Für den Erwerb einer Immobilie spricht das wirtschaftliche Umfeld, vielfach jedoch nicht das Eigenkapital der Käufer. Das zeigt eine neue Statistik. Demnach erwartet viele Erwerbern statt guter Rendite eine gefährliche Überschuldung. Beteiligungen an Immobilienfonds wie etwa den SHB Fonds sind oftmals geeigneter.

 

Steigende Löhne, positive Wachstumsaussichten für die deutsche Wirtschaft und extrem niedrige Zinsen für Baugeld von derzeit unter drei Prozent heizen die Nachfrage nach fremdvermietetem Wohneigentum an. Entsprechend geht es mit den Immobilienpreisen vor allem in den großen Ballungsgebieten nach oben. Doch davon dürfe man sich nicht blenden lassen, erklärt Hans Gruber, Immobilienexperte der SHB Innovative Fondskonzepte AG (SHB AG): „Jetzt kaufen auch viele Menschen Immobilien, die sie sich eigentlich in der Form gar nicht leisten können.“ Bedenklich stimme nämlich der geringe Anteil an Eigenkapital, mit dem die Meisten von ihnen den Erwerb stemmen wollen. Nachdrücklich stellt diese Befürchtung eine Onsite-Befragung des Immobilienportals Immobilienscout 24 unter Beweis. Danach lag das im ersten Quartal dieses Jahres für die Finanzierung angedachte Eigenkapital im Schnitt bei gerade einmal 10.000 Euro je Anfrage. Der für die Suche nach einem geeigneten Objekt angegebene durchschnittliche Kaufpreis variierte jedoch – abhängig vom Bundesland – zwischen 157.000 Euro (Brandenburg) und 241.000 Euro (Baden-Württemberg). Laut Hans Gruber von SHB Immobilienfonds wird hieran ein krasses Missverhältnis zwischen Darlehenswunsch und verfügbarem Geld sichtbar.

 

Seiner Meinung nach steckt hinter vielen Kaufvorhaben zwar das Bestreben, mit einer fremdvermieteten Immobilie eine ordentliche Rendite zu erzielen. Doch Experte Hans Gruber von SHB Innovative Fondskonzepte AG (SGB AG) warnt zugleich: „Nicht immer kann es mit der Konjunktur bergauf gehen, zumal sich Deutschland auf Dauer nicht zur Gänze von der deutlich schwächeren Performance in anderen Industriestaaten, auch in der EU, abkoppeln kann.“ Falle dann beispielsweise in einem Haushalt mit zwei Verdienern ein Einkommen wegen Arbeitsplatzverlustes weg, breche die gesamte Finanzierung wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Doch damit nicht genug, wer zu wenig eigenes Geld in die Finanzierung einbringt, zahlt für den Fremdkredit mitunter happige Risikoaufschläge. Aus einem vermeintlich billigen Kredit wird dann unter dem Strich schnell ein teurer.

 

Gerade wenn es um Rendite gehe, werde viel zu selten statt über komplette Wohnungen oder Einfamilienhäuser über die Beteiligung an einem geschlossenen Immobilienfonds nachgedacht, wie dies beispielsweise mit einem SHB Fonds möglich wäre. Oft entfällt dabei sogar jegliche Fremdfinanzierung, da derartige Investments bereits mit Beträgen ab 10.000 Euro möglich sind. Dann stimmt die Rendite mindestens in dem Umfang, den ein selbst erworbenes Objekt erwirtschaften kann. Zumal bei Letzterem auch noch die Instandhaltungsmaßnahmen sowie Kosten für Gerichte und Notare am Ertrag zehren.

 

Weitere Informationen unter http://www.shb-ag.de

Ralf Schütt, Inhaber der Firma Baufix24, Immobilienfinanzierung Hamburg, wurde in 2011 von Verbrauchern – bereits das dritte Mal in Folge – zu einem der besten Finanzberater Deutschlands gewählt.

 

Deutschlands führendes Bewertungsportal WhoFinance und Deutschlands führendes Verbrauchermagazin „Guter Rat“ riefen Verbraucher dazu auf, ihre Berater bei Banken und Vertrieben sowie unabhängige Finanzberater zu bewerten.

 

Die Bewertung erfolgte nach klaren Kriterien: Weiterempfehlungsbereitschaft, Beratungskompetenz, Servicequalität und Angebotsqualität waren hierfür ausschlaggebend. Rund 20.000 Verbraucher nutzten das Angebot, ihren Berater zu bewerten.

 

Aus dem Großraum Hamburg ist Ralf Schütt, Firma Baufix24, vertreten, der von seinen Kunden sehr positiv bewertet wurde. Sein Schwerpunkt liegt in der Immobilienfinanzierung, Anschlussfinanzierung, Hauskauf und Baufinanzierung in der Metropolregion Hamburg. Schütt ist seit fast 20 Jahren als unabhängiger Finanzberater tätig. Er ist Experte für Immobilienfinanzierung mit fast 25 Jahren Praxiserfahrung.

 

Im Raum Hamburg ist Ralf Schütt wieder auf Platz 1 (zum Stichtag) des Bewertungsportals, mit mehr als 100.000 monatlichen Beratersuchen, gelandet.

 

Unter den Topberatern finden sich Experten fast aller großen Anbieter von Finanzberatung in Deutschland aus den Bereichen, Geldanlage, Altersvorsorge und Immobilienfinanzierung.

 

Vor der Veröffentlichung wird jede Bewertung durch das WhoFinance-Qualitätssystem ausführlich und sorgfältig geprüft.

Nach Auslaufen der Zinsbindungszeit scheuen viele Darlehensnehmer den Wechsel zu einer günstigeren Bank, obwohl sie bei anderen Anbietern bessere Kondition bekommen. Einer der Gründe: Angst vor weiteren Kosten.

Keine Notarkosten bei Bankwechsel

Möchte der Darlehensnehmer den Kredit auf eine neue Bank umschichten, so fallen normalerweise keine weiteren Notargebühren an. Der Vorgang läuft so ab: Der Darlehensnehmer unterschreibt die Anschlussfinanzierung bei einem neuen Kreditinstitut. Damit beauftragt er gleichzeitig die neue Bank, eine Grundbuchabtretung zu veranlassen. Diese informiert das alte Finanzinstitut über den Wechsel des Kreditgebers, die Grundschuld für den alten Geldgeber wird aufgelöst. Zwar entstehen auch hierbei Kosten, doch die sind vergleichsweise gering. Für eine Neufinanzierung mit einem Darlehensbetrag von 200.000 Euro beträgt die Abtretungsgebühr beispielsweise rund 285 Euro.

Nicht immer läuft alles glatt

Problematisch kann es allerdings werden, wenn der Kreditnehmer mehrere Finanzierungskredite mit unterschiedlichen Laufzeiten für das Objekt bei einer Bank aufgenommen hat. Dann wird ein Wechsel in der Tat schwierig, weil sich kaum ein Institut findet, das eventuell für einen Teilkredit in den zweiten Rang des Grundbuchs wandert. Zwar ist gegebenenfalls noch ein Wechsel möglich, jedoch nur mit hohen Risikoaufschlägen. Daher sollten Kreditnehmer möglichst nur einen Finanzierungsvertrag für die Immobilie schließen, damit sie diese Falle umgehen. Ein weiteres Problem kann entstehen, wenn der Grundbuchbetrag gelöscht werden muss. Dies ist dann der Fall, wenn sich die eingetragene Summe verändert. Ein Grund: Der Kreditnehmer benötigt beispielsweise einen Modernisierungskredit für die Immobilie und setzt dadurch die Restschuld wieder höher. Dafür muss der Darlehensnehmer dann mit Kosten in Höhe von 1.279 Euro rechnen. Doch diese Fälle sind eher die Ausnahme, in der Regel wird die Restschuld bei Immobilienfinanzierungen kontinuierlich abgebaut.

Frühzeitig um Folgedarlehen kümmern

Schwierig wird es für Darlehensnehmer auch, wenn sie sich zu spät um eine bessere Alternative für ihr bisheriges Darlehen kümmern. Nicht selten werden sie erst aktiv, wenn das bisherige Kreditinstitut ein Folgeangebot für das Darlehen verschickt. Zwar ist durch ein BGH-Urteil entschieden, dass der Kreditnehmer über eine Mindestüberlegungsfrist von zwei Wochen verfügen muss, praktisch lässt sich in dieser Zeit jedoch kaum ein neuer Kreditgeber beschaffen. Daher sollten sich Darlehensnehmer etwa ein Jahr vor Ende der Zinsbindung mit der Anschlussfinanzierung beschäftigten und dann gegebenenfalls ein Forward-Darlehen abschließen.

Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen, Altersvorsorgeprodukte und private Krankenversicherungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein bundesweites Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss.
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Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Niedrige Zinsen – hohe Immobilienpreise?

Niedrige Bauzinsen sind gut für Häuslebauer und Erwerber von Immobilien, denn so sinken die Kosten für die Finanzierung des Objektes. Was auf den ersten Blick gut erscheint, kann sich jedoch wieder ins Gegenteil verkehren: Aufgrund der Nachfrage steigen die Preise für Häuser und Grundstücke.

Wirtschaftliche Situation bestimmt die Immobilienpreise

Die gesamtwirtschaftliche Lage in Deutschland ist – durch eine geringe Arbeitslosenquote und ein erfreuliches Wirtschaftswachstum – zur Zeit gut. Das hat auch Auswirkungen auf potenzielle Bauherren oder Käufer, denn ein gesicherter Arbeitsplatz lässt viele Menschen nicht nur von der eigenen Immobilie träumen, sondern auch danach streben, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen. Dies führt zu einer steigenden Nachfrage nach Ein- und Zweifamilienhäusern zur Selbstnutzung, aber auch nach Eigentumswohnungen. Und: Aufgrund der Griechenlandkrise und der damit schwankenden Börsen erleben Immobilien als Investment in Realwerte auch bei Anlegern eine Renaissance. So sind gerade auch Eigentumswohnungen zur Vermietung bei diesem Personenkreis begehrt. Dennoch: Erschwingliche Immobilien lassen sich meist noch finden – ein paar Abstriche vorausgesetzt.
Immobilienpreise in Deutschland immer noch relativ günstig
Allerdings ist der Stand bei den Immobilienpreise insgesamt nicht so dramatisch. Deutschland hat bei der Immobilienblase – wie sie beispielsweise in den angelsächsischen Ländern herrschte – nicht mitgemacht. Das heißt, die Preise sind weiterhin moderat, sieht man einmal von guten Lagen und Spitzenlagen in den deutschen Metropolen wie München, Hamburg oder Düsseldorf ab. Es herrscht ein sehr starkes Preisgefälle zwischen West und Ost. Folgerichtig hängen die Kosten für eine Immobilie sehr stark davon ab, in welcher Region diese erworben wird. Gerade im Osten sind Wohnungen und Häuser immer noch sehr günstig. Wer hingegen in den großen Städten Deutschlands eine Wohnung oder ein Haus sucht, braucht ein gut gefülltes Bankkonto, denn dort sind mittlere, aber vor allem gute Lagen begehrt. Mit einem entsprechenden Aufschlag sollte der Käufer also rechnen.
Gute Lagen zeichnen sich durch eine aufgelockerte Bebauung mit interessanten Fassaden und viel Grün aus. Die Einkaufsmöglichkeiten sind gut und die Wege zur Schule und gegebenenfalls öffentlichen Verkehrsmitteln kurz. Wer hier ein Haus oder Wohnung kaufen will, muss mit einem Zuschlag von rund 25 Prozent im Vergleich zu einem Objekt in schlechterer Lage rechnen. Daher: Geht der Käufer Kompromisse in Bezug auf die Lage ein, kann er mit deutlich niedrigerem Preis rechnen.

Fazit

Die niedrigeren Bauzinsen haben tatsächlich Einfluss auf den Immobilienpreis, dennoch lassen sich in allen Regionen noch Objekte zu einem günstigen oder akzeptablen Preis finden. Vorausgesetzt der Käufer ist flexibel hinsichtlich der Lage oder gegebenenfalls der Ausstattung der Immobilie.

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Möchten Bauherren einen Immobilienkredit aufnehmen, müssen sie entscheiden, wie lange die so genannte Zinsbindungszeit andauern soll. In dieser Phase ist der Zinssatz für die aufgenommene Darlehenssumme festgeschrieben.

Möchten Bauherren einen Immobilienkredit aufnehmen, müssen sie entscheiden, wie lange die so genannte Zinsbindungszeit andauern soll. In dieser Phase ist der Zinssatz für die aufgenommene Darlehenssumme festgeschrieben. Die Zinsbindungszeit umfasst je nach Angebot der Bank zwischen 5 und 25 Jahren. Nach Ablauf der Zinsfestschreibung kann der Kreditnehmer das Darlehen entweder bei der alten Bank zu dem dann gültigen Zinssatz weiterführen oder zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Vorteilhaft in Niedrigzinsphasen

Besonders in einer Niedrigzinsphase- wie sie zurzeit herrscht – sind lange Zinsbindungszeiten empfehlenswert. Wer beispielweise einen Kredit mit einer 15- oder 20-jährigen Festschreibung wählt, zahlt über den gesamten Zeitraum den vereinbarten Zinssatz, auch wenn inzwischen die Zinsen für Immobiliendarlehen gestiegen sind. Allerdings verlangen die Banken für eine solch lange Zinsbindungszeit auch einen 0,3 bis 0,6 höheren Zinssatz als für die kürzeren Varianten. Trotzdem lohnt sich die lange Festschreibung, gewinnt der Bauherr doch auf lange Sicht eine größere Planungssicherheit bezüglich der Rückzahlung seiner Schulden. Auch ist die Restschuld am Ende einer langen Zinsbindungszeit geringer als nach einer kurzen, was wiederum Kosten spart, weil der Kreditnehmer nach Ablauf die dann voraussichtlich höheren Zinsen auf einen kleineren Restdarlehensbetrag zahlt. Zudem hat der Darlehensnehmer nach zehn Jahren ein Kündigungsrecht: Sollten die Zinsen dann noch niedriger liegen als zur Zeit des Abschlusses, kann er den Vertrag mit einer Frist von sechs Monaten kündigen. Damit einher geht dann die Möglichkeit entweder einen neuen Darlehensvertrag abzuschließen oder auch Teile der Restschuld oder den gesamten Betrag zurückzuzahlen.

Voraussichtlicher Geldsegen spricht gegen lange Zinsbindungszeit

Nachteilig wirkt sich eine lange Zinsbindungszeit aus, wenn der Darlehensnehmer damit rechnet, in einigen Jahren über eine größere Erbschaft oder Geldsumme aus anderen Quellen zu verfügen, mit der er den Kredit oder Teile davon ablösen könnte. Verfügt er dann nicht über Sondertilgungsrechte oder liegt die Summe über den vereinbarten Sondertilgungsmöglichkeiten, zahlt er weiterhin die restlichen Raten zurück und kann frühestens nach zehn Jahren von seinem Kündigungsrecht Gebrauch machen. Zwar bestünde auch die Möglichkeit der vorzeitigen Rückzahlung ohne Kündigung, jedoch muss die Bank dem nicht zustimmen oder kann für die entgangenen Zinseinnahmen eine Vorfälligkeitsentschädigung verlangen.

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Was vielen Erwerbern von Immobilien nicht klar ist: Durch den Einsatz von Fördermitteln im Rahmen der Immobilienfinanzierung können sie ihren Kreditspielraum erweitern oder die laufenden Kosten senken. So reduziert sich der Eigenkapitalbedarf.

Fördermittel und Immobilienfinanzierung

Was vielen Erwerbern von Immobilien nicht klar ist: Durch den Einsatz von Fördermitteln im Rahmen der Immobilienfinanzierung können sie ihren Kreditspielraum erweitern oder die laufenden Kosten senken. So reduziert sich der Eigenkapitalbedarf.
Erster Ansprechpartner ist die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), aber auch einige Landesförderanstalten kommen infrage. Doch nicht immer läuft die Finanzierung über staatliche Fördergelder positiv für den Kreditnehmer ab. Die Falle: Banken verlangen Risikozuschläge.

Banken nehmen Zuschläge

War es bis vor einigen Jahren so, dass Banken ungern auf Fördermöglichkeiten hinwiesen, hat sich dies inzwischen geändert. Der Grund: Die KfW hat die Vermittlungsprovisionen für die Banken erhöht, dadurch wird der Aufwand angemessen vergütet. Inzwischen sind sogar Versicherungen an der Vermittlung von KfW-Krediten interessiert, dann immer mit Bankpartnern zusammen, da sie selbst keine staatlichen Fördergelder vermitteln dürfen. Jedoch muss nach wie vor auch das Kreditinstitut für den KfW Kredit bürgen.
Das führt manchmal zu der Situation, dass eine Immobilienfinanzierung auch teurer wird, denn die Bank verlangt einen Aufschlag auf den eigenen Darlehensteil.
Stellt ein Erwerber beispielsweise 15 Prozent über Eigenkapital zur Verfügung, der KfW-Anteil beträgt 40 Prozent, der Bankenanteil 45 Prozent, so erheben manche Banken einen Zinsaufschlag, der für eine 80- oder 90-Prozent-Immobilienfinanzierung gilt.
Doch es geht auch anders: Einige Kreditinstitute sehen den Anteil der KfW so an, als bräuchten sie ihn nicht zu finanzieren. Dadurch wird die Immobilienfinanzierung günstiger, da sie auf Zinsaufschläge verzichtet. Noch günstiger wird es, wenn der Kreditgeber noch einen Teil der Vermittlungsprovision an den Kunden weiterreicht. Doch dies ist die Ausnahme.

Hitlisten bei der Baufinanzierung wenig hilfreich

Daher sollten Interessierte sich nicht nur über Hitlisten der Immobilienfinanzierung informieren.
Es ist nicht gesagt, dass die Bank, die in Vergleichen am besten abschneidet, auch die besten Konditionen anbietet, wenn staatliche Fördergelder in die Immobilienfinanzierung einbezogen werden sollen. Ein wichtiges Kriterium ist die Suche nach Kreditgebern, die erst ab deutlich über 60 Prozent Risikoaufschlägen verlangen, respektive nur geringe Aufschläge nehmen. Die zweite Möglichkeit besteht darin, konkrete Fragen an Banken zu richten und sich unverbindliche Angebote einzuholen. Wer diesen Aufwand scheut, der kann sich auch an Baugeldvermittler wenden, die einen Überblick über günstige Banken haben.

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Baufinanzierung im September: Niedrige Baugeld-Zinsen für Bauherren
Immobilienfinanzierung.net informiert:

Bauzinsentwicklung nutzen und günstige Anschlussfinanzierung sichern – Leitzinsen der EZB bleiben stabil

Auch im 3. Quartal 2011 bleiben die Baugeld-Zinsen stabil auf niedrigem Niveau. Aktuell sind günstige Hypothekendarlehen bereits ab durchschnittlichen 3,25 % effektiven Zinsen p.a. möglich (Laufzeit 10 Jahre/100.000 Euro). Kreditnehmer profitieren bei kürzeren Laufzeiten sogar von Zinssätzen unterhalb der 3%-Grenze. Welche Anbieter derzeit die besten Konditionen zur Immobilienfinanzierung bieten, erfahren interessierte Bauherren unter http://www.immobilienfinanzierung.net/vergleiche/immobilienfinanzierungen/

Obwohl Marktanalysen künftig einen Anstieg des Leitzinssatzes prognostizieren, blieb die Marke im September wie erwartet vorerst bei 1,50%. Zuletzt erhöhte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins im Juli um 0,25 Prozentpunkte auf den aktuellen Wert – eine Folge der europaweit gestiegenen Inflationsrate (2,5%, Stand: August 2011) sowie der wirtschaftlichen Entwicklung des Kapitalmarkts. In der Regel wirkt sich die Erhöhung des Leitzinssatzes mittelbar, d. h. mit Verzögerung, auf die Immobilienzinsen aus. Für Bauherrn ist die Lage aber augenblicklich so attraktiv wie lange nicht.

Die aktuellen Zinskonditionen könnten sich außerdem für alle Kreditnehmer lohnen, die sich den Traum von den eigenen vier Wänden bereits erfüllt haben und jetzt an eine Weiterführung des Darlehens denken. Die niedrigen Zinssätze lassen sich z.B. mit einem sogenannten Forward-Darlehen bis zu 5 Jahre in voraus sichern. Selbst bei einer nur moderaten Zinssteigerung in den kommenden Jahren bleiben eine lukrative Ersparnis sowie die erhöhte Planungssicherheit auf der Habenseite des Darlehensnehmers.

Mehr Informationen zur Anschlussfinanzierung sowie Tipps zur Zinssicherung finden sich auf http://www.immobilienfinanzierung.net/ratgeber/finanzierung/anschlussfinanzierung/

Die Concitare GmbH betreibt Vergleichs- und Finanzportale: Auf dem Fachportal www.immobilienfinanzierung.net werden marktaktuelle Angebote der besten Bausparkassen und Immobilienfinanzierer miteinander verglichen. Ein umfangreicher Ratgeber informiert über alles Wissenswerte rund um die Themen Bausparen und Immobilienfinanzierung.

Kontakt:
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034124399500
http://www.concitare.de/

Seit 2007 dürfen die Länderparlamente die Steuer für den Erwerb von Grund und Boden selbst festlegen. Die Grunderwerbsteuer zahlt der Käufer, bevor er ins Grundbuch eingetragen wird – sie wird fällig, sobald der Kauf der Immobilie rechtmäßig vollzogen ist. Der Steuerpflichtige gibt den Kauf bei dem für ihn zuständigen Finanzamt an und erhält von diesem den schriftlichen Steuerbescheid. In den Bundesländern Berlin, Hamburg, Bremen, Niedersachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt hat dies bereits zu einer Erhöhung der bisher 3,5 Prozent Steuern auf 4,5 Prozent geführt, in Brandenburg und Thüringen gar auf 5 Prozent. Nordrhein-Westfalen wird diesen Satz zum 01. Oktober 2010 einführen, in Schleswig Holstein wird er ab Januar 2012 und in Rheinland Pfalz ab März 2012 gelten. Wer ohnehin in naher Zukunft ein Eigenheim in einem zuletzt genannten Bundesländer erwerben möchte, sollte dies also bei seiner Zeitplanung berücksichtigen. In der Regel ist das Datum des Kaufvertrags für die Steuerberechnung ausschlaggebend.

Einige Tausend Euro Mehrkosten
Durch die höhere Grundsteuer steigen die Nebenkosten für den Immobilienerwerb spürbar. So zahlt, wer beispielsweise in Brandenburg eine Immobilie im Wert von 300.000 Euro kauft, eine Grunderwerbsteuer von 15.000 Euro, also 4.500 Euro mehr als zuvor. Den Immobilienerwerb unüberlegt vorzuziehen, um die höhere Grundsteuer zu umgehen, empfiehlt sich jedoch nicht. Zu viele Faktoren, die bedacht und berücksichtigt werden müssen, wirken sich auf ebenfalls die Kosten einer Immobilienfinanzierung aus. Ausgleichen kann der Kreditnehmer die Mehrkosten, indem er bei der Kreditauswahl genau hinschaut und die günstigsten Angebote miteinander vergleicht. Holt er auf diese Weise einige Zehntel-Prozent günstigere Zinsen heraus, spart er bereits einige Tausend Euro ein.

Steuer sparen durch separate Verträge
Der Immobilienerwerber oder Häuslebauer zahlt die Grunderwerbsteuer auf das Grundstück, das Gebäude und das untrennbar mit dem Haus verbundene Inventar. Zum Letzteren gehören serienmäßige Einbaumöbel wie Einbauküchen, Sauna, Kamin oder Schränke nicht – Käufer sparen also einen kleinen Teil der Steuer, wenn diese Kostenteile aus dem Gesamtkaufpreis herausgerechnet und im notariellen Kaufvertrag gesondert aufgeführt sind.

Weniger Grundsteuer zahlt der Bauherr, wenn er das Grundstück von einem Verkäufer erwirbt, der in keiner Beziehung beauftragten Architekturbüro oder der Baufirma steht. Sind der Grundstückskauf und der Hausbau in separaten Verträgen abgeschlossen, fällt die Steuer nur auf das Grundstück an. Allerdings schauen die Finanzämter genau hin. Zwischen beiden Verträgen darf kein zeitlicher und sachlicher Zusammenhang bestehen, ansonsten unterstellt der Fiskus ein einheitliches Vertragswerk.

Hypostar ist ein Webportal für private Baufinanzierungen. Mit dem Baufinanzierungsrechner der Hypostar können Interessierte ihre Finanzierung kostenlos und unverbindlich berechnen. Ein Netzwerk von mehr als 1.000 auf Baufinanzierungen spezialisierte Finanzexperten berät die Kunden in allen Fragen, findet das für sie günstigste Angebot und begleitet sie bis zum Vertragsabschluss. Banken, Vertrieben und Versicherungsgesellschaften bietet Hypostar ihre speziell entwickelte Baufinanzierungssoftware. www.hypostar.de

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