Als vor 20 Jahren die erste C-Klasse erschien, war es wie ein Paukenschlag. Die hohen AnsprĂĽche, die an das Design gestellt wurden, waren von dem dynamischen Modell voll erfĂĽllt worden.

Heute sind Fahrzeuge der C-Klasse längst ein Teil des vertrauten Straßenbildes. Dabei ist das Modell heute noch Spitzenklasse in Design und Technik. Kein Wunder – schon der Start der Modellreihe legte die Messlatte für die moderne dynamische Erscheinung sehr hoch. Auch die Neugestaltung in den Jahren 2000 und 2007 folgten diesem Ansatz. Da war die Wahl zum Auto des Jahres 2008 durch die Leser der ADAC Motorwelt nur konsequent.

Ein VergnĂĽgen fĂĽr alle Sinne

Noch immer strahlt das elegante Äußere eine unnachahmliche Faszination aus. Das edle Interieur schließt sich organisch an. Auf dem Asphalt zeigt sich, dass die eindrucksvolle Gestaltung des Erfolgsmodells kein leeres Versprechen ist. Die Performance und die Effizienz der Motorisierung überzeugen jeden vom Fahrspaß dieses „Standards“, der seiner Zeit stets vorangeht.

Aus Anlass dieses Jubiläums gibt es die C-Klasse als Jungen Stern jetzt zu besonderen Konditionen im Langenfelder Autohaus Marleaux. Eine große Auswahl vor Ort ist garantiert. Darüber hinaus ist durch das Junge-Sterne-Programm jeder Fahrzeugwunsch erfüllbar: Marleaux findet Ihren Stern und bietet dazu tolle Zusatzleistungen. Ein Besuch, der sich zurzeit ganz besonders lohnt!

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Das Langenfelder Autohaus Marleaux steht mit mehr als 50 Jahren Tradition fĂĽr die Marke Mercedes-Benz. Es bietet seinen Kunden vom Kauf ĂĽber Finanzierung bis zu Serviceleistungen alles rund um Pkw und Nutzfahrzeuge. Aktuell sind im Servicecenter und im Showroom

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A-Klasse-Wochen bei Marleaux

On 10. September 2012, in Auto News und Verkehrsnachrichten, by markoon
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Anlässlich der deutschlandweiten Premiere der neuen A-Klasse präsentiert das Autohaus Marleaux am 15.09.2012 von 9 bis 16 Uhr das neueste Modell aus der Mercedes-Benz-Serie und startet damit in seine A-Klasse-Wochen.

Seit 15 Jahren läuft das Modell A-Klasse vom Band und erfreut sich seither großer Beliebtheit bei praktisch veranlagten Autofahrern. Das Besondere der neuen A-Klasse-Generation: Eleganz ist hier nicht mehr eine Frage des Geldes. Mit der neuen A-Klasse ist Mercedes der Spagat zwischen praktischem Kompaktwagen und athletischem Sportwagen gelungen.

Der Pulsschlag einer neuen Generation

Im Rahmen einer exklusiven Autoshow sind Interessierte herzlich dazu eingeladen, die Premiere auf der Berghausenerstraße 100 zu besuchen und sich von dem sportlich-schickem Design der neuen A-Klasse begeistern zu lassen. Auch andere Fahrzeugmodelle können besichtigt werden. Auf die Besucher wartet eine extra für den Präsentationstag aufgestellte Cocktailbar .

Während der A-Klasse-Wochen bietet das Autohaus Marleux zudem viele andere Fahrzeuge zu Sonderpreisen an.

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Das Langenfelder Autohaus Marleaux steht mit mehr als 50 Jahren Tradition für die Marke Mercedes-Benz. Es bietet seinen Kunden vom Kauf über Finanzierung bis zu Serviceleistungen alles rund um Pkw und Nutzfahrzeuge. Aktuell sind im Servicecenter und im Showroom 54 Mitarbeiter beschäftigt.

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In der Langenfelder HansastraĂźe 1 ist zurzeit viel los: Das Mercedes-Benz-Autohaus Peter Marleaux baut seinen Stammsitz komplett um.
Zurzeit erkennt man das Autohaus Marleaux kaum wieder: Dem äußeren Anschein nach gleicht es mehr einer Baustelle als einem Servicebetrieb. Und doch läuft der Betrieb ganz normal weiter – ein Zeichen für die hohe Leistung des Autohauses.
Das Autohaus ist nun seit über 50 Jahren Vertragspartner von Mercedes-Benz. Das Gebäude in der Hansastraße ist etwas jünger. Mitte 1974 wurde es eröffnet und seitdem nur wenig verändert. Umso größer fallen die Veränderungen aus, an denen seit Mai 2012 gearbeitet wird.
Modern und zukunftsweisend
Die erfolgreiche Tradition soll am Standort fortgeführt werden, dazu wird das alte Gebäude kernsaniert und komplett umgebaut. Der moderne und innovative Ansatz setzt dabei neue Maßstäbe. So unterstreicht beispielsweise ein eigenes Blockheizkraftwerk den umweltfreundlichen Aspekt des energetisch hervorragenden Gebäudes. Auf diese Weise wird das Autohaus mit diesem Umbau nicht nur unserer Zeit gerecht, sondern sogar zukunftsweisend für Langenfeld.
Insgesamt betrachtet ist der Umbau bisher sehr gut fortgeschritten. Lediglich bei der Umstellung der Telefonanlage hatte es Anfangsschwierigkeiten gegeben, die aber mittlerweile behoben werden konnten. Auch während des Umbaus möchte Marleaux durchgehend seinen gewohnt ausgezeichneten Service anbieten – immer im Dienste der Kundenzufriedenheit. Für das Verständnis der Kunden möchte sich das Autohaus daher besonders bedanken.
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Das Langenfelder Autohaus Marleaux steht mit mehr als 50 Jahren Tradition für die Marke Mercedes-Benz. Es bietet seinen Kunden vom Kauf über Finanzierung bis zu Serviceleistungen alles rund um Pkw und Nutzfahrzeuge. Aktuell sind im Servicecenter und im Showroom 54 Mitarbeiter beschäftigt.

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In den 10 Jahren des Bestehens konnte It’s for kids schon viel erreichen. Der aktuelle Spendenbericht bestätigt: Für die gute Sache haben die Spender Edelmetall im Wert von mehr als 2 Millionen Euro gestiftet.

Initiator Rainer Koch freut sich: Die von ihm ins Leben gerufene Aktion It’s for kids kommt gut an – bei den Spendern genauso wie bei den Kindern. Denn genau darum geht es: Mit wenig Aufwand möglichst viel erreichen. Patienten spenden Edelmetallkronen oder -brücken, die sie nicht mehr benötigten. Der Erlös kommt ausschließlich den Deutschen Kinderschutz-Zentren zugute – also ebenfalls unkompliziert. Auf diese Weise sind inzwischen 2 Millionen Euro zusammengekommen.

FĂĽr den Einzelnen war die Spende einer Krone also vielleicht nicht viel. Aber in der Menge ist es eine auĂźerordentliche Leistung!

Die Kinder sagen Danke

Die Aktion war von Anfang auf eine Partnerschaft mit den Deutschen Kinderschutz-Zentren ausgelegt. Die Zentren kümmern sich flächendeckend um Kinder, die Missbrauch erleiden oder Mobbing und Verwahrlosung ausgesetzt sind. Dabei setzen die Mitarbeiter auf Früherkennung und bieten Fortbildung für Fachleute, um vorher entgegenzusteuern.

Zuletzt gab es pro Jahr mehr als 20.000 direkte Anfragen nach Hilfe. Ein guter Grund, die Homepage der Kinderschutz-Zentren übersichtlicher und einfacher zu gestalten. Wer betroffen ist oder wer schon im Vorfeld Hilfe sucht, weil er befürchtet, die Kontrolle zu verlieren, kann so auf schnellstem Wege Hilfsangebote finden. It’s for kids ist stolz, hier mit Spenden helfen zu können.

Helfen, wo es nötig ist

Neben der fortgesetzten Förderung bestehender und neu zu gründender Zentren werden derzeit außerdem zwei Projekte gezielt gefördert.

Das erste Projekt betrifft den Kinderschutz in ländlichen Räumen. So macht sich verstärkt bemerkbar, dass hier die Bedingungen schlechter sind als in Städten. Auf dem Land ist der Druck durch die engeren sozialen Bindungen von Nachbarn und Familie wesentlich höher. Kinderschutzeinrichtungen sind außerdem oft nur schwierig zu erreichen. Deshalb entsteht zurzeit mit Unterstützung durch It’s for kids ein neues spezielles Netzwerk der Kinderschutz-Zentren an der Westküste, in Oldenburg, im Emsland, auf der Schwäbischen Alb und in Franken.

Das andere Projekt lenkt das Augenmerk auf Eltern mit psychischen Problemen. Solche Erkrankungen sind selbst für Fachleute oft nur schwer einzuschätzen. Entsprechend schwer fällt es zu entscheiden, was für das Wohl des Kindes am besten ist: der Verbleib im Schoß der eigenen Familie oder die Trennung von der Familie zum Schutz des Kindes. Um die Lösungswege für diese Frage zu optimieren, startet nun ein Pilotprojekt in Gütersloh und Aachen. Hier arbeiten die Kinderschutz-Zentren in Zukunft besonders eng zusammen mit psychiatrischen Einrichtungen. Auf diese Weise sollen Partnerschaftsmodelle entstehen, die auch in akuten Krisen wirksam helfen.

So sorgen die Spenden dafür, dass die Kinderschutz-Zentren auch in Zukunft noch besser helfen können. Dafür bedankt sich It’s for kids bei allen Spendern und Helfern.

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Die Initiative „It’s for kids“ wurde 2001 von Rainer Koch initiiert, um auf einfache Weise misshandelten und sexuell missbrauchten Kindern zu helfen. Dazu gewann er Zahnärzte, Altgold zu sammeln, dessen Recyclingerlös komplett der Initiative zugutekommt. Die Initiative der Firmen ADOR-Edelmetalle und Gebr. Brasseler arbeitet mit den Deutschen Kinderschutz-Zentren zusammen, die missbrauchten und misshandelten Kindern durch Maßnahmen wie Krisenintervention, Beratung und Prävention aktiv helfen.

Die Gebr. Brasseler GmbH & Co. KG mit Sitz in Lemgo ist weltweit führender Hersteller von Dentalinstrumenten und besitzt Tochtergesellschaften in Frankreich, Italien, Österreich und USA sowie ein internationales Vertriebsnetz bis nach China, Australien und Ozeanien.. Die zugehörige Marke Komet hat fast 90 Jahren Firmentradition.

Die ADOR-Edelmetalle GmbH, Hilden, ist Produzent von Dentallegierungen aus Edelmetall und Nichtedelmetall sowie den dazugehörigen Loten. Dazu ist ADOR-Edelmetalle auf dem Bereich des Edelmetallrecyclings tätig.

Egal, ob man für die Schwiegermutter einen Platz in einem erstklassigen Pflegeheim sucht oder sich nach juristischem Beistand umsieht, damit das eigene Testament rechtssicher ist – der gemeinnützige Verein Viva Vita Netzwerk Gesundheit e.V. vermittelt stets den richtigen Kontakt, auch bei der Wahl des Krankenhauses oder Arztes. Zu den weiteren praktischen Vorteilen zählt zudem die Erstattung der Rezeptzuzahlung dank Kooperationspartnern auf Apothekenebene.

Schnell ist es geschehen: Ein Unfall oder eine plötzliche Erkrankung und das Leben einer ganzen Familie ändert sich von einem Tag zum andern. Schlimm genug, dass sich die Familie auf die vollkommen geänderten Umstände einstellen muss, jetzt braucht sie sofort kompetente Hilfe. Doch nicht nur in akuten Situationen ist jede qualifizierte Unterstützung wichtig. Auch bei chronischen Krankheiten oder wenn man für den Fall des Falles vorsorgen (auch rechtlich mit Vorsorgeverfügungen) möchte, kann man absolut auf Viva Vita zählen. Partner wie die Stiftung VorsorgeDatenbank und die Deutsche Verfügungszentrale tun alles dafür, dass die Mitglieder des Vereins gut beraten sind.

„Angesichts der demografischen Entwicklung ist rechtlich-immaterielle Vorsorge heutzutage ein Thema, das die Menschen zu Recht bewegt“, weiß Dr. Heinrich Meyer-Götz von der Stiftung VorsorgeDatenbank.

Vermittlungsleistungen, die als immateriell gelten, sind praktisch nicht mit Geld aufzuwiegen. Wer möchte schließlich ermessen, welchen Wert es hat, die Liebsten im idealen Krankenhaus zu wissen und nicht in irgendeiner x-beliebigen Klinik? Deshalb freut sich Viva Vita auch über das große Interesse, das zahlreiche weitere potenzielle Partner dem Verein entgegenbringen.

Das Interesse ist groĂź

Derzeit gibt es Anfragen im dreistelligen Bereich, darunter Fachhändler aus dem Gesundheitsbereich und weitere Apotheker, die die öffentliche Gesundheitspflege ebenfalls aktiv fördern möchten. Das freut übrigens auch die Politik sowie verschiedene Krankenkassen, die sich sehr positiv über das Wirken des Vereins geäußert haben.

Der Robin Hood des Gesundheitswesens

Wer Gutes für die Gesellschaft tut, befindet sich heutzutage leider schnell in Erklärungsnot. Die Frage nach dem Warum wird in der Gesellschaft dann wichtiger als das Helfen selbst. Oft ziehen Vereine und Institutionen, die sich um Kinder, Familie oder Kranke kümmern, Menschen oder Unternehmen an, deren Skepsis gegenüber der guten Sache unberechtigt ist. Das geschieht meist aus wettbewerblichen, also eigenen finanziellen Motiven – was letztlich keinem hilft, vor allem nicht den Betroffenen. Sicherlich ist ein kritisches Auseinandersetzen mit dem Thema Helfen ein wichtiges Thema. Die Sorge um den Umgang mit Beiträgen oder auch Spenden ist berechtigt und nachvollziehbar. Moderne Institutionen sind daher sehr transparent. Sie haben selbst ein Interesse, ihren Mitgliedern, Interessenten und Spendern alle gewünschten Informationen bereitzustellen.

Dennoch entbrennt leider derzeit vonseiten einzelner Apotheker ein Kampf, der nicht dem Verein gilt, sondern einzelnen aktiven Vereinsmitglieder und Apothekenkooperationspartnern von Viva Vita. Sie sehen darin einen Wettbewerbsvorteil, den sie zu unterbinden suchen. Dazu greifen sie aktive Vereinsmitglieder juristisch an, anstatt das Angebot von Viva Vita e.V. gerichtlich überprüfen zu lassen – oder selbst einfach aktiv beim Verein mitzuwirken, wozu sie von Viva Vita herzlich eingeladen sind. Der ist nämlich kein undurchsichtiges Konstrukt zur Verzerrung des Wettbewerbs, sondern eine offene Interessengemeinschaft im Dienste der Gesundheit.

 

Praktische Vorteile fĂĽr jeden

Genau das ist im Sinne der passiven Mitglieder, die dank Viva Vita in den Genuss zahlreicher praktischer Vorteile kommen. Es gibt verschiedene Arten der Mitgliedschaft, die für Einzelpersonen über Partner bis hin zu Vereinen oder Belegschaften geeignet sind. Die Mitglieder erhalten vom Verein Empfehlungen, die eine dauerhaft hohe Gesundheitsversorgung gewährleisten. Besonderes Bonbon: eine kostenlose Testmitgliedschaft. So kann sich jeder unverbindlich selbst ein Bild von dem Verein machen.

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Der gemeinnützige Verein Viva Vita Netzwerk Gesundheit e.V, Hauptsitz in Wehrheim, hat den Zweck, die öffentliche Gesundheitspflege und -vorsorge zu fördern. Diese Förderung besteht aus immateriellen Vorteilen wie die Vermittlung von Fachanwälten oder Pflegeheimplätzen. Zudem erhalten die Mitglieder bei Partnern besondere Angebote wie die Erstattung von Rezeptzuzahlungen. Derzeit hat der Verein mehr als 30 Partner und ca. 10.000 passive Mitglieder, denen der Verein mit Rat und Tat zur Seite steht.

Viva Vita – Netzwerk Gesundheit e.V.

Präsident Dr. Karl-Heinz Blüher

Stellweg 3

61273 Wehrheim

Postanschrift

Postfach 2045

61290 Bad Homburg v.d.Höhe

Pressekontakt

Team ProKonzept

Thorsten Michel

Telefon +49 2173 49963-0

thorsten.michel@team-prokonzept.de

 

Fast jeder dritte Deutsche über 15 Jahre raucht regelmäßig. Etwa 38 % davon möchten gern mit dem Rauchen aufhören. Die meisten wissen nicht, wie sie das am besten anstellen sollen.

Eine Zigarette enthält viele Tausend Stoffe, die der Körper mit dem Rauch intensiv aufnimmt. Sehr viele dieser Stoffe sind gesundheitsgefährdend. Sie können Krebserkrankungen im Mund, am Kehlkopf, in der Lunge, in der Speiseröhre sowie in den Nieren, der Blase oder im Darm verursachen. Außerdem schaden sie dem Herz-Kreislauf-System und den Blutgefäßen, sodass sie maßgeblich für zahlreiche Herzinfarkte, Schlaganfälle und Gefäßerkrankungen verantwortlich sind.

Kein Wunder, dass die Zahl der Ausstiegswilligen da so groß ist. Aber was hindert sie daran, „einfach aufzuhören“? Das liegt vor allem an einem bestimmten Stoff, der selbst gar nicht schädlich ist: dem Nikotin. Nikotin wirkt erst mal anregend. Das Molekül erreicht bereits nach wenigen Sekunden das Gehirn und dockt dort an Rezeptoren des Belohnungssystems an. Das ist der Hauptgrund dafür, dass Raucher den Konsum von Zigaretten als anregend, konzentrationsfördernd, beruhigend oder entspannend empfinden. Der Körper lernt schnell, dass dieses Wohlgefühl mit der Zigarette zusammenhängt. Das ist die körperliche Abhängigkeit.

Eine andere Abhängigkeit ist der psychische Aspekt. Die soziale Gruppe, in der man sich aufhält, hat sehr viel damit zu tun, ob jemand raucht oder nicht raucht. Das belegen sogar Untersuchungen hinsichtlich sozialer Schichten. Es ist sogar eine signifikant höhere Rate der Raucher in bildungsfernen Schichten messbar. Dazu kommen soziale Faktoren wie das gemütliche Beisammensein oder die Zigarettenpause, die als kleine Pause vom Stress betrachtet wird. Diese Umstände verdeutlichen auch einem hartgesottenen Nichtraucher, warum es nicht so leicht ist, mit dem Rauchen aufzuhören.

Zwei Techniken des Abgewöhnens

Im Prinzip gibt es zwei „Schulen“, um sich von der Nikotinsucht zu lösen. Sehr viele Raucher haben Erfolg mit der Methode, von einem zum anderen Tag mit dem Rauchen aufhören. Das geht am besten, wenn man einen bestimmten Tag gezielt festsetzt und seiner Sucht bis dahin ganz normal weiter „frönt“. Wichtig ist, dann sämtliche Utensilien wie Zigaretten, Feuerzeuge und Aschenbecher aus seiner Umgebung zu entfernen und eine Zeit lang Orte zu vermeiden, an denen viel geraucht wird. So geht man der Versuchung eines Rückfalls am besten aus dem Weg. Außerdem sollte man bewusst auf Ausreden verzichten, aufgrund außergewöhnlicher Ereignisse „doch noch die eine letzte Zigarette“ zu rauchen. So eine „letzte Zigarette“ ist nämlich nie die letzte. Wichtig ist zudem die Stärkung der Motivation. Machen Sie sich bewusst, wie viel besser es Ihnen jeden Tag geht. Beobachten Sie sich, wie viel besser Sie Luft bekommen, wie viel weniger Sie husten und wie viel besser Sie zum Beispiel Treppen steigen können. Diese Perspektive zeigt Ihnen die positiven Seiten des Verzichts.

Das Mittel Nikotin macht sehr stark abhängig. Deshalb wundert es nicht, dass es vielen Menschen nicht gelingt, mit dieser Methode gleich auf Anhieb aufzuhören. Das hängt auch damit zusammen, dass ein Gewöhnungseffekt eintritt. Das Belohnungssystem braucht immer stärkere Impulse. An dieser Stelle setzt die langsame Entwöhnung an. Sie arbeitet mit der Technik, dass die Nikotindosis dem Körper zunächst auf einem anderen Weg zugeführt und langsam gesenkt wird. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten wie Nikotinkaugummi oder Nikotinpflaster, die verschieden hoch dosiert sind. Man beginnt bei der Dosis, die dem eigenen Rauchkonsum entspricht und senkt die Dosis nach und nach. Parallel gewöhnt man sich lang antrainierte Verhaltensweisen ab, die mit dem Rauchen verbunden sind. Auf diese Weise entgehen Sie dem körperlichen Unwohlsein. Insgesamt ist diese Methode sehr gut verträglich, lediglich bei Menschen mit akuten Herzproblemen sollte sie mit dem Arzt abgesprochen werden.

Weniger Nikotin = mehr Gewicht?

Es ist weit verbreitet, dass frisch gebackene Nichtraucher erst mal an Gewicht zunehmen. Nikotin dämpft tatsächlich den Appetit und wird daher von vielen sogar mehr oder weniger gezielt zur Gewichtskontrolle eingesetzt. Nach dem Verzicht auf die Droge verringert sich die Aktivität des Stoffwechsels, oft wird auch mehr gegessen, um dem Belohnungszentrum im Gehirn einen Ersatz zu liefern. Aber dieser Entwicklung kann man vorbeugen. Wer die Gefahr kennt, kann rechtzeitig gezielt dagegen vorgehen. Bewegen Sie sich mehr an der frischen Luft, verzichten Sie auf Süßigkeiten und trinken Sie viel Tee und Wasser – das ist kalorienarm und füllt den Magen.

Und jetzt die guten Nachrichten …

Schon nach einem Tag ohne Zigarette sinkt das Risiko, an einem Herzinfarkt zu erkranken. Zwei Tage nach der letzten Zigarette wird die Wahrnehmung von Geruch und Geschmack merklich besser. Nach zwei rauchfreien Jahren entspricht das Herzinfarktrisiko etwa dem eines „echten“ Nichtrauchers. Dasselbe gilt für das Lungenkrebsrisiko nach 10 Jahren ohne Glimmstängel. Diese Vorteile sind ein echter Ansporn, es doch einmal zu versuchen. Deshalb wünscht Ihnen die EU-Versandapotheke viel Erfolg dabei!

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Die EU-Versandapotheke, mit Hauptsitz in Cottbus, gehört zu den führenden Online-Versandapotheken in Deutschland. Unter dem Dach der EUApotheke.net können Kunden in den drei verschiedenen Versandapotheken euva.net, BerlindaVA.de und Berlinda-PunkteShop.eu einkaufen und dort viele verschiedene Gesundheitsservices nutzen. Derzeit werden rund eine Million Kunden betreut.

Marleaux, das steht in Langenfeld für Mercedes-Benz. Dieses Jahr feiert der Betrieb zwei runde Jubiläen: Vor 10 Jahre wurde der Ausstellungsraum in der Berghausener Straße gebaut – 40 Jahre, nachdem Marleaux als Mercedes-Benz-Vertragspartner durchstartete.
Wenn Peter Marleaux das geahnt hätte, als er 1934 seine Werkstatt an der Düsseldorfer Straße gegründet hat. Im Jahr 1947 erweiterte der Kfz-Meister seine Werkstatt und wurde Vertragshändler der Bremer Borgward AG. Damit war er eine der fleißigen Stützen des Wirtschaftswunders der jungen Bundesrepublik. Im Jahre 1954 – wenige Jahre nach dem Bau des ersten Ausstellungsraums – verstarb der Firmengründer. Sohn Peter Marleaux, der heutige Senior, übernahm den Betrieb und ließ die Reparaturwerkstatt bald vergrößern.
Von Borgward zu Mercedes-Benz
Mit dem Beginn des neuen Jahrzehnts wurde dann offenbar, dass Borgward sich mit der Modellvielfalt übernommen hatte. Die Bremer AG meldete 1961 Konkurs an – das Langenfelder Autohaus fand eine gute Alternative: Ende 1961 stand die Unterschrift unter dem Partnervertrag mit Mercedes-Benz. Zu Beginn des Jahres 1962 – also vor 50 Jahren – startete Marleaux dann mit den klassischen Modellen W 110, W 111, W 112 richtig neu durch.
In den 70er-Jahren zog der Betrieb in der Hansastraße in einen Neubau, der in den 80er-Jahren mit einem 300 m2 großen Ausstellungsraum gekrönt wurde. Zu Beginn des dritten Jahrtausends war aber auch diese Fläche bereits zu klein. Deshalb wurde vor 10 Jahren in der Berghausener Straße ein besonders schönes Ausstellungsgebäude gebaut. Seit Anfang 2003 sind die Inhaber und Geschäftsführer Peter Kupp und Peter Marleaux junior.
Um nun auch den modernen Kundenwünschen zu entsprechen, wird dieses Jahr das Servicecenter in der Hansastraße neu gestaltet. Selbstverständlich bietet das Autohaus Marleaux seinen Kunden auch in dieser Zeit den bekannten hervorragenden Service.
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Das Langenfelder Autohaus Marleaux steht mit mehr als 50 Jahren Tradition für die Marke Mercedes-Benz. Es bietet seinen Kunden vom Kauf über Finanzierung bis zu Serviceleistungen alles rund um Pkw und Nutzfahrzeuge. Aktuell sind im Servicecenter und im Showroom 54 Mitarbeiter beschäftigt.

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Allgemein nimmt die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industriestaaten zu, nicht nur während der Feiertage. Da diese Zunahme oft mit Krankheiten und einem Gefühl des Unwohlseins einhergeht, möchten viele ein paar lästige Pfunde verlieren.

Zahlreiche Menschen haben ein Gewicht, das über ihr Idealgewicht hinausgeht. Doch nicht jedem ist klar, wie viel das Idealgewicht betrüge. Dazu empfiehlt die Weltgesundheitsorganisation als Richtwert den Body-Mass-Index (BMI). Der berechnet sich aus dem Körpergewicht, geteilt durch die Körpergröße in Metern zum Quadrat. Bei einem Gewicht von 70 kg und einer Körpergröße von 1,70 beträgt der BMI daher: 70 : (1,70 x 1,70) = 24,22 und liegt damit im Rahmen des Normalgewichts. Dafür wird nämlich ein BMI von 18,5 bis 24,9 angenommen. Liegt der BMI darunter, ist der Betroffene untergewichtig, liegt er drüber, handelt es sich um Übergewicht bzw. bei Werten ab 30 sogar um Fettleibigkeit. Das sind selbstverständlich Durchschnittswerte, denn für den genauen „erlaubten“ BMI sind Alter und Geschlecht zu berücksichtigen.

Wer weiß, dass sein BMI zu hoch ist, greift schnell zu einer Diät. Leider hat die Natur es so eingerichtet, dass wir zwar leicht Gewicht zulegen, es aber nur schwer wieder loswerden. In der Hauptsache geht es darum, weniger Energie aufzunehmen, als der Körper verarbeitet. Doch das ist nicht immer einfach. Gerade zu Beginn der Ernährungsumstellung stellen sich oft Hungergefühle oder sogar Heißhunger ein, die jede Diät sabotieren. Gerade für diese Zeit bieten sich einige kleine Helfer an, mit denen der Umstieg auf eine gesündere Ernährung leichterfällt.

Five a day

Diese Mittel machen sich verschiedene Effekte unseres Körpers zunutze. Beispielsweise gibt es Mittel, die die Fettaufnahme des Körpers verringern. Sie binden das Fett, das mit der Nahrung aufgenommen wird, so dass es unverdaut wieder ausgeschieden wird. Oft helfen sie auch dabei, dass das Sättigungsgefühl etwas zügiger eintritt. Diesen Effekt verwenden auch verschiedene Kapseln auf Pflanzenbasis, die sich im Magen ausdehnen. Egal ob sie auf Algen basieren, auf die Konjakknolle oder Guarmehl – die Wirkung ist weitgehend gleich. Man wird früher satt und isst so automatisch weniger. Die Sattmacher lösen sich dagegen ganz einfach im Darm auf, ohne den Körper zu belasten. Wichtig: Die Präparate sind nicht für Kinder geeignet. Weil die Organe bei Kindern noch im Wachstum sind, können sie sogar zu Kreislaufschäden führen.

„Bei allen Diäten ist stets wichtig, die notwendigen Nährstoffe in Form von Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen aufzunehmen“, wie Frau Kerstin Thierfelder von der EU-Versandapotheke betont. Andererseits muss die Menge der Flüssigkeit ausreichend sein. Hier kann – auch zur Unterstützung des Sättigungsgefühls – auf sogenannte Fastentees zurückgegriffen werden. Mit ihren Aromen aus dem Bereich der Kräuter sättigen sie besser als reines Wasser, ohne dem Körper Kalorien zuzuführen. Zur Sicherung der Nährstoffe reicht das selbstverständlich nicht. Hier gibt es eine relativ einfache Faustformel: five a day. Denn es ist besser, über den Tag verteilt fünf kleine Portionen zu sich zu nehmen, als zwei- oder dreimal überdurchschnittliche Mahlzeiten zu verzehren. Außerdem eignet sich die Faustformel auch einfach dazu, den Anteil an Obst und Gemüse bei der Ernährung zu steigern.

Jojoeffekt vermeiden

Auf diese Weise fällt es zugleich leichter, die Ernährungsgewohnheiten auch langfristig zu ändern. Hier und in der Steigerung der Bewegung liegt nämlich der Schlüssel für den dauerhaften Erfolg jeder Diät. Für die Bewegung sind besonders Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Laufen zu empfehlen. Und bitte nicht wundern: Muskeln sind schwerer als Fett, es kann also passieren, dass die Waage während der Umwandlung des Fetts in Muskeln Erfolge nicht so schnell anzeigt, wie man es sich wünscht. Hier können Körperfettwaagen abhelfen. Grundsätzlich gilt übrigens beim Wiegen: seltener, aber dafür unter gleichbleibenden Bedingungen. Wiegen Sie sich also beispielsweise einmal die Woche morgens nach dem Toilettengang.

Es gibt zudem einfache Tricks, die dabei helfen, die Nahrungsmittelmenge zu senken: Essen Sie einfach von kleineren Tellern. Essen Sie bewusst, also am Esstisch und nicht nebenbei vor dem laufenden Fernseher. Platzieren Sie weniger gesunde Speisen so, dass sie nicht automatisch in Sichthöhe stehen, sobald Sie einen Schrank öffnen. Mit diesen Tipps werden Sie mit Leichtigkeit abnehmen und das Gewicht halten.

Wenn sich das Jahr dem Ende neigt, haben alle den Wunsch, sich etwas Besonderes zu gönnen. Das drückt sich vielfach auch in der Ernährung aus, die aber leider oft zu üppig und eher weniger gesund ausfällt.

So verlockend all die Plätzchen, Dominosteine und gebrannten Mandeln sind, so traditionell und köstlich ist für viele der Gänsebraten am Ende des Jahres. Zu früheren Zeiten hatten solche Festtage einen anderen, tieferen Sinn als heute. Sie waren Höhepunkte im Jahreslauf und stachen daher auch kulinarisch heraus. Heutzutage ist es eher so, dass viele das ganze Jahr über eher zu viel essen. Da wirkt sich eine zusätzliche Völlerei besonders stark auf Blutdruck, Cholesterinspiegel und Hüftgold aus.

Deshalb kann man auch heute nicht einfach sagen: Ein Festtagsschmaus ist ungesund. Denn wer sich das ganze Jahr über gesund ernährt und viel bewegt, für den ist der Festtagsbraten eine willkommene Abwechslung, die der Körper problemlos verkraftet. Wer sich aber 365 Tage im Jahr eher ungesund ernährt, dem ist zu empfehlen, es an Weihnachten nicht auch noch richtig zu übertreiben.

Gutes Essen gehört zu Weihnachten

Die üblichen Verdächtigen sind an den Feiertagen Fett, Zucker und Alkohol. Hier gilt es, das rechte Maß zu finden und – zu halten. Die schlimmste Falle ruht in Bratenkruste, Sößchen und Gänsehaut. Komplett auf Fett zu verzichten ist falsch. Es ist nicht nur ein guter Geschmacksträger, sondern auch als Energieträger wichtig. Aber das ist natürlich das Problem, denn es macht eben auch dick. Schneiden Sie deshalb dicke Fettkrusten beim Braten ab und entfernen Sie lieber die Haut einer Gans vor dem Braten. Noch vorteilhafter ist es, Lebensmittel zu verwenden, die die „besseren“ Fette enthalten. Hier steht Fisch mit seinen Omega-3-Fettsäuren an erster Stelle, insbesondere Kaltwasserfische. Deren Fettsäuren helfen im Blut sogar, weil sie auf die Gefäßwände entspannend wirken und so den Blutdruck senken. Das funktioniert aber nur, wenn auch bei den Beilagen auf gesättigte Fette verzichtet wird. Also lieber mal Pommes und Kroketten vom Menüplan streichen. Naturreis, Pellkartoffeln und ein frischer Salat tun es auch.

Ähnliches gilt für das Naschen über den Tag: Spekulatius und Kekse sind lecker, in größeren Mengen aber eher nicht gesund. Wer selbst backt, kann ein wenig tricksen und weißes Mehl zumindest teilweise mit Vollkornmehl ersetzen oder einfach weniger Zucker verwenden, als das Rezept vorgibt. Es bleibt mit Sicherheit süß genug. Ansonsten empfiehlt es sich, auf Obst und Nüsse zurückzugreifen. Obst enthält viele Vitamine, die in dieser dunklen Jahreszeit besonders wertvoll sind. Dasselbe gilt für Nüsse, nur dass sie auch relativ viele Fette enthalten. Hier hilft ein einfacher Trick: Essen Sie einfach nur Nüsse, die Sie selbst knacken. So isst man automatisch weniger – und mehr Freude macht es obendrein.

Auch beim Festmahl können Mengen ein Problem sein. Klar, wer Gastgeber ist, möchte seinen Gästen viel Gutes anbieten. Und genauso möchten die Gäste von den guten Dingen möglichst viel probieren. Aber das Probieren reicht auch. Man braucht sich nicht an jedem einzelnen Gang satt zu essen. Planen Sie daher lieber Platz ein, wenn Sie wissen, dass Sie noch ein leckerer Nachtisch erwartet.

Die Bescherung nach dem Essen

Eine Mousse au Chocolat schmeckt jedem gut. Das liegt in gewisser Weise auch wieder am Fett. Eben deshalb sollte man derartige Kalorienbomben gerade dann meiden, wenn es sowieso viele Leckereien gibt. Aus gefrorenem Joghurt, Beeren und FrĂĽchten kann man schnell tolle Nachspeisen zaubern, die einfach nicht so schwer im Magen liegen.

Ist man dann nach der Schlemmerei doch etwas vollgegessen, schwört so mancher auf den kleinen Verdauungsschnaps. Aber Vorsicht: Denn auch hier lauern Kalorien, während der Schnaps der Verdauung nur scheinbar hilft. Ein ausgedehnter Spaziergang an der frischen Luft ist bedeutend nützlicher.

Sollte nach dem Essen doch einmal der Magen plagen, gibt es auf alle Fälle kleine Helferlein aus der Apotheke. Solche Mittelchen erinnern dann daran, dass man den folgenden Tag vielleicht besser mit frisch gepresstem Orangensaft und einem Früchtemüsli beginnen sollte. Auf diese Weise werden die Feiertage auf jeden Fall schön.

Etwa 54 Millionen Deutsche leiden unter Kopfschmerzen. Knapp die Hälfte ist von Spannungskopfschmerzen betroffen, etwas mehr als ein Drittel wird von Migräne gequält. Es gibt aber noch fast 200 weitere Arten von Kopfschmerzen.

Schon aus dem Altertum ist überliefert, wie sehr die Menschen unter den verschiedenen Arten der Kopfschmerzen litten. Im Zweistromland hielt man die Kopfschmerzen noch für ein von Dämonen verursachtes Problem, das insbesondere in schweren Fällen mit der Öffnung der Schädelkalotte zu beheben sei. Hippokrates empfahl dagegen bereits, zur Behandlung heilende Kräuter auf den Schädel aufzulegen. Die Erforschung der Migräne machte sogar erst im 20. Jahrhundert größere Fortschritte. So trennte man sie erst in den 50er Jahren in Entstehung, Diagnose und Behandlung von den sonstigen Kopfschmerzen.

Heute leiden etwa 70 % der Deutschen unter Anfällen von Kopfschmerzen oder chronischen Kopfschmerzen. Gerade die chronischen sind natürlich ein Problem. Sie belasten die Betroffenen schwer und können sogar das Leben so stark einschränken, dass es sich um eine regelrechte Behinderung handelt.

Kopfschmerzen sind natürlich nicht immer gleich. Sie können schon in der Art der Beschwerden unterschieden werden. Wo treten sie auf: an der Schläfe oder am Hinterkopf? Sind sie vielleicht nur einseitig? Sind sie dumpf-drückend, stechend oder pulsierend? Treten sogar Sehstörungen, Übelkeit oder Erbrechen auf? Gerade in letzteren Fällen sollte nicht einfach zur Selbstmedikation gegriffen werden, sondern besser ein Arzt aufgesucht werden, um sicherzustellen, dass keine andere Erkrankung dahintersteckt.

Wenn es drĂĽckt, pocht oder pulsiert

Die Kopfschmerzen werden von den Wissenschaftlern in primäre und sekundäre unterschieden. Sekundäre sind Begleiterscheinungen von Krankheiten wie Bluthochdruck, Sonnenstich, unkorrigierte Kurzsichtigkeiten oder Gebissfehlstellungen oder Nebenwirkungen beispielsweise von Medikamenten. Die primären Kopfschmerzen sind dagegen kein Symptom, sondern die eigentliche Erkrankung. Sie werden in ihrer Art und Häufigkeit unterschieden, ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur richtigen Behandlung. Danach unterscheidet man drei Gruppen von primären Kopfschmerzen: den Spannungskopfschmerz, die Migräne und andere nicht durch Medikamente oder Krankheiten induzierte Kopfschmerzen.

Weltweit sind die meisten Menschen mehrheitlich von Spannungskopfschmerz betroffen. Die Ursachen für diesen dumpfen, oft drückenden Schmerz sind bis heute nicht endgültig geklärt. Er wird unterschieden in einen seltenen, vorübergehenden Kopfschmerz und einen anhaltenden, chronischen. Bei Spannungskopfschmerzen wirken die klassischen Arzneien auf Basis von ASS, Paracetamol oder Ibuprofen im Allgemeinen sehr gut. Diese Mittel wirken entzündungshemmend und schmerzstillend, zum Teil auch fiebersenkend. Wichtig ist, dass Kindern unter 14 kein ASS verabreicht werden sollte. Zu Kopfschmerzmitteln macht die EU-Versandapotheke im November übrigens besondere Angebote. Gerade bei Spannungskopfschmerzen kann aber auch ohne Arzneien etwas gemacht werden. Als sehr hilfreich haben sich Entspannungsübungen, Techniken zur Stressbewältigung und Ausdauersport erwiesen.

Ich hab Migräne …

Die besonders gefürchtete Migräne, die Frauen tatsächlich häufiger als Männer betrifft, geht nach heutigem Stand auf eine angeborene Veranlagung zurück. Die eigentlichen Ursachen sind weiterhin ungeklärt. Bisher wissen die Mediziner, dass eine Störung der Schmerzverarbeitung vorliegt. Auf die „zu stark“ empfundenen Reize reagiert das Gehirn mit Symptomen wie Übelkeit und Lichtscheu. Man vermutet, dass Faktoren wie Schlafmangel und Stress Auslöser für diese Störung sein können. Besonders typisch bei Migräneattacken: Sie konzentrieren sich auf eine Kopfhälfte, verlaufen pulsierend in Anfällen und haben Begleiterscheinungen wie Übelkeit bis hin zu Erbrechen und eine übermäßige Empfindlichkeit gegenüber Licht und Lärm. Ein kleiner Teil der chronisch Betroffenen hat bereits im Vorfeld Symptome, die auf einen herannahenden Anfall hinweisen: die sogenannte Aura. Sie kann sich durch Sehstörungen oder Taubheitsgefühle bemerkbar machen. Migräne wird meist mit Triptanen behandelt, früher auch mit Ergotamin.

Kopfschmerzen können ein Anzeichen für bedrohliche Erkrankungen oder Verletzungen sein. Bei sehr häufigen oder lange anhaltenden Kopfschmerzen – auch Spannungskopfschmerzen – sollte der Arzt aufgesucht werden. Besonders plötzliche und starke Kopfschmerzen müssen sogar unbedingt von einem Arzt untersucht werden! Denn es kann eine Blutung oder eine Entzündung der Hirnhaut vorliegen, die schleunigst behandelt werden muss.

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