigenkapital zur VerfĂŒgung, der KfW-Anteil betrĂ€gt 40 Prozent, der Bankenanteil 45 Prozent, so erheben manche Banken einen Zinsaufschlag, der fĂŒr eine 80- oder 90-Prozent-Immobilienfinanzierung gilt.
Doch es geht auch anders: Einige Kreditinstitute sehen den Anteil der KfW so an, als brĂ€uchten sie ihn nicht zu finanzieren. Dadurch wird die Immobilienfinanzierung gĂŒnstiger, da sie auf ZinsaufschlĂ€ge verzichtet. Noch gĂŒnstiger wird es, wenn der Kreditgeber noch einen Teil der Vermittlungsprovision an den Kunden weiterreicht. Doch dies ist die Ausnahme.

Hitlisten bei der Baufinanzierung wenig hilfreich

Daher sollten Interessierte sich nicht nur ĂŒber Hitlisten der Immobilienfinanzierung informieren.
Es ist nicht gesagt, dass die Bank, die in Vergleichen am besten abschneidet, auch die besten Konditionen anbietet, wenn staatliche Fördergelder in die Immobilienfinanzierung einbezogen werden sollen. Ein wichtiges Kriterium ist die Suche nach Kreditgebern, die erst ab deutlich ĂŒber 60 Prozent RisikoaufschlĂ€gen verlangen, respektive nur geringe AufschlĂ€ge nehmen. Die zweite Möglichkeit besteht darin, konkrete Fragen an Banken zu richten und sich unverbindliche Angebote einzuholen. Wer diesen Aufwand scheut, der kann sich auch an Baugeldvermittler wenden, die einen Überblick ĂŒber gĂŒnstige Banken haben.

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Baufinanzierung im September: Niedrige Baugeld-Zinsen fĂŒr Bauherren
Immobilienfinanzierung.net informiert:

Bauzinsentwicklung nutzen und gĂŒnstige Anschlussfinanzierung sichern – Leitzinsen der EZB bleiben stabil

Auch im 3. Quartal 2011 bleiben die Baugeld-Zinsen stabil auf niedrigem Niveau. Aktuell sind gĂŒnstige Hypothekendarlehen bereits ab durchschnittlichen 3,25 % effektiven Zinsen p.a. möglich (Laufzeit 10 Jahre/100.000 Euro). Kreditnehmer profitieren bei kĂŒrzeren Laufzeiten sogar von ZinssĂ€tzen unterhalb der 3%-Grenze. Welche Anbieter derzeit die besten Konditionen zur Immobilienfinanzierung bieten, erfahren interessierte Bauherren unter http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen/

Obwohl Marktanalysen kĂŒnftig einen Anstieg des Leitzinssatzes prognostizieren, blieb die Marke im September wie erwartet vorerst bei 1,50%. Zuletzt erhöhte die EuropĂ€ische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli um 0,25 Prozentpunkte auf den aktuellen Wert – eine Folge der europaweit gestiegenen Inflationsrate (2,5%, Stand: August 2011) sowie der wirtschaftlichen Entwicklung des Kapitalmarkts. In der Regel wirkt sich die Erhöhung des Leitzinssatzes mittelbar, d. h. mit Verzögerung, auf die Immobilienzinsen aus. FĂŒr Bauherrn ist die Lage aber augenblicklich so attraktiv wie lange nicht.

Die aktuellen Zinskonditionen könnten sich außerdem fĂŒr alle Kreditnehmer lohnen, die sich den Traum von den eigenen vier WĂ€nden bereits erfĂŒllt haben und jetzt an eine WeiterfĂŒhrung des Darlehens denken. Die niedrigen ZinssĂ€tze lassen sich z.B. mit einem sogenannten Forward-Darlehen bis zu 5 Jahre in voraus sichern. Selbst bei einer nur moderaten Zinssteigerung in den kommenden Jahren bleiben eine lukrative Ersparnis sowie die erhöhte Planungssicherheit auf der Habenseite des Darlehensnehmers.

Mehr Informationen zur Anschlussfinanzierung sowie Tipps zur Zinssicherung finden sich auf http://www.immobilienfinanzierung.net/ratgeber/finanzierung/anschlussfinanzierung/

Die Concitare GmbH betreibt Vergleichs- und Finanzportale: Auf dem Fachportal www.immobilienfinanzierung.net werden marktaktuelle Angebote der besten Bausparkassen und Immobilienfinanzierer miteinander verglichen. Ein umfangreicher Ratgeber informiert ĂŒber alles Wissenswerte rund um die Themen Bausparen und Immobilienfinanzierung.

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